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><channel><title>Happy Arts Blog &#187; Technik</title> <atom:link href="http://blog.happyarts.de/category/technik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://blog.happyarts.de</link> <description>Journalismus, Medien, Fotografie, Konzerte, Technik und Lokales in Jena und dem Rest der Welt</description> <lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2011 12:48:31 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Tag der offenen Tür beim MDR und dem KI.KA in Erfurt</title><link>http://blog.happyarts.de/4178/tag-der-offenen-tuer-beim-mdr-und-dem-ki-ka-in-erfurt</link> <comments>http://blog.happyarts.de/4178/tag-der-offenen-tuer-beim-mdr-und-dem-ki-ka-in-erfurt#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:54:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Erfurt]]></category> <category><![CDATA[KI.KA]]></category> <category><![CDATA[Kinderkanal]]></category> <category><![CDATA[MDR]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=4178</guid> <description><![CDATA[Erfurt platzt am Tag offenen Tür beim MDR und dem KI.KA in Erfurt. Rund 80.000 Besucher wollten ihren Fernsehsender einmal persönlich kennenlernen. Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, aus einer Gondel, die von einem Kran in ca. 50m Höhe gehoben wurde, Fotos des ega Parks zu machen. Die Gondel hat sich zwar relativ stark bewegt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/4178/tag-der-offenen-tuer-beim-mdr-und-dem-ki-ka-in-erfurt"></g:plusone></div><div
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/> </a></div><p>Erfurt platzt am <a
href="http://www.mdr.de/thueringen/landesfunkhaus/7417200.html">Tag offenen Tür beim MDR und dem KI.KA</a> in Erfurt. Rund 80.000 Besucher wollten ihren Fernsehsender einmal persönlich kennenlernen.</p><p>Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, aus einer Gondel, die von einem Kran in ca. 50m Höhe gehoben wurde, Fotos des ega Parks zu machen. Die Gondel hat sich zwar relativ stark bewegt, aber es war trotzdem möglich, ein Panoramafoto zu schießen.</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p>Links: Alle Fotos bei <a
href="http://www.flickr.com/photos/happy_arts/sets/72157625368518308/">Flickr</a>, Lizenzen der Fotos sind erhältlich bei <a
href="http://www.zoonar.de/lightbox/tag-der-offenen-tuer-beim-mdr-und-ki-ka-in-erfurt/3987">Zoonar</a> oder dem <a
href="http://happyarts.djv-bildportal.de/">DJV-Bildportal</a>, Bericht vom <a
href="http://blog.happyarts.de/11/70000-muggles-konnen-nicht-irren">Tag der offenen Tür 2005</a></p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5143.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5143.jpg" alt="" title="Volker Rosi und Singa Gätgens auf der MDR Sommertour Bühne" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-4179" /></a><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5244.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5244.jpg" alt="" title="MDR Landesfunkhaus Erfurt" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-4180" /></a><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5250_pano.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5250_pano.jpg" alt="" title="MDR Landesfunkhaus Erfurt" width="600" height="140" class="aligncenter size-full wp-image-4181" /></a><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5424.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5424.jpg" alt="" title="Blick ins KI.KA-Studio" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-4182" /></a><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5430.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x1008-5430.jpg" alt="" title="Blick ins MDR Sendestudio" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-4183" /></a></p><p>[flickr-gallery mode="photoset" photoset="72157625368518308"]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/4178/tag-der-offenen-tuer-beim-mdr-und-dem-ki-ka-in-erfurt/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erfahrungsbericht Fotos aussortieren – Die Details</title><link>http://blog.happyarts.de/4093/erfahrungsbericht-fotos-aussortieren-die-details</link> <comments>http://blog.happyarts.de/4093/erfahrungsbericht-fotos-aussortieren-die-details#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:24:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=4093</guid> <description><![CDATA[Während der erste Teil meiner Artikelserie zum Foto-Workflow den Auswahlprozess für eine große Anzahl von Fotos beschreibt, beschreibe ich in diesem Artikel meine Bewertungskriterien für die Endauswahl der Fotos. In diesem, dem letzten Schritt der Bildauswahl sind die technischen Aspekte nicht mehr entscheidend. Alle Fotos sind technisch so gut, dass sie bedenkenlos gedruckt oder veröffentlicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/4093/erfahrungsbericht-fotos-aussortieren-die-details"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p>Während der <a
href="http://blog.happyarts.de/4043/fotos-aussortieren">erste Teil</a> meiner Artikelserie zum Foto-Workflow den Auswahlprozess für eine große Anzahl von Fotos beschreibt, beschreibe ich in diesem Artikel meine Bewertungskriterien für die Endauswahl der Fotos.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1007-8637.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1007-8637-150x150.jpg" alt="" title="HG4X1007-8637" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3673" /></a>In diesem, dem letzten Schritt der Bildauswahl sind die technischen Aspekte nicht mehr entscheidend. Alle Fotos sind technisch so gut, dass sie bedenkenlos gedruckt oder veröffentlicht werden könnten. Oder sie enthalten ein Motiv, welches alle technischen Aspekte bedeutungslos werden lässt. Meistens sind das UFOs während der Landung, nackte Celebrity in der Öffentlichkeit oder ähnliche Fotos mit hohem Nachrichtenwert.</p><p>Meine Auswahl findet nach fotojournalistischen Gesichtspunkten statt. Deshalb hat der Informationswert des Fotos im Zweifel Vorrang vor den künstlerischen Aspekten.</p><p>Das wird besonders bei mehreren Fotos seiner Szene deutlich: Da meist vorher nicht bekannt ist, in welchem Umfeld das Foto gedruckt wird, sollten alle sinnvollen Sichtweisen der Szene angeboten werden können. Ist eine Szene im Hoch- und Querformat vorhanden, werden beide Fotos angeboten. Gleiches gilt, wenn die Person einmal mit Blickrichtung nach links und nach rechts vorhanden ist. Bei Nachrichtenhintersetzern ist die Blickrichtung besonders entscheidend – die Personen sollten in das Bild hineinschauen, nicht direkt aus dem Fernseher heraus. Gruppenfotos sollten möglichst in verschiedenen Konstellationen der Protagonisten vorhanden sein. Ein Porträt pro Person rundet die Auswahl ab.</p><p>Die Bildaussage steht im Vordergrund. Das ist wörtlich zu nehmen, denn der entscheidende Bildteil sollte klar erkennbar sein. Der Hintergrund darf nicht ablenken. Etwas subtilere Bilder werden auch gedruckt, sind aber die Kür und nicht die Pflicht, stellen also nur eine Ergänzung dar. Beides lässt sich durch klassische fotografische Mittel wie spezielle Objektive, Wahl der Position und die Lichtführung mitunter kombinieren.</p><p>Bleiben genügend Fotos in der Auswahl, entscheiden künstlerische und subjektive Aspekte über die Bildauswahl. Bei einer Porträtserie werden insbesondere Fotos mit einer interessanten Gestik oder besonderen Blicken bevorzugt. Ein Foto originell und lebendig sein, Atmosphäre ausstrahlen oder eine besondere Perspektive haben. Die Lichtsetzung kann den Ausdruck des Fotos deutlich beeinflussen. Gerade bei prominenten Personen macht die Höhe des Blickpunktes, also eine leichte Frosch- oder Vogelperspektive einen Unterschied in der subjektiven Bildwirkung.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x5517.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x5517-150x150.jpg" alt="" title="DFB Pokal FCC Jena - FSV Frankfurt" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1389" /></a>Jedes Fotothema bringt besondere Kriterien der Bildauswahl mit sich. Bei Fotos eines <strong>Fußballspiels</strong> sind die ist die Dynamik und Bewegung im Bild besonders wichtig. Auf ein ein gutes Fußballfoto gehört der Spieler und sein Ball. Ohne das Spielgerät ist es schwierig, in einem Foto die Geschichte zu erzählen. Ein Fußballspieler muss nicht immer komplett sichtbar sein. Die Füße machen zwar die meisten Aktionen, sind aber allein völlig unspannend auf dem Bild. Dafür sind die Gestick und Körperhaltung sehr sprechend. Bei einem Kopfball reicht es, Kopf und Schulter zu zeigen &#8211; gern zusammen mit dem Spielgegner, der gleichzeitig nach dem Ball hechtet.</p><p>Fußball wird meistens mit einer Festbrennweite fotografiert. Dementsprechend schwierig ist es, den richtigen Ausschnitt schon bei der Aufnahme optimal zu wählen. Ein zu groß gewählter Ausschnitt ist beim Aussortieren deshalb kein Ausschusskriterium, im Gegenteil: Oft ist von Bildreaktionen gewünscht, auf dem Foto noch „etwas Fleisch“ zum Abschneiden zu haben. Der entsprechende Ausschnitt anhand der Umgebung des Fotos angepasst. Dem Künstler gruselt es, wenn nachträglich ein Foto beschnitten – und damit die Bildgestaltung verändert wird. Der Fotojournalist muss damit leben und sich lieber darauf einstellen.</p><p>Wie bei allen Events sind dies Geschehen am Spielfeldrand und die Zeit vor und nach dem Spiel wichtig. Deshalb gehören auch Fotos vom Trainer, den Fans und die Totale vom Spielfeld in die Endauswahl. Wenn mehrere Fotos gedruckt werden sollen, werden ein Foto für die Einordnung der Szene und ein oder mehrere Fotos für die Details genutzt.<br
/> Pro Fußballspiel landen bei mir ca. 20-40 Fotos in der Endauswahl.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1007-7820.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1007-7820-150x150.jpg" alt="" title="HG4X1007-7820" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-3667" /></a>Bei einem <strong>Konzert</strong> mache ich innerhalb der drei Lieder, in denen fotografiert werden, darf meist einige Hundert Fotos. Während dieser Zeit versuche ich, möglichst viele Blickwinkel des Konzerts auf die Speicherkarte zu bannen. Diese Vielfalt nach der Auswahl der Bilder sichtbar bleiben.</p><p>Die wichtigsten Bilder entstehen vom Künstler und der kompletten Bühne. Beides sollte aus mehreren Blickwinkeln und Kombinationen sichtbar sein. Weitere Fotos zeigen die Bühne mit und ohne Publikum, das Publikum einzeln sowie Porträt und Ganzkörperaufnahme der Künstler einzeln oder in verschiedenen Gruppen. Spielt der Hauptkünstler mehrere Instrumente, sollten diese nicht fehlen. Detail- und Ambientefotos reichern das Portfolio an und sind besonders für Bildstrecken im Internet wichtig.<br
/> Die Endauswahl sollte ca. 20-30 Fotos pro Band betragen. Mehr Fotos brauchen meist nur die lokalen Tageszeitungen, um mit Klickstrecken die Zugriffszahlen auf ihrer Homepage zu dopen.</p><p>Sind alle Fotos ausgewählt, werden diese kategorisiert und beschriftet. Darum wird es im dritten und letzten Teil der Serie gehen.<br
/> <img
src="http://vg05.met.vgwort.de/na/16f1b3f6674641bfacdfd1f3fb6c1dd5" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/4093/erfahrungsbericht-fotos-aussortieren-die-details/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Welche Kamera passt zu mir?</title><link>http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung</link> <comments>http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:02:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=4067</guid> <description><![CDATA[Sehr häufig werde ich gefragt, welche Fotokamera ich empfehlen kann. Natürlich gibt es darauf keine einfache Antwort, denn diese hängt von den eigenen Wünschen, Ansprüchen und dem Geldbeutel ab. Aber es gibt ein paar Regeln, welche die Auswahl der Kameras enorm erleichtern, die Auswahl einschränken und eine Entscheidungshilfe für den Kauf der neuen Kamera sind. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung"></g:plusone></div><div
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F4067%2Fwelche-kamera-kaufen-empfehlung&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Fotografie,Technik&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Sehr häufig werde ich gefragt, welche Fotokamera ich empfehlen kann. Natürlich gibt es darauf keine einfache Antwort, denn diese hängt von den eigenen Wünschen, Ansprüchen und dem Geldbeutel ab. Aber es gibt ein paar Regeln, welche die Auswahl der Kameras enorm erleichtern, die Auswahl einschränken und eine Entscheidungshilfe für den Kauf der neuen Kamera sind.</p><p>Bei der Auswahl der Kamera sind folgende Punkte enorm wichtig: Funktionen, Flexibilität, Sensorgröße und Objektiv. Andere Kriterien treten hinter diesen Punkten in der Bedeutung zurück, da diese Details nur hilfreich sind, wenn die genannten ersten vier Punkte wirklich passen.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003LR7WSW/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon300.jpg" alt="" title="canon300" width="160" height="120" class="alignright size-full wp-image-4073" /></a>Wer keine speziellen Ansprüche an seine Kamera und die resultierenden Fotos hat und sich auch nicht mit dem Thema weiter beschäftigen möchte, hat es am einfachsten: einfach aus den rund 2000 verfügbaren Kompaktkameras bis 200 € diejenige aussuchen, die einem am besten gefällt. Wer in diesem Bereich mehr ausgibt, erhält meist mehr Funktionen und mit etwas Glück auch ein bisschen mehr Bildqualität. Kurztipps: möglichst nicht mehr als 10 Megapixel (der Rest ist nur hochauflösendes Rauschen) und nicht unbedingt das flachste Modell. Die bauartbedingten Kompromisse reduzieren ohnehin schlechte Bildqualität weiter. Wer sich jetzt nicht entscheiden kann, nimmt die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003LR7WSW/oxp-21">Canon IXUS 300 HS</a> (Test auf <a
href="http://www.dpreview.com/reviews/canonsd4000is/page10.asp">dpreview.com</a>) und liegt mit ca. 270 € schon über dem Preislimit.</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00402S4YS/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canons95.jpg" alt="" title="canons95" width="160" height="120" class="alignleft size-full wp-image-4075" /></a>Wer Anspruch an die Bildqualität hat oder nicht mehr nur Knipsen möchte, benötigt zwingend eine Kamera, die auch manuelle Einstellungen ermöglicht. Die klassischen Oma-Programme (mit diesem Begriff lästern die Profi-Fotografen über die Automatikprogramme mit eingebauter Lächelautomatik und Motivfinder &#8211; trotz allem sind sie oft sehr hilfreich) reichen nicht aus. Deshalb fällt die Wahl auf eine anspruchsvolle Kompaktkamera. Diese ist noch so klein, das man sie immer bei sich tragen kann. Sie hat alle gängigen Automatikfunktionen und zusätzlich können alle Details von Hand kontrolliert und eingestellt werden. Eine gute Wahl ist hier die neue <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00402S4YS/oxp-21">Canon PowerShot S95</a> (Test vom Vorgänger S90 auf <a
ref="http://www.dpreview.com/reviews/canons90/page19.asp">dpreview.com</a>). Mit dem riesigen 1/1.7&#8243; CCD Sensor, den 10 Megapixel und einem ordentlichen Objektiv mit Blende f2  sowie 28mm Weitwinkel liefert sie im Vergleich zu den kleineren Kompakten eine deutlich bessere Bildqualität. Der Unterschied ist so groß, dass ihn auch ein Laie bei einem 10&#215;15 Abzug sofort erkennt. Ab dieser Klasse macht fotografieren wirklich Spaß.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0042X04L6/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canong12.jpg" alt="" title="canong12" width="160" height="120" class="alignright size-full wp-image-4076" /></a>Die nächstbeste Kameraklasse beschreibt die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0042X04L6/oxp-21">Canon PowerShot G12</a>. Mit dem gleichen Sensor der S95 verfügt sie über sehr gute Bildqualität. Im Vergleich zur kleineren Schwester kommen hauptsächlich der bessere Bildstabilisator, das 5fach Zoom (28-140mm) und ein robusteres Gehäuse hinzu. Diese Vorteile erkauft man sich mit dem fast doppelten Gewicht der S95. Wirklich lohnt die G12 im Vergleich zur S95 eigentlich nur, wenn man den externen Blitzanschluss nutzt. Gerade auf Partys möchte ich nicht immer meine Canon 1D mitschleppen und nehme lieber die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B002M3KJ2C/oxp-21">Canon PowerShot G11</a> mit dem Blitz 580EX. Diese fällt weniger auf, ist halb so schwer und macht trotzdem hervorragende Bilder.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00422FAIE/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/sonyalpha290.jpg" alt="" title="sonyalpha290" width="160" height="146" class="alignleft size-full wp-image-4084" /></a>Wer jetzt sagt: „für fast 500 € bekomme ich schon eine kleine System-  oder sogar Spiegelreflex (SLR)-Kamera mit Wechselobjektiv“ (Beispiel <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003QTENNW/oxp-21">Sony DSLR A290L</a>)<br
/> hat zwar recht, übersieht aber einige weniger offensichtliche, aber bedeutende Unterschiede (Details im Artikel <a
href="http://www.scandig.info/Suchertechnologien.html">Suchertechnologien</a>). Die billigeren Systemkameras (das sind meist etwas besser ausgestattete Kompaktkameras mit Wechselobjektiven) verbinden jedoch nur die Nachteile der Kompakten mit denen der SLRs. Während die guten Kompakten mit klar aufeinander abgestimmte Komponenten einen genau begrenzten Einsatzzweck haben, versuchen die kleinsten Systemkameras eine Flexibilität vorzutäuschen, die sie nicht in der erwarteten Qualität liefern können. Diese Kameras besitzen einen elektronischen Livesucher und das Systemprinzip wird EVIL – „Electronical Viewfinder Interchangeable Lenses“ genannt. Die mitgelieferten Kit-Objektive sind meist nur für einen Zweck gut: sie baldmöglichst auszutauschen. Selbst das preiswerteste gute Objektiv kostet mehr als Kamera+Kit-Objektiv zusammen. Die kleinen Systemkameras haben zwar einen größeren Sensor (meist APS-C), erreichen aber nicht annähernd die Qualität der erwachsenen Kameras.</p><p>Doch zwei Punkte wiegen noch schwerer: der fehlende optische Sucher und der gute Autofokus. Beides sind systembedingte Hauptvorteile des Spiegelreflex-Systems. Die elektronischen Sucher sind aktuell noch nicht soweit, dass sie ernsthaft einen optischen Sucher ersetzen könnten. Das kann sich die nächsten Jahre ändern.</p><p>Beim Autofokus wird prinzipbedingt auf den billigen Kontrastautofokus zurückgegriffen. Dieser arbeitet relativ langsam und benötigt viel Licht. Bei der dauerhaften Benutzung für das Livebild und den Autofokus erwärmt sich zusätzlich der Sensor, was das Rauschen weiter verstärkt. Die Spiegelreflex-Systeme haben einen dedizierten Phasenvergleichs-Autofokus, welcher deutlich schneller ist und auch bei schlechten Lichtverhältnissen arbeitet.</p><p>Sony hat mit der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0040JHNBG/oxp-21">Alpha 33</a> und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0040JHNCA/oxp-21">Alpha 55</a> (Artikel zum <a
href="http://www.photoscala.de/Artikel/Sony-erfindet-eine-neue-Kameraklasse">Funktionsprinzip</a>) versucht, die Vorteile beider Kameratypen ein Stück weit zu vereinen: Diese beiden Kameramodelle verwenden einen teildurchlässigen Spiegel, um den Einbau eines Phasenvergleichs-Autofokus zu ermöglichen. Als Marketingbegriff wurde dafür SLT –„ single lens translucent“ eingeführt. Auf Kosten der Lichtstärke wird das Autofokusproblem entschärft. Die Abgrenzung zur Spiegelreflex-Kamera bleibt aber aufgrund des fehlenden optischen Suchers erhalten.</p><p>Deshalb mein Rat: Wer in die ambitionierte Fotografie einsteigen möchte, sollte beim Kamera-Kauf eine gewisse Mindesthürde überspringen und hat dafür dann richtig Spaß mit seinem Equipment. Umkehrt ist mehr auch nicht unbedingt nötig, denn alles Teurere in diesem Bereich hilft nur noch in den 5% der Spezialfälle (Sport, Konzerte und vergleichbare Situationen) oder bei den letzen Quäntchen der Bildqualität. Bessere Fotos macht das bessere Equipment dann nicht mehr von allein – im Gegensatz zu den besseren Kompakten im Vergleich zur Grabbeltischkamera.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0020MLHXA/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon500d.jpg" alt="" title="canon500d" width="160" height="121" class="alignright size-full wp-image-4078" /></a>Wer ernsthaft in dem Bereich der Spiegelreflex-Fotografie einsteigen möchte, kann mit einer <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0020MLHXA/oxp-21">Canon EOS 500D</a> beginnen und durchaus Jahre damit verbringen, diese Kamera auszureizen. Ab dieser Klasse Technik ist nicht mehr die Kamera selbst der limitierende Faktor, sondern die Person hinter dem Auslöser. Da diese Kameras auch die gängigen Oma-Programme bieten, darf auch geknipst werden. Das hilft für den Einstieg und den Umstieg. Doch Spaß macht es erst, wenn man die vielen fotografischen Möglichkeiten selbst erprobt und eigene Erfahrungen sammelt.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000V9F3AW/oxp-21 "><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon18-55.jpg" alt="" title="canon18-55" width="160" height="124" class="alignleft size-full wp-image-4079" /></a>Die meisten Spiegelreflexkameras werden mit einem oder zwei Kit-Objektiven geliefert. Selbst das bei den meisten Canon Kameras preiswert mitgelieferte <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000V9F3AW/oxp-21">Canon EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS</a> (Testbericht bei <a
href="http://www.slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/1114/cat/11">slrgear.com</a>) ist besser, als der allgemeine Ruf der Kit-Objektive vermuten lässt. Natürlich kommt es nicht an die oft 10fach teureren L-Objektive heran, aber die meisten werden mit einem solchen Objektiv glücklich werden. Ich empfehle, nur ein Kit-Objektiv zukaufen und von Bundles wie dem EF-S 18-55mm IS+ EF-S 55-250mm beim Erstkauf abzusehen. Die eigenen Ansprüche kann jeder nur mit hinreichend Erfahrung kennenlernen. Zum Sammeln dieser Erfahrungen reicht das 18-55mm. Danach wird jeder individuell entscheiden, ob und welche Objektive noch nötig und sinnvoll sind. Ein Superzoom wie das Canon EF-S 18-200mm (Test auf <a
href="http://www.slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/1219/cat/11">slrgear.com</a>) gehört nicht in die Tasche eines ambitionierten Fotografen. Da ist selbst die Alternative Kit-Bundle EF-S 18-55mm IS+ EF-S 55-250mm besser und billiger. In einem eigenen Artikel werde ich dazu noch ein paar Tipps geben.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0037KM2II/oxp-21 "><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon550d.jpg" alt="" title="canon550d" width="160" height="120" class="alignright size-full wp-image-4081" /></a>Noch ein paar Worte zum Nachfolger der 500D, der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0037KM2II/oxp-21">Canon EOS 550D</a> (Vergleich der Spezifikation bei <a
href="http://www.dpreview.com/reviews/canoneos550d/page21.asp">dpreview.com</a>). Ob es sich lohnt, den Aufpreis von rund 150 € hinzulegen, sollte sich jeder gut überlegen. Der Unterschied zwischen beiden Kameras liebt hauptsächlich im Video-Bereich und bei ISO-Zahlen ab 1600 im verbesserten Rauschverhalten (Vergleich in <a
href="http://www.dpreview.com/reviews/canoneos550d/page24.asp">Beispielfotos</a>). Nicht umsonst bietet Canon beide Kameras parallel an. Bei der 550D kauft man hauptsächlich das Gefühl, das aktuelle Model zu besitzen. Das Geld ist auf dem Konto oder in einem Objektiv besser aufgehoben. Während sich die Kameratechnik aller paar Monate ändert, ist ein gutes Objektiv ein bleibender Wert und eine Wertanlage, die auch bei dem nächsten Kameramodell noch einen Vorteil bringt. Aus diesem Grund ist es überlegenswert, das Gehäuse auf dem Gebrauchtmarkt zu erwerben. Die ‚alten‘ Gehäuse werden nach kurzer Zeit so preiswert, dass fast nichts schief gehen kann. Wer sich Sorgen um die Investitionssicherheit macht, kauft ein gebrauchtes Gehäuse etwas teuerer beim lokalen Händler und hat dafür mindestens 12 Monate Gewährleistung und einen Ansprechpartner, mit dem man sich auch persönlich unterhalten kann. Bei Problemfällen ist das oft ein großer Vorteil für beide Seiten.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00422FAIE/oxp-21 "><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/sandisk16gb.jpg" alt="" title="sandisk16gb" width="132" height="160" class="alignleft size-full wp-image-4082" /></a>Jede der genannten Kameras benötigt eine Speicherkarte. Die kurze Empfehlung lautet: jede Speicherkarte eines bekannten Markenherstellers mit mindestens 15 MB/Sekunde ist hervorragend geeignet. Unter 8 GB Größe lohnt sich nicht mehr, sie zu kaufen. Beispiele sind <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000QUUFRM/oxp-21">SanDisk SDHC Ultra 8GB SD</a> für ca. 17 € und die doppelt so große <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00422FAIE/oxp-21">16 GB Version</a> für rund den doppelten Preis. Aus Sicherheitsgründen habe ich immer mindestens zwei Karten einstecken. Ein deutlicher Aufpreis für eine schnellere Karte wie die SanDisk SDHC Extreme 8 GB lohnt nur bei der großen Spiegelreflexkamera, da hier ausreichende Datenmengen (bis 15 MB/Foto) in entsprechender Geschwindigkeit anfallen (3,7 Bilder/Sekunde). Bei allen anderen Kameras reicht der kamerainterne Puffer fast immer aus. Details in meinem älteren Artikel <a
href="http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras">„Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“</a></p><p>Hinweis: Alle Links auf Kameras in diesem Artikel sind Amazon Affiliate Links. Während der Käufer den gleichen Preis bezahlt, erhalte ich eine kleine Provision. Dass ich hier nur Canon-Kameras empfehlen werde, liegt an dem kompletten Sortiment, welches kaum ein anderer Anbieter vorweisen kann. Zusätzlich besitze ich nur bei Canon ausreichend eigene Erfahrungen, um Empfehlungen geben zu können. Wer vergleichbare Kameras von anderen Herstellern kennt, kann diese gern in den Kommentaren ergänzen.</p><p>Linktipps: <a
href="http://www.michael-gelfert.de/blog/meinung/must-have-kamera/">must-have: Kamera</a> bei Licht(in)former</p><p>Der Artikel wurde am 3.11.2010 nach Hinweis in den Kommentaren in einigen Absätzen komplett überarbeitet.</p><p><script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=openxpprojekt&#038;o=3"></script><br
/> <noscript><br
/> <img
src="http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=openxpprojekt" alt="" /><br
/> </noscript><br
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src="http://vg05.met.vgwort.de/na/aa3f8702d9324201b09d146b9db33d1e" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Erfahrungsbericht Fotos aussortieren</title><link>http://blog.happyarts.de/4043/fotos-aussortieren</link> <comments>http://blog.happyarts.de/4043/fotos-aussortieren#comments</comments> <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:59:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=4043</guid> <description><![CDATA[Das Fußballspiel ist fotografiert, das Konzert zu Ende und doch für die Fotojournalisten ist die Arbeit längst nicht geschafft: Hunderte, meist Tausende der soeben geschossenen Fotos müssen aussortiert, katalogisiert, beschriftet und in die Datenbanken und zu den Auftraggebern hochgeladen werden. Jeder Fotograf, der diese Tätigkeiten häufiger machen muss, hat sich dafür einen eigenen Workflow bereitgelegt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/4043/fotos-aussortieren"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Das Fußballspiel ist fotografiert, das Konzert zu Ende und doch für die Fotojournalisten ist die Arbeit längst nicht geschafft: Hunderte, meist Tausende der soeben geschossenen Fotos müssen aussortiert, katalogisiert, beschriftet und in die Datenbanken und zu den Auftraggebern hochgeladen werden. Jeder Fotograf, der diese Tätigkeiten häufiger machen muss, hat sich dafür einen eigenen Workflow bereitgelegt, um Zeit zu sparen. Über meinen Workflow und meine Erfahrungen werde ich in einer mehrteiligen Artikelserie hier im Blog berichten.</p><blockquote><p>Eine alte Fotografenweisheit erzählt: Was ist der Unterschied zwischen einem Amateur- und einem Profifotografen? Ganz einfach: der Profi wählt aus, welche Fotos er zeigt.</p></blockquote><p>Um genau diesen Auswahlprozess soll es im ersten Artikel der Serie gehen.</p><p>Bei Shootings mit schlechten Lichtsituationen (z. B. Konzerte) oder viel Bewegung (z. B. Fußball) entsteht deutlich mehr Ausschuss, als bei gestellten Fotosituationen oder wenn das fotografierte Objekt, wie eine Landschaft, nicht wegrennt. Bei einem Fußballspiel entstehen meist um die 1200 Fotos. Selbst bei einem Konzert, bei dem meist nur die ersten drei Lieder fotografiert werden dürfen, sind es zwischen 200 und 500 Fotos. Nur die 20-50 besten Fotos sind es wert, aufgehoben zu werden.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1008-0526.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1008-0526-150x150.jpg" alt="" title="Katzenjammer" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4046" /></a>Um den Workflow zu optimieren, arbeite ich mit Adobe Lightroom. Zuerst kopiere ich die Daten von der Speicherkarte auf die Festplatte. Oft sind das Datenmengen von über 10 GB. Das geht von Hand, z. B. mit dem Total Commander, oder noch besser direkt von der Speicherkarte mit der Import-Funktion von Lightroom. Durch die Presets beim Import können regelmäßig nötige Arbeitsschritte gleich beim Import mit erledigt werden. Für Konzerte, die ich meist mit 1600 ISO fotografiere, wird der stärkere Rauschfilter, für Tageslichtevents der normale Rauschfilter eingestellt. Zusätzlich werden die Copyright-Felder im <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard">IPTC-Header</a> ausgefüllt und auf Wunsch die CR2-RAW-Dateien in das <a
href="http://www.adobe.com/de/products/dng/">DNG-Format</a> umgewandelt.</p><p>Jetzt sind alle Fotos im Lightroom verfügbar. Doch selbst mit aktueller und optimaler Hardware (Core i7, 8 GB RAM und SSD-Festplatte) ist das Blättern durch die Fotos mit Lightroom nicht flüssig genug, um ohne Zeitverlust über 1000 Fotos anzusehen. Um die erste Vorauswahl zu treffen, exportiere ich alle Fotos in das JPEG-Format mit einer Auflösung von 1600&#215;1200 Pixel. Die Auflösung des JPEG-Bildes entspricht der meines Monitors. Das Foto wird nun im Vollbildmodus (meist Taste F oder F11) ohne Skalierung und damit ohne Qualitätsverlust durch den Bildbetrachter dargestellt. Wenn der Bildbetrachter keine Skalierung vornimmt, ist insbesondere die Schärfe des Fotos genau zu erkennen.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1008-25501.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1008-25501-150x150.jpg" alt="" title="Manu Katché" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4047" /></a>Früher bin ich die Fotos durchgegangen und habe alle gelöscht, die ich für nicht gut genug befunden habe. Da meist nur 5% der Fotos übrigbleiben, muss ich bei 95% der Fotos ein oder mehrere Tastendrücke ausführen. Das ist nicht effektiv. Deshalb nutze ich jetzt nur noch eine Positiv-Auswahl: Nur ein gutes Foto wird angeklickt und aufgehoben. Alle anderen fallen automatisch durch das Raster. Als optimale Software hat sich dafür <a
href="http://www.fastpictureviewer.com/">FastPictureViewer Professional</a> herausgestellt. Das Programm macht seinem Namen alle Ehre und ist wirklich schnell: Es gibt keine merkliche Verzögerung bei der Anzeige der Fotos. Selbst wenn ich mit dem Mausrad durch Hunderte Fotos blättere, ist das Programm schnell. Zusätzlich zeigt es auf Wunsch wichtige Parameter wie Zeit, Blende, ISO sowie ein Histogramm des Fotos an. Der FastPictureViewer hat eine passende Funktion für die Positivauswahl der Fotos. Mit einem Klick auf die mittlere Maustaste wird das Foto in ein anderes Verzeichnis kopiert und mit einem halbtransparenten Stempel versehen. Jetzt kann ich beim Durchblättern sofort erkennen, welches der Fotos ich schon ausgewählt habe.</p><p>Ziel ist es, in dem ersten Auswahldurchlauf so wenig wie möglich Fotos übrig zu haben, die in den nächsten Auswahldurchlauf kommen. Meist bewerte ich nur 10-15% der Fotos als ausreichend gut für die zweite Auswahl. Hauptauswahlkriterium sind die technischen und eindeutig erkennbaren Merkmale wie ein korrekt sitzender Schärfepunkt. Besonders bei langen Brennweiten und großer Offenblende (z. B. mit meinem Canon 200/2L IS) entsteht viel Ausschuss, aber auch hervorragende Fotos, wenn der Schärfepunkt optimal sitzt. Bei Actionsituationen erstelle ich mit der Serienbildfunktion der Kamera sehr viele Aufnahmen hintereinander, wo meist nur die eine, beste Aufnahme übrigbleibt. Ein Beispiel hierfür sind Kopfballsituationen in einem Fußballspiel.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1008-2857.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X1008-2857-150x150.jpg" alt="" title="Marit Larsen" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4048" /></a>Nach dem der erste Auswahldurchlauf erfolgreich war, startet der zweite Durchlauf mit einem anderen Fokus. Die Perlen müssen gefunden werden. Deshalb wird bei ähnlichen Motivsituationen wird nur das jeweils beste Foto aufgehoben. Dabei hilft, dass ich nun alle gemachten Fotos des Events schon einmal gesehen habe. Dadurch kann ich besser einschätzen ob von der der jeweiligen Motivsituationen noch ein anderes, evtl. besseres Foto vorhanden ist oder nicht. In diesem Durchlauf wird gründlicher geschaut, sind doch alle Fotos zumindest schon technisch so gut, dass sie es auch in die Endauswahl schaffen könnten. Deshalb dauert dieser Auswahlprozess trotz der deutlich geringen Bildmenge genauso lang wie der erste Durchlauf. Übrig bleibt jetzt eine maximal zweistellige Zahl der besten Fotos. Aber es sind immer noch zu viele. Deshalb kommt wieder Lightroom zum Einsatz.</p><p>Um die Dateiauswahl effektiv im Lightroom abzubilden, wende ich einen Trick an: Die ausgewählten JPG-Dateien werden in *.CR2 bzw. *.DNG-Dateien umbenannt und dann mit der Funktion „Verzeichnisse vergleichen (Umschalt-F2)“ des Total Commander mit den Dateien im Lightroom-Verzeichnis verglichen. Jetzt lassen sich mit F8 alle überflüssigen RAW-Dateien löschen. In Lightroom wird das betreffende Verzeichnis neu synchronisiert und schon ist nur noch die Essenz übrig.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X0908-64421.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X0908-64421-150x150.jpg" alt="" title="Solomon Burke" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4053" /></a>Diese Essenz muss jetzt allen kritischen Blicken standhalten. Gerade bei schwierigen Fotomotiven, insbesondere Porträts, ist es ideal, noch ein geübtes Auge mit entscheiden zu lassen. Hier zeigt die Erfahrung, dass Frauen die Fotos meist anders betrachten als Männer und eine andere Auswahl treffen. Während die Männer mehr auf die technischen Qualitäten des Fotos gewichten, besitzen die Frauen ein feines Gespür für die Emotionen, die ein Foto ausstrahlt und welche Wirkung es auf den Betrachter hat. Auf dieser Ebene der Bildbetrachtung gibt kein falsch oder richtig mehr, hier entscheiden das Gefühl und das Ziel des Shootings. Herausragende Fotos erhalten in Lightroom ein passendes Rating von 1-5.</p><p>Für den letzten Auswahlschritt nutze ich Lightroom, um alle technischen Möglichkeiten der Bildbewertung und Korrektur zur Verfügung zu haben. Ich kann zwei Fotos markieren und sie zum Vergleich nebeneinanderlegen (Kurztaste „C“). Oder bis auf Maßstab 1:1 hineinzoomen (linke Maustaste auf dem Bildausschnitt) oder bestimmte Helligkeitswerte im Foto korrigieren (insbesondere mit den Reglern Recovery, Fill Light und Blacks). Abhängig vom Thema und der Bedeutung der Fotos kann dieser letzte Schritt der Bildauswahl beliebig aufwendig gestaltet werden …</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X0908-55401.jpg"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/HG4X0908-55401-150x150.jpg" alt="" title="Band Klee" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4055" /></a>… wer jetzt denkt: „So viel Aufwand, darauf habe ich keine Lust!“ der macht einfach weniger Fotos. Oder realistischer: Er versucht weniger Fotos zu machen, ohne an Qualität zu verlieren. Das geht am besten mit viel Übung und zunehmender Erfahrung. Manchmal helfen auch kleine Kniffs: Ich nutze bei meiner Kamera die Serienbildfunktion nicht in der höchsten Geschwindigkeitsstufe mit 10 Bildern pro Sekunde, sondern schalte auf 6-7 Fotos pro Sekunde herunter. Die nacheinander geschossenen Fotos haben dann zwar mehr Unterschiede zum Vorgängerfoto, es bleibt aber noch genügend Auswahlmöglichkeit. Gerade beim Sport ist das eine gute Möglichkeit, Auslösungen zu sparen. Bei Konzerten nutze ich die Serienbildfunktion jedoch nur äußerst selten. Hier mache ich mir vor jedem einzelnen Foto Gedanken, ob ich abdrücke.</p><p>Wie sind Eure Erfahrungen mit der Auswahl von Fotos? Wie kann dieser Prozess weiter vereinfacht und optimiert werden? Ich freue mich auf die Kommentare hier im Blog.</p><p>Teil 2: <a
href="http://blog.happyarts.de/4093/erfahrungsbericht-fotos-aussortieren-die-details">Erfahrungsbericht Fotos aussortieren – Die Details</a><br
/> <img
src="http://vg05.met.vgwort.de/na/3f495a58349f4aabb6b059c0b8bf8e24" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/4043/fotos-aussortieren/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>Digitalfotografie und kreative Geschenkideen</title><link>http://blog.happyarts.de/3478/digitalfotografie-und-kreative-geschenkideen</link> <comments>http://blog.happyarts.de/3478/digitalfotografie-und-kreative-geschenkideen#comments</comments> <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:13:06 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=3478</guid> <description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Lutz Hufrath, foto-blogr.de Individuell, passend und kreativ vereint mit einem liebevoll gestalten Geschenk überzeugt oftmals den härtesten Charakter. So stehen dem Schenkenden zahlreiche, vielfältige und einzigartige Geschenkmöglichkeiten zur Verfügung, um seine Zuneigung dem Beschenkten zu übermitteln. Fotogeschenke sind einmalige Geschenke, die es so nicht noch einmal gibt. Künstlerisch kann der Schenkende sein [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/3478/digitalfotografie-und-kreative-geschenkideen"></g:plusone></div><div
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/> </a></div><p><em>Ein Gastbeitrag von <a
href="mailto:lutz@foto-blogr.de">Lutz Hufrath</a>, <a
href="http://www.foto-blogr.de/">foto-blogr.de</a></em></p><p>Individuell, passend und kreativ vereint mit einem liebevoll gestalten Geschenk überzeugt oftmals den härtesten Charakter. So stehen dem Schenkenden zahlreiche, vielfältige und einzigartige Geschenkmöglichkeiten zur Verfügung, um seine Zuneigung dem Beschenkten zu übermitteln. Fotogeschenke sind einmalige Geschenke, die es so nicht noch einmal gibt. Künstlerisch kann der Schenkende sein Vorhabe in ein passendes Geschenk verpacken.</p><p>Mit einer <a
href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/foto-und-co/digitalkamera/">modernen und preiswerten Digitalkamera</a> kann schnell ein benötigtes Bild geknipst und für unterschiedliche Foto-Geschenke verwendet werden.  So eignen sich Foto-Kissen ideal für Paare, wie aber auch für Kinder, die ihren Eltern etwas Schönes schenken wollen, oder aber auch die Schwiegermutter oder die Oma wird in Freude aufgehen, wenn Sie ein Kissen in den Händen halten darf, auf welchem ein Foto der geliebten Enkelkinder abgedruckt ist. Aber auch Schneekugeln, mit integrierten Fotos, oder Stofftiere mit kleinen T-Shirts, auf welchen ein Bild abgedruckt ist, lassen die Herzen erstrahlen. Ebenfalls sehr individuell und zudem auch noch etwas luxuriöser sind Glasfotos, bei welchem das gewünschte Foto in Glas eingebracht wurde. Für Kreative mit viel Fingerfertigkeit eignen sich auch die tollen Puzzle, die mit einem jeweiligen Foto entstehen können.</p><p>Aber auch kleinere Geschenke, wie etwas Schlüsselanhänger, mit einem Foto, oder vielleicht eine Foto-Tasse können überzeugen. Ist der Beschenkte ein regelmäßiger Computer-Nutzer, so kann auch ein individuell und liebevoll gestaltetes Mauspad Freude schenken. Für die Süßen unter den Beschenkten gibt es sogar Schokolade, die mit einer Foto-Verpackung eingewickelt ist. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Geschenkideen, wie etwa Kochschürzen, für den leidenschaftlichen Koch- oder Grillmeister, oder etwa als kleiner Fingerzeig, wenn die Frau sich in die Küche verbannt fühlt. Ebenso können aber auch Fotofiguren für viel Aufsehen und Begeisterung sorgen.</p><p>Gewöhnlichere Geschenke, die dennoch von Herzen kommen, wären altbewährte Leinwandfotos, oder Fotos aus Acryl die mit ihrer Einzigartigkeit die Wohnung schmücken. Wenn der Schenkende mit einem Foto-Geschenk überzeugen will, sind der Kreativität und den Geschmäckern kaum Grenzen gesetzt. Vielfältige Möglichkeiten, die Herzen erobern, stehen bereit und lassen jedes Herz in Freude aufgehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/3478/digitalfotografie-und-kreative-geschenkideen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Einblick in den Jagdbergtunnel</title><link>http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel</link> <comments>http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 May 2009 22:46:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Fotos]]></category> <category><![CDATA[Jagdbergtunnel]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=2133</guid> <description><![CDATA[295.000.000,00 € wird Jenas neues Loch kosten. Dafür dürfen wir im Jahr 2012 sogar mit dem Auto durchfahren. Im Rahmen einer Veranstaltung (&#8220;Bewegen statt reden&#8221;) der Wirtschaftsjunioren Jena konnte ich schon einen tieferen Blick in dieses Loch, genauer gesagt den Autbahn-Straßentunnel werfen. Der 3.1km lange Tunnel ist Teil der Leutratal-Umfahrung der Bundesautobahn 4 zwischen den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel"></g:plusone></div><div
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/> </a></div><p>295.000.000,00 € wird Jenas neues Loch kosten. Dafür dürfen wir im Jahr 2012 sogar mit dem Auto durchfahren. Im Rahmen einer Veranstaltung (&#8220;Bewegen statt reden&#8221;) der Wirtschaftsjunioren Jena konnte ich schon einen tieferen Blick in dieses Loch, genauer gesagt den Autbahn-Straßentunnel werfen. Der 3.1km lange Tunnel ist Teil der Leutratal-Umfahrung der Bundesautobahn 4 zwischen den Anschlussstellen Magdala und Jena-Göschwitz.</p><p>Der Vortrieb des Tunnels erfolgt in <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spritzbetonbauweise">Spritzbetonbauweise</a> und nach einem immer gleichen Vorgehen: Halbkreisförmig (Kalotte) wird in Vortriebsrichtung der Berg gesprengt, die Gebirgsmasse abgekratzt und aus Sicherheitsgründen eine dünne Spritzbetonschicht aufgebracht. An die Tunnelwand wird ein Stahlgerüst gestellt und mit Spritzbeton die Wand gesichert. Die Dicke der Wand beträgt dabei je nach Felszusammensetzung zwischen 10 und 25cm. Der Beton bindet innerhalb weniger Minuten und in eigens errichteten Silos an den Tunnelenden hergestellt. Bei einer Sprengung werden zwischen 80 und 120cm gesprengt und so innerhalb von 24h ein Vortrieb von 6 bis 8m erreicht. Die Sprenglöcher werden optimiert angeordnet und die Sprengung verzögert (bis zu 6s Sprengdauer) ausgeführt, um Gebirgsschonend zu arbeiten. Es wird in vier Schichten rund um die Uhr inkl. Wochenende in beiden Röhren von beiden Seiten aus gearbeitet. Alle 500m ist eine Pannenbucht installiert. Später wird der Tunnel dreispurig mit maximal 80km/h befahrbar sein. In der Mitte des Tunnels befindet sich ein Schacht, in dem die Abgase an der Oberfläche des Berges abgegeben werden.</p><p>Wer sich den Tunnelbau persönlich anschauen möchte, kann den <a
href="http://www.jagdberg-tunnel.de/?p=1297">&#8220;Tag der offenen Tür&#8221; am 9. Mai 2009</a> dafür nutzen.</p><p>Links</p><ul><li><a
href="http://www.jagdberg-tunnel.de/">Offizielle Webseite der DEGES</a></li><li>Webseite der Gegner des Tunnelbaus, Verein <a
href="http://www.a4-tunnel.de/">&#8220;Schutz intakter Lebensräume Bucha und Umgebung e.V.&#8221;</a></li><li>Wikipedia-Artikel zum <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdbergtunnel">Jagdbergtunnel</a></li></ul><p>Die Fotos zeigen den Tunnel in ca. 950m Länge vom Ostportal aus. Weitere Fotos in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=18818&#038;g2_page=68">Happy Arts Galerie</a>.</p><p><a
rel="attachment wp-att-2134" href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/hg4x9591"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2134" title="hg4x9591" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x9591.jpg" alt="hg4x9591" width="570" height="380" /></a><a
rel="attachment wp-att-2135" href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/hg4x9596"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2135" title="hg4x9596" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x9596.jpg" alt="hg4x9596" width="570" height="380" /></a><a
rel="attachment wp-att-2136" href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/hg4x9600"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2136" title="hg4x9600" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x9600.jpg" alt="hg4x9600" width="570" height="380" /></a><a
rel="attachment wp-att-2137" href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/hg4x9610"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2137" title="hg4x9610" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x9610.jpg" alt="hg4x9610" width="570" height="380" /></a><a
rel="attachment wp-att-2138" href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/hg4x9617"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2138" title="hg4x9617" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x9617.jpg" alt="hg4x9617" width="570" height="380" /></a><a
rel="attachment wp-att-2139" href="http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/hg4x9620"><img
class="aligncenter size-full wp-image-2139" title="hg4x9620" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x9620.jpg" alt="hg4x9620" width="570" height="380" /></a></p><p><img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/48e2c23cdd334c0b8f606f7173268576" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/2133/einblick-in-den-jagdbergtunnel/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>WordCamp 2009 in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:03:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Barcamp]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[WordCamp]]></category> <category><![CDATA[WordPress]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=1809</guid> <description><![CDATA[Live vom WordCamp 2009: Es macht Spaß. Nette Leute, unterhaltsame Keynotes und die ersten Fotos. Ich bin ersteinmal drüben zum Fotografieren beim Thüringen Derby vom FCC Jena gegen den Rot-Weiß-Erfurt und werde live von der Seitenlinie auf meinem Twitter-Account (Livespielbericht drüben bei den Kollegen von Jenanews.de, Update: Die Fotos sind online) berichten. Während der Veranstaltung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1809%2Fwordcamp-2009-in-jena"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1809%2Fwordcamp-2009-in-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Barcamp,Jena,WordCamp,WordPress&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Live vom <a
href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2009</a>: Es macht Spaß. Nette Leute, unterhaltsame Keynotes und die ersten Fotos. Ich bin ersteinmal drüben zum Fotografieren beim Thüringen Derby vom FCC Jena gegen den Rot-Weiß-Erfurt und werde live von der Seitenlinie auf meinem <a
href="https://twitter.com/happyarts">Twitter-Account </a> (Livespielbericht drüben bei den Kollegen von <a
href="http://www.jenanews.de/index.php/nachrichten/sport/59-nachrichten/1381-fc-carl-zeiss-jena-fc-rot-weiss-erfurt">Jenanews.de</a>, Update: <a
href="http://blog.happyarts.de/1824/fotos-fc-carl-zeiss-jena-fc-rot-weiss-erfurt">Die Fotos sind online</a>) berichten.</p><p>Während der Veranstaltung sind die <a
href="http://search.twitter.com/search?q=%23wcj09">Twitter Feeds</a> heißgelaufen. Die <a
href="http://live.wordcamp.de/">Live-Twitter-Wand</a> war eine tolle Idee.</p><p>Nachdem die meisten Blogger und Besucher wieder zu Hause angekommen sind, erscheinen die ersten Beiträge im Netz. Michael von <a
href="http://www.radio-g.net">Radio G</a> hat <a
href="http://www.radio-g.net/wordcamp-09-fotogalerie.html">Fotos</a> und ein <a
href="http://www.radio-g.net/wordcamp-09-video.html">Video</a>. Olaf hat auch ein paar <a
href="http://wordcamp.de/2009/02/14/gruesse-aus-jena/">Fotos</a> und weitere verlinkt. Dominik hat ausführlich <a
href="http://www.bitte-nicht-lesen.de/">im Blog berichtet</a> und <a
href="http://www.flickr.com/photos/dodo-himself/">Fotos auf Flickr</a>. Sogar der <a
href="http://www.heise.de/newsticker/WordCamp-in-Jena-Blogger-wollen-sich-mehr-Gehoer-verschaffen--/meldung/132562">Heise Newsticker</a> berichtet über das Jenaer WordCamp. Weitere Erfahrungsberichte gibt es <a
href="http://www.sandkorn-im-getriebe.de/index.php/2009/wordcamp-2009-in-jena/">hier</a>, <a
href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=18339982;articleid=18395658#18395658">hier</a>, <a
href="http://www.bewerberblog.de/?p=1468">hier</a>, <a
href="http://blog.sebastian-ehrhardt.de/rueckblick-auf-das-wordcamp-2009-in-jena/">hier</a> und hier bei der <a
href="http://traumfaenger.wordpress.com/2009/02/15/wordcamp-in-jena/">Traumfängerin</a>.</p><p>Die folgenden Fotos dürfen von allen Besuchern des WordCamps unter Verlinkung auf diesen Beitrag frei verwendet werden.</p><p><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3261.jpg" alt="hg4x3261" title="hg4x3261" width="570" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-1811" /><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3328.jpg" alt="hg4x3328" title="hg4x3328" width="570" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-1814" /></p><a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3244' title='hg4x3244'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3244-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3244" title="hg4x3244" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3252' title='hg4x3252'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3252-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3252" title="hg4x3252" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3254' title='hg4x3254'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3254-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3254" title="hg4x3254" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3255' title='hg4x3255'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3255-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3255" title="hg4x3255" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3261' title='hg4x3261'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3261-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3261" title="hg4x3261" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3265' title='hg4x3265'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3265-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3265" title="hg4x3265" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3269' title='hg4x3269'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3269-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3269" title="hg4x3269" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3272' title='hg4x3272'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3272-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3272" title="hg4x3272" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3296' title='hg4x3296'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3296-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3296" title="hg4x3296" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3310' title='hg4x3310'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3310-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3310" title="hg4x3310" /></a> <a
href='http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/hg4x3328' title='hg4x3328'><img
width="150" height="150" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3328-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hg4x3328" title="hg4x3328" /></a>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1809/wordcamp-2009-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>In eigener Sache: ALEA führt Versandhandelslösung ein</title><link>http://blog.happyarts.de/1500/alea-versandhandel</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1500/alea-versandhandel#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:02:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[ALEA]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Presse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=1500</guid> <description><![CDATA[Normalerweise gibt es hier im Happy Arts Blog keine Pressemitteilungen. Doch diese Pressemitteilung veröffentliche ich gern, da ich für dieses Projekt bei ALEA der technische Projektleiter bin. Übrigens: ein Teil der ALEA Commerce Suite ist das integrierte Data Warehouse, für welches Matthias und ich vor einiger Zeit die technischen und konzeptionellen Grundlagen entwickelt haben. Das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1500/alea-versandhandel"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1500%2Falea-versandhandel"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1500%2Falea-versandhandel&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=ALEA,Jena,Presse&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Normalerweise gibt es hier im Happy Arts Blog keine Pressemitteilungen. Doch diese Pressemitteilung veröffentliche ich gern, da ich für dieses Projekt bei ALEA der technische Projektleiter bin. Übrigens: ein Teil der ALEA Commerce Suite ist das integrierte Data Warehouse, für welches Matthias und ich vor einiger Zeit die technischen und konzeptionellen Grundlagen entwickelt haben. Das Foto für diese Pressemitteilung war eine der leichteren Aufgaben dieses Projekts.</p><hr
/> <strong>Führender Kalenderversand startet mit neuer ALEA-Versandhandelssoftware</strong></p><p>Die neue Branchensoftware für den Versandhandel, ALEA Commerce Suite, ist bei Starkalender in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der neuen Versandhandelslösung ist eine weitere Produkteinführung bei einem ALEA-Kunden planmäßig erfolgt.</p><p>Die gesamte Warenwirtschaftskette der <a
href="http://www.starkalender.de">Starkalender</a> GmbH wird nun über die innovative Softwarelösung des Versandhandelsexperten abgewickelt.</p><div
id="attachment_1501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 508px"><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6947.jpg"><img
class="size-full wp-image-1501 " title="Starkalender" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6947.jpg" alt="" width="498" height="332" /></a><p
class="wp-caption-text">Starkalender-Mitarbeiterin Kristin Hüttner beim Wareneingangs-Scan</p></div><p
style="text-align: center;"><p><span
id="more-1500"></span><br
/> Die Starkalender GmbH ist Versender für Kalender und Puzzle. In drei Web-Shops sind derzeit über 2.000 Kalender für das Jahr 2009 und mehr als 4.000 Puzzle verfügbar. Über 90 Prozent seines Gesamtumsatzes generiert das Unternehmen via Internet. Die Auftragsabwicklung erfolgt dabei über eine speziell entwickelte Schnittstelle zum Online-Shop. In einer Testphase konnten darüber bereits größere Auftragsmengen aus dem anlaufenden Weihnachtsgeschäft verarbeitet werden. Diese grundlegende Schnittstellen-Funktion steht in Zukunft als integrativer Bestandteil der neuen Versandhandelssoftware auch für weitere Kundenanwendungen zur Verfügung.</p><p>Die Starkalender GmbH hatte sich bereits vor einem Jahr für die neue Versandhandelssoftware von ALEA entschieden und war aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden. Als moderne Branchenlösung gewährleistet ALEA Commerce Suite eine durchgängige Unterstützung sämtlicher Warenwirtschafts-Prozesse wie Auftragserfassung, Picklisten-Erstellung, Kommissionierung, Rechnungserstellung, Etikettendruck und Frachtübergabe.</p><p>Voll funktionsfähig und für Starkalender optimiert sind wichtige logistische Funktionen, wie Sendungsprüfung per Scanner, die neu entwickelte Warenannahmefunktion sowie eine chaotische Lagerhaltung. Eine Woche nach Inbetriebnahme äußert sich Starkalender-Geschäftsführer Thomas Wilhelm zufriedenstellend über den Projektverlauf: „Das ALEA-Team hat uns in der sensiblen Einführungsphase der neuen Versandhandelssoftware sehr engagiert unterstützt und auch vor Ort begleitet. Wir haben nun Gewissheit, dass alle Prozesse rund laufen. Das Weihnachtsgeschäft kann kommen.“</p><p>Über Starkalender:<br
/> Die Starkalender GmbH mit Sitz in Erfurt und Leipzig wurde 1999 von Matthias und Thomas Wilhelm als Vertriebslinie der Wilhelm Handels GmbH &amp; Co. KG gegründet. Über die Adressen www.kalender.de und www.starkalender.de werden <a
href="http://www.starkalender.de">Kalender 2009</a> vertrieben. Neben dem Kauf kommerzieller Titel besteht für Besucher der Sites die Möglichkeit, einen individuellen Fotokalender zu kreieren und per Print on-demand drucken zu lassen. Seit 2004 besteht zwischen der Starkalender GmbH eine exklusive Kooperation mit dem DuMont-Verlag und seit 2005 mit dem Heye Verlag. Die Domain www.puzzle.de als zweite Warengruppe wurde 2006 in Betrieb genommen.</p><p>Über ALEA:<br
/> ALEA wurde 2005 von erfahrenen Branchenexperten mit dem Ziel gegründet, eine auf modernen Technologien basierende und den aktuellen Bedürfnissen des Versandhandels entsprechende Software zu entwickeln. Damit sollen die in der Branche zum Teil veralteten Systeme und Individuallösungen ersetzt werden. In den Entwicklungsprozess von ALEA Commerce Suite werden Kunden eingebunden, um deren neueste Marktbedürfnisse zu berücksichtigen.</p><p>Informationen: <a
href="http://www.alea.de" target="_blank">www.alea.de</a></p><p><small>PressekontaktHelga Trölenberg-Buchholz<br
/> ALEA GmbH<br
/> Leutragraben 1<br
/> D-07743 Jena<br
/> GermanyFon: +49 33875 &#8211; 229807<br
/> Fax: +49 33875 &#8211; 22842<br
/> E-Mail: pr(at)alea.de</p><p></small></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1500/alea-versandhandel/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>8. WebMonday in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/1204/8-webmonday-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1204/8-webmonday-in-jena#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:25:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Bewerberblog]]></category> <category><![CDATA[Qitera]]></category> <category><![CDATA[TowerVenture]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=1204</guid> <description><![CDATA[Nicht nur die hervorragende Aussicht aus der 29. Etage des JenTowers beeindruckte die Besucher des 8. WebMonday in Jena, sondern auch die vier spannenden Vorträge. Die Bandbreite der Themen und der Herkunft des Publikums war wie immer groß, doch das Thema Web 2.0 verbindet alle und alles. Die aktuelle Veranstaltung wurde gewohnt locker von Lars [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1204/8-webmonday-in-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1204%2F8-webmonday-in-jena"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1204%2F8-webmonday-in-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Bewerberblog,Qitera,TowerVenture,WebMonday&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Nicht nur die hervorragende Aussicht aus der 29. Etage des JenTowers beeindruckte die Besucher des <a
href="http://blog.simprove.de/index.php/2008/04/15/webmontag-08-in-jena-am-19-mai-2008/">8. WebMonday</a> in Jena, sondern auch die vier spannenden Vorträge. <a
href='http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x4995.jpg'><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x4995-150x150.jpg" alt="" title="Lars Zapf - 8. Webmonday in Jena" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1205" /></a> Die Bandbreite der Themen und der Herkunft des Publikums war wie immer groß, doch das Thema Web 2.0 verbindet alle und alles.</p><p>Die aktuelle Veranstaltung wurde gewohnt locker von Lars Zapf eröffnet.</p><p><a
href='http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5017.jpg'><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5017-150x150.jpg" alt="" title="Patrick Brauckmann - 8. Webmonday in Jena" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1208" /></a><br
/> Der erste Vortrag von Patrick Brauckmann hieß: &#8220;The Revolution will be Televised: Online Campaigning zur Präsidentschaftswahl in den USA&#8221; und beschrieb sowohl praktisch als auch theoretisch die Online-Aktivitäten bei der Präsidentschaftswahl in den USA. Dabei wurden verschiedene Beobachtungen gruppiert und Thesen aufgestellt, wie die Entwicklung der Online-Wahlkampangen in den USA weiter geht und welche Auswirkungen diese auf Deutschland haben könnten. Für ein schmunzelndes Publikum sorgten die regelmäßigen Selbstzitate von Patrick. Das passende Buzzword, die &#8220;Social Election Networks&#8221; kreierte er gleich mit &#8211; natürlich nicht, ohne ein &#8220;Brauckmann (2008)&#8221; anzuhängen.</p><p><a
href='http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5033.jpg'><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5033-150x150.jpg" alt="" title="Reinhard Hoffmann - 8. Webmonday in Jena" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1210" /></a>Warum man sich unter einer Genossenschaft nicht zwangläufig Ackerbau und Viehzucht vorstellen muss, erklärte Reinhard Hoffmann in seinem Vortrag &#8220;Das Genossenschaftsmodell der TowerVenture eG zur Finanzierung technologieorientierter Unternehmen in der Seed- und Gründungsphase&#8221;. Die TowerVenture hat aktuell 12 Mitglieder und hat vier Investments (unter anderem bei <a
href="http://www.openpr.de/news/214261/Zwei-Investmentgesellschaften-beteiligen-sich-an-Newskraft-de.html  ">newskraft.de</a>) laufen. Acht weitere sind schon in der Vorbereitung.</p><p><a
href='http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5054.jpg'><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5054-150x150.jpg" alt="" title="Jeanette-Freya Enders - 8. Webmonday in Jena" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1213" /></a>Den nächsten Vortrag hätten sich die Betreiber kommerzieller Weblogs anhören sollen, über die <a
href="http://www.blogbar.de/">Don Alphonso</a> so gern schimpft. <a
href="http://www.bewerberblog.de/?page_id=2">Jeanette-Freya Enders</a> vom Bewerberblog berichtete über die Entstehung und weitere Entwicklung ihres Blogs. Interessant war dabei der Bericht über die umfangreichen Recherchen, die das Team vor dem Start des Blogs betrieben hat. Das umfangreiche Beschäftigen mit der Blogosphäre, der Zielgruppe und ein klarer Plan, was das Blog erreichen soll zeigt Wirkung: die Leser sind zufrieden, die Zugriffszahlen sind gut und steigen weiter.</p><p><a
href='http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5066.jpg'><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/_g4x5066-150x150.jpg" alt="" title="Carlo Velten - 8. Webmontag Jena" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1216" /></a>Der letzte Vortrag von Carlo Velten ist schon in der Überschrift Marketing: &#8220;Social Search – Was kommt nach der algorithmusbasierten Suche? Wie Qitera durch semantische Technologien und soziale Interaktionen neue Sucherlebnisse und -Ergebnisse für den Nutzer schafft.&#8221; Der perfekt geschliffene Vortrag berichtet über seine Firma und das Projekt Qitera, eine Soziale Suchmaschine. Social Search ist damit das zweite große Buzzword des Abends und wird uns im Web 2.0 vor dem verlieren und vergessen retten. Ganz so weit ist Qitera noch nicht, aber eine ein optisch schöneres del.ico.us mit semantischen Fähigkeiten konnte Carlo schon zeigen. Angenehm ist, das die Entwickler das KISS-Prinzip kennen und sie Amazon den One-Click-Button geraubt haben. Der Trend in das semantische Web ist eindeutig und sinnvoll. Was Qitera beitragen  kann, wird sich frühestens im Betatest zeigen.</p><p>Der Abend endete für einen guten Teil der Besucher erst spät in der Nacht, für die einen im <a
href="http://jenakneipen.blogspot.com/2005/12/caf-quirinius.html">Café Quirinus</a> und für die anderen im <a
href="http://www.titty-twister-jena.de/">TT</a>.</p><p>Links: <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=19.05.2008_jena">Zusammenfassung des WebMonday</a>, Fotos in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=44925">Happy Arts Galerie</a>, Bericht auf dem <a
href="http://www.bewerberblog.de/?p=638">Bewerberblog</a>, <a
href="http://blog.subnetmask.de/2008/05/20/jenaer-webmontag-08-19052008/">Bericht und Fotos von JaBB</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1204/8-webmonday-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Windows Terminal Server 2008 Erfahrungen?</title><link>http://blog.happyarts.de/1148/windows-terminal-server-2008-erfahrungen</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1148/windows-terminal-server-2008-erfahrungen#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:56:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Citrix]]></category> <category><![CDATA[Terminal Server]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2008/04/17/1148/windows-terminal-server-2008-erfahrungen</guid> <description><![CDATA[Manchmal fällt die Entscheidung für ein bestimmtes System nicht leicht, wenn die persönliche Erfahrung fehlt. Für einen Kunden sollen wir jedoch eine Entscheidung treffen und möchten uns gern auf schon gemachte Erfahrung stützen. Ziel ist es, eine Java-Anwendung (32 Bit JVM) auf einem Windows Terminal Server über Remote Desktop laufen zu lassen. Es werden maximal [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1148/windows-terminal-server-2008-erfahrungen"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1148%2Fwindows-terminal-server-2008-erfahrungen"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1148%2Fwindows-terminal-server-2008-erfahrungen&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Citrix,Terminal+Server,Windows&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Manchmal fällt die Entscheidung für ein bestimmtes System nicht leicht, wenn die persönliche Erfahrung fehlt. Für einen Kunden sollen wir jedoch eine Entscheidung treffen und möchten uns gern auf schon gemachte Erfahrung stützen.</p><p>Ziel ist es, eine Java-Anwendung (32 Bit JVM) auf einem Windows Terminal Server über Remote Desktop  laufen zu lassen. Es werden maximal 30 Clients gleichzeitig genutzt. Als Konfiguration ist eine VMware Maschine mit 4 Cores und 8 GB RAM vorgesehen. Jetzt stehen zur Auswahl:</p><ul><li>Windows Server 2003 mit Terminal Server Lizenzen</li><li>Windows Server 2008 mit Terminal Server Lizenzen</li><li>Windows Server 2003 mit <a
href="http://www.citrixaccessessentials.com/">Citrix Access Essentials</a></li></ul><p>Unter Windows Server 2003 laufen zur Zeit ca. 10 Clients ohne Fehler und in ausreichender Geschwindigkeit. Für den Server 2008 würde der geringere Ressourcenverbrauch und Features wie Remote Drucken, Load-Balancing usw. sprechen. Ähnliche Features bietet auch die Citrix-Variante, allerdings zu einem höheren Preis.</p><p>Gibt es unter unseren Lesern schon Erfahrungen mit dem Einsatz des Windows Server 2008 als Terminal Server?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1148/windows-terminal-server-2008-erfahrungen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Terminal Server Access License-Problem mit dem Remote Desktop</title><link>http://blog.happyarts.de/1124/terminal-server-access-license-problem-mit-dem-remote-desktop</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1124/terminal-server-access-license-problem-mit-dem-remote-desktop#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 08:31:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Remote Desktop]]></category> <category><![CDATA[TAL]]></category> <category><![CDATA[Vista]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2008/02/13/1124/terminal-server-access-license-problem-mit-dem-remote-desktop</guid> <description><![CDATA[Eine Notiz an mich: wenn nach einem Upgrade von VISTA der Remote Desktop nicht mehr auf einen Windows Terminal Server zugreifen kann und folgende Fehlermeldung zeigt, "The remote session was disconnected because the terminal server client access license stored on this computer has been modified" wird es höchste Zeit, die gespeicherten Terminal Server Lizenzen aus [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1124/terminal-server-access-license-problem-mit-dem-remote-desktop"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p>Eine Notiz an mich: wenn nach einem Upgrade von VISTA der Remote Desktop nicht mehr auf einen Windows Terminal Server zugreifen kann und folgende Fehlermeldung zeigt,</p><p><code>"The remote session was disconnected because the terminal server client access license stored on this computer has been modified"</code></p><p>wird es höchste Zeit, die gespeicherten Terminal Server Lizenzen aus der Registry zu entfernen, indem der komplette Key [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\MSLicensing] gelöscht wird. Die Lizenz wird neu angelegt, sobald man den Remote Desktop mit Administratorrechten (nur so darf in die Registry geschrieben werden) startet und zum Server verbindet.</p><p>Weiterführender Link: <a
href="http://support.microsoft.com/kb/315262">KB315262</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1124/terminal-server-access-license-problem-mit-dem-remote-desktop/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Umrüstung Canon 70-200/2.8L</title><link>http://blog.happyarts.de/1072/umruestung-canon-70-20028l</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1072/umruestung-canon-70-20028l#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Jan 2008 08:21:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category> <category><![CDATA[Objektiv]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2008/01/26/1072/umruestung-canon-70-20028l</guid> <description><![CDATA[Wer viel Geld für Kamera-Objektive ausgibt, erwartet insbesondere scharfe Bilder. Mein Canon Objektiv 70-200/2.8L hat lange Zeit hervorragend scharfe Bilder geliefert. Die Anzahl der Bilder, welche nicht 100%ig scharf sind, hat jedoch zugenommen. Zuerst habe ich es auf das Autofocus-Problem der 1D Mark III geschoben, welches jedoch hier nicht schuld war. Eine Testreihe mit der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1072/umruestung-canon-70-20028l"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p><img
src='http://blog.happyarts.de/wp-content/ef_70200_28l_usm.jpeg' align='right' alt='ef_70200_28l_usm.jpeg' />Wer viel Geld für Kamera-Objektive ausgibt, erwartet insbesondere scharfe Bilder. Mein <a
href="http://www.canon.com/camera-museum/camera/lens/ef/data/telephoto_zoom/ef_70~200_28l_usm.html">Canon Objektiv 70-200/2.8L</a> hat lange Zeit hervorragend scharfe Bilder geliefert. Die Anzahl der Bilder, welche nicht 100%ig scharf sind, hat jedoch zugenommen. Zuerst habe ich es auf das Autofocus-Problem der 1D Mark III geschoben, welches jedoch hier nicht schuld war. Eine Testreihe mit der AF-Microjustierung zeigte das Problem: das Objektiv hatte einen ausgeprägten Backfocus. Dabei wird nicht mehr der vom Autofocus erfasste Punkt scharf gestellt, sondern kurz dahinter (bzw. davor beim Frontfocus). Der Canon Service kann das Objektiv entsprechen justieren und somit den korrekten Focus wieder herstellen.</p><p><img
src='http://blog.happyarts.de/wp-content/ef_70200_28lis_usm.jpeg' align='left' alt='ef_70200_28lis_usm.jpeg' />Der Umstieg auf das <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000C4G4W/openxpprojekt">Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS USM</a> mit Bildstabilisator war eine gute Gelegenheit, das alte Objektiv zum Service zu schicken. Der Check&#038;Clean Service für Objektive ist bei Canon für Mitglieder des <a
href="http://www3.canon.de/cps">Canon Professional Service (CPS)</a> bis auf die Versandkosten kostenlos. Ein paar Tage später rief mich ein Mitarbeiter des Canon Reparatur-Service an und stellte mich vor die Wahl: bei älteren Versionen des Objektives kann der Back-/Frontfocus nur über ein paar Lötbrücken auf der Hauptplatine für den gesamten Zoombereich definiert werden. Die Elektronik ist jedoch austauschbar und in neueren Versionen derselben wird der Focus direkt über die Software konfiguriert und kann für die verschiedenen Zoombereiche individuell justiert werden. Außerdem wird die Kompatibilität mit aktuellen Canon-Kameras verbessert. Der fein justierbare Focus dürfte sich direkt in einer optimalen Bildqualität widerspiegeln.</p><p>Die neue Elektronik habe ich für knapp 150 € in einbauen lassen und <a
href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;rd=1&#038;item=140200702248&#038;ssPageName=STRK:MESE:IT&#038;ih=004">versteigere jetzt das Objektiv auf eBay</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1072/umruestung-canon-70-20028l/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Web 2.0 Kampagne für Notebookzubehör</title><link>http://blog.happyarts.de/1074/web-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer</link> <comments>http://blog.happyarts.de/1074/web-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 20:08:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Spam]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2008/01/25/1074/web-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer</guid> <description><![CDATA[Zwischen „3000 Euro Nebenverdienst“, „Vegas casino Bonus“ und der „Geilen 3 Loch Stute“ lag heute eine neue Art SPAM in meiner eMail: „Hallo Markus, Als regelmässige Leser Deines Blogs denken wir, dass der „Mobile Security Video Award 2007&#8243; Dich interessieren könnte. […]“ Sogar eine Mitgliedschaft in der Jury wird mir angeboten. Spannend – oder einfach [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/1074/web-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1074%2Fweb-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F1074%2Fweb-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Spam,Web-2.0,Werbung&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Zwischen „3000 Euro Nebenverdienst“, „Vegas <a
href="http://www.bonusrating.com">casino Bonus</a>“ und der „Geilen 3 Loch Stute“ lag heute eine neue Art SPAM in meiner eMail:</p><blockquote><p>„Hallo Markus,</p><p>Als regelmässige Leser Deines Blogs denken wir, dass der „Mobile Security Video Award 2007&#8243; Dich interessieren könnte. […]“</p></blockquote><p><a
href='http://blog.happyarts.de/wp-content/screenshotvikuiti.jpg' title='screenshotvikuiti.jpg'><img
src='http://blog.happyarts.de/wp-content/screenshotvikuiti.thumbnail.jpg' align='right' alt='screenshotvikuiti.jpg' /></a>Sogar eine Mitgliedschaft in der Jury wird mir angeboten. Spannend – oder einfach dreist? Hinter dem Award steht der „Der Film- und Fotowettbewerb für Profis und Amateure“ und ist eine Web 2.0 Kampagne für Notebookzubehör einer bekannten Firma. Es werden Amateurvideos und Fotos zum Thema Notebooksicherheit gesucht und mit 10 Preisen im Wert bis zu 3000 € Wert belohnt. Für die gerade knapp 30 Teilnehmer des Wettbewerbes mit etwas Glück ein guter Deal. Sonderlich erfolgreich kann die Kampagne jedoch kaum sein, denn 7 Tage vor Ablauf wurde das meistgeklickte Bild weniger als neunhundertmal angezeigt. Viel Geld für eine geringe Reichweite. Ob es die letze Web 2.0 Kampagne der Firma sein wird?</p><p>Meine Antwort auf die Anfrage: Nein, Danke, ich bin nicht käuflich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/1074/web-20-kampagne-fuer-notebookzubehoer/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fotografische Details</title><link>http://blog.happyarts.de/980/fotografische-details</link> <comments>http://blog.happyarts.de/980/fotografische-details#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 10:29:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Fotos]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Oldienacht]]></category> <category><![CDATA[Rosa]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/11/27/980/fotografische-details</guid> <description><![CDATA[Zu viele und vor allem unwichtige Bildelemente auf einem einzigen Bild sind bekannter Anfängerfehler und ein Problem bei der Weitwinkelfotografie. In der Kurzfassung sagt der Profi „näher ran“ und benutzt meistens seinen Fußzoom oder auch den Objektivzoom. Details zeigten eine andere, als die gewöhnliche Sicht und sind das Salz in der Suppe der Fotografie. In [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/980/fotografische-details"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F980%2Ffotografische-details"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F980%2Ffotografische-details&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Fotos,Jena,Oldienacht,Rosa&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Zu viele und vor allem unwichtige Bildelemente auf einem einzigen Bild sind bekannter Anfängerfehler und ein Problem bei der Weitwinkelfotografie. In der Kurzfassung sagt der Profi „näher ran“ und benutzt meistens seinen Fußzoom oder auch den Objektivzoom.<br
/> Details zeigten eine andere, als die gewöhnliche Sicht und sind das Salz in der Suppe der Fotografie. In der Makrofotografie wird das Prinzip zum Extremen verfolgt: mit dem normalen Auge kaum sichtbare Details werden formatfüllend abgebildet und gewinnen eine neue Bedeutung.<br
/> Die folgenden Bilder sind bei der <a
href="http://blog.happyarts.de/2007/11/04/971/fotos-der-rosa-oldienacht-im-jenaer-baeren">ROSA Oldienacht</a> entstanden und zeigen im weiten Sinne Details. Bei einem der nächsten Konzerte werde ich mein Makroobjektiv mitnehmen und versuchen, dem Konzert fotografisch noch näher zu kommen.</p><p> <img
alt="hg4x0048.jpg" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0048.jpg" /><img
alt="hg4x0050.jpg" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0050.jpg" /><img
alt="hg4x0086.jpg" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0086.jpg" /><img
alt="hg4x0105.jpg" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0105.jpg" /><img
alt="hg4x0482.jpg" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0482.jpg" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/980/fotografische-details/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Adobe Lightroom: sRGB vs. ProPhoto RGB</title><link>http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb</link> <comments>http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 14:38:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Farbraum]]></category> <category><![CDATA[Lightroom]]></category> <category><![CDATA[RAW]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/09/11/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb</guid> <description><![CDATA[Ein RAW-Foto, wie es aus der Kamera kommt, besitzt nur den kameraspezifischen Farbraum, der bei der Entwicklung des RAW-Bildes in einen Standardfarbraum gewandelt wird. Dies ist in den meisten Fällen sRGB, denn dieser Farbraum wird von den fast allen Monitoren, im Web und den preiswerten Druckern genutzt. Er stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser völlig [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F879%2Fadobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F879%2Fadobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Farbraum,Fotografie,Lightroom,RAW,Technik&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Ein RAW-Foto, wie es aus der Kamera kommt, besitzt nur den kameraspezifischen Farbraum, der bei der Entwicklung des RAW-Bildes in einen Standardfarbraum gewandelt wird. Dies ist in den meisten Fällen sRGB, denn dieser Farbraum wird von den fast allen Monitoren, im Web und den preiswerten Druckern genutzt. Er stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser völlig verschiedenen Ausgabegeräte dar. Es sind nur Farben enthalten, welche alle dieser Geräte auch darstellen können.</p><p>Neulich habe ich mit dem Fotografen <a
HREF="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/699729">Thomas Lorbeer</a> das Thema Farbraum diskutiert und überlegt, ob eine Konvertierung der RAW-Dateien in einen anderen Farbraum als sRGB Vorteile bei der Weiterverarbeitung bringt. Das Ergebnis war eindeutig:</p><p>Bei einer Ausgabe auf einen Drucker oder ein Medium, welches mehr als den kleinen sRGB Farbraum nutzt, lohnt es sich, einen größeren Farbraum zu nutzen. Würde das RAW in sRGB konvertiert und dann ausgegeben, wird nicht der komplette mögliche Farbumfang des Druckers genutzt, denn dieser kann mehr Farben darstellen, als es typische Monitore können.</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p>Spannend ist, wie sich der verwendete Farbraum auswirkt, wenn das Foto nur auf dem Monitor im sRGB Farbraum ausgegeben wird. Hierzu habe ich ein RAW-Foto mit Adobe Lightroom sowohl als sRGB Bild als auch in das ProPhoto RGB in das 16 Bit TIFF Format exportiert. Beide Bilder durchliefen meinen normalen Workflow, den ich zur Bildnachbearbeitung anwende. Zuerst wird das Rauschen entfernt, dann das Bild entsprechend der Auflösung der Digitalkamera vorgeschärft (Preshapring-Prozess nach Bruce Frasers Buch <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0321449916/openxpprojekt">„Real World Image Sharpening“</a>), verkleinert und erst jetzt in den Zielfarbraum sRGB gewandelt. Erst im letzen Schritt wird das 16 Bit Foto auf 8 Bit heruntergerechnet und als JPG gespeichert.</p><p>Eigentlich wäre kein deutlicher Qualitätszuwachs im Bild zu erwarten, da der Farbraum des Endproduktes in diesem Fall nach wie vor sRGB ist, nur die Konvertierung auf den kleinen Farbraum nach der Rauschentfernung und Schärfung des Bildes verlagert wird. Doch in der Praxis ist der Unterschied sichtbar: verlaufende Farbflächen fransen weniger aus und sind gleichmäßiger. Das resultierende JPG ist bei gleichen Einstellungen ca. 5-10% kleiner, da sich die weichen Verläufe besser komprimieren lassen.</p><p>Untenstehendes Beispiel soll den Unterschied verdeutlichen: Das erste Foto wurde sofort beim RAW Export von Lightroom in ein 16 Bit sRGB gewandelt. Das zweite Foto wurde als ProPhoto RGB exportiert und erst vor dem Speichern des JPEG in sRGB konvertiert. Sehr gut lässt sich der Unterschied am hellblauen Streifen über dem Kopf des Tänzers beobachten: Bei der ProPhoto-Variante des Bildes ist der Verlauf deutlich gleichmäßiger. Insgesamt hat das Bild in den Flächen ein geringeres Rauschen.</p><p>Fotos: Tanzpaar Eugen Khod &amp; Ksenia Yuzhakova-Khod beim MDR Sommernachtsball, (c) Markus Kämmerer/Happy Arts.<br
/> Technische Daten: Canon 1D Mark III, ISO 3200, 1/300s bei f/4, Canon 70-200/2.8L bei 144mm</p><p><a
TITLE="hg4×0874-srgb.jpg" HREF="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-srgb.jpg"><img
ALT="hg4×0874-srgb.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-srgb.thumbnail.jpg" /></a><br
/> Das Foto als sRGB. Deutlich sind die unruhigen Flächen erkennbar.<br
/> <a
TITLE="hg4×0874-prophoto.jpg" HREF="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-prophoto.jpg"><img
ALT="hg4×0874-prophoto.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-prophoto.thumbnail.jpg" /></a><br
/> Das gleiche Foto im ProPhoto RGB Farbraum exportiert und erst später in sRGB konvertiert.<br
/> <img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/099edf3c2b58bcbe3749f478d9ec60" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Testspiel FC Carl Zeiss Jena gegen Hertha BSC</title><link>http://blog.happyarts.de/740/testspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc</link> <comments>http://blog.happyarts.de/740/testspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc#comments</comments> <pubDate>Sun, 01 Jul 2007 23:53:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[FCC-Jena]]></category> <category><![CDATA[Fotos]]></category> <category><![CDATA[Fußball]]></category> <category><![CDATA[Hertha-BSC]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Presse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/07/02/740/testspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc</guid> <description><![CDATA[Der FC Carl Zeiss Jena ist ein Traditionsverein. Deshalb gab es heute im Testspiel gegen Hertha BSC auch das traditionelle Gegentor in der letzten Spielminute (exakt: 89:45) und hat damit den Spielstand auf 0:3 erhöht. Aber noch kann alles besser werden, die Saison hat noch nicht begonnen. Jena hat fast die hälfte der Mannschaft ausgetauscht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/740/testspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F740%2Ftestspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F740%2Ftestspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=FCC-Jena,Fotos,Fu%C3%9Fball,Hertha-BSC,Jena,Presse&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Der FC Carl Zeiss Jena ist ein Traditionsverein. Deshalb gab es heute im Testspiel gegen Hertha BSC auch das traditionelle Gegentor in der letzten Spielminute (exakt: 89:45) und hat damit den Spielstand auf 0:3 erhöht.</p><p>Aber noch kann alles besser werden, die Saison hat noch nicht begonnen. Jena hat fast die hälfte der Mannschaft ausgetauscht und heute drei Testspieler (John Jairo Mosquera, Sami Allagui und Kristjan Kulcar) aufs Feld geschickt, von denen zwei immerhin durch ihre Körperhöhe (Mosquera 1.86m und Alagui 1.92m) beeindruckten.</p><p>Beeindruckt war ich auch vom superschnellen Autofokus meiner neuen <a
href="http://blog.happyarts.de/2007/06/29/725/test-canon-1d-mark-iii-bei-rosa">Canon 1D Mark III</a>, der extrem schnell fokussierte und leider ebenso schnell ein neues Zielobjekt entdeckte. Es gibt einen Stapel Custom Functions (u.a. C.Fn III-4 und C.Fn III-8), die dem Problem Abhilfe schaffen könnten und ich beim nächsten Spiel testen werde.</p><p>Weitere Fotos von fliegenden Fußballern gibt es in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=33298">Happy Arts Galerie</a>.</p><p><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3741-copy.jpg" alt='hg4×3741-copy.jpg' /><br
/> <img
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/> <img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x4070.jpg" alt='hg4×4070.jpg' /><br
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/> <img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x4214.jpg" alt='hg4×4214.jpg' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/740/testspiel-fc-carl-zeiss-jena-gegen-hertha-bsc/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Test Canon 1D Mark III bei Rosa</title><link>http://blog.happyarts.de/725/test-canon-1d-mark-iii-bei-rosa</link> <comments>http://blog.happyarts.de/725/test-canon-1d-mark-iii-bei-rosa#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 12:12:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon-1D-Mark-III]]></category> <category><![CDATA[Fotos]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Rosa]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/06/29/725/test-canon-1d-mark-iii-bei-rosa</guid> <description><![CDATA[Letztes Wochenende spielte die Rockband ROSA im Jembopark Jena und es war trotz des schlechten Wetters eine gute Gelegenheit, meine neue Kamera, die Canon 1D Mark III ordentlich zu testen. Weitere Praxis-Tests und Berichte werden folgen. Am Sonntag spielt der FC Carl Zeiss Jena ein Testspiel gegen Herta BSC und dort darf sich die Kamera [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/725/test-canon-1d-mark-iii-bei-rosa"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Letztes Wochenende spielte die <a
href="http://www.rosaband.de/">Rockband ROSA</a> im Jembopark Jena und es war trotz des schlechten Wetters eine gute Gelegenheit, meine neue Kamera, die <a
href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_1D_Mark_III/index.asp">Canon 1D Mark III</a> ordentlich zu testen. Weitere Praxis-Tests und Berichte werden folgen. Am Sonntag spielt der FC Carl Zeiss Jena ein Testspiel gegen Herta BSC und dort darf sich die Kamera beim Sport beweisen.</p><p>Alle Aufnahmen des Konzerts sind bei ISO 3200 entstanden und sehen beim Rauschverhalten sogar besser aus wie die Bilder der Canon 1D Mark II bei ISO 1600. Diese hohe ISO Zahl sorgt dafür, dass bei Konzerten zumindest eine kleine Reserve bei den Belichtungszeiten vorhanden ist. Mit einer Custom Function kann der ISO-Wert 6400 freigeschaltet werden, allerdings ist dann das Rauschen wesentlich deutlicher zu sehen.</p><p>Die zweite wichtigste Verbesserung der Kamera betrifft den Autofokus. Im One-Shot Modus ist der neue Autofokus exzellent. Der Autofokus funktioniert noch bei Lichtverhältnissen, bei denen die 1D Mark II schon lange aufgegeben hat. Es werden wesentlich mehr AF-Punkte gleichzeitig einbezogen und die Zielebene der Scharfstellung besser ausgewählt. Der Autofokus im AI Servo Modus ist ebenfalls wesentlich schneller. Leider springt der Fokus bei bewegten Objekten im Dunkeln sehr schnell weg, nur um ebenso schnell das Objekt wieder zu fokussieren. Der AF versucht die Bewegung des Objektes auszugleichen, schießt dabei aber über das Ziel hinaus. Der AF lässt sich durch Custom Functions weiter anpassen, was ich noch ausführlich testen werde. Es ist möglich, das meine Erfahrungen mit den allgemeinen <a
href="http://www.robgalbraith.com/bins/content_page.asp?cid=7-8740-9006">AF-Problemen der 1D Mark III</a> zusammenhängen. Bevor ich das abschließend bewerten kann, muss ich noch einige Bilder mit der neuen Kamera schießen, denn das Gefühl, wie der AF reagiert und wie man sich das Verhalten zu Nutze machen kann, muss ich erst noch entwickeln. Bis die Kamera als Werkzeug durchdrungen ist, wird es noch ein paar Bilder brauchen.</p><p>Das <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=33180">komplette Album</a> befindet sich in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/">Happy Arts Galerie</a>.</p><p><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x2812.jpg" alt='hg4×2812.jpg' /><br
/> <img
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/> <img
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/> <img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x2910.jpg" alt='hg4×2910.jpg' /><br
/> <img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x3021.jpg" alt='hg4×3021.jpg' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/725/test-canon-1d-mark-iii-bei-rosa/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Features Kaspersky Internet Security 7</title><link>http://blog.happyarts.de/723/features-kaspersky-internet-security-7</link> <comments>http://blog.happyarts.de/723/features-kaspersky-internet-security-7#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 19:21:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Beta]]></category> <category><![CDATA[Kaspersky-Internet-Security]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Virenscanner]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/06/22/723/features-kaspersky-internet-security-7</guid> <description><![CDATA[Die aktuelle Version von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security 6.0 ist schon über ein Jahr alt. Die neue Version 7.0 steht vor der Tür und bringt wie immer neue Features, von denen einige in diesem Artikel kurz vorgestellt werden. Aktuell ist Version 7.0.0 Build 119 von Ende Mai. Die größte Neuerung dürfte die neue [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/723/features-kaspersky-internet-security-7"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Die aktuelle Version von <a
href="http://www.Kaspersky.de">Kaspersky</a> Anti-Virus und Kaspersky Internet Security 6.0 ist schon <a
href="http://blog.happyarts.de/150/kaspersky-anti-virus-60-und-kaspersky-internet-security-60-erschienen">über ein Jahr alt</a>. Die neue Version 7.0 steht vor der Tür und bringt wie immer neue Features, von denen einige in diesem Artikel kurz vorgestellt werden. Aktuell ist Version 7.0.0 Build 119 von Ende Mai.</p><p>Die größte Neuerung dürfte die neue Heuristische Suchengine sein. Sie basiert auf den gleichen Regeln, wie das Proactive Defense Modul, arbeitet jedoch nicht Realtime mit Events basierend auf einem Windows Kernel Mode Treiber, sondern nur beim scannen per Task. Dadurch wird die Systemgeschwindigkeit nicht verringert, aber bestimmte Schädlinge beim taskbasierenden Scan gefunden, die sonst erst bei der Ausführung erkannt würden.</p><p>Eine Rootkit-Erkennung ist auch schon <a
href="http://www.kaspersky.com/fighting_rootkits_version_6_products">in Version 6</a> vorhanden. Neu in dieser Version ist die Erkennung und Entfernung von versteckten Dateien. Dazu werden die Scan der Festplatte (Auf Wunsch inklusive der ADS) über die Windows API und über direkten Dateizugriff miteinander verglichen und Unterschiede gemeldet. Dies ist eine Standard-Methode für die Rootkit-Erkennung und z.B. in ähnlicher Form kostenlos mit dem <a
href="http://www.microsoft.com/technet/sysinternals/utilities/RootkitRevealer.mspx">RootkitRevealer</a> von dem SysInternals-Team möglich. Weiterhin werden bekannte Rootkits und Keylogger wie Costrat, <a
href="http://www.elitekeylogger.com/">Elite Keylogger</a> und Unreal.A erkannt.</p><p>Eine wesentlich verbesserter ausgehender Firewall Schutz wurde ebenso implementiert. Im <a
href="http://www.matousec.com/projects/windows-personal-firewall-analysis/">Windows Personal Firewall Analysis Project</a> kann der aktuelle Scanner mit einem Punktwert von 8375 ein <a
href="http://www.matousec.com/projects/windows-personal-firewall-analysis/leak-tests-results.php">sehr gutes Resultat</a> vorweisen. Die Version 6 liegt bei immer noch guten 7950 Punkten.</p><p>Damit der Kaspersky arbeitsfähig bleibt, ist auch in den Vorversionen ein Selbstschutz implementiert. Neu in der Version 7 ist die Überwachung der Produktverzeichnisse und Registry-Keys auf Rechteänderungen. Das modifizieren bzw. deaktivieren des laufenden Scanners wird damit schwieriger.</p><p>In Version 7 hat Kaspersky den Netzwerktreiber komplett neu geschrieben, um die Geschwindigkeitseinbußen mit der alten Version insbesondere bei eMule und Spielen zu verringern. Der Netzwerkdurchsatz gemessen mit netcps lag nach Angaben von Kaspersky mit der Version 6 bei 48% (100% = ohne Scanner) eingehend und 35% ausgehend. Der neue Treiber ist wesentlich schneller: ein- und ausgehend werden jetzt ca. 99% des Maximaldurchsatz erreicht.</p><p>Auch in dieser Version wurde das Aussehen der Oberfläche wieder geändert, allerdings ist die neue Oberfläche von der Bedienung fast identisch. Dafür lässt sich beim Realtime Scan jetzt einigen Konfigurationsparametern die Geschwindigkeit besser beeinflussen.</p><p>Wann die endgültige Version erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Da aktuell keine neuen Builds bereitgestellt werden, wird es vermutlich noch ein paar Wochen dauern, bis die Release erscheint.</p><p>Update vom 26.06.07: Die Deutsche Version mit Buildnummer 7.0.0.123 ist jetzt <a
href="http://www.kaspersky.com/de/trials">erschienen</a>. Die englische Version steht noch nicht bereit.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/723/features-kaspersky-internet-security-7/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Amoklauf im eBay Shop kaufen?</title><link>http://blog.happyarts.de/671/amoklauf-im-ebay-shop-kaufen</link> <comments>http://blog.happyarts.de/671/amoklauf-im-ebay-shop-kaufen#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 21:27:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[eBay]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/04/26/671/amoklauf-im-ebay-shop-kaufen</guid> <description><![CDATA[&#8220;Amoklauf&#8221; als günstige Sofort-Kaufen Angebote &#8211; was soll das? Wenn man auf www.welt.de nach &#8220;amoklauf&#8221; sucht, zeigt die eBay-Werbung, wie Werbung nicht funktioniert. Manchmal ist es wenigstens noch lustig, wie die Software völlig an den Wünschen der Kunden vorbeioptimiert, aber dieses Beispiel ist definitiv nicht lustig. Unabhängig vom Thema zeigt es aber auch noch eines: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/671/amoklauf-im-ebay-shop-kaufen"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F671%2Famoklauf-im-ebay-shop-kaufen&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=eBay,Werbung&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>&#8220;Amoklauf&#8221; als günstige Sofort-Kaufen Angebote &#8211; was soll das? Wenn man auf <a
href="http://www.welt.de">www.welt.de</a> nach &#8220;amoklauf&#8221; sucht, zeigt die eBay-Werbung, wie Werbung nicht funktioniert. Manchmal ist es wenigstens noch lustig, wie die Software völlig an den Wünschen der Kunden vorbeioptimiert, aber dieses Beispiel ist definitiv nicht lustig.</p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/amok_bei_ebay.png" title='amok_bei_ebay.png'><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/amok_bei_ebay.png" alt='amok_bei_ebay.png' /></a></p><p>Unabhängig vom Thema zeigt es aber auch noch eines: die Werbewirtschaft im Web steckt immer noch in den Startlöchern. Anders ist nicht zu erklären, was man angeblich bei eBay alles kaufen kann &#8211; wenn man der Google AdSense-Werbung glauben schenkt. Es wurden viele tausende Stichworte angegeben, auf welche die standardisierte eBay-Werbung anspringt und damit gigantische Streuverluste und semantischen Blödsinn produziert. Projekte wie <a
href="http://www.adical.de">adical</a> oder <a
href="http://www.linklift.de">LinkLift</a> versuchen, solche extremen Unstimmigkeiten zu vermeiden und damit deutlich höhere Kosten der Werbung durchzusetzen.</p><p>Auf diesem Weblog habe ich schon verschiedene Werbeformen getestet. Google AdSend bringt hier auf dem Weblog weniger als $1 pro Tag und stört den Benutzer unverhältnismäßig. Außerdem sind die Links selten passend. Die einzige noch vorhandene Werbung ist ein Link von LinkLift auf der Sidebar. Der Link stört deutlich weniger und bringt einen festen Satz im Monat. Weiterhin sind verschiedene Produkte über Amazon-Links verknüpft. Der Vorteil ist, dass die Leser nicht gestört werden, keinen Nachteil haben und trotzdem ab und zu etwas Provision abfällt. Außerdem werden nur ausgesuchte Produkte verlinkt, die ich persönlich auch kaufen würde. Solche Pannen wie bei der eBay Werbung können damit nicht passieren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/671/amoklauf-im-ebay-shop-kaufen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Die Bundesregierung lauscht &#8211; auch bei mir?</title><link>http://blog.happyarts.de/662/die-bundesregierung-lauscht-auch-bei-mir</link> <comments>http://blog.happyarts.de/662/die-bundesregierung-lauscht-auch-bei-mir#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 12:21:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category> <category><![CDATA[Daten sammeln]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/04/25/662/die-bundesregierung-lauscht-auch-bei-mir</guid> <description><![CDATA[Passend zum Eingeständnis, dass die heimliche Online-Durchsuchung von Computern schon seit 2005 stattfinden, ist der erste Bundestrojaner-Surfer wohl auch schon bei mir im Weblog vorbeigekommen – sagt zumindest Google Analytics. Da die Software noch Beta ist, brauche ich nichts zu befürchten, oder? P.S. Da die Browser-Version frei wählbar ist, scheint die Gefahr dann doch ehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/662/die-bundesregierung-lauscht-auch-bei-mir"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F662%2Fdie-bundesregierung-lauscht-auch-bei-mir&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Bundestrojaner,Daten+sammeln&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Passend zum Eingeständnis, dass die <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88824">heimliche Online-Durchsuchung von Computern schon seit 2005 stattfinden</a>, ist der erste Bundestrojaner-Surfer wohl auch schon bei mir im Weblog vorbeigekommen – sagt zumindest Google Analytics. Da die Software noch Beta ist, brauche ich nichts zu befürchten, oder?</p><p><img
id="image661" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/bundestrojaner.png" alt="bundestrojaner.png" /></p><p>P.S. Da die Browser-Version frei wählbar ist, scheint die Gefahr dann doch ehr virtuell.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/662/die-bundesregierung-lauscht-auch-bei-mir/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Podcasts vom 4. WebMonday in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/616/podcasts-vom-4-webmonday-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/616/podcasts-vom-4-webmonday-in-jena#comments</comments> <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 16:08:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Journalismus]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Abmahnung]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Podcast]]></category> <category><![CDATA[Radio-G]]></category> <category><![CDATA[Sones]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/04/03/616/podcasts-vom-4-webmonday-in-jena</guid> <description><![CDATA[Der vierte Webmonday ist erfolgreich zu Ende gegangen und es waren wieder über 50 Besucher aus allen Teilen Thüringens anwesend. Die ersten Berichte stehen auch schon im Netz, unter anderem bei Yet Another Blog, Gonzo’s Weblog, Hate It Or Love It: Lars Zapf Weblog, Subnetmask und Neubaublog. Ein Kritikpunkt geht an den Vortrag zur Suchmaschinenoptimierung, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/616/podcasts-vom-4-webmonday-in-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F616%2Fpodcasts-vom-4-webmonday-in-jena"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F616%2Fpodcasts-vom-4-webmonday-in-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Abmahnung,Jena,Podcast,Radio-G,Sones,Vortrag,WebMonday&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Der <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">vierte Webmonday</a> ist erfolgreich zu Ende gegangen und es waren wieder über 50 Besucher aus allen Teilen Thüringens anwesend. Die ersten Berichte stehen auch schon im Netz, unter anderem bei <a
href="http://www.yetanotherblog.de/item-1760.html">Yet Another Blog</a>, <a
href="http://www.ridikuel.de/blog/2007/04/03/nachtrag-zum-4-webmontag-in-jena/">Gonzo’s Weblog</a>, <a
href="http://larszapf.blogspot.com/2007/04/webmonday04-aftermath.html">Hate It Or Love It: Lars Zapf Weblog</a>, <a
href="http://blog.subnetmask.de/2007/04/04/webmontag-04-02042007-nachlesen/">Subnetmask</a> und <a
href="http://www.neubaublog.de/?p=714">Neubaublog</a>.</p><p>Ein Kritikpunkt geht an den Vortrag zur Suchmaschinenoptimierung, der nach meiner Meinung zu viel Werbung für die eigene Firma und zu wenig Informationen über das Thema enthielt. Es sollte deutlicher klargestellt werden, das es beim WebMonday um Visionen, Ideen und Trends geht, nicht um Firmenvorstellungen.</p><p>Alle Vorträge habe ich mit meinem MP3-Player aufgezeichnet und stelle ich hier zum anhören und zum Download zur Verfügung (außer meinem eigenen &#8211; hier bin ich noch nicht sicher, ob ich meine eigene Stimme wirklich hören will).</p><div> <a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6496.jpg" title="hg4x6496.jpg"><img
id="image618" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6496.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x6496.jpg" /></a>Podcast (<a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/WM4_Sones.mp3">Download</a>) <a
href="http://www.simprove.de/webmonday/wm04/20070402_WebMonday_04_Jena_sones.de.pdf">SONES &#8211; Jeder wird jeden finden</a>, <a
href="http://www.sones.de">Alexander Oelling</a></p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/audio/WM4_Sones.mp3">Audio-Datei herunterladen (WM4_Sones.mp3)</a><br
/></div><p></p><div> <a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6503.jpg" title="hg4x6503.jpg"><img
id="image621" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6503.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x6503.jpg" /></a>Podcast (<a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/WM4_Suchmaschinenmarketing.mp3">Download</a>) <a
href="http://www.simprove.de/webmonday/wm04/20070402_WebMonday_04_Jena_eMarketing_Finwall_Media.pdf">eMarketing, Search Engine Optimization</a>, <a
href="http://www.finwall.de">Andreas Hörcher</a></p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/audio/WM4_Suchmaschinenmarketing.mp3">Audio-Datei herunterladen (WM4_Suchmaschinenmarketing.mp3)</a><br
/></div><p></p><div> <a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6526.jpg" title="hg4x6526.jpg"><img
id="image622" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6526.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x6526.jpg" /></a>Podcast (<a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/WM4_Podcast.mp3">Download</a>) <a
href="http://www.simprove.de/webmonday/wm04/20070402_WebMonday_04_Jena_Podcasting_Radio_G.pdf">Podcasting</a>, <a
href="http://www.radio-g.net">Michael Meinhardt</a></p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/audio/WM4_Podcast.mp3">Audio-Datei herunterladen (WM4_Podcast.mp3)</a><br
/></div><p></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6531.jpg" title="hg4x6531.jpg"><img
id="image623" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6531.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x6531.jpg" /></a>Podcast (<a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/WM4_Abmahnungen_2.mp3">Download</a>) <a
href="http://www.simprove.de/webmonday/wm04/20070402_WebMonday_04_Jena_Abmahnungen_RA_Sterna.pdf">Rechte und Pflichten im Web: Abmahnungen oder warum ein Brötchen 6000 Euro wert ist &#8211; Teil 2</a>, <a
href="http://www.ra-rungen.de">Babette Sterna</a></p><p><a
href="http://blog.happyarts.de/wp-content/audio/WM4_Abmahnungen_2.mp3">Audio-Datei herunterladen (WM4_Abmahnungen_2.mp3)</a></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6489.jpg" title="hg4x6489.jpg"><img
id="image617" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6489.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x6489.jpg" /></a><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6499.jpg" title="hg4x6499.jpg"><img
id="image620" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x6499.thumbnail.jpg" alt="hg4x6499.jpg" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/616/podcasts-vom-4-webmonday-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> <enclosure
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class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is"></g:plusone></div><div
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F569%2Fneue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Ixus,Kompaktkamera,PowerShot,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Die Bits, mit denen die letzten Artikel (<a
HREF="http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle">IXUS-Serie</a>, <a
HREF="http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie">PowerShot-Serie</a>) über Canon Digitalkameras geschrieben wurden, sind noch nicht ganz trocken und schon gibt es Nachschub: Canon hat die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt">IXUS 70</a>/<a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt">75</a> und die A560 und A570 IS vorgestellt. Grund genug, die Empfehlung für die IXUS-Serie und die PowerShot-Serie zu aktualisieren.</p><p>Die gute Nachricht vornweg: Die Anzahl der Pixel wurde nicht weiter erhöht und der Sensor (1/2.5″ bei allen hier vorgestellten Modellen) wurde nicht weiter verkleinert. Damit besteht endlich wieder die Chance, dass neue Modelle der kompakten Digitalkameras nicht eine schlechtere Bildqualität wie ihre Vorgänger haben.</p><p>Die beiden neuen Modelle haben viele Gemeinsamkeiten: 7,1 Megapixel, das klassische Design, den neuen DIGIC-III-Bildprozessor, neue Motivprogramme und Gesichtserkennung. Bei allen neuen Modellen wurde die Rauschunterdrückung verbessert und der ISO 1600 Modus erstmals bei den kompakten Canon-Kameras freigeschaltet. Das ermöglicht endlich stimmungsvolle Party-Aufnahmen ohne Blitz-Einsatz. Die neue Auto ISO Shift Funktion sorgt in Zusammenhang mit den 17 Motiv-Programmen dafür, das auch weniger erfahrene Benutzer eine passende Einstellung erhalten. Die Gesichtserkennung halte ich zwar in den meisten Fällen für eine Spielerei, aber sie ist durchaus geeignet, die Bildqualität zu verbessern, da der Autofokus, die Belichtung und die Blitzstärke abhängig von den erkannten Gesichtern korrigiert werden. Vielleicht sind dann totgeblitze und damit kreideweiße Portraits endlich Vergangenheit.</p><p>Die sonstigen technischen Werte entsprechen dem aktuellen Standard und bringen wenig Neues. Der Zoombereich von 35-105 mm (äquivalent zu KB) bei einer Blende von F2.8-F4.9 ist nicht optimal, aber durchaus praxisgerecht. Die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt">IXUS 70</a> und <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt">75</a> unterscheiden sich nur im Design und dem verwendeten Display. Während die IXUS 70 einen 2.5″ Polysilizium-TFT-Display mit der hervorragenden Auflösung von 230.000 Pixel verwendet, ist das PureColor-Display der IXUS 75 sogar 3″ groß. Canon wirbt für dieses Display mit der Anzeige von 30 Prozent mehr Tonwerten und einer besonders lebendigen und brillanten Farbwiedergabe. Außerdem ist der Betrachtungswinkel größer und eine Anti-Reflex-Beschichtung verbessert die Sichtbarkeit besonders bei hellem Umgebungslicht. Dafür entfällt der optische Realbild-Zoomsucher. Die IXS 75 bietet ein Touch-Control-Wählrad mit direktem Zugriff auf die Motivprogramme. Außerdem ist bei ihr der direkte Wechsel in den Wiedergabemodus möglich.</p><p>Vorbehaltlich der ausführlichen Tests der Bildqualität ist löst die 125 Gramm schwere <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt">IXUS 70</a> damit die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJ8/openxpprojekt">IXUS 60</a> (170 Gramm) als meine Kamera-Empfehlung ab. Die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt">IXUS 75</a> kostet ca. 30 Euro mehr und hat der kleineren Schwester ein paar weiteren Tasten und das bessere Display voraus.</p><p>Die neuen Kameras der PowerShot-Serie <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRB5MW/openxpprojekt  ">A560</a> und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRCSH8/openxpprojekt">A570 IS</a> erben mit dem DIGIC-III-Prozessor viele Features der IXUS-Modelle, wie die Gesichtserkennung und verbessere Rauschunterdrückung sowie die Höchstempfindlichkeit von ISO 1600. Der Zoombereich von 35-105 mm (äquivalent zu KB) bei einer Blende von F2.6-F5.5 ist von den alten A-Modellen bekannt. Hier wäre ein etwas weitwinkliger Bereich von 28mm beginnend besser. Unverständlich ist, warum das 2.5″ große Display nur eine Auflösung von 115.000 Pixel besitzt. Der Bildstabilisator, der im Vergleich zur A560 etwas 50 Euro teureren A570 IS dürfte viele Fotosituationen retten oder zumindest die Bildqualität verbessern. Auf ihn würde ich beim Kauf einer PowerShot-Kamera nicht verzichten.</p><p><a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt"><img
ALT="ixus70s_fsr_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus70s_fsr_hor.jpg" ID="image571" /></a><br
/> <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt"><img
ALT="ixus70s_bck_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus70s_bck_hor.jpg" ID="image570" /></a><br
/> <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt"><img
ALT="ixus75b_fsr_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus75b_fsr_hor.jpg" ID="image573" /></a><br
/> <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt"><img
ALT="ixus75b_bck_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus75b_bck_hor.jpg" ID="image572" /></a><br
/> <img
ALT="powershot_a570is_fsr.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/powershot_a570is_fsr.jpg" ID="image575" /><img
ALT="powershot_a570is_bck.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/powershot_a570is_bck.jpg" ID="image574" /><br
/> <img
src="http://vg01.met.vgwort.de/na/2e217d20b68dfbd130b2f52000599a" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sony MP3 Player WM-E002: Top und Flop</title><link>http://blog.happyarts.de/552/sony-mp3-player-wm-e002-top-und-flop</link> <comments>http://blog.happyarts.de/552/sony-mp3-player-wm-e002-top-und-flop#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:59:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[MP3-Player]]></category> <category><![CDATA[SonicStage]]></category> <category><![CDATA[Sony]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/02/13/552/sony-mp3-player-wm-e002-top-und-flop</guid> <description><![CDATA[Es gibt Unternehmen, die verstehen die Wünsche ihrer Kunden. Und es gibt Unternehmen, die ignorieren diese Wünsche komplett. Bei der MP3-Player Serie WM-E00x gelingt Sony beides. Gleichzeitig. Die Wünsche, die an einen MP3-Player gestellt werden, sind sicherlich sehr verschieden. Ein paar der Wünsche sind jedoch allgemeingültig genug, dass sie an jeden MP3-Player gestellt werden können. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/552/sony-mp3-player-wm-e002-top-und-flop"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p>Es gibt Unternehmen, die verstehen die Wünsche ihrer Kunden. Und es gibt Unternehmen, die ignorieren diese Wünsche komplett. Bei der MP3-Player Serie <a
href="http://www.sony.de/view/ShowProduct.action?product=NW-E005&#038;site=odw_de_DE&#038;pageType=Overview&#038;category=Network+Walkman">WM-E00x</a> gelingt Sony beides. Gleichzeitig.</p><p>Die Wünsche, die an einen MP3-Player gestellt werden, sind sicherlich sehr verschieden. Ein paar der Wünsche sind jedoch allgemeingültig genug, dass sie an jeden MP3-Player gestellt werden können. Der Player soll klein sein, gut aussehen und ein gut leserliches Display haben, welches alle wichtigen Informationen verständlich anzeigt. Die Bedienung sollte unkompliziert und ohne Handbuch möglich sein. Verschiedene Playlisten, Shuffle-Modi u.ä. helfen, die Musik nach eigenem Geschmack zu organisieren. Ein interner Akku erspart das ständige Wechseln der Batterien, benötigt aber zum Laden einen USB-Anschluß. Wenn der USB-Anschluß integriert ist, fällt auch das sonst nötige zusätzliche Kabel weg.</p><p><img
id="image551" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/im_nw-e000b.jpg" alt="im_nw-e000b.jpg" align="right"/>Alle diese Wünsche erfüllt der Sony Player hervorragend. Das Gerät ist extrem klein, gibt es in verschiedenen Farben und das gut leserliche OLED-Display verschwindet, wenn der Player ausgeschaltet ist. Über die wenigen Tasten sind alle Funktionen schnell erreichbar. Der interne Akku hält laut Hersteller 30h und ist schnell geladen: 3 Minuten am USB-Anschluß und der Player läuft für einige Stunden. Die mitgelieferten Kopfhörer sind immerhin ausreichend.</p><p>Das alles klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Doch Sony hat es geschafft, mit seiner Software eine sehr gute Hardware fast unbrauchbar zu machen. Das wäre kein Problem, wenn der Player wie eine normale Festplatte mit MP3-Dateien bespielbar wäre. Das Gerät meldet sich zwar als Wechseldatenträger an, allerdings werden die Dateien in einem speziellen Sony-Format abgelegt, welches nur die Sony SonicStage Software unterstützt.</p><p>Der Weg zu SonicStage und zur Musik auf dem Player ist allerdings lang: auf der mitgelieferten CD befindet sich nur die veraltete Version 3.x. Im Netz erhält man die aktuelle Version 4.2 – allerdings nicht einfach als Komplettdownload, sondern nur den ca. 800kb kleinen Installer, der nach dem Start neben dem eigentlichen SonicStage noch 33 MB DirectX 9.0c herunterlädt, obwohl das selbstverständlich schon installiert ist. Der Server ist zudem noch so langsam, dass die fast 50 MB Installationsdaten mit DSL-6000 erst nach über einer Stunde da sind, obwohl weniger als zwei Minuten nötig wären. Vor dem ersten Lied auf dem Player hat Sony aber noch ein paar weitere Hürden gesetzt: Bevor ein Lied auf den Player kopiert wird, muss es importiert werden. Ein direktes Drag-und-Drop auf das Transferfenster des Players ist nicht möglich. Der Import ist für einzelne Dateien oder Verzeichnisweise möglich. Meine MP3-Sammlung war nach über einer Stunde fertig importiert (Foobar benötigt weniger als 30 Sekunden, um die gleiche Menge Dateien in eine Playliste zu kopieren). Alle .OGG (Ogg Vorbis) und .FLAC-Dateien wurden dabei ohne weiteren Hinweis ignoriert. Danach ist es endlich möglich, die Lieder auf den Player zu laden. Aber nur, wenn man sie auch wiederfindet: die komplette Verzeichnisstruktur und die Dateinamen gehen beim Import verloren. Wenn die ID3-Tags nicht korrekt gesetzt sind, ist es kaum noch möglich, gezielt bestimmte Alben oder Lieder wiederzufinden. Es gibt verschiedene Sortier- und Anzeigemodi (Playlist, Alben, …), die aber beim Wechsel (nur mit der Maus möglich) auf dem 2 GHz Dual Core erst einmal 15 Sekunden Pause einlegt.</p><p>Ich erspare es mir, alle weiteren Probleme der Software zu beschreiben, denn das katastrophale Fazit würde sich nicht mehr ändern. Es bleibt die Frage, wo die Gründe dafür liegen, ein eigentlich gutes Produkt mit solcher Software so konsequent untauglich zu machen. Zum Glück gibt es <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000CGXAHW/openxpprojekt ">Alternativen</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/552/sony-mp3-player-wm-e002-top-und-flop/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>MaxData Notebook 8100 IWS: Lüfter endlich leise!</title><link>http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise</link> <comments>http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 14:45:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Dr. Matthias Leonhardt</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[8100IWS]]></category> <category><![CDATA[MaxData]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/23/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise</guid> <description><![CDATA[Nach knapp 4 Monaten Leidens unter der Lautstärke meines MaxData Pro 8100 IWS hatte ich heute mal wieder ein kurzes Telefonat mit dem MaxData Support, ob es zum Abstellen des Lärms etwas neues gibt. Der durchweg mit mindestens mittlerer Lüfterdrehzahl laufende Rechner ließ sich mit keinerlei Treibern oder Tools leise machen. Ich hatte mir angewöhnt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/pro_8100_iws_ms_shadow_big1.jpg" title="MaxData Notebook PRO 8100 IWS"><img
align="right" id="image364" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/pro_8100_iws_ms_shadow_big.thumbnail1.jpg" alt="MaxData Notebook PRO 8100 IWS" /></a>Nach knapp 4 Monaten Leidens unter der Lautstärke meines <a
href="http://blog.happyarts.de/365/maxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar">MaxData Pro 8100 IWS</a> hatte ich heute mal wieder ein kurzes Telefonat mit dem MaxData Support, ob es zum Abstellen des Lärms etwas neues gibt. Der durchweg mit mindestens mittlerer Lüfterdrehzahl laufende Rechner ließ sich mit keinerlei Treibern oder Tools leise machen. Ich hatte mir angewöhnt, regelmäßig einmal im Monat bei MaxData anzurufen. Jedesmal erhielt ich eine andere Erklärung zu diesem Problem. Einmal hieß es &#8211; ja, das Problem ist bekannt und ist designbedingt nicht lösbar &#8211; schließlich ist ja ein High-End Prozessor und eine High-End Graphikkarte (ATI X1600 mobile) drin. Ein anderes Mal meinte ein anderer Supportmitarbeiter, dass man auf eine Lösung hofft &#8211; vielleicht ein BIOS Update&#8230;</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p>Heute hat mir MaxData etwas konkretes in die Hand gegeben, womit sich das Problem tatsächlich lösen lässt. Der Support schickte ein BIOS-Update (Nero CD Bootimage) mit dem neuen BIOS PRO8100IWS_EC_V108. Der Clou &#8211; sofort nach dem Einspielen des BIOS, noch vor dem Rebooten ist der Notebook flüsterleise und bleibt es seitdem.</p><p>Das hätte man sich schon vom ersten Tag an gewünscht! Bis jetzt ist das BIOS noch nicht auf der Webseite verfügbar. Deshalb habe ich es zum Download auf unseren ftp-Server gestellt: <a
href="http://ftp.happyarts.de/tools/PRO8100IWS_EC-Bios_Update_108.nrg" title="MaxData PRO 8100 IWS Bios Update">8100IWSBIOSUpdate<br
/> </a></p><p>Zum Flashen des BIOS folgende Hinweise beachten:</p><p>1) Das beigefügte Image auf CD (am besten CD-RW, damit man das später löschen kann) mit Nero Software brennen,<br
/> 2) Beim Booten von PRO 8100 IWS F11 drücken<br
/> 3) Booten von CD auswählen,<br
/> 4) Das EC-Bios Update mit einer Taste bestätigen,<br
/> 5) Notebook neu booten</p><p>Wir können für die korrekte Funktion des Flashtools sowie des BIOS keine Haftung übernehmen.<br
/> In dem ZDNet.de Artikel <a
href="http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,39024706,39149321,00.htm">&#8220;Schnelles Notebook mit zu hoher Lautstärke: Maxdata Pro 8100 IWS Select&#8221;</a> wurde das Problem des zu laufen Lüfters ebenfalls bemängelt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> <item><title>Buchhaltung: Die Qual mit der Software</title><link>http://blog.happyarts.de/512/buchhaltung-die-qual-mit-der-software</link> <comments>http://blog.happyarts.de/512/buchhaltung-die-qual-mit-der-software#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Jan 2007 14:27:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Buchhaltung]]></category> <category><![CDATA[Lexware-Buchhaltung]]></category> <category><![CDATA[Quickbooks]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category> <category><![CDATA[WISO-Kaufmann]]></category> <category><![CDATA[WISO-Mein-Büro]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/18/512/buchhaltung-die-qual-mit-der-software</guid> <description><![CDATA[Quickbooks Plus. Quickbooks ist eine äußerst einfach zu bedienende Buchhaltung, welche mit einfachen Begriffen die Buchhaltung auch für Einsteiger ermöglicht. Die aktuelle Version nutzt leider für interne Dialoge immer mehr HTML mit einem versteckten Browser und fühlt sich damit immer langsamer und wenig intuitiv an. Die vor längerer Zeit von mir verwendete Version buchte die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/512/buchhaltung-die-qual-mit-der-software"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F512%2Fbuchhaltung-die-qual-mit-der-software"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F512%2Fbuchhaltung-die-qual-mit-der-software&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Buchhaltung,Lexware-Buchhaltung,Quickbooks,Test,WISO-Kaufmann,WISO-Mein-B%C3%BCro&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><strong><a
href="http://www.lexware.de/SID203.Z4969UWvVwk/shop/productDetails?orderNo=A06825">Quickbooks Plus.</a></strong> Quickbooks ist eine äußerst einfach zu bedienende Buchhaltung, welche mit einfachen Begriffen die Buchhaltung auch für Einsteiger ermöglicht. Die aktuelle Version nutzt leider für interne Dialoge immer mehr HTML mit einem versteckten Browser und fühlt sich damit immer langsamer und wenig intuitiv an. Die vor längerer Zeit von mir verwendete Version buchte die Vor- und Mehrwertsteuer nicht korrekt auf getrennte Konten, was bei mir einen enormen Nacharbeitungsaufwand erforderte.</p><p><strong><a
href="http://www.lexware.de/SID112.eWgH2UWveZs/productDetails?JAVASCRIPT_ACTIVE=1&amp;SAPMaterialNumber=08848-0500">Lexware Buchhalter.</a> </strong>Der erste Eindruck vom Lexware Buchhalter war kurz, aber bleibend: Beim ersten Start nach der Installation der Testversion kam die folgende Fehlermeldung. Die Datei existiert selbstverständlich. Den Fehler konnte ich nicht beseitigen und habe den Test abgebrochen.</p><p><img
id="image511" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/fehler-lexware-buchhalter.png" alt="Fehler Lexware Buchhalter" /></p><p><strong><a
href="http://wiso.buhl.de/WISO_Mein_Buero_Beschreibung.BuhlData">WISO Mein Büro.</a> </strong>Buhl Data vertreibt verschiedene Bürosoftware unter eigenem Namen. Hinter WISO Mein Büro versteckt sich <a
href="http://www.minifaktura.de/">minifaktura</a> bzw. dessen Nachfolger <a
href="http://www.orgamax.de">orgaMAX</a>. Die Software macht einen guten Eindruck und ist sehr leicht zu bedienen, allerdings ist der Funktionsumfang sehr eingeschränkt. Die Originale sind in Bezug auf die gebotene Leistung zu teuer.</p><p><strong><a
href="http://wiso.buhl.de/WISO_Kaufmann_2007_Beschreibung.BuhlData">WISO Kaufmann.</a> </strong>Hier versteckt sich eine OEM Version von <a
href="http://www.microtech.de">Büro Plus NexT</a> in dem Produkt. Die Software ist relativ preiswert, extrem leistungsfähig, aber von der Bedienung sehr gewöhnungsbedürftig. Die Hilfe erklärt nur die Fakten, die man auch so versteht. Außerdem ist die Software leider sehr instabil, ich konnte regelmäßige Access Violations beobachten (Beispiel: Drucken, wenn die interne Druckereinrichtung nicht vorher gelaufen ist).</p><p>Insgesamt war der Test der Bürosoftware sehr ernüchternd. Eigentlich sollte man erwarten, dass bei einem so großen Markt für Standardsoftware eine größere Auswahl brauchbarer Software vorhanden ist. Leider scheinen alle Produkte kaum eine Qualitätskontrolle zu erhalten und die Programmierer entwickeln das Design der Oberfläche, welche dann einer IDE näher kommt, als einer ordentlichen Bürosoftware.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/512/buchhaltung-die-qual-mit-der-software/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Test: AVM FRITZ!Fon 7150</title><link>http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150</link> <comments>http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Jan 2007 09:49:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[AVM-7150]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/18/507/test-avm-fritzfon-7150</guid> <description><![CDATA[Heute ist von AVM das lang erwartete AVM FRITZ!Fon 7150 (Pressemeldung) eingetroffen und sogleich angetreten, den Draytek-Router, die Siemens Gigaset-Telefonanlage und das alte DECT-Mobilteil sowie das Kabelwirrwar hinter dem Schreibtisch abzulösen. Das hat sogar funktioniert. Das neue AVM-Gerät ist nicht nur ein DSL-Router mit kleiner Telefonanlage, sondern gleichzeitig eine DECT-Mobilstation mit Mobilteil. Damit sind endlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Heute ist von AVM das lang erwartete <a
HREF="http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZBox/FRITZ_Fon/index.html">AVM FRITZ!Fon 7150</a> (<a
HREF="http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2006/2006_11_21.php3">Pressemeldung</a>) eingetroffen und sogleich angetreten, den Draytek-Router, die Siemens Gigaset-Telefonanlage und das alte DECT-Mobilteil sowie das Kabelwirrwar hinter dem Schreibtisch abzulösen.</p><p>Das hat sogar funktioniert. Das neue AVM-Gerät ist nicht nur ein DSL-Router mit kleiner Telefonanlage, sondern gleichzeitig eine DECT-Mobilstation mit Mobilteil. Damit sind endlich die Geräte integriert, die schon lange zusammengehören. Was dahinter steckt, berichtet dieser kleine Test.</p><p><img
ALT="AVM FRITZ!Fon 7150" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/fritzfon_7150.jpg" ID="image508" /><br
/> <small>Bild: AVM FRITZ!Fon 7150, AVM Berlin</small></p><p><strong>Installation.</strong> Schon beim auspacken fällt ein Zettel entgegen, der den Hinweis gibt, das man zur einfachen Installation am besten zuerst die CD einlegen soll. Das Setup zeigt mit vielen Bildchen ausführlich, wie das FRITZ!Fon angeschlossen wird. Die Verbindung kann hier entweder über einen LAN-Anschluß oder über das WLAN erfolgen. Mit einem FRITZ!WLAN USB Stick ist die Installation des WLAN am einfachsten: man steckt den Stick in den USB-Port des FRITZ!Fon, drückt eine Taste, steckt den Stick in den Rechner und das Setup erledigt Installation und Schlüsselübertragung automatisch. Das Setup hilft auch, wenn der WLAN-Zugang nicht automatisch konfiguriert werden kann und gibt ausführliche Hilfestellung, wie unter Windows XP entweder mit der mitgelieferten oder dem WLAN-Treiber der Zugang eingerichtet wird. Ist das FRITZ!Fon erreichbar, werden noch die DSL-Zugangsdaten abgefragt. Für T-Online gibt es einen eigenen Menüpunkt, sodass niemand den Connection-String selbst zusammenbauen muss. Das Mobilteil ist automatisch angemeldet und man braucht nur mit der Hilfe eines Wizards die eigenen MSN eintragen. Die Installation war damit hier in weniger als 10 Minuten komplett abgeschlossen. Dass sich jemand Gedanken gemacht hat, merkt man auch an kleinen Dingen: es führt nur ein (mit 4.25m ausreichend langes und farbig codierte) Kabel mit einem Y-Adapter von der Box zum NTBA und dem DSL-Splitter. Das spart ein Kabel vom Telefonanschluss zur Box.</p><p><strong>DECT.</strong> Das FRITZ!Fon ist der erste AVM-Router mit einem DECT-GAP-Modul. Wie bei DECT-Basisstationen üblich, können bis zu sechs Mobilteile angemeldet werden. Da die Box sowohl an analog, als auch ISDN-Anschlüssen verwendet werden kann, unterscheiden sich die verfügbaren Leistungsmerkmale an den Mobilteilen entsprechend. Die Gespräche können auch bei ausgeschaltetem Rechner transparent über VoIP geführt werden. Ist der VoIP-Server nicht erreichbar, wird automatisch ein Fallback auf das Festnetz durchgeführt. Bei der Vorstellung auf der CeBIT 2006 wurde ein <a
HREF="http://www.teltarif.de/arch/2005/kw50/s19767.html">strahlungsarmes</a> DECT-Modul  angekündigt, aber scheinbar in dem Gerät nicht umgesetzt.</p><p><strong>Mobilteil. </strong>Der Router ist gleichzeitig die Ladeschale für das mitgelieferte Mobilteil. Das Mobilteil besitzt eine beleuchtete Tastatur und ein großes, farbiges Display. Die Qualität ist zwar ausreichend, aber im Vergleich zu aktuellen Handy-Displays zu dunkel, nicht hochauflösend genug und zu wenig kontrastreich. Die Bedienung ist komplett selbsterklärend. Praktisch ist das Menü, welches die entgangenen Anrufe, SMS und Anrufbeantworternachrichten (20 Min. Kapazität) pro MSN verteilt anzeigt. Das interne Telefonbuch umfasst 200 Einträge und kann vom Rechner aus gefüllt werden. Eine Synchronisation mit Outlook wäre zwar technisch möglich, existiert aber leider nicht. Beim Aufruf von verschiedenen Menüs erscheint regelmäßig eine Sanduhr und man muss zwei bis drei Sekunden warten. Das Mobilteil ist zwar völlig ausreichend, aber nicht auf dem aktuellsten technischen Stand.</p><p><strong>USB-Port.</strong> Der USB-Port des AVM ist nicht nur ein normaler USB-Slave, wie an vielen anderen Routern, sondern ein USB-Host. Deshalb bietet der USB-Port Anschluss für USB-Zubehör wie Drucker und Massenspeicher (maximal 2 USB-Massenspeicher und 1 USB-Drucker oder 3 USB-Massenspeicher). Die Massenspeicher können im LAN, WLAN und im Internet freigegeben werden. Der Status der angeschlossenen Geräte wird übersichtlich auf der Weboberfläche angezeigt. Für angeschlossene Drucker wird vom FRITZ!DSL automatisch ein entsprechender Port konfiguriert, der in der Druckerkonfiguration ausgewählt werden kann.</p><p><strong>DSL.</strong> FRITZ!Fon enthält nicht nur den klassischen DSL-Router, sondern auch ein zu 1TR112/U-R2 und ADSL 2+ kompatibles DSL-Modem. Das vom DSL-Anbieter gelieferte Modem wird damit nicht mehr benötigt. Die Firmware des DSL-Modems wurde nicht eingekauft, sondern von AVM selbst entwickelt. Dadurch ist es z.B. möglich, die Energieaufnahme des ADSL-Modems dynamisch mit der ADSL-Bitrate anzupassen und so Strom zu sparen (<a
HREF="http://www.avm.de/labor">http://www.avm.de/labor</a>) oder die Geschwindigkeit mit einem Firmwareupdate zu verbessern. Der DSL-Teil bietet alle gängigen Features der anderen AVM-Router, inkl. dem Bandbreitenmanagement DSL Traffic Shaping. Eine interessante Funktion ist die Möglichkeit, die Zwangstrennung durch den Anbieter auf einen bestimmten Zeitbereich des Tages festzulegen.</p><p><strong>WLAN. </strong>Der integrierte WLAN Access Point nach 802.11b, g und g++ entspricht ebenso dem der aktuellen AVM-Router.</p><p><strong>VoIP. </strong>Der VoIP-Teil arbeitet weitgehend transparent, wenn der SIP-Zugang einmal eingerichtet ist. Die Codecs werden automatisch ermittelt und per QoS entsprechende Bandbreite freigeschaufelt.</p><p><strong>FAX.</strong> Um über ISDN/DSL zu faxen, ist ein spezielles Tool nötig. <a
HREF="http://www.avm.de/files/fritz.box/tools/fax4box/fritz!fax_3_06.exe">AVM FRITZ!fax für FRITZ!Box</a> ist ein supportfreies Programm, welches einen FAX-Drucker einrichtet und komfortables FAXen aus allen Anwendungen ermöglicht. Die Software kann auf jedem der im Netz vorhandenen Rechner installiert werden und funktioniert auch über WLAN.</p><p><strong>Preis und Garantie. </strong>Das AVM FRITZ!Fon hat einen empfohlenen Verkaufspreis von 249 € und soll ab Ende Januar frei verfügbar sein. Der Straßenpreis wird vermutlich unter 200 € liegen. AVM bietet 5 Jahre Garantie und kostenlosen Support.</p><p>Update 16.02.07: Das Gerät ist <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000MTFD24/openxpprojekt">jetzt verfügbar</a> und wie erwartet liegt der Preis bei ca. 200 €.<br
/> <img
src="http://vg04.met.vgwort.de/na/cd3184d40009666d207246cc6fd64e" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>3. WebMonday in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 21:51:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/16/505/3-webmonday-in-jena</guid> <description><![CDATA[Lars Zapf kündigt in seinem Weblog den nächsten WebMonday 03 in Jena an. Er findet am 29. Januar 2007, 19:30 Uhr im Multimediazentrum der FSU Jena (Ernst-Abbe-Platz) statt. Der neue Veranstaltungsort ist weniger spektakulär, als die 29. Etage im Intershop-Tower, dafür technisch hervorragend ausgestattet und etwas günstiger (1-2 € Unkostenbeitrag mitbringen). Folgender Ablauf ist geplant: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena"></g:plusone></div><div
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F505%2F3-webmonday-in-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Jena,Technik,Vortrag,Web-2.0,WebMonday&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
href="  http://larszapf.blogspot.com/2007/01/webmonday-03-in-jena-am-29-januar-2007.html ">Lars Zapf kündigt in seinem Weblog</a> den <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">nächsten WebMonday 03 in Jena</a> an. Er findet am 29. Januar 2007, 19:30 Uhr im Multimediazentrum der FSU Jena (Ernst-Abbe-Platz) statt. Der neue Veranstaltungsort ist weniger spektakulär, als die 29. Etage im Intershop-Tower, dafür technisch hervorragend ausgestattet und etwas günstiger (1-2 € Unkostenbeitrag mitbringen).</p><p>Folgender Ablauf ist geplant:</p><ul><li>.NET Vortragsreihe: ASP.NET &#038; ASP.NET AJAX Extention (<a
href="http://www.orschel.info/">Nico Orschel</a>)</li><li>Die Fon-Community (<a
href="http://www.nuspirit.de/">Harald Amelung</a>)</li><li>Die weltweite Bloglandschaft (S. Oelsner, <a
href="http://www.thueringerblogzentrale.de/">TBZ</a>)</li><li>Weiterhin geplant: Kurze Live Schaltung per Skype Video zum parallelen WebMonday in Frankfurt/Main</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Netzkrümel vom 16. Januar 2007</title><link>http://blog.happyarts.de/504/netzkruemel-vom-16-januar-2007</link> <comments>http://blog.happyarts.de/504/netzkruemel-vom-16-januar-2007#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 21:34:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Journalismus]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Netzkrümel]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/16/504/netzkruemel-vom-16-januar-2007</guid> <description><![CDATA[• &#8220;Neue Formen wie Bloggen oder Übermitteln bezahlter Leserfotos per Telefon beobachten wir abwartend. Die hohe Glaubwürdigkeit der Zeitung darf nicht in Frage gestellt werden.&#8221;, sagte Hans Hoffmeister von der Thüringischen Landeszeitung in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung des DJV Thüringen. Da selbst die Profis für ihre Fotos in de Tageszeitung meist weniger als 10 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/504/netzkruemel-vom-16-januar-2007"></g:plusone></div><div
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F504%2Fnetzkruemel-vom-16-januar-2007&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Netzkr%C3%BCmel&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>• &#8220;Neue Formen wie Bloggen oder Übermitteln bezahlter Leserfotos per Telefon beobachten wir abwartend. Die hohe Glaubwürdigkeit der Zeitung darf nicht in Frage gestellt werden.&#8221;, sagte Hans Hoffmeister von der Thüringischen Landeszeitung in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung des DJV Thüringen. Da selbst die Profis für ihre Fotos in de Tageszeitung meist weniger als 10 €/Spalte bekommen, bin ich gespannt, was man dann wohl den Leserreportern zahlen würde.</p><p>• Die Zeiten, in denen nur Wohnungen und Autos gemietet werden, sind endgültig vorbei. Auf <a
href="http://www.erento.com/">erento.com</a> kann man so ziemlich alles mieten, was mit Geld bezahlt werden kann. Holtzbrinck findet das gut und hat sich gleich eine <a
href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=927256">Beteiligung gesichert</a>.</p><p>• Journalisten sprechen nicht gern über sich selbst. Deshalb ist guter Medienjournalismus selten. Das Online-Magazin <a
href="http://www.neuegegenwart.de">&#8220;NEUE GEGENWART&#8221;</a> ist jedoch eine Ausnahme. Das von Björn Brückerhoff herausgegebene Magazin für Medienjournalismus ist absolut lesenswert.</p><p>• <a
href="http://www.webnews.de/">WebNews</a> hält sich für die <a
href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=924275">&#8220;Zeitung der Zukunft&#8221;</a> und zeigt damit nur, wie weit Anspruch und Wirklichkeit voneinander getrennt sein können. Die Web 2.0 Seite ist ein weiterer Social-Bookmarking-Dienst und selbstverständlich noch Beta. Basic Thinking spricht schon von einer <a
href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/01/12/innovations-pause-im-us-web/">Innovations-Pause im US-Web</a>. Die gibt es scheinbar auch hier.</p><p>• Wie die perfekten Models auf die Titelseiten der Zeitschriften kommen, ist mittlerweile weitgehend <a
href="http://www.glennferon.com/">bekannt</a>. Diese <a
href="http://demo.fb.se/e/girlpower/retouch/">schwedische Webseite</a> geht etwas weiter und zeigt in 12 Schritten, wie Photo Retouching funktioniert. Die einzelnen Bearbeitungsschritte werden ausführlich erklärt und als Vorher-Nachher-Bild gezeigt.</p><p>• <a
href="http://blog.happyarts.de/2007/01/10/502/erste-eindruecke-vom-the-venice-project">The Venice Project</a> heist jetzt <a
href="http://www.joost.com/">Joost</a>. Außer dem neuen Namen gibt es für eingeladene Betatester den neuen Client mit Version 0.7.3. Betatester können weitere Einladungen jetzt selbst ausstellen, sodass sich die Nutzergemeinde langsam vergrößern kann.</p><p>• Innerhalb von wenigen Tagen gab es mehrere neue Versionen von <a
href="http://wordpress.org/download/">WordPress</a>. Es wurden insbesondere Sicherheitslücken der Software selbst korrigiert bzw. verhindert, das alte PHP Lücken ausgenutzt werden. Ein Update ist <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/83797">schnellstmöglich</a> erforderlich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/504/netzkruemel-vom-16-januar-2007/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erste Eindrücke vom „The Venice Project“</title><link>http://blog.happyarts.de/502/erste-eindruecke-vom-the-venice-project</link> <comments>http://blog.happyarts.de/502/erste-eindruecke-vom-the-venice-project#comments</comments> <pubDate>Wed, 10 Jan 2007 21:50:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category> <category><![CDATA[The-Vinice-Project]]></category> <category><![CDATA[TV]]></category> <category><![CDATA[Video]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/10/502/erste-eindruecke-vom-the-venice-project</guid> <description><![CDATA[Das Fernsehen soll revolutioniert werden. Mal wieder. Doch diesmal haben es sich Niklas Zennström und Janus Friis, die Entwickler von Kazaa und Skype vorgenommen. Das Projekt hört auf den internen Namen „The Venice Project“ und ist eine abgesicherte Version von Peer-To-Peer TV über IP. Mitte Dezember letzen Jahres begann der Betatest für ausgesuchte Tester. Der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/502/erste-eindruecke-vom-the-venice-project"></g:plusone></div><div
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F502%2Ferste-eindruecke-vom-the-venice-project&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Test,The-Vinice-Project,TV,Video&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Das Fernsehen soll revolutioniert werden. Mal wieder. Doch diesmal haben es sich Niklas Zennström und Janus Friis, die Entwickler von Kazaa und Skype vorgenommen. Das Projekt hört auf den internen Namen <a
href="https://www.theveniceproject.com/">„The Venice Project“</a> und ist eine abgesicherte Version von Peer-To-Peer TV über IP. Mitte Dezember letzen Jahres begann der Betatest für ausgesuchte Tester.</p><p>Der Client in Version 0.7.2 läuft schon erstaunlich flüssig. Die Videos starten innerhalb Sekundenbruchteilen und sehen deutlich besser aus, als die üblichen Flickr Videos. Der Client läuft normalerweise im Full Screen Modus und hat eine schicke, eigene <a
href="http://flickr.com/photos/choosechris/325716805/">Oberfläche</a>, basierend auf dem Chrome-Framework von Mozilla.<br
/> Die Auswahl der Filme erfolgt durch Channels, wie beim klassischen Fernsehen. Diese lassen sich leicht durchsuchen und neu zusammenstellen. Der Unterschied zu den aktuellen Video-On-Demand Angeboten ist der unkomplizierte Zugriff auf das gewünschte Videomaterial. Die dahinter liegende Technologie wird komplett abgeschottet. Die Peer-To-Peer Übertragung soll eine ausreichende Bandbreite auch bei vielen Betrachtern ermöglichen. Die Inhalte werden über kurze Werbevideos finanziert, die im Moment nur beim Wechsel des Videos angezeigt werden.</p><p>Der Community Gedanke kommt auch nicht zu kurz: Feeds lassen sich einblenden, Chats über das aktuelle Filmchen starten und<br
/> Bewertungen können abgegeben werden. Über Plugins werden sicherlich weitere Features folgen.</p><p>Das Projekt geht zumindest mit der Technologie in die richtige Richtung. Installation und Bedienung sind simpel, die Inhalte lassen sich leicht finden und die Community wird mit eingebunden. Die Videoqualität ist für den Start ausreichend und lässt sich bei zunehmender Verbreitung schnellerer Internetzugänge weiter steigern. Entscheidend für den Erfolg des Projektes werden die Inhalte sein.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/502/erste-eindruecke-vom-the-venice-project/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Netzkrümel vom 20. Dezember 2006</title><link>http://blog.happyarts.de/501/netzkruemel-vom-20-dezember-2006</link> <comments>http://blog.happyarts.de/501/netzkruemel-vom-20-dezember-2006#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Dec 2006 11:17:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Journalismus]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Netzkrümel]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/12/20/501/netzkruemel-vom-20-dezember-2006</guid> <description><![CDATA[In der neue Rubrik „Netzkrümel“ werden ab sofort alle Textschnipsel gesammelt, die für einen eigenen Artikel zu kurz, aber zum Weglassen zu schade sind: • Copernic hat die Version 2.02 seiner Desktop Suche herausgebracht. Die Toolbar funktioniert jetzt mit Firefox 2.0 und es gab Stabilitäts- und Performancefixes. • Nero gibt es jetzt in Version 7.5.9.0a, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/501/netzkruemel-vom-20-dezember-2006"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F501%2Fnetzkruemel-vom-20-dezember-2006"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F501%2Fnetzkruemel-vom-20-dezember-2006&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Netzkr%C3%BCmel&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>In der neue Rubrik „Netzkrümel“ werden ab sofort alle Textschnipsel gesammelt, die für einen eigenen Artikel zu kurz, aber zum Weglassen zu schade sind:</p><p>• Copernic hat die <a
href="http://www.copernic.com/en/products/desktop-search/download.html">Version 2.02</a> seiner <a
href="http://blog.happyarts.de/357/copernic-desktop-search-20-2">Desktop Suche</a> herausgebracht. Die Toolbar funktioniert jetzt mit Firefox 2.0 und es gab Stabilitäts- und Performancefixes.</p><p>• Nero gibt es jetzt in Version 7.5.9.0a, allerdings nur in einigen Sprachen. Hier der <a
href="ftp://ftp3.de.nero.com/software/Nero7/Nero-7.5.9.0A_deu_no_atb.exe">deutsche Download</a>.</p><p>• Die <a
href="http://www.sueddeutsche.de/">Website der Süddeutschen Zeitung</a> hat ein neues Layout. Es ist sehr schlicht und hat den Charme eines auf eine Spalte zusammengeschrumpftem Zeitungslayout. Wenigstens sind die Bilder farbig. Weitere Kritik bei <a
href="http://www.netzausfall.de/2006/12/18/kein-grosser-wurf-das-redesign-von-sueddeutschede/">Netzausfall</a>.</p><p>• Für das nächste Jahr benötige ich eine neue Buchhaltungssoftware. Vor langer Zeit hatte ich QuickBooks genutzt und war zufrieden damit. Allerdings war die Software zu sehr auf einfachste Bedienung optimiert und hat z.B. Vorsteuer und Umsatzsteuer auf ein einziges Konto gebucht, was eine unkomplizierte Ermittlung der Steuer beim Steuerberater verhinderte. Im Moment ist der Sage PC Kaufmann im Einsatz. Das Programm ist sehr leistungsfähig, aber nicht fehlerfrei und z.T. umständlich zu bedienen. Bei der Suche nach einer Alternative bin ich auf die Seite <a
href="http://www.buchhaltungssoftware.in-research.info/">http://www.buchhaltungssoftware.in-research.info/</a> gestoßen. Dort gibt es eine ausführliche Liste der Funktionen und Kosten bekannter Buchhaltungssoftware.</p><p>• <a
href="http://blog.happyarts.de/wp-shortstat/">WP-ShortStat</a> ist in Version 1.12 erschienen. Die Datenbank benötigt jetzt nur noch etwa halb so viel Platz wie in der vorhergehenden Version.</p><p>• Wer einen Rechner mit viel RAM hat, aber langsamer Festplatte hat, kann über Systemsteuerung|System|Erweitert|System Leistung &#8211; Einstellungen|Erweitert|Speichernutzung|System Cache einstellen und beschleunigt damit das System merklich. Erst Windows Vista kann besser mit viel RAM umgehen.</p><p>• Das Nachtleben von Jena hat ein neues Internet-Portal: <a
href="http://www.jnights.de">Jnights.de</a>. Neben den obligatorischen Konzertkalender lebt die Seite vor allen von den vielen Bildern der Partys. Viel AJAX und eine angenehme Optik peppen die Seite auf. Eine ausführliche Kritik folgt.</p><p>• <a
href="http://www.nuance.de">Nuance</a> entdeckt die Blogger und bietet ihnen ein <a
href="http://www.nuance.de/voice2bloggers/">Test ihrer Spracherkennungssoftware Drago Naturalspeaking 9</a> an.</p><p>• Laut <a
href="http://www.blogbar.de">Don Alphonso</a> wurden alle <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/12/20/studivz-ooops-it-just-happened/">Profile von StudiVZ</a> vom Server gezogen und stehen für erste statistische Auswertungen bereit. Wer die Profile geholt hat und was damit passieren soll verriet Don noch nicht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/501/netzkruemel-vom-20-dezember-2006/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>StudiVZ Profile frei einsehbar</title><link>http://blog.happyarts.de/492/studivz-profile-frei-einsehbar</link> <comments>http://blog.happyarts.de/492/studivz-profile-frei-einsehbar#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 14:56:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Daten sammeln]]></category> <category><![CDATA[StudiVZ]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0-Blase]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/29/492/studivz-profile-frei-einsehbar</guid> <description><![CDATA[Daten sind wertvoll. Besonders, wenn man viele davon besitzt und diese von den Nutzern sogar selbst gepflegt werden. Das Studentenportal StudiVZ lebt von solchen Daten. Andere können jetzt auch davon leben. Die Ursache ist einfach: Jeder angemeldete Benutzer von StudiVZ kann auf die Profile anderer zugreifen. Normalerweise muss sich dazu jeder Benutzer durch die Freundesliste [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/492/studivz-profile-frei-einsehbar"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F492%2Fstudivz-profile-frei-einsehbar"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F492%2Fstudivz-profile-frei-einsehbar&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Daten+sammeln,StudiVZ,Web-2.0,Web-2.0-Blase&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Daten sind wertvoll. Besonders, wenn man viele davon besitzt und diese von den Nutzern sogar selbst gepflegt werden. Das Studentenportal StudiVZ lebt von solchen Daten. Andere können jetzt auch davon leben.</p><p>Die Ursache ist einfach: Jeder angemeldete Benutzer von StudiVZ kann auf die Profile anderer zugreifen. Normalerweise muss sich dazu jeder Benutzer durch die Freundesliste hangeln oder durch die Suche neue Personen finden. Der Zugriff auf jedes Profil ist über eine frei einsehbare ID verknüpft. StudiVZ selbst beschreibt im Artikel <a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=84">„Sicherheitsbedenken sind unbegründet“</a>, das diese IDs sicher sind und das erraten des Codes „viele Millionen Jahre“ benötigt. Auf <a
href="http://www.blogbar.de/">Blogbar.de</a> wurde <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/28/studivz-irgendwann-kommt-mir-ohne-sicherheit-das-essen-hoch/">gezeigt</a>, wie aus eindeutigen Nummern die komplizierte ID errechnet wird. Nicht in Millionen Jahren, sondern mit dem Taschenrechner. Doch dieser Trick ist gar nicht nötig: Jedes der Profile ist einfach mit einer Zahl erreichbar. Es reicht, von 1 beginnend zu zählen und jeder kann sich die fremden Profile anschauen – in der Reihenfolge, wie sich die Benutzer registriert haben. Zwei der Gründer sind auch dabei: Dennis Bemmann hat die Nummer 4, Ehssan Dariani hat die Nummer 5.</p><p>Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben sind beängstigend. Das ist keine Sicherheitslücke, sondern ein offenes Portal. Es sind weder Programmierkenntnisse noch besondere Fähigkeiten nötig, an diese Daten zu kommen. Die Eingabe einer URL reicht. Wer Zugriff auf ein Profil hat, erfährt von derjenigen Person allerhand persönliches: Passbild, Name, Alter, Studienort, Geschlecht, Wohnort, Beziehungsstatus, Interessen, Lieblingsfilme- und bücher, Arbeitsgeber, Position usw. Dieses umfangreiche Bild der Person kann jeder noch erweitern, in dem er sich die Liste der bestellten Gruppen, die Freundesliste und das Gästebuch anschaut.</p><p>Das ist alles noch nicht spannend, wenn man nur die Profile der Freunde kennt. Nach StudiVZ-Angaben sind mittlerweile über 1 Millionen Studenten angemeldet. Die Summe dieser Daten dürfte jedoch einiges Wert sein und die persönlichen Daten könnten für die entsprechenden Personen durchaus ein Problem werden, wenn sie in die falschen Hände geraten.</p><p>StudiVZ sollte umgehend diese schwere Sicherheitslücke beseitigen oder das Portal vom Netz nehmen. Auf blogbar.de wurde schon angekündigt, dass die Daten gezogen werden.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/studivz-neuanmeldungen.png" title="StudiVZ Neuanmeldungen"><img
id="image493" align="right" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/studivz-neuanmeldungen.thumbnail.png" alt="StudiVZ Neuanmeldungen" /></a>Was theoretisch möglich wäre, wenn man ein paar Profile hat, zeigt die folgende Grafik mit fiktiven Werten der Anzahl der Neuanmeldungen pro Tag beim Start von StudiVZ. Mit allen oben genannten Daten wäre es möglich, viel persönlichere Dinge auszuwerten und mit fremden Datenbanken zu verknüpfen.</p><p>In diesem Artikel sind absichtlich keine weiteren Direktlinks auf mögliche Verfahren gesetzt, um einen möglichen Missbrauch nicht zu unterstützen. Siehe auch den <a
href="http://blog.happyarts.de/491/die-zukunft-von-studivz">Artikel zur Zukunft von StudiVZ</a>. Einen sachlichen Überblick über die Thematik von StudiVZ liefert auch der <a
href="http://blogs.lueke.info/unverkaeuflich/2006/11/26/die-sorgenfreien/">Artikel von Falk Lüke</a>.</p><p><img
src="http://vg00.met.vgwort.de/na/dec05042712c302eadd6" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/492/studivz-profile-frei-einsehbar/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Die Zukunft von StudiVZ</title><link>http://blog.happyarts.de/491/die-zukunft-von-studivz</link> <comments>http://blog.happyarts.de/491/die-zukunft-von-studivz#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Nov 2006 21:19:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[StudiVZ]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0-Blase]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/28/491</guid> <description><![CDATA[Die Liste der Skandale und Probleme von StudiVZ ist lang (Zensur, Zensur, Performance, ungeschickte PR, Plagiatvorwürfe, Party-Einladung, Videos eines der Gründer, Kritik an den Arbeitsbedigungen, Eine Sicherheitslücke, Stalking, Weitere Sicherheitsbedenken). So lang, dass es bis in die Top-Liste der Blog-Skandale gereicht hat. Ausführliche Berichte standen auch im Spiegel online („Peinliche Pannen bringen StudiVZ in Verruf“ [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/491/die-zukunft-von-studivz"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F491%2Fdie-zukunft-von-studivz"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F491%2Fdie-zukunft-von-studivz&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=StudiVZ,Web-2.0,Web-2.0-Blase&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Die Liste der Skandale und Probleme von StudiVZ ist lang (<a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=60">Zensur</a>, <a
href="http://fx3.org/blog/2006/10/23/studivz-gruschelterror-servertrouble-und-ein-bisschen-zensur/">Zensur</a>, <a
href="http://blog.beetlebum.de/2006/10/20/studivz/">Performance</a>, <a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=54">ungeschickte PR</a>, <a
href="http://www.unfehlbar.net/index.php/studivz-ein-plagiat-als-mochtegern-youtube/">Plagiatvorwürfe</a>, <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/15/708/">Party-Einladung</a>, <a
href="http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/14351/">Videos eines der Gründer</a>, <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/22/studivz-ein-fall-fur-die-gewerbeaufsicht/">Kritik an den Arbeitsbedigungen</a>, <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/20/die-urls-von-bildern-bei-studivz/">Eine Sicherheitslücke</a>, <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/23/studivz-700-stalker-und-der-datenschutz/">Stalking</a>, <a
href="http://fx3.org/blog/2006/11/27/studivz-sicherheitsbedenken-sind-mehr-als-begrndet/#more-2138">Weitere Sicherheitsbedenken</a>). So lang, dass es bis in die <a
href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/11/28/top-liste-der-blog-skandale/ ">Top-Liste der Blog-Skandale</a> gereicht hat. Ausführliche Berichte standen auch im Spiegel online (<a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,448340,00.html">„Peinliche Pannen bringen StudiVZ in Verruf“</a> und <a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,450866,00.html">„Sex-Stalker im Studentennetz“</a>). Der Heise Newsticker berichtet regelmäßig über StudiVZ (<a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/81373">Datenleck beim StudiVZ?</a>, <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/81562">Weiter Wirbel um StudiVZ</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/81639">StudiVZ unter Beschuss</a>). Gestern wurde von einer <a
href="http://www.darktec.org/studivz.cgi">neuen Lücke</a> berichtet, die das Einsehen und Ändern aller fremden Profile ermöglichte.</p><p>Hervorragende Zusammenfassungen gibt es im <a
href="http://www.karsten-wenzlaff.de/?p=115">Kasi-Blog</a> und bei <a
href="http://blogs.lueke.info/unverkaeuflich/2006/11/26/die-sorgenfreien/">Falk Lüke</a>.</p><p>Das kommentarlose Abschalten der Server gestern und die <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/28/studivz-hell-in-the-making/">Kommunikation darüber</a> waren vorerst der Höhepunkt. Don Alphonso hat jedoch weitere <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/23/studivz-700-stalker-und-der-datenschutz/#comment-85644">„Kugeln im Magazin“</a> angekündigt</p><p>Es ist jedoch ein guter Zeitpunkt, einen Blick nach vorn zu richten. Was kann sich StudiVZ (wenn überhaupt) noch retten?</p><p><strong>Kommunikation.</strong> Eine offene und ehrliche Kommunikation ist absolute Voraussetzung, um auf Dauer wieder etwas Vertrauen aufbauen zu können. Eine Community lebt vom Vertrauen und StudiVZ ist nur so viel Wert, wie seine Community. Die Kommunikation darf nicht nur Reaktion sein. Ehssan Dariani hat sich erst <a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=78">entschuldigt</a>, als der Druck von außen zu groß wurde. Anstatt auf klare Sicherheitslücken mit der Beseitigung der selbigen zu antworten, werden diese abgewiegelt (<a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=84">„Sicherheitsbedenken sind unbegründet“</a>). Wenn Dienst für viele Stunden ohne einen Hinweis auf die Grüne einfach abgeschaltet wird, reicht es nicht, darauf mit <a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=87">„Alles wird gut“</a> zu antworten. Wenn dann die Gefahren für die Daten der Community <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/81639">komplett unerwähnt</a> bleiben, zeigt das nur, dass der Datenschutz immer noch nicht den Stellenwert hat, den er haben muss. Wenn auf konkrete, nachweisbare Vorwürfe nur ausweichend oder gar nicht reagiert wird, ist das eine Ignoranz, die auf Dauer nicht gut tun wird.</p><p><strong>Datenschutz.</strong> In einer Community wie StudiVZ geben die Nutzer eine große Menge privater Daten frei. Umso wichtiger ist der bestmögliche Schutz der Privatsphäre der Nutzer. Wenn ein <a
href="http://www.studivz.net/blog/?p=80">Datenschutzbeauftragter benannt wird</a>, ist das ein Schritt in die richtige Richtung, aber geht komplett nach hinten los, wenn keine Konsequenzen folgen. Die richtige Konsequenz wäre der sofortige Einsatz mehrere fähiger Leute, die sich ausschließlich um dieses Thema kümmern. Da die bis jetzt bekannten Sicherheitslücken simpelste handwerkliche Fehler waren, dürfte eine große Aufgabe vor StudiVZ stehen. Die <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/28/studivz-irgendwann-kommt-mir-ohne-sicherheit-das-essen-hoch/">heute veröffentlichte Lücke</a> wurde zwar innerhalb kurzer Zeit beseitigt – eine Information an die Nutzer von StudiVZ gab es hierzu jedoch bis jetzt nicht.</p><p><strong>Performance.</strong> Die Geschwindigkeit ist genau genommen nur ein Komfortmerkmal, allerdings ein selbstverständliches. Mangelnder Datenschutz interessiert  wohl leider nur einen kleinen Anteil der Studenten, die Reaktionsgeschwindigkeit bemerkt jedoch jeder. Sollte sich die Situation nicht nachhaltig bessern, dürfte eine zunehmende Nutzerzahl entnervt aufgeben. Um eine dauerhafte Beschleunigung des Systems zu erreichen, ist jedoch viel Geld und Erfahrung sowie eine passende Plattform nötig. Alle drei Punkte sind jedoch gar nicht oder nur wenig vorhanden bzw. erfüllt. Zusammen mit dem Datenschutz steht StudiVZ hier vor einer großen Aufgabe, die wohl am besten mit einer Neuentwicklung auf einer passenden Plattform zu lösen wäre. Dies ist jedoch illusorisch, deshalb werden sich beide Probleme nur langfristig lösen lassen. Mit allen negativen Konsequenzen für die User und StudiVZ.</p><p><strong>Support der Community.</strong> Selbst wenn die Punkte Datenschutz und Performance erledigt sind, können solche Probleme wie mit den <a
href="http://www.blogbar.de/archiv/2006/11/23/studivz-700-stalker-und-der-datenschutz/">700 Stalkern</a> immer wieder auftreten. Eine Kontrolle der Community ist nötig. Diese sollte sowohl durch sich selbst als durch StudiVZ erfolgen, welches dafür nötige Kommunikationselemente und Features bereitstellen kann. Besonders aktive Nutzer sollten moderieren und administrieren können und somit einen Teil der Verantwortung übernehmen. Eine offizielle Stelle sollte leicht erreichbar sein und sich potentieller Probleme zeitnah annehmen. Ein Identifikations- und <a
href="http://www.reputationsverteidiger.de">Reputationsmanagement</a> würde viele Gefahren im Vorhinein verhindern. Beispielsweise wäre es möglich, dass sich angemeldete Benutzer mit einer Kopie des Studentenausweises identifizieren und erst danach den vollen Zugriff auf die Plattform erhalten (und dann z.B. öffentlichen Gruppen anlegen können).</p><p><strong>Mashup.</strong> Kaum eine Community im Web 2.0 wird dauerhaft Bestand haben, wenn sie sich nicht mit anderen erfolgreichen Communities vernetzt. Anknüpfungspunkte gibt es viele. Bilder können mit Flickr, Videos mit YouTube verlinkt werden. Wenn der Student ins Berufsleben wechselt, könnte sein Profil mit OpenBC, sorry, Xing verlinkt werden. Der Werdegang als Schüler befindet sich möglicherweise in einem der vielen Schülerportale. Die Möglichkeiten und Gefahren des DataMinings sollten allerdings nicht unterschätzt werden, schließlich könnte man automatisiert einen kompletten Lebenslauf aus diesen Daten entwickeln. Weitere Integrationsmöglichkeiten bestehen für mobile Endgeräte (Handy, PDA) und externe Terminverwaltung sowie SMS (z.B. Geburtstagserinnerunen usw.)</p><p><strong>Business-Modell.</strong> In der nahen Zukunft muss StudiVZ selbst Geld verdienen. Vermutlich wird Werbung geschaltet. Hier besteht wieder die Gefahr, den Datenschutz zu vernachlässigen. Google AdSense dürfte auf allen Seiten, die privates enthalten zum Beispiel aus Gründen des Datenschutzes wegfallen. Wie die Nutzer die Werbung annehmen wird sich zeigen.</p><p><strong>Unternehmenskultur.</strong> Die Unternehmenskultur war bis jetzt vom reinen Gründerfieber geprägt. Das Verantwortungsgefühl ist leider nicht mit dem Unternehmen mitgewachsen. StudiVZ sollte das Gefühl eines jungen, dynamischen Unternehmens vermitteln, welches jedoch auch eine Vertrauenswürdigkeit ausstrahlt. Letzteres ist bis jetzt ist das nicht gelungen. Hier ist ein radikaler Umbruch nötig.</p><p><strong>Mit Bloggern sprechen.</strong> Die Bedeutung der Blogger an der Enthüllung der aktuellen Skandale ist unverkennbar. Um das Image wieder aufzubessern ist eine Zusammenarbeit mit den Bloggern absolut entscheidend. Klassische Medien berichten nur selten, wenn alles positiv verläuft. Blogger hingegen berichten auch über positive Seiten und können damit wieder Vertrauen erzeugen. Wie die aktuelle Kampagne zeigt, können die Blogger den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen – solange die Kritik gerechtfertigt ist. Ein Unternehmen, welches von einer Comunity lebt, sollte die Macht der Blogger nie unterschätzen.</p><p><strong>Expansion ins Ausland verschieben.</strong> StudiVZ expandiert gerade nach Polen, Italien, Spanien und Frankreich. Das sind zweifelsfrei wichtige Märkte, die baldmöglichst erobert werden müssen. Solange aber die grundlegendsten Abläufe des Unternehmens im Heimatland nicht funktionieren, ist eine Expansion ins Ausland gefährlich. Außer dem (schlechten) Ruf  und einer instabilen Plattform bringt man nicht viel mit und hat damit wenige Chancen. Zusätzlich werden im Inland dringend benötigte Ressourcen (Gelder, Entwickler und Support) abgezogen.</p><p>Um StudiVZ auf den richtigen Weg zu bringen, sind harte Konsequenzen aus den vergangenen Ereignissen nötig. Mit ein paar Absichtserklärungen wird es nicht getan sein. Die Gründer, mindestens jedoch Ehssan Dariani, sollten sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen und erfahrene Profis in diesem Bereich heranlassen. Ebenso wäre mindestens ein Datenschutzbeauftragter und ein Pressesprecher nötig, die Erfahrung und Vertrauen aus ihren früheren Aufgaben mitbringen und diese auf StudiVZ transportieren können. Erfahrene Softwareentwickler sollten schnellstmöglich potentielle Sicherheitslöcher erkennen und beseitigen. Ein klares, abgestuftes Konzept der Rechte- und Zugriffsverwaltung sollte entwickelt, kommuniziert und vor allem auch umgesetzt werden. Eine brauchbare Kriesen-PR hilft den Ruf zu retten, wenn doch einmal etwas schief geht. All diese Forderungen wären Selbstverständlichkeiten für ein klassisches Unternehmen. Sie sollten auch für Web 2.0 Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/491/die-zukunft-von-studivz/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Test: Kopfhörer für MP3-Player</title><link>http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player</link> <comments>http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 16:07:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Creative-EP-630]]></category> <category><![CDATA[Kopfhörer]]></category> <category><![CDATA[KOSS]]></category> <category><![CDATA[Sony-MDR-EX-90]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/22/481</guid> <description><![CDATA[10 Jahre hat mir der KOSS KSC35 die Stille vertrieben – jetzt ist es wieder still. Einige Operationen mit Lötkolben und Heißkleber hatten sein Leben verlängert, doch jetzt rettete ihn auch eine letzte Notoperation nicht mehr. Es gilt, einen würdigen Nachfolger zu finden. Die Rezensionen der Käufer bei Amazon.de bieten einen guten Anhaltspunkt bei der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F481%2Ftest-kopfhorer-fur-mp3-player"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F481%2Ftest-kopfhorer-fur-mp3-player&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Creative-EP-630,Kopfh%C3%B6rer,KOSS,Sony-MDR-EX-90,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>10 Jahre hat mir der <a
href="http://www.koss.com/koss/kossweb.nsf/p?openform&#038;pc^sc^KSC35">KOSS KSC35</a> die Stille vertrieben – jetzt ist es wieder still. Einige Operationen mit Lötkolben und Heißkleber hatten sein Leben verlängert, doch jetzt rettete ihn auch eine letzte Notoperation nicht mehr. Es gilt, einen würdigen Nachfolger zu finden.</p><p>Die Rezensionen der Käufer bei Amazon.de bieten einen guten Anhaltspunkt bei der Auswahl eines neuen Kopfhörers. Für mich kamen drei Produkte in die engere Wahl. Sie bekamen eine Chance, die Stille zu vertreiben.</p><p>Der KOSS KSC 35 ist in Deutschland nicht mehr erhältlich. Mit ähnlicher Optik und sehr günstigem Preis ist jedoch der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007RB4BU/openxpprojekt">KOSS KSC 75</a> verfügbar. Eine weitere Alternative mit einem Kopfbügel statt der Ohrklemmen ist der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00001P4ZH/openxpprojekt">KOSS Porta Pro</a>. Die technischen Daten aller drei Modelle sind identisch.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007RB4BU/openxpprojekt"><img
id="image485" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/ksc75_1.thumbnail.jpg" align="right" alt="KOSS KSC 75" /></a>Die offene Konstruktion des KSC 75 hat Vor- und Nachteile. Die Umgebungsgeräusche werden nicht komplett eliminiert, so dass ich nicht jedes Mal erschrecke, wenn plötzlich jemand hinter mir auftaucht. Andererseits kann sich &#8211; je nach Lautstärke &#8211; die ganze Umgebung einen Eindruck von meinem Musikgeschmack machen. Durch die Bügel werden die Muscheln gut am Ohr gehalten. Unter einem Fahrrad- oder Motorradhelm lassen sie sich KOSS nicht gut tragen &#8211; abgesehen davon ist es zu Recht verboten, also bitte nicht ausprobieren! Meine Freundin findet, das ich furchtbar aussehe, wenn ich ‚die Dinger’ trage. Die große Membran sieht vielleicht nicht gut aus, aber sorgt dafür, dass der KOSS ein eindrucksvolles Bassfundament liefert. Die Bässe des aktuellen Modells sind noch etwas knackiger und druckvoller, als die meines alten KOSS und für meinen Geschmack deutlich überbetont. Die Mitten und Höhen klingen weniger betont. Es fehlt die Differenzierungsfähigkeit in der Musik, die teurere Kopfhörer bieten. Bei aller Kritik: Der KOSS klingt besser als 90% der bei den MP3-Playern mitgelieferten Ohrstöpsel. Für 20 € finden sich kaum bessere Schallwandler. Wer allerdings einen linearen Frequenzgang erwartet oder Klassik höhren möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen. Liebhabern satter Bässe geht mit den KOSS ein Ohr auf.</p><p>In-Ear-Kopfhörer arbeiten mit einem anderen Konstruktionsprinzip. Sie sitzen nicht wie normale Kopfhörer direkt auf der Ohrmuschel oder wie die meisten mitgelieferten Modelle am Rand des Gehörgangs, sondern gehen je nach Ausführung tief in den Gehörgang hinein und schließen diesen im Idealfall nach außen hin komplett ab. Die Umgebung verschwindet dadurch komplett aus der Wahrnehmung. Beim Fahrradfahren hört man mit diesem Modell gerade noch die Sirene der Polizei, wenn sie neben einem fährt. Und gleich noch eine Warnung: da der Schall nahezu direkt auf das Trommelfall geleitet wird, ist es ohne weiteres möglich, das eigene Gehör dauerhaft zu schädigen. Das geht schneller, als die meisten denken und für viele ist es wohl schon zu spät (Rettung für alle anderen gibt es im SonicShop http://www.sonicshop.de/De/index.htm). Für ein geschultes und geschontes Gehör jedoch öffnen sich neue Klangwelten.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009G6FQI/openxpprojekt"><img
id="image484" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009g6fqi03_ss500_sclzzzzzzz_v1119302951_.thumbnail.jpg" align="right"  alt="Creative EP 630" /></a>Leider verwehrt mir der zweite getestete Kopfhörer die erwarteten neuen Klangwelten. Der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009G6FQI/openxpprojekt">Creative EP 630</a> Ohrhörer wird auf Amazon über jede Schallwelle gelobt und enttäuscht umso mehr. Ray Wilson klingt ab sofort wie eine der unzähligen quäkenden Deutschpopsängerinnen und selbst die Oma-kompatible Stimme von Chris de Burgh schmerzt im Ohr, als würde Michelle Hunziker persönlich in selbiges flüstern. Die Mitten zu betonen, hilft der Sprachverständlichkeit und allen Gehörgeschädigten, die schon etwas mehr Druck in diesem Bereich brauchen. Doch hier ist es eindeutig zu viel des Guten und selbst mit einem EQ nicht mehr zu reparieren. Die Bässe sind abhängig von der Position der Stöpsel im Ohr kaum vorhanden oder gerade noch ausreichend. Im oberen Frequenzbereich klingt er brauchbar, so wie man es bei einem Ohrhörer für über 30 € auch erwarten kann. Insgesamt eine sehr enttäuschende Vorstellung.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000FKNZOI/openxpprojekt"><img
id="image483" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000fknzoi01_ss500_sclzzzzzzz_v60988741_.thumbnail.jpg" align="right" alt="Sony MDR-EX 90" /></a>Eigentlich hatte ich nicht geplant, mehr als 30 € für einen Ohrhörer auszugeben. Der Versuchung, ein etwas teureres Modell zu bestellen, konnte ich nicht widerstehen und habe den <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000FKNZOI/openxpprojekt">Sony MDR-EX 90</a> getestet &#8211; und behalten. Er spielt in einer ganz anderen Liga. Das merkt man nicht nur am Preis von ca. 75 €, sondern vor allem beim Klang. Die Grundkonstruktion besteht aus zwei Teilen: ein Teil ragt mit einem auswechselbaren Gummistöpsel in den Gehörgang hinein und schließt diesen nach außen ab. Die Membran selbst befindet sich außerhalb des Gehörgangs und ist mit einem Durchmesser von 13,5mm größer als bei ähnlichen Modellen. Die Bässe sind sehr präzise, angenehm druckvoll, aber nicht extrem hart. Durch die Wahl der Position im Ohr und die Größe der Gummistöpsel lässt sich der Klang der Bässe deutlich beeinflussen. Im direkten Vergleich liefert der KOSS das größere Bassfundament, der Sony klingt jedoch bei tiefen Frequenzen wesentlich sauberer. Auch die anderen Frequenzbereiche werden sehr fein differenziert  wiedergegeben. Diese Detailauflösung wird von keinem anderen Ohrhörer bis zu dieser Preisklasse auch nur annähernd erreicht. Damit spielt er seine Stärken besonders bei anspruchsvoller Musik und hochwertigen Aufnahmen voll aus. Selbst bei einigen Arch Enemy Alben, die leider nicht gut aufgenommen und gemischt sind, öffnen sich Details in der Musik, die vorher einfach im Einheitsbrei der Geräuschkulisse untergegangen sind.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000CE1UO/openxpprojekt"><img
id="image482" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0000ce1uo03_ss400_sclzzzzzzz_v1128610783_.thumbnail.jpg" align="right" alt="Shure E2c" /></a>Alle, die einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer mobilen HiFi-Anlage haben und die der Kaufpreis nicht abschreckt erhalten hier eine ordentliche Alternative zu den normalen Chinabrüllstöpseln, die den Geräten meistens beiliegen. Im Gespräch über diesen Test lobten einige Rockmusiker den <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000CE1UO/openxpprojekt">Shure E2c</a>. Dieser liegt im gleichen Preisbereich wie der Sony und besitzt eine ähnliche Bauform. Einen Test werde ich nachreichen, sobald ein Testexemplar zur Verfügung steht.</p><p>Fazit: Der Kauf von Ohrhörern ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Jeder hat andere Vorlieben und hört andere Musik. Deshalb ist es schwierig, eine allgemeine Empfehlung zu geben. Bei den In-Ear-Modellen ist der Sitz im Gehörgang für einen Großteil der wahrgenommenen Qualität verantwortlich. Hier hilft nur ausprobieren. Die beiden Ohrhörer, die ich nicht behalten habe, hat Amazon ohne Probleme zurückgenommen und sogar den Versand bezahlt, da der Warenwert insgesamt über 40 € lag. Optimal wäre ein Fachhändler, bei dem man verschiedene Modelle im direkten Vergleich testen kann. Leider ist mir in Jena kein Händler bekannt, der eine ausreichende Anzahl höherwertige Modelle auf Lager hat und diese vor dem Kauf testen lässt.</p><p><img
src="http://vg00.met.vgwort.de/na/5be1b992c36ea4ac39d7" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>MaxData Port-Replikator für 600 IW und 6100 IW</title><link>http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw</link> <comments>http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 00:11:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[6100IW]]></category> <category><![CDATA[8100IWS]]></category> <category><![CDATA[MaxData]]></category> <category><![CDATA[Notebook]]></category> <category><![CDATA[Port-Replikator]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/22/478</guid> <description><![CDATA[Der Port-Replikator (139 €) für die MaxData Notebooks 600 IW und 6100 IW bietet viele Anschlussmöglichkeiten. Unter anderem ist ein VGA-Ausgang vorhanden, den es am Notebook nicht gibt. Damit können theoretisch maximal drei Displays (intern, DVI und VGA) gleichzeitig angesteuert werden. Die interne Grafikkarte unterstützt jedoch nur zwei Ausgänge gleichzeitig. Leider schaltet der Port-Replikator den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F478%2Fmaxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=6100IW,8100IWS,MaxData,Notebook,Port-Replikator,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/261740_portreplikator_pro600iw_6000i_6100iw_gr.jpg" title="MaxData Port Replikator"><img
id="image479" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/261740_portreplikator_pro600iw_6000i_6100iw_gr.thumbnail.jpg" align="right" alt="MaxData Port Replikator" /></a>Der <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product.jsp?node=59&#038;artnr=261745">Port-Replikator</a> (139 €) für die MaxData Notebooks 600 IW und 6100 IW bietet viele Anschlussmöglichkeiten. Unter anderem ist ein VGA-Ausgang vorhanden, den es am Notebook nicht gibt. Damit können theoretisch maximal drei Displays (intern, DVI und VGA) gleichzeitig angesteuert werden. Die interne Grafikkarte unterstützt jedoch nur zwei Ausgänge gleichzeitig. Leider schaltet der Port-Replikator den DVI-Ausgang des Notebooks ab, sobald er angeschlossen ist. Ich konnte keine Möglichkeit finden, dieses Verhalten zu verhindern und den DVI-Ausgang weiter zu nutzen. Damit ist der Port-Replikator für mich komplett unbrauchbar. MaxData hat ihn wieder zurückgenommen und den Kaufpreis gutgeschrieben. Wie sich die <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product.jsp?node=59&#038;artnr=267009">Dockingstation</a> (239 €) für das Notebook 8100 IWS in diesem Punkt verhält, wird getestet, sobald diese lieferbar ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Zweiter WebMonday in Jena war gut besucht</title><link>http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht</link> <comments>http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 09:34:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/21/470</guid> <description><![CDATA[Gestern fand der zweite WebMonday in Jena statt. Mit über 60 anwesenden Gästen war die Veranstaltung weiterhin sehr gut besucht. Folgende vier Kurzvorträge wurden gehalten. Die Folien werden auf der Wiki-Seite des WebMontag zur Verfügung stehen. Prof. Stein aus Weimar informierte über die aktuellen Projekte seines Lehrstuhls zum Thema Web und insbesondere der Thematik Information [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F470%2Fzweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F470%2Fzweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Jena,Technik,Vortrag,Web-2.0,WebMonday&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Gestern fand der zweite <a
href="http://webmontag.de/doku.php?do=show&#038;id=jena">WebMonday in Jena</a> statt. Mit über 60 anwesenden Gästen war die Veranstaltung weiterhin sehr gut besucht. Folgende vier Kurzvorträge wurden gehalten. Die Folien werden auf der Wiki-Seite des WebMontag zur Verfügung stehen.</p><p><img
id="image468" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8624.jpg" alt="hg4x8624.jpg" /></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8632.jpg" title="hg4x8632.jpg"><img
id="image472" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8632.thumbnail.jpg" align="left" alt="hg4x8632.jpg" /></a><a
href="http://www.uni-weimar.de/cms/Home.92.0.html">Prof. Stein aus Weimar </a>informierte über die aktuellen Projekte seines Lehrstuhls zum Thema Web und insbesondere der Thematik Information Retrieval und knüpfte damit an den Vortag des ersten WebMonday an. Der aktuelle Stand der Forschung zeigt, in welche Richtung sich das Web in den nächsten Jahren entwickeln könnte.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8639.jpg" title="hg4x8639.jpg"><img
id="image473" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8639.thumbnail.jpg" align="right"  alt="hg4x8639.jpg" /></a>Matthias Leonhardt von <a
href="http://www.happyarts.de">Happy Arts</a> hielt den <a
href="http://ftp.happyarts.de/webmonday/WebMonday%20DOTNET%201%20Einf%fchrung.ppt">ersten Vortrag</a> einer ganzen Vortragsreihe über .NET. Ziel war es, die technischen Grundlagen für weitere Vorträge zu diesem Thema zu erarbeiten. Die nächsten Vorträge werden sich um Themen wie ASP.NET und dem AJAX-Framework handeln.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8647.jpg" title="hg4x8647.jpg"><img
id="image474" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8647.thumbnail.jpg" align="left" alt="hg4x8647.jpg" /></a>Der Vortrag von <a
href="http://www.docsintime.com/en/">Ryan Orrock</a> befasste sich mit dem Thema Lokalisierung und Übersetzung  im Web. Er zeigte, dass eine Lokalisierung mehr ist, als das reine Übersetzen der einzelnen Strings.</br></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8653.jpg" title="hg4x8653.jpg"><img
id="image475" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8653.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x8653.jpg" /></a><a
href="http://www.schmidt-beratung.com">Karsten Schmidt</a> sprach über erfolgreiches Networking mit openBC/XING. Die Möglichkeiten und Bedeutung des Networking werden offenbar weiterhin von vielen unterschätzt. Karsten Schmidt bewies Gespür für die entscheidenden Details, als er uns zwei Visitenkartenboxen- und Mappen zeigte, die sich besonders gut für das Networking eignen.</p><p><img
id="image476" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8667.jpg" alt="hg4x8667.jpg" /><br
/> Etwa <a
href="http://www.thueringerblogzentrale.de/2006/11/20/heute-1900-uhr-webmontag-im-uniturm/">jeder dritte Anwesende</a> hat selbst ein Weblog. So wurde der WebMonday zu einem kleinen Bloggertreffen. (v.l. JaBB (<a
href="http://blog.subnetmask.de/">Subnetmask</a>), Sapere Aude (Sven, <a
href="http://www.thueringerblogzentrale.de">TBZ</a>), Sven (<a
href="http://remote.org/sven/podcast/">Podcaster</a>), Christine (<a
href="http://littlesirius.mleo.net">Littlesirius</a>),<br
/> JoJo (<a
href="http://blog.beetlebum.de/">Beetlebum</a>), Gonzo)</p><p>Weitere Bilder befinden sich in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=28255">Happy Arts Galerie</a>. Sie dürfen mit Namensnennung für private Zwecke frei verwendet werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras</title><link>http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras</link> <comments>http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 20:55:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[SD]]></category> <category><![CDATA[Speicherkarte]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/07/453</guid> <description><![CDATA[Die meisten aktuellen Digitalkameras nutzen SD-Speicherkarten. Beim Kauf ist jedoch einiges zu beachten. Bei den aktuellen Preisen ist der Kauf einer Speicherkarte mit weniger als 1 GB Größe nicht mehr sinnvoll. Mehr als 2 GB sprechen die aktuellen Kameras nicht an. Neben der Speichergröße ist noch die Geschwindigkeit entscheidend. Die meisten einfachen Karten schreiben mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Die meisten aktuellen Digitalkameras nutzen SD-Speicherkarten. Beim Kauf ist jedoch einiges zu beachten. Bei den aktuellen Preisen ist der Kauf einer Speicherkarte mit weniger als 1 GB Größe nicht mehr sinnvoll. Mehr als 2 GB sprechen die aktuellen Kameras nicht an. Neben der Speichergröße ist noch die Geschwindigkeit entscheidend. Die meisten einfachen Karten schreiben mit maximal 2-3 MB/Sekunde. Selbst für kleine Kameras ist das zu wenig. Mit der zunehmenden Pixelzahl aktueller Kameras kann ein Bild bis zu 5 MB groß werden. Im Serienbildmodus ist der interne Speicher schnell voll und das schreiben dauert zu lange. Bei Videos mit höheren Auflösungen reicht die Geschwindigkeit meist ebenso nicht mehr. Eine hohe Lesegeschwindigkeit ist auch von Vorteil, denn das reduziert die Wartezeiten beim Anschauen der Bilder auf der Kamera und beim kopieren der Bilder auf den PC. Optimal sind Karten, die mind. 10 MB/Sekunde beim Lesen und 5 MB/Sekunde beim Schreiben schaffen. Schnellere (und damit teurere) Karten wiederum werden bei kompakten Digitalkameras nicht ausgenutzt.</p><p>Passende Kameras werden in den Artikeln <a
href="http://blog.happyarts.de/429">„Überblick und Empfehlung Canon IXUS Modelle“</a> und <a
href="http://blog.happyarts.de/433">„Vergleich der Canon PowerShot A-Serie“</a> beschrieben.</p><p>Folgende Speicherkarten aus dem aktuellen Amazon-Angebot sind nach meiner Erfahrung empfehlenswert. Alle, die sich nicht für die technischen Daten interessieren, sollten sich einfach eine der beiden ersten Transcend Karten aussuchen.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpg" title="b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpg"><img
align="left" id="image457" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.thumbnail.jpg" alt="b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009I6KCA/openxpprojekt">Transcend Secure Digital (SD) Speicherkarte 80x 1 GB</a>, 29,45 €<br
/> Preiswerte und schnelle Karte mit 1 GB Größe.<br
/> <br/><br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpg" title="b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpg"><img
align="left" id="image454" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000arloe401_ss500-v40457550__2.thumbnail.jpg" alt="b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ARLOE4/openxpprojekt">Transcend Secure Digital (SD) Speicherkarte 150x 2 GB</a>, 49,99 €<br
/> Hervorragende Geschwindigkeit von 19,6 MB/Sekunde beim Lesen und 12,6 MB/Sekunde beim Schreiben laut c’t 23/2006, Seite 153.<br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009t8tve03_aa200-_2.jpg" title="b0009t8tve03_aa200-_2.jpg"><img
align="left"  id="image458" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009t8tve03_aa200-_2.thumbnail.jpg" alt="b0009t8tve03_aa200-_2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009T8TVE/openxpprojekt">Corsair Secure Digital (SD) 1GB (1024MB) High Speed 60x Speicherkarte</a>, 26,51 €<br
/> Preiswerter Einstieg in die schnellen Karten<br
/> <br/><br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpg" title="b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpg"><img
align="left"  id="image456" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.thumbnail.jpg" alt="b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007QU7KU/openxpprojekt">SanDisk Secure Digital Ultra II (SD) Speicherkarte 1GB</a><br
/> SanDisk ist nach wie vor der Name bei Speicherkarten. Bei diesen Karten kann man sich auf die angegebenen Geschwindigkeiten verlassen: 10 MB beim Lesen und 9 MB beim Schreiben schafft diese Karte pro Sekunde. 28,99 €, im Moment 1-2 Wochen Lieferzeit.<br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpg" title="b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpg"><img
align="left" id="image455" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.thumbnail.jpg" alt="b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000E6GYTQ/openxpprojekt">Extrememory Secure Digital (SD) Highspeed Speicherkarte 2GB 133x</a><br
/> Diese mit 34,99 € äußerst preiswerte Karte. Die angegebenen Geschwindigkeiten von 20 bzw. 15 MB/Sekunde für Lesen und Schreiben sind als absolute Maximalwerte zu verstehen. In der Praxis bleibt von der Geschwindigkeit nicht mehr viel übrig. Meine Karte schafft nur 5 MB/Sekunde beim Lesen und 2,4 MB/Sekunde beim Schreiben. Für aktuelle Kameras definitiv zu langsam.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Vergleich der Canon PowerShot A-Serie</title><link>http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie</link> <comments>http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Nov 2006 12:23:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category> <category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category> <category><![CDATA[PowerShot]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/05/433</guid> <description><![CDATA[Die PowerShot-Serie umfasst Canons Kompaktkameras, die etwas größer und leistungsfähiger, als die der IXUS Serie sind. Während bei der IXUS besonders auf das Design und einfachste Bedienung Wert gelegt wird, hat die PowerShot ein eher klassisches Design und mehr manuelle Einstellmöglichkeiten. Außerdem werden meist zwei AA-Batterien anstatt LiIonen-Akkus genutzt. Die PowerShot-Modellpalette ist groß und unübersichtlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F433%2Fvergleich-der-canon-powershot-a-serie"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F433%2Fvergleich-der-canon-powershot-a-serie&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Kompaktkamera,PowerShot,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Die PowerShot-Serie umfasst Canons Kompaktkameras, die etwas größer und leistungsfähiger, als die der <a
href="http://blog.happyarts.de/429">IXUS Serie</a> sind. Während bei der IXUS besonders  auf das Design und einfachste Bedienung Wert gelegt wird, hat die PowerShot ein eher klassisches Design und mehr manuelle Einstellmöglichkeiten. Außerdem werden meist zwei AA-Batterien anstatt LiIonen-Akkus genutzt.<br
/> Die PowerShot-Modellpalette ist groß und unübersichtlich geworden. Die Unterschiede zwischen den Kameras liegen oft in einem Detail, welches nicht sofort ersichtlich (z.B. Sensorgröße 1/1.8&#8243; bei der A620/A630), aber für die Kaufentscheidung wichtig ist. Die folgende Übersicht zeigt diese Unterschiede. Auf die vielen Marketing-Features wird nicht eingegangen, da sie in der Praxis meist nur geringe Bedeutung besitzen und von den meisten Anwendern weder gebraucht noch benutzt werden. Käufer einer PowerShot wollen einfach gute Bilder mit einer ‚Immer-Dabei-Kamera’; wer mehr möchte, greift zum Beispiel zu einer <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ISKLNU/openxpprojekt">PowerShot G7</a> oder einer <a
href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_1D_Mark_II_N/index.asp">1D Mark II</a>.</p><p><strong>Zusammenfassung</strong> der Kaufempfehlung ohne technische Details: Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4FGU2/openxpprojekt">A630</a> für 257 € hat ein optimales Preis/Leistungsverhältnis und geringes Rauschen. Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1OI/openxpprojekt">A540</a> ist die preiswerte Alternative für 179 €. Tipps für den Kauf der passenden Speicherkarte gibt der Artikel <a
href="http://blog.happyarts.de/453">„Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“</a>.</p><p>Die PowerShot A420 und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJI/openxpprojekt">A430</a> sind die mit rund 100 € preiswertesten PowerShot-Kameras. Deshalb fehlt es an allem Wichtigem: der Sensor ist mit 1/3&#8243; viel zu klein, 4 Megapixel bieten keine Reserven, der Zoombereich geht erst bei 39 mm (äquivalent zu Kleinbild) los und endet bei der A420 bei 125mm (F5.1), bei der A430 bei 156 mm (F5.8). Der nur 1.8&#8243; große Sucher löst nur 77.000 Pixel auf.</p><p>Bei der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPBDXE/openxpprojekt">A530</a> (5 Megapixel, 139 €) und der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1OI/openxpprojekt">A540</a> (6 Megapixel, 179 €) fängt aktuelle Technik an. Der 1/ 2.5&#8243; große Sensor ist klassenüblich, der Brennweitenbereich von 35-140mm bei Blende F2.6-F5.5 ausreichend. Die A540 hat ihrer kleinen Schwester den größeren Sucher (2.5&#8243; mit 88.000 Pixel statt 1.8&#8243; mit 77.000 Pixel) und die ISO 800 Einstellung voraus.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4FGU2/openxpprojekt"><img
id="image434" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/powershot_a630_product_04.jpg" alt="Canon PowerShot A630" /></a><br
/> Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000B4SMHS/openxpprojekt">A620</a> (7.1 Megapixel, 248 €) wird gerade von der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4FGU2/openxpprojekt">A630</a> (8 Megapixel, 257 €) und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4CE1Q/openxpprojekt">A640</a> (10 Megapixel, 319 €) abgelöst. Alle drei Kameras haben einen großen Vorteil: Der 1/1.8&#8243; große Sensor. Dieser sorgt für geringes Rauschen und angenehme Hintergrundunschärfe bei Portraits. Der Zoombereich liegt zwischen 35 und 140 mm und ist ausreichend praxisnah. Bei einer Blende von F2.8-F4.1 gelingen auch in kritischen Lichtsituationen noch gute Bilder. Bei Offenblende und einer Brennweite von 1400mm fällt mehr als doppelt so viel Licht auf den Sensor wie bei einer A540. Im Vergleich kann auch eine 710 IS mit dem Bildstabilisator nur in speziellen Situationen mithalten. Licht auf dem Sensor ist auch mit Bildstabilisatoren nicht zu ersetzen. Die A620 ist nicht mehr zu empfehlen, denn die A630 bietet zum gleichen Preis mehr Leistung. Die A630 und A640 haben einen 2.5&#8243; großen Sucher mit einer hohen Auflösung von 115.000 Pixel. Die A640 unterscheidet sich von der A630 nur im höheren Preis und durch die 10 statt 8 Megapixel. Die enormen Pixelzahlen sind bei dieser Kameraklasse fast nur noch ein Marketinginstrument. Kein bezahlbares Objektiv liefert genügend Informationen auf den Sensor, so dass die Bilder der A640 zwar größer, aber kaum schärfer werden dürften. Da jeder einzelne Bildpunkt bei gleicher Sensorgröße kleiner werden muss, steigt bei der A640 automatisch das Rauschen gegenüber der A630. Die Kaufentscheidung ist klar: den Aufpreis kann man sich sparen und zur A630 greifen.</p><p>Die A700 bietet gegenüber der A630 nur den kleineren Sensor und das mit 210mm ungewöhnliche lange Teleobjektiv. Dieser Brennweitenbereich wird in der Praxis kaum Bedeutung haben. Wer bei 210mm und Blende F4.8 noch ein gutes Bild machen will, braucht eine ruhige Hand und sehr viel Licht. Oder eine dafür geeignete Kamera, die mindestens das Dreifache kosten und wiegen wird.</p><p>Das neue Flagschiff der Canon PowerShot A-Serie <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4AQ8Y/openxpprojekt">A710 IS</a> hat einen Bildstabilisator und 7.1 Megapixel, einen großen Brennweitenbereich von 35-210mm und einen 1 / 2.5&#8243; großen Sensor. Das ist viel Leistung für 285 €, aber bringt im täglichen Einsatz wenig Vorteile und einige Nachteile gegenüber einer A630. Die A710 IS ist optimal für alle, die gern mit einem langen Tele arbeiten. Für die Party im dunklen Zimmer ist die A630 besser.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Überblick und Empfehlung Canon IXUS Modelle</title><link>http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle</link> <comments>http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Nov 2006 14:28:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category> <category><![CDATA[Ixus]]></category> <category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/04/429</guid> <description><![CDATA[Seit der letzten Empfehlung für kleine, digitale Kompaktkameras ist fast ein halbes Jahr vergangen. Die getesteten Modelle sind zum Teil nicht mehr verfügbar. Deshalb folgt ein Überblick über die aktuellen Kameras der besonders kleinen und leichten IXUS Serie von Canon. Alle im ersten Artikel enthaltenen Hinweise zur Sensorgröße und Anzahl der Megapixel gelten weiterhin. Durch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F429%2Fuberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F429%2Fuberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Ixus,Kompaktkamera,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Seit der <a
href="http://blog.happyarts.de/122">letzten Empfehlung</a> für kleine, digitale Kompaktkameras ist fast ein halbes Jahr vergangen. Die getesteten Modelle sind zum Teil nicht mehr verfügbar. Deshalb folgt ein Überblick über die aktuellen Kameras der besonders kleinen und leichten IXUS Serie von Canon. Alle im <a
href="http://blog.happyarts.de/122">ersten Artikel</a> enthaltenen Hinweise zur Sensorgröße und Anzahl der Megapixel gelten weiterhin. Durch die gestiegene Pixelzahl ist das Thema noch bedeutender als damals.</p><p>Siehe auch Artikel zum <a
href="http://blog.happyarts.de/433">„Vergleich der Canon PowerShot A-Serie“</a>. Tipps für den Kauf der passenden Speicherkarte gibt der Artikel <a
href="http://blog.happyarts.de/453">„Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“</a>.</p><p>Alle hier vorgestellten Kameras haben einen 1 / 2.5&#8243; großen Sensor, ebenso wie die alten IXUS 50/55. Die IXUS 60, 65 und 800 IS haben 6 Megapixel, die 850 IS löst 7.1 Megapixel auf.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJ8/openxpprojekt"><img
id="image428" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus60fsrhor.jpg" alt="Canon Ixus 60"/></a></p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJ8/openxpprojekt">Canon IXUS 60</a>. Mit 213 € ist die Kamera sehr preiswert und eine gute Wahl für alle, die eine kleine und einfach zu bedienende Kamera brauchen. Der 2.5&#8243; große Sucher löst 173.000 Bildpunkte auf. Ein optischer Sucher ist vorhanden. Der Brennweitenbereich von 35-105 mm (äquivalent zum Kleinbildformat) bei einer Blende von F2.8-F4.9 ist günstig, aber nicht optimal. Die Kamera wiegt 170g.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1NY/openxpprojekt"><img
id="image430" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus65fsrhor.jpg" alt="Canon Ixus 65"/></a></p><p>Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1NY/openxpprojekt">Canon IXUS 65</a> ist der große Bruder der IXUS 60 und kostet mit 252 € deutlich mehr. Der einzige Unterschied ist der 3&#8243; große Sucher, der allerdings die gleiche Auflösung wie bei der IXUS 60 hat. Damit ist das Bild zwar größer, aber nicht schärfer. Mit dem fehlenden optischen Sucher und dem Aufpreis wird der Nachteil des großen Sucherbildes teuer erkauft. Ich empfehle, lieber die preiswertere IXUS 60 zu kaufen.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP7ED2/openxpprojekt"><img
id="image431" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus800isfsrhor.jpg" alt="Canon Ixus 800 IS"/></a></p><p>Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP7ED2/openxpprojekt">Canon IXUS 800 IS</a> (308 €) ist Canons erste kompakte digitale Kamera mit eingebautem optischen Bildstabilisator. Beim Fotografieren mit wenig Licht hilft der Bildstabilisator, verwacklungsfreie Bilder zu schießen. Wenn sich das Objekt selbst bewegt, kann das der Stabilisator aber auch nicht ausgleichen. Der Brennweitenbereich beträgt 35-140 mm bei einer Blende von F2.8–F5.5. Der Sucher ist wie bei der IXUS 60 2.5&#8243; groß und hat mit 173.000 Bildpunkten die gleiche Auflösung. Die Kamera wiegt 195 Gramm. Ob der Aufpreis von gut 100 € gegenüber der IXUS 60 gerechtfertigt ist, kommt auf den Einsatzzweck an. Der Bildstabilisator ist sinnvoll, sorgt aber für eine geringer Lichtstärke und höheres Gewicht. Es lohnt sich, ein Blick auf das Nachfolgemodell zu werfen.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ISNWMM/openxpprojekt"><img
id="image432" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus850is_product02.jpg" alt="Canon Ixus 850 IS"/></a></p><p>Da die Anzahl der Pixel nach wie vor für die meisten ein Kaufargument darstellt, zieht auch Canon nach und legt bei fast jedem neuen Modell ein paar Pixel drauf. Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ISNWMM/openxpprojekt">Canon IXUS 850 IS</a> liefert 7,1 Megapixel, kostet 410 € und wiegt 195 Gramm. Dafür bietet die Kamera im Vergleich zur IXUS 800 IS einige wirkliche Vorteile: der Brennweitenbereich von 28-105mm ist für eine Kompaktkamera fast optimal, nur die Lichtstärke sinkt leicht auf F2.8-F5.8. Der Sucher ist mit 2.5&#8243; ausreichend groß, löst aber jetzt 207.000 Bildpunkte auf. Das bedeutet einen Schärfegewinn und ist sinnvoller, als die ganze Rückwand der Kamera mit einem extra großen, aber unscharfen Sucher auszustatten (siehe IXUS 65). Die Kamera bietet erstmals eine Einstellung für 1600 ISO an. Ob die Bilder bei dieser Einstellung noch brauchbar sind, wird erst ein ausführlicher Test zeigen.<br
/> <img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a81b32c07cdba8b7543c4eba28e23b" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Kaspersky Internet Security Build 6.0.1.405 Beta</title><link>http://blog.happyarts.de/418/kaspersky-internet-security-build-601405-beta</link> <comments>http://blog.happyarts.de/418/kaspersky-internet-security-build-601405-beta#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Oct 2006 17:24:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Kaspersky-Internet-Security]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/24/418</guid> <description><![CDATA[Kaspersky baut an neuen Versionen seiner Antivirenprodukte. Zu dem normalen Anti-Virus 6.0 kommt eine neue Version des Anti-Virus für Workstation und Anti-Virus für Server. Beide Versionen befinden sich gerade im Release Candidate Stadium. Da die komplette Anti-Virus und Internet Security Produktreihe offensichtlich aus einer Codebasis stammt, ist in der nächsten Zeit mit einer Version 6.0.1 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/418/kaspersky-internet-security-build-601405-beta"></g:plusone></div><div
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F418%2Fkaspersky-internet-security-build-601405-beta&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Kaspersky-Internet-Security,Software,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/kis6.png" title="Screenshot Kaspersky Internet Security"><img
id="image417" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/kis6.thumbnail.png" align="right" alt="Screenshot Kaspersky Internet Security"/></a><a
href="http://www.kaspersky.com/de/">Kaspersky</a> baut an neuen Versionen seiner Antivirenprodukte. Zu dem normalen Anti-Virus 6.0 kommt eine neue Version des Anti-Virus für Workstation und Anti-Virus für Server. Beide Versionen befinden sich gerade im <a
href="http://www.kaspersky.com/beta">Release Candidate Stadium</a>. Da die komplette Anti-Virus und Internet Security Produktreihe offensichtlich aus einer Codebasis stammt, ist in der nächsten Zeit mit einer Version 6.0.1 (aktuell ist 6.0.0 Build 303) zu rechnen. Da die Änderungsliste leider nur für die täglichen Builds auf Russisch vorhanden ist, kann ich nur von den sichtbaren Änderungen berichten. Der Setupverlauf wurde komplett erneuert. Mit einem Rechtsklick auf das Kaspersky Trayicon ist es jetzt möglich, den kompletten Netzwerkverkehr zu blockieren. Im File Anti-Virus kann man jetzt selbst entscheiden, wann eine Datei gescannt wird (Default: Smart mode). Die Proactive Defense wurde um eine <a
href="http://www.refog.com">Keylogger</a> Erkennung bereichert und schützt jetzt vor dem ungewollten Austausch des Windows Taskmanagers. Ein eingebauter Service legt heruntergeladene Aktualisierungen in ein beliebiges Verzeichnis, so dass andere Installationen des Scanners darauf zurückgreifen können. Außerdem kann jetzt selbst gewählt werden, ob SSL/TLS-Verbindungen auch überwacht werden.</p><p>Vor der Installation der <a
href="http://www.betanews.com">Beta</a> muss die alte Version komplett deinstalliert werden. Der folgende Reboot ist nötig, da sonst beim nächsten Start nicht alle Module hochfahren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/418/kaspersky-internet-security-build-601405-beta/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Festplattenimages mit Drive SnapShot</title><link>http://blog.happyarts.de/412/festplattenimages-mit-drive-snapshot</link> <comments>http://blog.happyarts.de/412/festplattenimages-mit-drive-snapshot#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Oct 2006 13:06:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Acronis]]></category> <category><![CDATA[Drive-Snapshot]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category> <category><![CDATA[True-Image]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/23/412</guid> <description><![CDATA[Das bewährte Acronis True Image macht in letzter Zeit immer mehr Probleme. Nach dem Update auf den AHCI-Modus des S-ATA-Controllers erkennt es die Festplatten nur mit einem speziellen Treiberupdate. Aber auch das reicht nicht: die erstellten Archive lassen sich aus unbekannten Gründen nicht komplett zurücksichern. Acronis bricht immer mit einer nichtssagen Fehlermeldung ab. Selbst im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/412/festplattenimages-mit-drive-snapshot"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p><a
TITLE="Screenshot Drive Snapshot" HREF="http://blog.happyarts.de/wp-content/screenshotdrivesnapshot.png" CLASS="imagelink"><img
ALT="Screenshot Drive Snapshot " SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/screenshotdrivesnapshot.thumbnail.png" ALIGN="right" ID="image413" /></a>Das bewährte Acronis True Image macht in letzter Zeit immer mehr Probleme. Nach dem Update auf den AHCI-Modus des S-ATA-Controllers erkennt es die Festplatten nur mit einem speziellen <a
HREF="http://blog.happyarts.de/315">Treiberupdate</a>.  Aber auch das reicht nicht: die erstellten Archive lassen sich aus unbekannten Gründen nicht komplett zurücksichern.  Acronis bricht immer mit einer nichtssagen Fehlermeldung ab. Selbst im Offline-Backup auf eine USB- bzw. Fireware-Festplatte ist das Ergebnis nicht besser. Ob die neue Version True Image 10 Home, die gerade erschienen ist, hier helfen wird muss sich erst zeigen.</p><p>Es ist deshalb an der Zeit sich nach einer Alternative umzusehen. Durch einen Test in der c’t bin ich auf <a
HREF="http://www.drivesnapshot.de/de/">Drive SnapShot 1.37</a> gestoßen. Dieses nur rund 200kb große Programm erstellt komplette Diskimages unter Windows. Ein Gerätetreiber (wird nur während des Betriebes installiert) stellt sicher, das die Daten konsistent sind. Während der Sicherung kann der Rechner weiter genutzt werden. Die Beeinträchtigung ist gering, da Drive SnapShot mit geringer Priorität läuft und bei intensiven Festplattenzugriffen die Arbeit kurzzeitig unterbricht. Das komplette Image wird automatisch auf ca. 50% der Originalgröße komprimiert und besteht aus zwei Dateien. Ein differenzielles Backup ist möglich – dabei wird auf Wunsch das letzte differenzielle Image gleich überschrieben. Für den Zugriff auf die Images steht der Disk Image Explorer zur Verfügung: die Backupdatei wird als virtuelle Festplatte ins System eingebunden und kann von allen Programmen direkt angesprochen werden. Eine komplette Rücksicherung (eine automatische Größenänderung der Partition ist möglich) wird sowohl direkt unter Windows, als auch unter DOS mit einer Bootdiskette unterstützt. Mit diesem <a
HREF="http://www.drivesnapshot.de/download/bootdisk.zip">Tool</a> ist auch das erstellen einer bootfähigen CD-ROM möglich. Alle Funktionen lassen sich per Kommandozeile steuern. Zeitabhängige und automatisierte Sicherungen sind mit dem in Windows eingebauten Scheduler möglich http://www.drivesnapshot.de/de/schedule.htm. Mit dem Utility <a
HREF="http://www.sysinternals.com/utilities/psexec.html">PSEXEC</a> von <a
HREF=" http://www.sysinternals.com">http://www.sysinternals.com</a> ist ein einfaches <a
HREF="http://www.drivesnapshot.de/de/remback.htm">Remote Backup</a> möglich.</p><p>Wie mir der Autor des Programms, Tom Ehlert, mitteilte, wird gerade an der neuen <a
HREF="http://www.drivesnapshot.de/de/snapshot_vss.htm">Version 1.38</a> von Drive Snapshot gearbeitet. Diese unterstützt den in Windows Server 2003 und Windows Vista eingebauten <a
HREF="http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600448.mspx#E5B">Volume Shadow Copy Service</a>. Dies ermöglicht, offene Dateien wie z.B. von Exchange-Servern zu sichern. Weiterhin können mit dieser Version mehrere Images gleichzeitig gemountet werden.</p><p>Ein exclusives Feature von Drive SnapShot ist besonders praktisch: mittels dem Kommandozeilenparameter „-!exclude:“ lassen sich Dateien oder komplette Verzeichnisse von der Sicherung ausschließen. Da der Verzeichniseintrag in der Imagedatei erhalten bleibt, müssen diese nach dem Rückspielen eines Images mit der automatisch angelegten Batchdatei SnapshotDeleteAfterRestore.BAT gelöscht werden.</p><p>Fazit: Drive SnapShot ist ein hervorragendes Tool, um ein regelmäßiges Komplettbackup der Festplatte zu erstellen. Im Test funktionierte auch die Sicherung von S-ATA Festplatten, die mit einem AHCI-Controller angesprochen werden einwandfrei. Die Sicherung auf eine externe mit USB2 oder FireWire angeschlossene Festplatte lief ebenso. Beides funktionierte bei meinem Test mit Acronis True Image Version 9.0.3694 <a
HREF="http://blog.happyarts.de/315">nicht bzw. nur eingeschränkt</a>. Die Bedienoberfläche beschränkt sich auf das absolut nötigste und ist eher für den erfahrenen Anwender geeignet. Drive SnapShot kann 30 Tage lang getestet werden und kostet danach ab 39 € (für Server: 89 €). Ab fünf Lizenzen gibt es Rabatte. Der Preis der Einzelversion erscheint mir beim Vergleich des Funktionsumfangs gegenüber Acronis True Image (49,95€ als Boxversion mit CD) zu hoch, die Serverlizenz ist dagegen unschlagbar günstig.<img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1ce59413dd206c57ef590e4446bc1d" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/412/festplattenimages-mit-drive-snapshot/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>MaxData Notebooks mit Core 2 Duo</title><link>http://blog.happyarts.de/410/maxdata-notebooks-mit-core-2-duo</link> <comments>http://blog.happyarts.de/410/maxdata-notebooks-mit-core-2-duo#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Oct 2006 15:45:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[6100IW]]></category> <category><![CDATA[8100IWS]]></category> <category><![CDATA[MaxData]]></category> <category><![CDATA[Notebook]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/21/410</guid> <description><![CDATA[Ab sofort sind die Notebookserien 600 IW, 6100 IW und 8100 IWS bei MaxData auch mit einer Core 2 Duo CPU lieferbar. Im Vergleich zu einem Core Duo T2300E (1.66GHz, 2 MB Cache) beträgt der Aufpreis für die T5500 (1,66 GHz, 2 MB Cache) ca. 65 €, für die deutlich schnellere T7200 (2,0 GHz, 4 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/410/maxdata-notebooks-mit-core-2-duo"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p>Ab sofort sind die Notebookserien 600 IW, <a
href="http://blog.happyarts.de/315">6100 IW</a> und <a
href="http://blog.happyarts.de/365">8100 IWS</a> bei <a
href="http://www.maxdata.de">MaxData</a> auch mit einer Core 2 Duo CPU lieferbar. Im Vergleich zu einem Core Duo T2300E (1.66GHz, 2 MB Cache) beträgt der Aufpreis für die T5500 (1,66 GHz, 2 MB Cache) ca. 65 €, für die deutlich schnellere T7200 (2,0 GHz, 4 MB Cache) ca. 170 €. Damit sind die Core 2 Duo im Vergleich gleich getakteten zum Core Duo ca. 65 € teurer. Bei einem Leistungszuwachs von ca. 20-30% und ähnlichen thermischen Werten rechnet sich der Aufpreis in jedem Fall. Wir haben einen 8100 IWS mit maximaler Ausstattung bestellt und werden bei Verfügbarkeit einen ausführlichen Testbericht veröffentlichen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/410/maxdata-notebooks-mit-core-2-duo/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Einladung zum zweiten WebMonday in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/409/einladung-zum-zweiten-webmonday-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/409/einladung-zum-zweiten-webmonday-in-jena#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Oct 2006 11:15:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/21/409</guid> <description><![CDATA[Heute hat mich die Einladung zum zweiten WebMonday in Jena erreicht. Der 20. November steht jetzt als Termin fest. Auf OpenBC wurde ein Termin eingerichtet – hier kann sich jeder als Teilnehmer vorab melden. &#8212; schnipp &#8212; Liebe Web-Begeisterte aus Mitteldeutschland, wir möchten Euch hiermit zum zweiten WebMonday in Mitteldeutschland (WM02) einladen. Der WebMonday ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/409/einladung-zum-zweiten-webmonday-in-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Heute hat mich die Einladung zum zweiten <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">WebMonday</a> in Jena erreicht. Der 20. November steht jetzt als Termin fest.  Auf <a
href="http://www.openbc.com">OpenBC</a> wurde ein <a
href="https://www.openbc.com/cgi-bin/events.fpl?op=detail&#038;id=83529&#038;from=browse">Termin</a> eingerichtet – hier kann sich jeder als Teilnehmer vorab melden.</p><p>&#8212; schnipp &#8212;</p><p>Liebe Web-Begeisterte aus Mitteldeutschland,</p><p>wir möchten Euch hiermit zum zweiten WebMonday in Mitteldeutschland (WM02) einladen. Der WebMonday ist ein dezentral organisiertes, informelles Treffen zum Thema Web (2.0/SemanticWeb im weitesten Sinne), das Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessenten zusammenbringen möchte. Mit dem WebMonday in der eBusiness-Stadt und in der Towerbyte eBusiness-Softwaregenossenschaft haben wir die richtige Umgebung hierfür in Mitteldeutschland gefunden.</p><p>Die Eröffnungsveranstaltung am 18.09. bei der TowerByte eG im Intershop Tower war mit über 50 Teilnehmern ein voller Erfolg (<a
href="http://blog.happyarts.de/329">Bericht von Happy Arts</a>). Der Gastvortrag von Dr. Harald Sack zum Thema &#8220;Semantic Web / web 2.0 &#8211; Trends, Hypes und Realität&#8221; vermittelte einen exzellenten Überblick und Einstieg in das Thema. Nähere Informationen zum WM01 finden sich <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=18.09.2006_jena">hier</a>.</p><p>Der WM02 findet am 20. November 2006 um 19.30 Uhr bei der TowerByte eG (c/o Intershop Tower, Leutragraben 1, 07743 Jena) in der 29. Etage im IntershopTower statt.<br
/> <span
id="more-409"></span><br
/> Bitte bestätigt die Teilnahme in Form einer Rückantwort an die Absender-Email-Adresse oder einem <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">Eintrag im Wiki des Jenaer WebMonday</a>. Ihr könnt ebenfalls Euren Kollegen diese Einladung zukommen lassen. Bei Interesse des Kollegen, bitte eine kurze Email an uns damit wir ihn in den Verteiler aufnehmen können. Gleiches gilt für das Austragen aus dem Verteiler.</p><p>Im Gegensatz zur Eröffnungsveranstaltung sollen die nachfolgenden WebMondays von einem interaktiveren Charakter gekennzeichnet sein. Jedem Interessenten steht ein 10 minütiger Slot zur Verfügung, in dem er sein Projekt, sein Vorhaben bzw. seine Ideen präsentieren kann, um im Anschluß mit der Community zu diskutieren.</p><p>Bisherige Themenvorschläge sind:</p><ul><li>Das SITEFORUM AJAX Framework</li><li>Networking mit openBC, myspace und Stayfriends</li><li>web 2.0 Businessmodelle</li><li>Jenaer Skillmatrix</li><li>web 2.0 Seiten und Infos im Netz</li><li>MS Vista / .Net3</li><li>Lokalisierung/Übersetzung for the Web</li></ul><p>Für weiterführende Informationen steht die zentrale Webseite des <a
href="http://www.webmontag.de/">WebMonday</a>, sowie die Seite des <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">Jenaer WebMonday</a> zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um ein Wiki-System, jeder Benutzer kann Änderungen ohne Anmeldung selbst hinzufügen.</p><p>Im Gegensatz zur letzten Veranstaltung ist dieses mal zu Beginn eine Getränke-Pauschale von 5€ p.P. zu entrichten, um die Unterbrechungen durch die Bedienung zu vermeiden. Getränke stehen dann bereit.</p><p>Bis später, bitte die Anmeldung nicht vergessen!</p><p>&#8212;</p><p>Lars Zapf<br
/> zapf@simprove-consulting.com</p><p>Mario Melle<br
/> mario.melle@synchronity.de</p><p>&#8212; schnapp &#8212;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/409/einladung-zum-zweiten-webmonday-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Neue Laserprojektion im Planetarium Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/403/403</link> <comments>http://blog.happyarts.de/403/403#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 22:34:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Fotos]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Planetarium]]></category> <category><![CDATA[Presse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/18/403</guid> <description><![CDATA[Heute wurde im Zeiss-Planetarium Jena die neue Laser-Projektionstechnik ADLIP (All Dom Laser Image Projection, Ganzkuppellaserbildprojektion) eingeweiht. Das neue System projiziert ein bewegtes, kontrastreiches Bild auf die Kuppel mit 23m Durchmesser. Insgesamt arbeiten sechs Laser gleichzeitig, wovon fünf Laser den Außenbereich der Kuppel abdecken und der sechste Laser für die Mitte der Kuppel zuständig ist. Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/403/403"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F403%2F403"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F403%2F403&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Fotos,Jena,Planetarium,Presse&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Heute wurde im <a
href="http://www.planetarium-jena.de/">Zeiss-Planetarium Jena</a> die neue Laser-Projektionstechnik ADLIP (All Dom Laser Image Projection, Ganzkuppellaserbildprojektion) eingeweiht. Das neue System projiziert ein bewegtes, kontrastreiches Bild auf die Kuppel mit 23m Durchmesser. Insgesamt arbeiten sechs Laser gleichzeitig, wovon fünf Laser den Außenbereich der Kuppel abdecken und der sechste Laser für die Mitte der Kuppel zuständig ist. Die Bilder mit der Auflösung von 3072 x 3072 Pixel werden ohne sichtbaren Rand dargestellt. Das von Carl Zeiss gelieferte Rechnerssystem „PowerDome“ berechnet in Echtzeit die Verzerrungskorrektur, die Aufteilung des Gesamtbildes auf die einzelnen Laser und das Edge-Blending. Die entstehende  Datenmenge ist enorm: ein Programm kann bis zu 10 Terabyte Speicherplatz belegen. Die Auflösung entspricht grob den Werten, die aktuelle digitale Kinoprojektion verwendet und liegt deutlich sichtbar unter der Auflösung der vorher verwendeten Diaprojektion.</p><p>Die blaue Kugel in der Mitte des Planetariums, der Sternenprojektor hat jedoch nicht ausgesorgt. Nur ihm ist es möglich, tausende Sterne als extrem scharfe Lichtpunkte auf der Kuppel zu erzeugen.</p><p>Weitere Informationen und Stimmen aus der Politik hat Jens Mende auf <a
href="http://jenakompakt.de/?action=news/archiv_db&#038;id=963">Jenakompakt.de </a>zusammengefasst.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7228.jpg" title="Zeiss Planetarium Jena"><img
id="image397" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7228.thumbnail.jpg" alt="Zeiss Planetarium Jena"/></a><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7234.jpg" title="Zeiss Planetarium Jena"><img
id="image398" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7234.thumbnail.jpg" alt="Zeiss Planetarium Jena"/></a><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7240.jpg" title="Zeiss Planetarium Jena"><img
id="image399" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7240.thumbnail.jpg" alt="Zeiss Planetarium Jena"/></a><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7245.jpg" title="Zeiss Planetarium Jena"><img
id="image400" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7245.thumbnail.jpg" alt="Zeiss Planetarium Jena"/></a><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7253.jpg" title="Zeiss Planetarium Jena"><img
id="image401" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7253.thumbnail.jpg" alt="Zeiss Planetarium Jena"/></a><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7260.jpg" title="Zeiss Planetarium Jena"><img
id="image402" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7260.thumbnail.jpg" alt="Zeiss Planetarium Jena"/></a><br
/> Alle Bilder sind Freihand mit einem 50mm Objektiv bei Blende 1,4 und ISO 3200 entstanden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/403/403/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Clamav 0.88.5 RPMs für SuSE 9.3</title><link>http://blog.happyarts.de/388/clamav-0885-rpms-fur-suse-93</link> <comments>http://blog.happyarts.de/388/clamav-0885-rpms-fur-suse-93#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 12:57:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Dr. Matthias Leonhardt</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[ClamAV]]></category> <category><![CDATA[Download]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[RPM]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[SuSE]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/16/388</guid> <description><![CDATA[Der Virenscanner ClamAV hat wieder ein paar Securityfixes eingebaut bekommen. Siehe auch die entsprechende Heise Security Meldung. Um Admins die Compilierarbeit zu sparen, habe ich für SuSE 9.3 die Arbeit erledigt. Die aktuellen RPMs für SuSE 9.3 gibts jetzt auf unserem FTP-Server zum Download. Siehe auch ClamAV Webseite. Hier ein Link zu unserem FTP-Server: http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/ [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/388/clamav-0885-rpms-fur-suse-93"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F388%2Fclamav-0885-rpms-fur-suse-93"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F388%2Fclamav-0885-rpms-fur-suse-93&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=ClamAV,Download,Linux,RPM,Software,SuSE&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Der Virenscanner <a
href="http://www.clamav.net" title="Security Advisory" target="_blank">ClamAV</a> hat wieder ein paar Securityfixes eingebaut bekommen. Siehe auch die entsprechende <a
href="http://www.heise.de/security/news/meldung/79522" target="_blank" title="Heise Security Seite" /><a
href="http://www.heise.de/security/news/meldung/79522" target="_blank" title="Heise Security Seite">Heise Security Meldung</a>.  Um Admins die Compilierarbeit zu sparen, habe ich für SuSE 9.3 die Arbeit erledigt.<br
/> Die aktuellen RPMs für SuSE 9.3 gibts jetzt auf unserem FTP-Server zum Download.</p><p>Siehe auch <a
href="http://sourceforge.net/projects/clamav/" target="_blank">ClamAV Webseite</a>.</p><p>Hier ein Link zu unserem FTP-Server:<br
/> <a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/">http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/</a></p><p>ClamAV 0.88.5<br
/> <a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-db-0.88.5-1.i586.rpm">http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-db-0.88.5-1.i586.rpm</a><br
/> <a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-0.88.5-1.i586.rpm">http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-0.88.5-1.i586.rpm<br
/> </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/388/clamav-0885-rpms-fur-suse-93/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Löschen will gelernt sein</title><link>http://blog.happyarts.de/386/loschen-will-gelernt-sein</link> <comments>http://blog.happyarts.de/386/loschen-will-gelernt-sein#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 Oct 2006 23:02:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[DBAN]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Tool]]></category> <category><![CDATA[Wipe]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/10/05/386</guid> <description><![CDATA[Vor dem Verkauf einer Festplatte sollte diese komplett gelöscht werden. Ein einfaches Format reicht meistens nicht, da nur die Dateizuordnungen, nicht jedoch die Dateiinhalte selbst gelöscht werden. Ein kleines Tool erledigt die Arbeit des Löschens zuverlässig: Darik&#8217;s Boot and Nuke (DBAN). Es gibt das Tool in zwei Versionen: als ISO-Datei um eine bootfähige CD/DVD zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/386/loschen-will-gelernt-sein"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F386%2Floschen-will-gelernt-sein"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F386%2Floschen-will-gelernt-sein&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=DBAN,Software,Tool,Wipe&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/dban-screenshot.jpg" title="DABN Screenshot"><img
id="image385" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/dban-screenshot.thumbnail.jpg" align="right" alt="DABN Screenshot"/></a>Vor dem Verkauf einer Festplatte sollte diese komplett gelöscht werden. Ein einfaches Format reicht meistens nicht, da nur die Dateizuordnungen, nicht jedoch die Dateiinhalte selbst gelöscht werden.</p><p>Ein kleines Tool erledigt die Arbeit des Löschens zuverlässig: <a
href="http://www.dban.org/">Darik&#8217;s Boot and Nuke (DBAN)</a>. Es gibt das Tool in zwei Versionen: als <a
href="http://prdownloads.sourceforge.net/dban/dban-1.0.7_i386.iso?download">ISO-Datei</a> um eine bootfähige CD/DVD zu schreiben und als EXE-Version, welche eine bootfähige Floppy oder <a
href="http://prdownloads.sourceforge.net/dban/dban-1.0.7_i386.exe?download">USB-Stick Version</a> erstellt. Letztere ist besonders für neue Rechner interessant, die von USB-Medien booten können.</p><p>Das Tool bootet ein kleines Linux-System, welches alle gängigen Treiber mitbringt. Es können alle ATA, S-ATA und SCSI Platten gelöscht werden. Mehrere verschiedene Löschmethoden mit einer wählbaren Zahl von Durchläufen stehen zur Verfügung. Als letzter Pass wird ein Verify durchgeführt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/386/loschen-will-gelernt-sein/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>MaxData Notebook Pro 8100 IWS verfügbar</title><link>http://blog.happyarts.de/365/maxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar</link> <comments>http://blog.happyarts.de/365/maxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 12:48:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[8100IWS]]></category> <category><![CDATA[MaxData]]></category> <category><![CDATA[Notebook]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/09/27/365</guid> <description><![CDATA[Das neue Highend-Modell in der MaxData Notebook-Reihe ist endlich verfügbar. Der MaxData PRO 8100 IWS ist der Nachfolger des 8100 IS und liegt sowohl in Preis und Leistung über dem schon getesteten PRO 6100 IW. Hauptmerkmal des Notebooks ist das hochauflösende WSXGA+ Display mit 1680&#215;1050 Pixeln auf 15.4 Zoll Diagonale. Außerdem steckt eine Grafikkarte ATI [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/365/maxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F365%2Fmaxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F365%2Fmaxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=8100IWS,MaxData,Notebook&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/pro_8100_iws_ms_shadow_big.jpg" title="MaxData Notebook PRO 8100 IWS"><img
align="right" id="image364" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/pro_8100_iws_ms_shadow_big.thumbnail.jpg" alt="MaxData Notebook PRO 8100 IWS"/></a>Das neue Highend-Modell in der <a
href="http://www.maxdata.de">MaxData</a> Notebook-Reihe ist endlich verfügbar. Der <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product_notebook.jsp?node=18&#038;artnr=645020">MaxData PRO 8100 IWS</a> ist der Nachfolger des 8100 IS und liegt sowohl in Preis und Leistung über dem schon <a
href="http://blog.happyarts.de/315">getesteten PRO 6100 IW</a>.</p><p>Hauptmerkmal des Notebooks ist das hochauflösende WSXGA+ Display mit 1680&#215;1050 Pixeln auf 15.4 Zoll Diagonale. Außerdem steckt eine Grafikkarte ATI RADEON X1600 mit 256 MB DDR3-RAM im Rechner.</p><p>Auch die Anschlussvielfalt unterscheidet sich deutlich vom 6100 IW. Statt des ExpresCard Slot ist ein Type II PCMCIA-Slot vorhanden. Es gibt serienmäßig Anschlüsse für Seriell, Parallel und PS/2. Ein DVI-Ausgang befindet sich nur der Dockingstation. Im Gegensatz zum 6100 IW (nur ein <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product.jsp?node=59&#038;artnr=261740">Port-Replikator</a> verfügbar) gibt es für den für den 8100 IWS eine richtige <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product.jsp?node=59&#038;artnr=267009">Dokingstation</a> (239 € inkl. MwSt) mit allen wichtigen Anschlüssen.</p><p>Der Rechner ist damit eindeutig für das Profisegment entworfen. Der Aufpreis von über 700 € auf einen vergleichbar ausgestattetes PRO 6100 IW unterstreicht dies.</p><p>Im Moment sind alle genannten MaxData Notebooks noch mit der alten Core Duo T2300E oder T2500 ausgestattet. Anfang Oktober sollen beide Modellreihen mit dem Core 2 Duo erhältlich sein. Die Preise werden sich vermutlich nicht unterscheiden, so das sich das Warten lohnen dürfte. Wir werden einen bei Verfügbarkeit einen 8100 IWS mit Core 2 Duo ordern und ausführlich hier vorstellen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/365/maxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Stadtgepräch Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/360/stadtgeprach-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/360/stadtgeprach-jena#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 08:36:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Journalismus]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Bürgerjournalismus]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Stadtgespräch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/09/27/360</guid> <description><![CDATA[NICHTS* *ohne Dich ist das Motto der neuen Webseite Stadtgespräch Jena. Die beiden Jenaer Autoren Sebastian Jung und Matthias Quent lassen die Bürger bloggen, nur nennen sie es nicht so. Die Pressemitteilung ist bis jetzt das Aufwendigste an der ganzen Website und beschreibt ausführlich, das jetzt jeder seine „Interessen und Talente in Form von Nachrichten, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/360/stadtgeprach-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F360%2Fstadtgeprach-jena"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F360%2Fstadtgeprach-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=B%C3%BCrgerjournalismus,Blog,Jena,Stadtgespr%C3%A4ch&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>NICHTS*<br
/> *ohne Dich</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/stadtgespraech_screenshot.png" title="Screenshot Stadtgespräch Jena"><img
id="image362" align="right" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/stadtgespraech_screenshot.thumbnail.png" alt="Screenshot Stadtgespräch Jena"/></a>ist das Motto der neuen Webseite <a
href="http://www.stadtgespraech-jena.de">Stadtgespräch Jena</a>. Die beiden Jenaer Autoren Sebastian Jung und Matthias Quent lassen die Bürger bloggen, nur nennen sie es nicht so. Die <a
href="http://www.stadtgespraech-jena.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=40&#038;Itemid=60">Pressemitteilung</a> ist bis jetzt das Aufwendigste an der ganzen Website und beschreibt ausführlich, das jetzt jeder seine „Interessen und Talente in Form von Nachrichten, Kolumen, Bildern oder ähnlichen einbringen und der Öffentlichkeit zugänglich machen“ kann. Das Konzept der Seite liest sich wie folgt:</p><blockquote><p>„Nachrichten und Berichte, die Vermittlung von Informationen und Unterhaltung basieren nicht auf betonierten Kommunikatoren und hauptberuflicher Redakteure der modernen Kulturindustrie, sondern stellen dynamische Prozesse der Menschen selbst dar. Als solche werden sie in Zeiten der massenhaften Verbreitung digitaler Medien in Internetforen diskutiert, in einzelnen Webblogs werden Meinungen abgegeben und persönliche Weisheiten verkündet. Um Nachrichten reflektiert, interessensorientiert, informativ und pluralistisch zu publizieren haben wir das Projekt Stadtgespräch Jena initiiert.“</p></blockquote><p>Warum gerade diese Webseite „informativ und pluralistisch“ publiziert und wie sie sich von anderen Weblogs unterscheidet wird leider nirgends erklärt.</p><p>Dass dieser Anspruch sehr hoch gesetzt ist, wird auch an den ersten Postings deutlich. Zwischen dem Zweizeiler <a
href="http://www.stadtgespraech-jena.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=51&#038;Itemid=1">„GEZ für Internetrechner“</a> und <a
href="http://www.stadtgespraech-jena.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=61&#038;Itemid=1">„Militärputsch in Thailand“</a> befinden sich auch noch ein paar Nachrichten mit Bezug zu Jena. Leider war der Inhalt hauptsächlich aus anderen Medien abgeschrieben, ohne jedoch eine Quelle für die Informationen anzuführen. Die zwei informativsten Beiträge (<a
href="http://www.stadtgespraech-jena.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=62&#038;Itemid=1">hier</a> und <a
href="http://www.stadtgespraech-jena.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=73&#038;Itemid=1">hier</a>) stammen vermutlich direkt von den Interessengruppen und lesen sich wie eine PR-Meldung.</p><p>Die Webseite wurde mit dem Content Mangagementsystem Joomla gebaut, welches nur bedingt für ein Weblog dieser Art geeignet ist. Es gibt einen RSS-Feed, der zumindest mit Thunderbird nicht sauber funktioniert. Trackbacks werden nicht unterstützt und die Überschriften der Artikel sind nicht verlinkt. Bis jetzt gibt es weder ein Nachrichtenarchiv noch eine Suche. Links oben kann zwischen den drei Kategorien Aktuelles, Lebensart und Unterhaltung gewählt werden. Beim Einstieg werden die Artikel von Aktuelles gezeigt. Während meiner Recherchen zu diesem Artikel ging gleich die ganze Site für eine halbe Stunde offline:</p><p><img
id="image361" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/stadtgespraech_offline.png" alt="Stadtgespräch Jena Offline"/></p><p>Das Stadtgespräch Jena ist nicht die einzige Seite mit dem Ziel, Bürgerjournalisten ins Web zu locken. Das <a
href="http://jena-blog.de">Jena-Blog.de</a> existiert schon fast ein Jahr und hat kaum mehr als zwanzig Einträge. Pünktlich zum 6. jedes Monats wird vom Autor „StadtNews“ ein Artikel aus den etablierten Medien recyclet, damit überhaupt etwas auf dieser Seite steht.</p><p>Die beiden Beispiele zeigen, dass der Bürgerjournalismus nicht damit anzustoßen ist, einfach eine Website aufzusetzen und „hier!“ zu rufen. Schreibwillige Autoren wollen gefunden und auf Dauer gehalten werden. Was die beiden Webseiten ermöglichen, bietet z.B. die Lokales-Kategorie der Readers-Edition schon lange. Vielmehr sind neue Ideen gefragt, wie die potentiellen Bürgerjournalisten über Weblogs in eine Kommunikation mit den klassischen lokalen Medien kommen können.</p><p>Es wird die Aufgabe von klassischen Journalisten sein, den wenigen aktiven Bürgerjournalisten eine für beide Seiten lohnenswerte Plattform als Sprachrohr zu geben. Die Journalisten können Themen vorschlagen und die Diskussionen moderieren. Die Aussicht, dass gute Artikel es bis in die Print-Ausgabe einer lokalen Zeitung schaffen können, movierit zusätzlich. Interessenvereine wie z.B. beim Neubau des Schottgebäudes gegründet wurden sind bis jetzt noch nicht in den Weblogs zu lesen. Das wird sich ändern.</p><p>Immerhin beginnen die klassischen Jenaer Tageszeitungen sich zu öffnen: seit wenigen Wochen sind die Artikel der <a
href="http://www.otz.de">OTZ</a> und <a
href="http://www.tlz.de">TLZ</a> auch ohne Login lesbar. Sogar ein RSS Feed existiert, auch wenn dieser noch nicht sauber alle neuen Nachrichten listet.</p><p>Passend zum Thema schreibt Matthias Kretschmer über Leserblogs: <a
href="http://www.print-to-inter.net/weblog/archives/2006/09/leserblogs_ernuechternde_zwischenbilanz.html">Ernüchternde Zwischenbilanz</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/360/stadtgeprach-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Copernic Desktop Search 2.0</title><link>http://blog.happyarts.de/357/copernic-desktop-search-20-2</link> <comments>http://blog.happyarts.de/357/copernic-desktop-search-20-2#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 07:33:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Copernic]]></category> <category><![CDATA[Desktop]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/09/27/357</guid> <description><![CDATA[Nach längerer Beta- und Preview-Phase hat copernic die neue Version seiner Desktop-Suche veröffentlicht. Das Programm hatte ich vor einiger Zeit hier vorgestellt. Die neue Version soll deutliche Geschwindigkeitssteigerungen in allen Bereichen bringen. Außerdem wurden die Suchmöglichkeiten erweitert. So ist jetzt die Suche in allen Kategorien gleichzeitig möglich und potentielle Rechtschreibfehler werden automatisch erkannt. Nachdem die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/357/copernic-desktop-search-20-2"></g:plusone></div><div
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href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F357%2Fcopernic-desktop-search-20-2"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F357%2Fcopernic-desktop-search-20-2&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Copernic,Desktop,Software&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/cds2-screenshot-all-big.jpg" title="Copernic Desktop Search"><img
align="right" id="image356" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/cds2-screenshot-all-big.thumbnail.jpg" alt="Copernic Desktop Search"/></a>Nach längerer Beta- und Preview-Phase hat <a
href="http://www.copernic.com/">copernic</a> die neue Version seiner <a
href="http://www.copernic.com/en/products/desktop-search/index.html">Desktop-Suche</a> veröffentlicht. Das Programm hatte ich vor einiger Zeit <a
href="http://blog.happyarts.de/43">hier vorgestellt</a>. Die neue Version soll deutliche Geschwindigkeitssteigerungen in allen Bereichen bringen. Außerdem wurden die Suchmöglichkeiten erweitert. So ist jetzt die Suche in allen Kategorien gleichzeitig möglich und potentielle Rechtschreibfehler werden automatisch erkannt.</p><p>Nachdem die frühen Betaversionen in unregelmäßigen Abständen einen Crash im Explorer verursachten, läuft die Releaseversion bei mir stabil. Allerdings wird scheinbar beim Indizieren der Daten im Idle-Modus des Rechners der komplette verfügbare Speicher als Filecache verwendet, so dass einige Wartesekunden fällig sind, bevor der Rechner wieder reagiert. Vermutlich öffnet Copernic die Dateien ohne ein entsprechendes Flag zu setzen, welches das Cachen der Dateien verhindert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/357/copernic-desktop-search-20-2/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Erster WebMonday in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/329/erster-webmonday-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/329/erster-webmonday-in-jena#comments</comments> <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 11:21:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/09/19/329</guid> <description><![CDATA[Gestern Abend fand im Intershop-Tower der erste WebMonday in Jena statt. Lars Zapf und Mario Melle von der TowerByte eG organisierten das erste Treffen und informierten über die Idee des WebMonday. Als erster Gastredner referierte Dr. Harald Sack (Weblog) über &#8220;Semantic Web / web 2.0 &#8211; Trends, Hypes und Realität&#8221; (Folien als PDF). Der Vortrag [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/329/erster-webmonday-in-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F329%2Ferster-webmonday-in-jena"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F329%2Ferster-webmonday-in-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Jena,Web-2.0,WebMonday&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Gestern Abend fand im <a
href="http://www.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&#038;q=leutragraben+1,+jena,+germany&#038;ie=UTF8&#038;ll=50.928419,11.583613&#038;spn=0.004483,0.013561&#038;t=h&#038;om=1">Intershop-Tower</a> der erste <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">WebMonday</a> in Jena statt. <a
href="http://www.larszapf.de/">Lars Zapf</a> und <a
href="http://www.mario-melle.de/">Mario Melle</a> von der <a
href="http://www.towerbyte.de/">TowerByte eG</a> organisierten das erste Treffen und informierten über die <a
href="http://www.plansphere.com/webmontag/doku.php?id=web_montag">Idee des WebMonday</a>.</p><p>Als erster Gastredner referierte <a
href="http://www.informatik.uni-jena.de/~sack/">Dr. Harald Sack</a> (<a
href="http://moresemantic.blogspot.com/">Weblog</a>) über &#8220;Semantic Web / web 2.0 &#8211; Trends, Hypes und Realität&#8221; (<a
href="http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-9687/SemanticWeb2.0.pdf">Folien als PDF</a>). Der Vortrag bot einen sehr guten Überblick über den aktuellen Stand der Web 2.0 Entwicklung (Stichworte: Partizipation, Syndikation, Aggregation). Er zeigte die Verbindung mit dem Semantic Web auf und wies auf Trends und Grenzen hin. Der Vortrag hatte eine sehr hohe Informationsdichte und zeigte die medienwissenschaftliche Sicht auf die aktuellen und zukünftige Entwicklungen im Web.</p><p><a
href="http://blog.subnetmask.de/2006/09/19/web-montag-in-jena-18092006/">JaBBs von Subnetmask-Blog rechnete mit mehr Bloggern</a>, aber das Publikum war hauptsächlich aus Firmen und Universitäten gekommen. Eine gute Mischung dürfte diese Veranstaltung aber in Zukunft sehr interessant werden lassen.</p><p>Die nächsten WebMonday werden am 16.10 und 20.11. in Jena stattfinden.</p><p><img
id="image330" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/img_0851.JPG" alt="WebMonday Jena"/></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/329/erster-webmonday-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Clamav 0.88.4 RPMs f&#252;r SuSE 9.3</title><link>http://blog.happyarts.de/318/clamav-0884-rpms-fr-suse-93</link> <comments>http://blog.happyarts.de/318/clamav-0884-rpms-fr-suse-93#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Aug 2006 07:46:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Dr. Matthias Leonhardt</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[ClamAV]]></category> <category><![CDATA[Download]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[SuSE]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/08/09/318</guid> <description><![CDATA[Der Virenscanner ClamAV hat mal wieder ein paar Securityfixes eingebaut bekommen. Siehe auch die entsprechende Heise Security Meldung bzw. die Heap Overflow Meldung auf overflow.pl. Um Admins die Compilierarbeit zu sparen habe ich für SuSE 9.3 die Arbeit mal erledigt. Die aktuellen RPMs für SuSE 9.3 gibts jetzt auf unserem FTP-Server zum Download. Siehe auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/318/clamav-0884-rpms-fr-suse-93"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F318%2Fclamav-0884-rpms-fr-suse-93"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F318%2Fclamav-0884-rpms-fr-suse-93&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=ClamAV,Download,Software,SuSE&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Der Virenscanner <a
href="http://www.clamav.net" title="Security Advisory" target="_blank">ClamAV</a> hat mal wieder ein paar Securityfixes eingebaut bekommen. Siehe auch die entsprechende <a
href="http://www.heise.de/security/news/meldung/76523/from/rss09">Heise Security Meldung</a> bzw. die Heap Overflow Meldung auf <a
href="http://www.overflow.pl/adv/clamav_upx_heap.txt" title="Overflow.pl Meldung" target="_blank">overflow.pl</a>.  Um Admins die Compilierarbeit zu sparen habe ich für SuSE 9.3 die Arbeit mal erledigt.<br
/> Die aktuellen RPMs für SuSE 9.3 gibts jetzt auf unserem FTP-Server zum Download.</p><p>Siehe auch das <a
href="http://sourceforge.net/project/shownotes.php?release_id=437903">ClamAV release info</a>.</p><p>Hier ein Link zu unserem FTP-Server:<br
/> <a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/">http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/</a></p><p>ClamAV 0.88.4<br
/> <a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-db-0.88.4-1.i586.rpm">http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-db-0.88.4-1.i586.rpm</a><br
/> <a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-0.88.4-1.i586.rpm">http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-0.88.4-1.i586.rpm<br
/> </a><br
/> Nachtrag: Die RPMs für SuSE 9.0 habe ich auch noch mit hingelegt. Links siehe <a
href="http://blog.happyarts.de/318#comments" title="Kommentare zu diesem Artikel">Kommentar</a>.<a
href="http://ftp.happyarts.de/suse/9.3/clamav-0.88.4-1.i586.rpm"></p><p></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/318/clamav-0884-rpms-fr-suse-93/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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