Themenvorschlag für 4. WebMonday
Der letzte WebMonday hat gezeigt, das weniger die technischen Themen, sondern eher Zusammenhänge, Entwicklungen und Visionen des Web 2.0 interessieren. Deshalb möchte ich ein Thema vorschlagen, zu dem ich zum 4. WebMonday am 2. April einen Vortrag (10-15 Min) halten möchte:
„Rechte und Pflichten im Web: Abmahnungen oder warum ein Brötchen 6000 Euro wert ist“. Das Thema interessiert eigentlich niemanden, ist dafür um so wichtiger für alle, die im Internet in irgendeiner Art publizieren oder präsent sind.
Folgenden Inhalt habe ich geplant. Was fehlt und darf nicht fehlen? Bitte weitere Themenvorschläge oder Wünsche für den Inhalt als Kommentar hinterlassen.
- Einführung: Eine Abmahnung kann jeder erhalten
- Themen für Abmahnung: Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht
- Beispiele für Abmahnungen aus der Praxis (SaftBlog, Media-Blöd, Barthels, 6000 € Brötchen, …)
- Typische Fallstricke?
- Die Gefahr einer Abmahnung reduzieren
- Impressum, V.i.S.d.P
- Abmahnung erhalten? Was nun?
- Buchempfehlung: Presserecht für Journalisten
- Versicherung: Rechtsschutz, DJV
Da die rechtlichen Aspekte des Themas sehr komplex sind, bin ich mit der Rechtsanwältin Babette Sterna im Gespräch. Sie wird die fachlichen Aspekte des Themas ergänzen. Der genaue Inhalt wird noch besprochen.








Klingt gut, da bin ich dann auch mal da.
Du könntest noch auf Lizensmodelle für nichtkommerzielle Zwecke eingehen. Also einen kleinen Leitfaden durch die Creative Commons und ihre Arten. Das ist ja doch noch relativ neu, und nach meiner Erfahrung sehr wenig verbreitet. Ausserdem wäre es eine gute Abwechslung zu dem “Was du alles NICHT darfst.”
Jojo, du hast recht, das wäre ein gutes Thema. Da mal einen kurzen Überblick schaffen tut not. Bei den vielen Creative Commons blickt früher oder später niemand mehr durch. Allerdings wäre das schon Thema für einen extra Vortrag, da er ja nur ca. 10 Minuten gehen sollte und hier ja nicht nur Urheberrecht behandelt werden soll.
Es heißt Lizenz und nicht Lizens. Leute von heute können kein deutsch mehr – Web 2.0 sei dank.