Selbst zur Fußball WM ist Fernsehen passivsten Beschäftigungen überhaupt. Doch das lässt sich einfach pimpen: mit ein paar hundert gleichgesinnten macht es viel mehr Spaß und heißt dann anders: Public Viewing (Anglizismus für Rudelgucken). Die Augen der zahlreichen Zuschauer waren fest auf das Kartenspiel auf der Leinwand gerichtet. War es mal nicht so spannend, half ein Blick in die Menge, waren doch die Mädels angezogen, als gäbe es einen Schwarz-Rot-Goldenen Modelwettbewerb zu gewinnen.
Zweimal durfte ich mit der Kamera am Jenaer Faulloch schon üben und konnte abwechselnd gegen Himmel oder Erde gerichtete Mundwinkel fotografieren. Vielleicht gibt es beim nächsten Spiel noch ein paar Tore, das sorgt immer für die besten Fotos.








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