Sunday, March 14th, 2010

295.000.000,00 € wird Jenas neues Loch kosten. Dafür dürfen wir im Jahr 2012 sogar mit dem Auto durchfahren. Im Rahmen einer Veranstaltung (“Bewegen statt reden”) der Wirtschaftsjunioren Jena konnte ich schon einen tieferen Blick in dieses Loch, genauer gesagt den Autbahn-Straßentunnel werfen. Der 3.1km lange Tunnel ist Teil der Leutratal-Umfahrung der Bundesautobahn 4 zwischen den Anschlussstellen Magdala und Jena-Göschwitz.

Der Vortrieb des Tunnels erfolgt in Spritzbetonbauweise und nach einem immer gleichen Vorgehen: Halbkreisförmig (Kalotte) wird in Vortriebsrichtung der Berg gesprengt, die Gebirgsmasse abgekratzt und aus Sicherheitsgründen eine dünne Spritzbetonschicht aufgebracht. An die Tunnelwand wird ein Stahlgerüst gestellt und mit Spritzbeton die Wand gesichert. Die Dicke der Wand beträgt dabei je nach Felszusammensetzung zwischen 10 und 25cm. Der Beton bindet innerhalb weniger Minuten und in eigens errichteten Silos an den Tunnelenden hergestellt. Bei einer Sprengung werden zwischen 80 und 120cm gesprengt und so innerhalb von 24h ein Vortrieb von 6 bis 8m erreicht. Die Sprenglöcher werden optimiert angeordnet und die Sprengung verzögert (bis zu 6s Sprengdauer) ausgeführt, um Gebirgsschonend zu arbeiten. Es wird in vier Schichten rund um die Uhr inkl. Wochenende in beiden Röhren von beiden Seiten aus gearbeitet. Alle 500m ist eine Pannenbucht installiert. Später wird der Tunnel dreispurig mit maximal 80km/h befahrbar sein. In der Mitte des Tunnels befindet sich ein Schacht, in dem die Abgase an der Oberfläche des Berges abgegeben werden.

Wer sich den Tunnelbau persönlich anschauen möchte, kann den “Tag der offenen Tür” am 9. Mai 2009 dafür nutzen.

Links

Die Fotos zeigen den Tunnel in ca. 950m Länge vom Ostportal aus. Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Live vom WordCamp 2009: Es macht Spaß. Nette Leute, unterhaltsame Keynotes und die ersten Fotos. Ich bin ersteinmal drüben zum Fotografieren beim Thüringen Derby vom FCC Jena gegen den Rot-Weiß-Erfurt und werde live von der Seitenlinie auf meinem Twitter-Account (Livespielbericht drüben bei den Kollegen von Jenanews.de, Update: Die Fotos sind online) berichten.

Während der Veranstaltung sind die Twitter Feeds heißgelaufen. Die Live-Twitter-Wand war eine tolle Idee.

Nachdem die meisten Blogger und Besucher wieder zu Hause angekommen sind, erscheinen die ersten Beiträge im Netz. Michael von Radio G hat Fotos und ein Video. Olaf hat auch ein paar Fotos und weitere verlinkt. Dominik hat ausführlich im Blog berichtet und Fotos auf Flickr. Sogar der Heise Newsticker berichtet über das Jenaer WordCamp. Weitere Erfahrungsberichte gibt es hier, hier, hier, hier und hier bei der Traumfängerin.

Die folgenden Fotos dürfen von allen Besuchern des WordCamps unter Verlinkung auf diesen Beitrag frei verwendet werden.

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Normalerweise gibt es hier im Happy Arts Blog keine Pressemitteilungen. Doch diese Pressemitteilung veröffentliche ich gern, da ich für dieses Projekt bei ALEA der technische Projektleiter bin. Übrigens: ein Teil der ALEA Commerce Suite ist das integrierte Data Warehouse, für welches Matthias und ich vor einiger Zeit die technischen und konzeptionellen Grundlagen entwickelt haben. Das Foto für diese Pressemitteilung war eine der leichteren Aufgaben dieses Projekts.


Führender Kalenderversand startet mit neuer ALEA-Versandhandelssoftware

Die neue Branchensoftware für den Versandhandel, ALEA Commerce Suite, ist bei Starkalender in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der neuen Versandhandelslösung ist eine weitere Produkteinführung bei einem ALEA-Kunden planmäßig erfolgt.

Die gesamte Warenwirtschaftskette der Starkalender GmbH wird nun über die innovative Softwarelösung des Versandhandelsexperten abgewickelt.

Starkalender-Mitarbeiterin Kristin Hüttner beim Wareneingangs-Scan

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Nicht nur die hervorragende Aussicht aus der 29. Etage des JenTowers beeindruckte die Besucher des 8. WebMonday in Jena, sondern auch die vier spannenden Vorträge. Die Bandbreite der Themen und der Herkunft des Publikums war wie immer groß, doch das Thema Web 2.0 verbindet alle und alles.

Die aktuelle Veranstaltung wurde gewohnt locker von Lars Zapf eröffnet.


Der erste Vortrag von Patrick Brauckmann hieß: “The Revolution will be Televised: Online Campaigning zur Präsidentschaftswahl in den USA” und beschrieb sowohl praktisch als auch theoretisch die Online-Aktivitäten bei der Präsidentschaftswahl in den USA. Dabei wurden verschiedene Beobachtungen gruppiert und Thesen aufgestellt, wie die Entwicklung der Online-Wahlkampangen in den USA weiter geht und welche Auswirkungen diese auf Deutschland haben könnten. Für ein schmunzelndes Publikum sorgten die regelmäßigen Selbstzitate von Patrick. Das passende Buzzword, die “Social Election Networks” kreierte er gleich mit – natürlich nicht, ohne ein “Brauckmann (2008)” anzuhängen.

Warum man sich unter einer Genossenschaft nicht zwangläufig Ackerbau und Viehzucht vorstellen muss, erklärte Reinhard Hoffmann in seinem Vortrag “Das Genossenschaftsmodell der TowerVenture eG zur Finanzierung technologieorientierter Unternehmen in der Seed- und Gründungsphase”. Die TowerVenture hat aktuell 12 Mitglieder und hat vier Investments (unter anderem bei newskraft.de) laufen. Acht weitere sind schon in der Vorbereitung.

Den nächsten Vortrag hätten sich die Betreiber kommerzieller Weblogs anhören sollen, über die Don Alphonso so gern schimpft. Jeanette-Freya Enders vom Bewerberblog berichtete über die Entstehung und weitere Entwicklung ihres Blogs. Interessant war dabei der Bericht über die umfangreichen Recherchen, die das Team vor dem Start des Blogs betrieben hat. Das umfangreiche Beschäftigen mit der Blogosphäre, der Zielgruppe und ein klarer Plan, was das Blog erreichen soll zeigt Wirkung: die Leser sind zufrieden, die Zugriffszahlen sind gut und steigen weiter.

Der letzte Vortrag von Carlo Velten ist schon in der Überschrift Marketing: “Social Search – Was kommt nach der algorithmusbasierten Suche? Wie Qitera durch semantische Technologien und soziale Interaktionen neue Sucherlebnisse und -Ergebnisse für den Nutzer schafft.” Der perfekt geschliffene Vortrag berichtet über seine Firma und das Projekt Qitera, eine Soziale Suchmaschine. Social Search ist damit das zweite große Buzzword des Abends und wird uns im Web 2.0 vor dem verlieren und vergessen retten. Ganz so weit ist Qitera noch nicht, aber eine ein optisch schöneres del.ico.us mit semantischen Fähigkeiten konnte Carlo schon zeigen. Angenehm ist, das die Entwickler das KISS-Prinzip kennen und sie Amazon den One-Click-Button geraubt haben. Der Trend in das semantische Web ist eindeutig und sinnvoll. Was Qitera beitragen kann, wird sich frühestens im Betatest zeigen.

Der Abend endete für einen guten Teil der Besucher erst spät in der Nacht, für die einen im Café Quirinus und für die anderen im TT.

Links: Zusammenfassung des WebMonday, Fotos in der Happy Arts Galerie, Bericht auf dem Bewerberblog, Bericht und Fotos von JaBB

Manchmal fällt die Entscheidung für ein bestimmtes System nicht leicht, wenn die persönliche Erfahrung fehlt. Für einen Kunden sollen wir jedoch eine Entscheidung treffen und möchten uns gern auf schon gemachte Erfahrung stützen.

Ziel ist es, eine Java-Anwendung (32 Bit JVM) auf einem Windows Terminal Server über Remote Desktop laufen zu lassen. Es werden maximal 30 Clients gleichzeitig genutzt. Als Konfiguration ist eine VMware Maschine mit 4 Cores und 8 GB RAM vorgesehen. Jetzt stehen zur Auswahl:

  • Windows Server 2003 mit Terminal Server Lizenzen
  • Windows Server 2008 mit Terminal Server Lizenzen
  • Windows Server 2003 mit Citrix Access Essentials

Unter Windows Server 2003 laufen zur Zeit ca. 10 Clients ohne Fehler und in ausreichender Geschwindigkeit. Für den Server 2008 würde der geringere Ressourcenverbrauch und Features wie Remote Drucken, Load-Balancing usw. sprechen. Ähnliche Features bietet auch die Citrix-Variante, allerdings zu einem höheren Preis.

Gibt es unter unseren Lesern schon Erfahrungen mit dem Einsatz des Windows Server 2008 als Terminal Server?

Eine Notiz an mich: wenn nach einem Upgrade von VISTA der Remote Desktop nicht mehr auf einen Windows Terminal Server zugreifen kann und folgende Fehlermeldung zeigt,

"The remote session was disconnected because the terminal server client access license stored on this computer has been modified"

wird es höchste Zeit, die gespeicherten Terminal Server Lizenzen aus der Registry zu entfernen, indem der komplette Key [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\MSLicensing] gelöscht wird. Die Lizenz wird neu angelegt, sobald man den Remote Desktop mit Administratorrechten (nur so darf in die Registry geschrieben werden) startet und zum Server verbindet.

Weiterführender Link: KB315262

ef_70200_28l_usm.jpegWer viel Geld für Kamera-Objektive ausgibt, erwartet insbesondere scharfe Bilder. Mein Canon Objektiv 70-200/2.8L hat lange Zeit hervorragend scharfe Bilder geliefert. Die Anzahl der Bilder, welche nicht 100%ig scharf sind, hat jedoch zugenommen. Zuerst habe ich es auf das Autofocus-Problem der 1D Mark III geschoben, welches jedoch hier nicht schuld war. Eine Testreihe mit der AF-Microjustierung zeigte das Problem: das Objektiv hatte einen ausgeprägten Backfocus. Dabei wird nicht mehr der vom Autofocus erfasste Punkt scharf gestellt, sondern kurz dahinter (bzw. davor beim Frontfocus). Der Canon Service kann das Objektiv entsprechen justieren und somit den korrekten Focus wieder herstellen.

ef_70200_28lis_usm.jpegDer Umstieg auf das Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS USM mit Bildstabilisator war eine gute Gelegenheit, das alte Objektiv zum Service zu schicken. Der Check&Clean Service für Objektive ist bei Canon für Mitglieder des Canon Professional Service (CPS) bis auf die Versandkosten kostenlos. Ein paar Tage später rief mich ein Mitarbeiter des Canon Reparatur-Service an und stellte mich vor die Wahl: bei älteren Versionen des Objektives kann der Back-/Frontfocus nur über ein paar Lötbrücken auf der Hauptplatine für den gesamten Zoombereich definiert werden. Die Elektronik ist jedoch austauschbar und in neueren Versionen derselben wird der Focus direkt über die Software konfiguriert und kann für die verschiedenen Zoombereiche individuell justiert werden. Außerdem wird die Kompatibilität mit aktuellen Canon-Kameras verbessert. Der fein justierbare Focus dürfte sich direkt in einer optimalen Bildqualität widerspiegeln.

Die neue Elektronik habe ich für knapp 150 € in einbauen lassen und versteigere jetzt das Objektiv auf eBay.

Zwischen „3000 Euro Nebenverdienst“, „Vegas casino Bonus“ und der „Geilen 3 Loch Stute“ lag heute eine neue Art SPAM in meiner eMail:

„Hallo Markus,

Als regelmässige Leser Deines Blogs denken wir, dass der „Mobile Security Video Award 2007″ Dich interessieren könnte. […]“

screenshotvikuiti.jpgSogar eine Mitgliedschaft in der Jury wird mir angeboten. Spannend – oder einfach dreist? Hinter dem Award steht der „Der Film- und Fotowettbewerb für Profis und Amateure“ und ist eine Web 2.0 Kampagne für Notebookzubehör einer bekannten Firma. Es werden Amateurvideos und Fotos zum Thema Notebooksicherheit gesucht und mit 10 Preisen im Wert bis zu 3000 € Wert belohnt. Für die gerade knapp 30 Teilnehmer des Wettbewerbes mit etwas Glück ein guter Deal. Sonderlich erfolgreich kann die Kampagne jedoch kaum sein, denn 7 Tage vor Ablauf wurde das meistgeklickte Bild weniger als neunhundertmal angezeigt. Viel Geld für eine geringe Reichweite. Ob es die letze Web 2.0 Kampagne der Firma sein wird?

Meine Antwort auf die Anfrage: Nein, Danke, ich bin nicht käuflich.

Zu viele und vor allem unwichtige Bildelemente auf einem einzigen Bild sind bekannter Anfängerfehler und ein Problem bei der Weitwinkelfotografie. In der Kurzfassung sagt der Profi „näher ran“ und benutzt meistens seinen Fußzoom oder auch den Objektivzoom.
Details zeigten eine andere, als die gewöhnliche Sicht und sind das Salz in der Suppe der Fotografie. In der Makrofotografie wird das Prinzip zum Extremen verfolgt: mit dem normalen Auge kaum sichtbare Details werden formatfüllend abgebildet und gewinnen eine neue Bedeutung.
Die folgenden Bilder sind bei der ROSA Oldienacht entstanden und zeigen im weiten Sinne Details. Bei einem der nächsten Konzerte werde ich mein Makroobjektiv mitnehmen und versuchen, dem Konzert fotografisch noch näher zu kommen.

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Ein RAW-Foto, wie es aus der Kamera kommt, besitzt nur den kameraspezifischen Farbraum, der bei der Entwicklung des RAW-Bildes in einen Standardfarbraum gewandelt wird. Dies ist in den meisten Fällen sRGB, denn dieser Farbraum wird von den fast allen Monitoren, im Web und den preiswerten Druckern genutzt. Er stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser völlig verschiedenen Ausgabegeräte dar. Es sind nur Farben enthalten, welche alle dieser Geräte auch darstellen können.

Neulich habe ich mit dem Fotografen Thomas Lorbeer das Thema Farbraum diskutiert und überlegt, ob eine Konvertierung der RAW-Dateien in einen anderen Farbraum als sRGB Vorteile bei der Weiterverarbeitung bringt. Das Ergebnis war eindeutig:

Bei einer Ausgabe auf einen Drucker oder ein Medium, welches mehr als den kleinen sRGB Farbraum nutzt, lohnt es sich, einen größeren Farbraum zu nutzen. Würde das RAW in sRGB konvertiert und dann ausgegeben, wird nicht der komplette mögliche Farbumfang des Druckers genutzt, denn dieser kann mehr Farben darstellen, als es typische Monitore können.

Spannend ist, wie sich der verwendete Farbraum auswirkt, wenn das Foto nur auf dem Monitor im sRGB Farbraum ausgegeben wird. Hierzu habe ich ein RAW-Foto mit Adobe Lightroom sowohl als sRGB Bild als auch in das ProPhoto RGB in das 16 Bit TIFF Format exportiert. Beide Bilder durchliefen meinen normalen Workflow, den ich zur Bildnachbearbeitung anwende. Zuerst wird das Rauschen entfernt, dann das Bild entsprechend der Auflösung der Digitalkamera vorgeschärft (Preshapring-Prozess nach Bruce Frasers Buch „Real World Image Sharpening“), verkleinert und erst jetzt in den Zielfarbraum sRGB gewandelt. Erst im letzen Schritt wird das 16 Bit Foto auf 8 Bit heruntergerechnet und als JPG gespeichert.

Eigentlich wäre kein deutlicher Qualitätszuwachs im Bild zu erwarten, da der Farbraum des Endproduktes in diesem Fall nach wie vor sRGB ist, nur die Konvertierung auf den kleinen Farbraum nach der Rauschentfernung und Schärfung des Bildes verlagert wird. Doch in der Praxis ist der Unterschied sichtbar: verlaufende Farbflächen fransen weniger aus und sind gleichmäßiger. Das resultierende JPG ist bei gleichen Einstellungen ca. 5-10% kleiner, da sich die weichen Verläufe besser komprimieren lassen.

Untenstehendes Beispiel soll den Unterschied verdeutlichen: Das erste Foto wurde sofort beim RAW Export von Lightroom in ein 16 Bit sRGB gewandelt. Das zweite Foto wurde als ProPhoto RGB exportiert und erst vor dem Speichern des JPEG in sRGB konvertiert. Sehr gut lässt sich der Unterschied am hellblauen Streifen über dem Kopf des Tänzers beobachten: Bei der ProPhoto-Variante des Bildes ist der Verlauf deutlich gleichmäßiger. Insgesamt hat das Bild in den Flächen ein geringeres Rauschen.

Fotos: Tanzpaar Eugen Khod & Ksenia Yuzhakova-Khod beim MDR Sommernachtsball, (c) Markus Kämmerer/Happy Arts.
Technische Daten: Canon 1D Mark III, ISO 3200, 1/300s bei f/4, Canon 70-200/2.8L bei 144mm

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Das Foto als sRGB. Deutlich sind die unruhigen Flächen erkennbar.
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Das gleiche Foto im ProPhoto RGB Farbraum exportiert und erst später in sRGB konvertiert.

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