Friday, March 12th, 2010

Zum sechsten Mal spielen im F-Haus Jenaer Bands für einen guten Zweck. Wo die 6 € Mindestspende diesmal gelandet sind, war leider nicht zu erfahren. Neben den bekannten Bands ROSA, Biba & die Butzemänner und Swagger spielte „prime inc.“ aus Jena. Die Band spielte eigenen, handwerklich gut gemachten Indie-Rock mit sichtlichem Spaß am musizieren. Damit brachte die Band ein paar neue Impulse in das jährliche Benefizkonzert-Format. Damit das Format auf Dauer überstehen kann, braucht es dringend Impulse, denn dieses Jahr waren im halb gefüllten F-Haus hauptsächlich die Fans der auftretenden Bands.

Alle Fotos in der Happy Arts Galerie. Links zu weiteren Artikeln:

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Die Spieler des FC Carl Zeiss Jens lassen sich meist Zeit mit dem Verlieren. Manchmal müssen sich die Fans bis in die Verlängerung gedulden, bis das Gegentor fällt oder der Vorsprung endgültig verspielt ist. Doch im Derby gelten bekanntlich andere Regeln: die Fans durften 88 Minuten beim 0:0 frieren. Rund 13 Eckbälle wärmten die 7200 Zuschauer ein wenig, bis Sebastian Hänge einen Kopfball ins Tor versenkte. Kalt war es jetzt nicht mehr, aber das Zittern der Fans begann jetzt erst richtig, spätestens als Aue nur eine Minute später das Tor nur knapp verfehlte. Schiedsrichter Karl Valentin setze dem Spiel ein pünktliches Ende und Jena ist mit dem 9. Platz in der Tabellenmitte gelandet.

Pressekonferenz als Podcast:

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Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rene van Eck FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rene van Eck FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Torjubel FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rene van Eck FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue Rene van Eck FC Carl Zeiss Jena - FC Erzgebirge Aue Rico Schmitt - Trainer FC Erzgebirge Aue

Chancen sind das Salz in der Fußballsuppe. Zu viele davon, ohne sie zu nutzen, verdirbt das ganze Spiel. Wenn dabei noch der Oberaufseher kräftig pfeifend in das Geschehen auf dem Platz eingreift, entsteht ein typisches FC Carl Zeiss Jena-Spiel mit dem ebenso typischen Spielergebnis 1:0. Im Spiel selbst dominierten vor allem die Showeinlagen. Im Fotofinish ist immer wieder zu sehen, wie die Spieler schon vor der eigentlichen Berührung des Gegners mit schmerzverzerrtem Gesicht den gleich folgenden Niedergang auf die Rasenheizung vorbereiteten. Schiedsrichter Dr. Manuel Kunzmann (Bad Hersfeld) hat sich davon nicht beeindrucken lassen und auch dann gepfiffen, wenn Berührung und Showeinlage fehlten. Die darauf folgende Geste in Richtung des ein oder anderen Tors hat meist für Pfiffe der 5513 FCC oder ca. 15 Sandhausen Fans und nicht selten beiden gleichzeitig gesorgt. Dafür durften sich die (wirklich) verletzen Spieler unter der Leitung von Schiedsrichter Kunzmann oft minutenlang an der Rasenheizung wärmen, denn in diesen Situationen wurde das Spiel nicht unterbrochen. Die verwunderten Fans beobachteten, wie der medizinische Eingreiftrupp deshalb eine halbe Stadionrunde laufen durfte. Apropos Rasenheizung: der Versuch, mir meine kalten Füße an Selbiger zu wärmen ist kläglich gescheitert, wie ein auf Twitter gesendetes BlackBerry-Foto unscharf dokumentiert.

Pressekonferenz als Podcast:

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Weitere Links: Happy Arts Galerie, Artikel auf Jenanews.de “Flächenbrand im Paradies?”

FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Fans SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Orlando Smeekes Orlando Smeekes Jens Truckenbrod Fans in der Südkurve FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Orlando Smeekes FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Thorsten Kirschbaum Gerd Dais, Trainer SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Thorsten Kirschbaum Orlando Smeekes Gerd Dais, Trainer SV Sandhausen Rene van Eck, Trainer FC Carl Zeiss Jena

Der Thüringen Grammy ist ein jährlich stattfindender Nachwuchswettbewerb thüringer Bands. Von den 51 angemeldeten Bands durften die sieben Bands Bad Punchline, Develishen Vin, Lolapaloosa, PositiVibration, The Saltlake Saviors, The Awesome Soundsystem und Under Burning Skin innerhalb von 20 Minuten das Publikum und die Jury von ihren Fähigkeiten überzeugen.

Die musikalische Bandbreite der Stile war ebenso groß wie die Bandbreite der musikalischen Qualität. Trotzdem konnten alle Bands das größtenteils mitgebrachtes Publikum absolut mitreißen. Spannend war zu beobachten, dass die Fans optisch immer hervorragend zur Band passten – die entsprechenden Zielgruppen definieren sich eben nicht nur durch die Musik. Mit jedem Bandwechsel haben sich die ersten drei Reihen vor der Bühne quasi komplett getauscht.

Das Bühnenlicht war der Veranstaltung durchaus angemessen, aber die Soundqualität war völlig unakzeptabel. Der Soundbrei war so einheitlich, dass man schon ein gutes Gehör und musikalische Erfahrung braucht, um die Qualitäten der Bands aus diesem herauszuhören. An PA und Techniker zu sparen ist nicht sinnvoll, wenn der Soundtechniker sich ohne Soundcheck aller 20 Minuten auf eine neue Band einstellen muss.

Hier die Platzierungen der Bands (mit jeweils 50% Stimmanteil von Jury und Publikum)

1. Platz: PositiVibration (14 Punkte)
2. Platz: Bad Punchline (8 Punkte)
3. Platz: The Awesome Soundsystem (8 Punkte)
4. Platz: The Saltlake Saviors (8 Punkte)
5. Platz: Under Burning Skin (8 Punkte)
6. Platz: Lolapaloosa (8 Punkte)
7. Platz: Develishen Vin (2 Punkte)

Hier ein paar Fotos der Siegerband PositiVibration. Weitere Fotos befinden sich in der Happy Arts Galerie.

Gregor Gysi ist kein gewöhnlicher Politiker, denn er kann nacheinander mehrere intelligent wirkende Sätze formulieren, welche das Volk zu verstehen glaubt. Dabei greift er gelegentlich auf Fakten („Reichtum für alle“ gehört nicht dazu) zurück, was ihm ein endgültig klares Alleinstellungsmerkmal unter den Politikern verschafft.

Am 19. August durfte er auf dem Jenaer Holzmarkt für sich und seine Partei werben. Auffällig war die völlig andere inhaltliche und sprachliche Orientierung der Rede, wenn man sie mit den anderen Jenaer Wahlkampfgästen vergleicht. Während an den Wahlwerbeständen der LINKEN scheinbar ausschließlich Hausfrauen mittleren Alters standen, war der Platz mit der durchschnittlichen Jenaer Bevölkerung befüllt, was vermutlich mehr an Gysi als seiner Partei lag. Die hälfte der Zuhörer wird wohl ihr Kreuz bei den Linken gemacht haben. Die andere Hälfte hat beschlossen, dass Gysi schon wieder in der falschen Partei ist und damit ohne die Wählerstimme auskommen muss.

Weitere Portraits in der Happy Arts Galerie auf Flickr.

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Wenn die Südkurve das Ergebnis des Thüringenderby des FC Carl Zeiss Jena gegen den Rot Weiss Erfurt vorher geahnt hätte, wäre die Choreographie vermutlich anders ausgefallen. Der FCC Jena hat die Saison gut begonnen und es sogar an die Tabellenspitze geschafft. Doch jetzt holt die Realität die Jenaer wieder hart ein. Ein 6:0 gegen Bayerns zweite schafft Höhenflüge, aber keine gute Saison. Es ist noch lange nichts verloren, aber auch lange nichts gewonnen. Solange die Probleme nicht mit dem Aufbau eines Trainerkarussells (oder sollten wir sagen: Trainerschleudersitzes) gelöst werden, wird Jena die Saison besser überstehen, als die letze.

Pressekonferenz als Podcast:

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Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Interview mit René van Eck

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„Mit 66 Jahren da fängt das Leben an“, sang einst Schlagerstar Udo Jürgens. Beobachtet man den 80jährigen Paul Kuhn da auf der Bühne der Kulturarena, möchte man fast hinzufügen: und es hört noch lange nicht auf. Seine Musik und das Spiel am Klavier sind scheinbar Lebenselixiere des Musikers, der seit nahezu sechs Jahrzehnten die Jazzkultur und Unterhaltungsmusik in Deutschland prägt. Rund 1100 Besucher trotzen denn auch dem nasskalten Wetter und feiern ihr „Paulchen“ und dessen musikalische Unterstützung mit dem passenden Namen The Best.

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Konzertbericht auf Jenanews.de, Kulturarena-Programm

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Besetzung:

Paul Kuhn – Gesang / Piano
Martin Gjakonovski – Bass
Willy Ketzer – Schlagzeug
Ack van Rooyen – Trompete
Claus Reichstaller – Trompete
Peter Weniger – Saxophon
Gustl Mayer – Saxophon
Jiggs Whigham – Posaune
Tom Wohlert – Gitarre

“In der Pressemeldung von Nils Wülker heißt es: „Nils Wülker, dem “jungen deutschen Jazzstar”, als den ihn Spiegel, Die Welt und etliche mehr erkennen, der mit seinen “raffiniert arrangierten Eigenkompositionen” (3sat Kulturzeit) “die Schwerkraft ein Stück weit aufhebt” (arte) und einen “einzigartigen melancholischen Atmosphärenzauber” (STEREO) entfacht, gelingt dieses Kunststück immer wieder.“ Was soll man dazu noch sagen, außer dass dieses Kunststück rund 1000 Besucher auf die Kulturarena lockte.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Kulturarena-Programm, Offizielle Homepage, Nils Wülker auf MySpace, Galerie auf tillate.com

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Besetzung:

Nils Wülker – Trompete, Flugelhorn
Jan von Klewitz – Saxophon
Lars Duppler – Piano, Fender Rhodes
Dietmar Fuhr – Double Bass
Jens Dohle – Schlagzeug

“Wie viele viele Künstler vor ihm, bestreitet nun auch Thomas D den Solopfad. Der Weg ist für das Bandmitglied der Fantastischen Vier sicher nicht neu, brachte er doch in diesem Jahr mit „Kennzeichen D“ sein bisher drittes eigenes Album heraus. Neu ist allerdings, dass er nun endlich seine Solostücke aus den letzten Jahren auch live auf die Bühne bringt. Auf der Jenaer Kulturarena danken ihm rund 3000 Besucher diesen Schritt mit einem synchronen Tanz gen Himmel gestreckter Arme und frenetischem Applaus.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de, Kulturarenaprogramm, Thomas D Homepage , Thomas D auf Myspace/a>, Galerie auf tilllate.com

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“„Jazzanova gibt’s jetzt auch live“ kündigt am Anfang des Konzertes auf der Kulturarena der Tourbegleiter der Band lautstark an. Das klingt nach einem Versprechen, nach guter Clubmusik, die sonst auf den Plattentellern der DJ’s tanzt und nun mit viel Instrumentalklang und Gesang auf die Bühne kommt. Und endlich können sich die sechs Herren ihren Applaus auch persönlich von den rund 2100 Besuchern abholen.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Info der Kulturarena, www.jazzanova.net, www.myspace.com/jazzanovask

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Besetzung:

Paul Randolph – Gesang, Bass
Clara Hill – Gesang
Sebastian Studnitzky – Keyboard
Arne Jansen – Gitarre
Paul Kleber – Bass
Thomas Pfirmann – Schlagzeug, Percussion
Sebastian Borkowski – Woodwinds
Stefan Ulrich – Posaune, Gesang
Axel Reinemer – Decks / Percussion
Stefan Leisering – Congas

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