Allgemein

18. May 2012

Balkan Brass Battle in der Kulturarena

Ein echtes Multi-Kulti-Battle lieferten sich am heutigen Abend zwei Brass Bands aus Rumänien und Serbien. Unter dem Musikprojekt “Balkan Brass Battle“ eröffneten Fanfare Ciocarlia und das Boban & Marko Markovic Orkestar den Konzertsommer.
Trotz starker Regengüsse zeigten sich rund 2.500 Zuschauer von dem über 2 Stunden andauernden Bläser-Wettstreit der beiden Bands begeistert.

Quelle: Pressemitteilung der Kulturarena

Alle Fotos bei Flickr, Lizenzen der Fotos sind erhältlich bei Zoonar oder dem DJV-Bildportal

Mannschaftsfoto des FC Carl Zeiss Jena 2011

Ein neuer (bzw. alter neuer) Trainer und mehr als 10 neue Gesichter beschert uns das aktuelle Mannschaftsfoto des FC Carl Zeiss Jena:

Hoffen wir, das der FCC am Ende dieser Saison nicht wieder mit dem Rücken zur Wand steht:

Suzanne Vega in der Kulturarena

Wir Fotojournalisten haben uns schon an die Einschränkungen bei den Fotorechten gewöhnt. Diesmal waren drei Lieder “von der Seite” erlaubt. Von der Seite bedeutete, dass der Fotograben nicht genutzt werden durfte. Eine kleine Horde Fotografen und das JenaTV-Team versuchten deshalb, sich am Rand der Bestuhlung sich so zu platzieren, dass die Füße der Kollegen nicht geplättet wurden und trotzdem einen Blick auf die Bühne zu erhaschen war. Doch es sollte nicht dabei bleiben. Kurz vor Konzertbeginn durften wir alle noch einen weiteren Meter nach hinten treten – welchen Sinn diese Maßnahme hatte, ist bis heute nicht bekannt. Und plötzlich durften nur die jeweils ersten zwei Minuten der ersten drei Lieder gefilmt und fotografiert werden. Das wird streng kontrolliert, wurde uns erklärt. Da ich meine Stoppuhr leider vergessen hatte, war diese Einschränkung dann in der Praxis dann doch keine.

So positioniert mussten wir leider feststellen, dass der einzige Blick von einem kleinen Podest mit zwei Wasserflaschen mit knallroten Etiketten verstellt war. Es gab keine Möglichkeit von dieser Seite, Suzanne Vega ohne dieses Accessoire abzubilden. Wenn eine Sängerin eine Gitarre in der Hand hält, ist die rechte Seite aus fotografischer Sicht unbrauchbar. Doch aus fotografischer Sicht war das Konzert absolut konsequent: Suzanne Vega hat ihr Gesicht vermutlich in sehr preiswerte Schminke gehüllt, denn das frontale Scheinwerferlicht sorgte leider für eine deutliche Speckschwarten-Anmutung. Das wäre mit einer passenden Theater-Schminke sicherlich nicht passiert.

Zumindest das Konzert tröstet über vieles hinweg. Suzanne Vega hat eine fantastische Stimme und wunderbare Lieder. Schade ist, dass sie sich nach rund einer Stunde Spielzeit schon zur Zugabe bitten ließ und das sie als Band nur einen Gitarristen mitgebracht hat. Gerry Leonard durch live eingespielte Loops die Sparsamkeit akustisch weniger dramatisch wirken lassen.

Singer-Songwriterin zu Gast bei der KulturArena

Suzanne Vega hat bei ihrem Konzert am 15. Juli bewiesen, dass sie es immer wieder schafft, sich selbst zurückzunehmen, ihre Songs in den Mittelpunkt zu stellen und jeden dieser Songs seine Geschichte entfalten lassen zu können.
Im komplett ausverkauften Arenarund lauschten 3.000 Besucher den harmonischen und sanften Klängen des Duos. Zusammen mit ihrem Gitarristen Gerry Leonard bewies sie, dass eine Gitarre und eine glasklare Stimme reichen, um Melodien zu schaffen, die gleichzeitig einzigartig und unvergänglich zu sein scheinen.

Quelle: Pressemitteilung der Kulturarena

Besetzung:

Gesang: Suzanne Vega
Gitarre: Gerry Leonard

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Die besten Bildagenturen

Oder: Wo man preiswert gute Fotos kauft

Bilder haben einen ganz besonderen Zauber inne, der Texten und Informationen erst eine gezielte Wirkung, ein bestimmtes Gefühl verleiht. Kein Wunder also, dass der Bedarf an Fotomaterial so groß ist wie nie zuvor. Und ebenfalls neu ist, dass qualitativ hochwertige, großartige Fotos immer billiger werden. Grund genug also, um in diesem Blogpost die verschiedenen Quellen für Foto- und Bildmaterial einmal genauer zu untersuchen, um so die Vor- und Nachteile der einzelnen Portale aufzuzeigen.

Microstock

Microstock-Agenturen sind auf den allerersten Blick zunächst einmal die preiswerteste Variante, um an Bildmaterial zu kommen. Allerdings zeigt sich hier auch, dass preiswert nicht automatisch auch künstlerisch gut beziehungsweise anspruchsvoll sein muss. Im Großen und Ganzen werden hier vorproduzierte Fotos als Massenware angeboten. Doch mit einem Euro für die Web-Auflösung und Hochauflösungen, die selten mehr als zehn Euro kosten, ist das Preis-Leistungsverhältnis absolut in Ordnung.

Themenvielfalt

Thematisch betrachtet decken die Fotos alle gängigen und allgemeingültigen Konzepte ab. Viele Fotos sind freigestellt oder haben einen Freiraum, um Texte einzufügen. Dadurch sind sie flexibel auf Websites, in Werbeartikeln und Broschüren einsetzbar. Die technische Qualität der Fotos ist meist hervorragend, denn die Aufnahmekriterien in die Datenbanken sind hart.

Hohe Frequenz, aber wenig Besonderheit

Einzelne Bilder werden manchmal mehrere Hundert Mal verkauft, sodass diese sehr häufig gedruckt und publiziert werden. Bestimmte Fotostile oder Models sind so bekannt, dass sie ein geübter Fotograf sofort wiedererkennt. Demnach ist nicht ausgeschlossen, dass die Konkurrenz das gleiche Foto für ihre Werbung verwendet, denn Individualität gibt es im Microstock-Markt nicht. Dafür aber viele Hintergründe und Abstraktes in hervorragender Qualität.

Die Bildsprache der Fotos ist meist offensichtlich werblich. Die Kunden erkennen diesen Fotostil sofort, wodurch eine echte Emotionalisierung mit diesen Fotos nicht mehr möglich ist. Klassisches Beispiel ist das Foto einer blonden, lächelnden Business-Frau mit Headset, welches an jeder zweiten Hotlinenummer klebt.
Dass sich hinter dieser Frau nicht die echte Hotline-Dame verbirgt, erkennen die Kunden intuitiv. Beispiel ist ein Klassiker von Yuri Arcurs. Letztlich erreicht man so das Gegenteil: Vertrauen sollte geschaffen werden, doch wenn die Glaubwürdigkeit leidet, dann geht Vertrauen eher verloren.

Lizenzierung

Fotos im Microstock-Markt werden meist lizenzfrei (auf Englisch „Royality Free“, kurz „RF“) verkauft. Der Begriff ist irreführend, denn natürlich kauft der Kunde eine Lizenz. Erlaubt ist die mehrfache Verwendung eines Bildes ohne räumliche, mengenmäßige oder zeitliche Einschränkungen.

Damit ist die RF-Lizenz für Kunden unkompliziert. Nur für das Drucken in großen Mengen oder auf Artikeln, die für den Weiterverkauf (zum Beispiel Kaffeetassen mit dem Foto) bestimmt sind, ist eine erweiterte Lizenz für einen Aufpreis nötig. Die Lizenzbedingungen der Agenturen unterscheiden sich hier im Detail.

The Big Five

Die in Deutschland bekannteste Agentur ist Fotolia. Zu den großen Fünf im Microstock-Markt gehören noch Dreamstime, Shutterstock, iStockphoto und Bigstockphoto. Insbesondere Dreamstime bietet ein großes Angebot, eine gute, ausgefeilte Suchfunktion und zahlt zudem den Fotografen vergleichsweise faire Honorare. Daher stellt diese Plattform auch meinen Microstock-Favoriten dar.

Royalty Free Images

Im Gegensatz dazu hat iStockphoto in letzter Zeit die Fotografen mit der Reduzierung der Provision auf 15 Prozent verprellt, was auch Käufer nicht unterstützen sollten. Da Fotografen ihre Fotos oft in mehreren Microstock-Portalen hochladen, gibt es genügend Alternativen.

Weitere Microstock-Portale, bei denen ich Fotos anbiete sind: 123rf, Pixmac, der deutsche Anbieter Clipdealer, Stockfuel, Stockfresh und Can Stock Photo.

Midstock

Wer ohne großes Budget individuelle Bilder und zudem etwas Beratung braucht, ist im Midstock-Bereich gut aufgehoben. Für Preise zwischen zehn und dreißig Euro (Web-Auflösung ab drei Euro) gibt es aufwendige, individuelle und lizenzfreie Fotos. Oft ist das Foto nicht so offensichtlich für den Massenmarkt gemacht, wirkt dadurch weniger werblich, sondern eher künstlerisch, was aber nicht unbedingt einen Nachteil darstellt oder für einen geringeren Effekt sorgt.

Die Abgrenzung zum Microstock-Markt ist fließend. Manchmal gibt es Microstock-Bilder zu Midstock-Preisen. Andere wie ChromeOrange verhindern das – dort angebotene Fotos dürfen nicht im Microstock angeboten werden. Auch Plattformen wie Pitopia und Shotshop sind immer einen Besuch wert.

Shotshop.com

Macrostock

Individuelle, hochwertige Bilder für jeden Anwendungszweck gibt es in Macrostock-Bildagenturen. Die Bilder werden in einer sogenannten „Rights Managed“-Lizenz (RM) angeboten. Jede Verwendung wird einzeln dokumentiert und mit einem individuellen Preis vergütet. Eine besondere Kategorie stellen hierbei Pressefotos dar. Sie dokumentieren das Zeitgeschehen und dürfen nur im nicht-kommerziellen, journalistischen Umfeld verwendet werden.

Im Macrostock-Bereich gibt es verschiedene Agenturen, die alle Themenbereiche abdecken. Fotofinder ist der bekannteste deutsche Anbieter. Die beiden Großen der Branche sind Getty Images und Corbis Images. Der Allrounder Zoonar bietet sowohl RF- und RM-Bilder in allen drei Preisbereichen an. Das DJV-Bildportal bietet Fotos von Journalisten für Journalisten.

Für fast jeden Spezialbereich gibt es entsprechende Agenturen mit besonderen Kompetenzen: Unkonventionelle Fotos liefert plainpicture und Nahrung gibt es bei Stockfood . Weitere Agenturen gibt es zum Beispiel beim BVPA und bei Combipix. Wie gesagt, wer persönliche Beratung, echten Service und vor allem exklusives Material haben möchte, der ist bei den Makrostock-Agenturen in allerbesten Händen.

Fazit

Unterm Strich lässt sich also festhalten, dass es für nahezu jeden Zweck und jedes Budget mittlerweile gute bis sehr gute Bilder auf den oben vorgestellten Portalen zu erwerben gibt. Preisliche Unterschiede und Schwankungen liegen im künstlerischen Anspruch, in der technischen und handwerklichen Umsetzung, im Beratungs- und Serviceangebot, in der Individualität, der Massenkompatibilität und natürlich den erworbenen Nutzungslizenzen begründet.

Weitere nützliche Links:

Hinweis: Die Links zu den Bildagenturen sind teilweise Affiliate-Links. Wenn Sie sich über diesen Link bei den Agenturen anmelden, erhalte ich einen kleinen Teil des Umsatzes.

Dieser Text wurde freundlicherweise von FreeDays für mich redigiert. FreeDays bietet eine Virtuelle Assistenz, insbesondere im Bereich Text und Social Media.

AUFSCHWUNG Messe 2011

Am 24. März war ich zur AUFSCHWUNG-Messe und Kongress am in Frankfurt. Die Messe richtet sich an Existenzgründer und junge Unternehmen. Das Publikum erschien mir jedoch ehr im Bereich der Unternehmer, welche die ersten Jahre im Unternehmen überlebt haben und jetzt entweder an Grenzen stoßen oder neue Herausforderungen suchen.

Der Messe-Teil war für uns Jenaer nicht so spannend, da sich die meisten Aussteller auf die Region Frankfurt bezogen. Trotzdem sind einige interessante Kontakte entstanden.

Die wahre Perle liegt jedoch im Kongress-Teil: Burkhard Schneider hat sein ganz tief in seine Kontakt-Netzwerk gegriffen uns fast 50 Referenten nach Frankfurt geholt. Leider liefen drei Vortragsreihen parallel, so dass die Entscheidung für einen der Vorträge nicht einfach war. Ein Kurzbericht:

Peter Sawtschenko ist einer der Urväter der Positionierung. Und eine echte Type dazu. Sein Motto lautet: »Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert!«. Durch eine klare Positionierung entkommt man der Austauschbarkeitsfalle und schafft eine automatische Sogwirkung auf die Kunden. Dass seine Theorien in der Praxis funktionieren, zeigen die Beispiele in seinem Vortrag: Die Positionierungen sind von ihm begleitet und oft bekannt.

Buchempfehlungen*: Rasierte Stachelbeeren: So werden Sie Nr. 1 im Kopf Ihrer Zielgruppe. und Positionierung – das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten

BTW: Steffen Adler, Service Experte aus Jena zeigt, wie man sich mit Service positionieren kann.

»Kopf schlägt Kapital« ist das Motto von Prof. Faltin. Mit dem Prinzip der Teekampange hat er gezeigt, wie auch ohne große finanzielle Mittel, aber mit einer guten Idee ein innovatives Unternehmen gegründet werden kann. Faltin empfiehlt das Gründen in Komponenten, um effektiv und kostengünstig die eigenen Ideen umzusetzen. Sein Buch “Kopf schlägt Kapital”* ist eine ideale Inspirationsquelle für Gründer und junge Unternehmer.

Klaus Kobjoll sagte, hat in den letzten 40 Jahren noch nie gearbeitet. Und er ist trotzdem – oder gerade deshalb – ein erfolgreicher Unternehmer. Und er legt gleich nach: “Bei nur 248 Arbeitstagen kann man gar keinen Burnout entwickeln.”. Er berichtet in seinem Vortrag auf angenehm authentische und frische Art, warum bei ihm die Mitarbeiter keine “freizeitorientierte Schonhaltung” einnehmen. Und warum Demut wichtig ist und jedes Unternehmen die Kunden hat, die es verdient. Wer nach dem Vortrag Klaus Kobjoll noch unmotiviert ist oder schlechte Laune hat, ist nicht von dieser Welt.

Natürlich gibt es auch von ihm ein Buch*: Wa(h)re Herzlichkeit

Nach diesen drei Vorträgen, die ehr ganzheitlich orientiert waren ging es bei Martin Limbeck nur um eines: Verkaufen. Der Hardselling-Experte meint: »Nicht gekauft hat er schon.« und hat damit allzu oft recht. Limbeck ist als Erstes ein Meister der Selbstvermarktung. Sein Vortrag ist das reinste Verkaufsgespräch und trotzdem spannend, lehrreich und unterhaltsam zugleich.

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* Amazon Affiliate Link: Ich erhalte vom Kaufpreis eine kleine Provision, Sie zahlen jedoch den gleichen Preis.

Fotos FC Carl Zeiss Jena – FC Rot Weiß Erfurt

Der Derby-Klassiker FC Carl Zeiss Jena gegen den FC Rot Weiß Erfurt hatte leider viele traurige Höhepunkte. Damit meine ich nicht, dass eine der beiden Mannschaften verloren hat. Und auch nicht, das Orlando Smeekes der Provokation erneut nicht widerstehen konnte und nach einer Roten Karte die Jenaer zu zehnt auf dem Platz hinterlassen hat. Selbst die möglicherweise spielentscheidenden Fehler des Schiedsrichtergespanns sind noch nicht der traurige Höhepunkt.

Der traurige Höhepunkt sind immer wieder die Böller. Sie verletzen Menschen, wie diese beiden Ordner während des Spiels. Das ist nicht fair und echte Fans verhalten sich anders.

Der DFB hat für dieses Spiel 6000 € Strafe für Jena verhängt. Erfurt zahlt 7500 € Strafe und droht ein Punktabzug.

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Fotos Rüdiger Hoffmann

Wussten Sie schon….? Bei Rüdiger Hoffmann gehört die Pause zum Programm. Ja, bei Rüdiger Hoffmann ist die Pause das Programm. Sie ist sein Markenzeichen. Sie entschleunigen und geben dem Publikum Zeit zum Lachen. Und das Publikum lacht viel an diesem Abend – am meisten über die Pausen im Programm. Vermutlich richtet Rüdiger Hoffmann beim Einstudieren seiner Veranstaltung den meisten Wert auf die Zeit, in der er nichts sagt. Zumindest nicht verbal. Doch es passiert etwas zwischen ihm und dem Publikum in dieser Zeit. Was hier passiert ist der entscheidende Unterschied zwischen Rüdiger Hoffmann und anderen, die Comedy versuchen. Und es ist der Unterschied, der diesen Abend zu einem wirklich lohnenswerten Abend macht.

Aus fotografischer Sicht hat der Abend einen entscheidenden Vorteil: Lange Belichtungszeiten sind kein Problem. Bewegungsunschärfe ist so gut wie ausgeschlossen. Doch die Einschränkung, im Volkshaus Jena nur aus einem Ort aus ca. 30m Entfernung fotografieren zu können ist den Fotos anzusehen.

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Fotos Apassionata Leipzig

Für richtige Pferdeliebhaber führt an der Pferdeshow Apassionata kein Weg vorbei. In den ca. 90 Minuten Programm werden die verschiedensten Pferderassen und Reitstile gezeigt und mit einem kleinen Rahmenprogramm verbunden. Das Spektrum ist vielfältig: Pferde springen über brennende Stangen oder verbeugen sich, Esel legen sich auf den Rücken oder Reiter krabbeln mitten im Galopp einmal um Rücken und Bauch des Pferdes herum. Besonders beeindrucken sind die eleganten Bewegungen der wunderschönen Tiere.

Als Fotojournalist habe ich die Vorstellung des aktuellen Programms “Im Licht der Sterne” in Leipzig besucht. Wenn eine Akkreditierung zu einem Event so unkompliziert verläuft, wie zur Apassionata ist das mittlerweile schon eine extra Erwähnung wert. Während der ganzen Show konnte ich von beliebiger Stelle in der Halle fotografieren. Als optimale Position hat sich eine Ecke des rechteckigen, abgesperrten Reitbereiches erwiesen (siehe erstes Foto). Als größtes Problem während der Veranstaltung hat sich die völlig unzureichende Beleuchtung herausgestellt. Das Reitfeld wurde quasi ausschließlich von 2 x 7 seitlich angebrachten LED Strahlern beleuchtet. Wer schon einmal unter aktuellem LED Bühnenlicht fotografiert hat, kennt die Probleme: Die Farbwiedergabe ist absolut unzureichend und nicht mit normalen Leuchtmitteln zu vergleichen, da das Lichtspektrum der LEDs extrem schmal ist und steile Flanken aufweist. Zusätzlich war die Lichtmenge absolut nicht ausreichend. Viele Fotos sind bei 3200 ISO mit dem 50er bei f/1.4 Offenblende entstanden. Dementsprechend sind von den über 1000 Fotos nur rund 40 übrig geblieben.

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Tag der offenen Tür beim MDR und dem KI.KA in Erfurt

Erfurt platzt am Tag offenen Tür beim MDR und dem KI.KA in Erfurt. Rund 80.000 Besucher wollten ihren Fernsehsender einmal persönlich kennenlernen.

Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, aus einer Gondel, die von einem Kran in ca. 50m Höhe gehoben wurde, Fotos des ega Parks zu machen. Die Gondel hat sich zwar relativ stark bewegt, aber es war trotzdem möglich, ein Panoramafoto zu schießen.

Links: Alle Fotos bei Flickr, Lizenzen der Fotos sind erhältlich bei Zoonar oder dem DJV-Bildportal, Bericht vom Tag der offenen Tür 2005

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Toto & Harry bei Traumzeit

Fotos von Toto & Harry bei dem Traumzeit Konzert in der Messehalle Erfurt.

Die beiden TV Seriendarsteller Toto & Harry bei der Scheckübergabe an die Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland durch den Moderator Matthias Karpe.

Was dabei herauskommt, wenn ein Fotograf während des Shootings einfach “Küsst euch bitte” ruft, sieht man auf dem dritten Foto.

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