Technik

18. May 2012

Terminal Server Access License-Problem mit dem Remote Desktop

Eine Notiz an mich: wenn nach einem Upgrade von VISTA der Remote Desktop nicht mehr auf einen Windows Terminal Server zugreifen kann und folgende Fehlermeldung zeigt,

"The remote session was disconnected because the terminal server client access license stored on this computer has been modified"

wird es höchste Zeit, die gespeicherten Terminal Server Lizenzen aus der Registry zu entfernen, indem der komplette Key [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\MSLicensing] gelöscht wird. Die Lizenz wird neu angelegt, sobald man den Remote Desktop mit Administratorrechten (nur so darf in die Registry geschrieben werden) startet und zum Server verbindet.

Weiterführender Link: KB315262

Umrüstung Canon 70-200/2.8L

ef_70200_28l_usm.jpegWer viel Geld für Kamera-Objektive ausgibt, erwartet insbesondere scharfe Bilder. Mein Canon Objektiv 70-200/2.8L hat lange Zeit hervorragend scharfe Bilder geliefert. Die Anzahl der Bilder, welche nicht 100%ig scharf sind, hat jedoch zugenommen. Zuerst habe ich es auf das Autofocus-Problem der 1D Mark III geschoben, welches jedoch hier nicht schuld war. Eine Testreihe mit der AF-Microjustierung zeigte das Problem: das Objektiv hatte einen ausgeprägten Backfocus. Dabei wird nicht mehr der vom Autofocus erfasste Punkt scharf gestellt, sondern kurz dahinter (bzw. davor beim Frontfocus). Der Canon Service kann das Objektiv entsprechen justieren und somit den korrekten Focus wieder herstellen.

ef_70200_28lis_usm.jpegDer Umstieg auf das Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS USM mit Bildstabilisator war eine gute Gelegenheit, das alte Objektiv zum Service zu schicken. Der Check&Clean Service für Objektive ist bei Canon für Mitglieder des Canon Professional Service (CPS) bis auf die Versandkosten kostenlos. Ein paar Tage später rief mich ein Mitarbeiter des Canon Reparatur-Service an und stellte mich vor die Wahl: bei älteren Versionen des Objektives kann der Back-/Frontfocus nur über ein paar Lötbrücken auf der Hauptplatine für den gesamten Zoombereich definiert werden. Die Elektronik ist jedoch austauschbar und in neueren Versionen derselben wird der Focus direkt über die Software konfiguriert und kann für die verschiedenen Zoombereiche individuell justiert werden. Außerdem wird die Kompatibilität mit aktuellen Canon-Kameras verbessert. Der fein justierbare Focus dürfte sich direkt in einer optimalen Bildqualität widerspiegeln.

Die neue Elektronik habe ich für knapp 150 € in einbauen lassen und versteigere jetzt das Objektiv auf eBay.

Web 2.0 Kampagne für Notebookzubehör

Zwischen „3000 Euro Nebenverdienst“, „Vegas casino Bonus“ und der „Geilen 3 Loch Stute“ lag heute eine neue Art SPAM in meiner eMail:

„Hallo Markus,

Als regelmässige Leser Deines Blogs denken wir, dass der „Mobile Security Video Award 2007″ Dich interessieren könnte. […]“

screenshotvikuiti.jpgSogar eine Mitgliedschaft in der Jury wird mir angeboten. Spannend – oder einfach dreist? Hinter dem Award steht der „Der Film- und Fotowettbewerb für Profis und Amateure“ und ist eine Web 2.0 Kampagne für Notebookzubehör einer bekannten Firma. Es werden Amateurvideos und Fotos zum Thema Notebooksicherheit gesucht und mit 10 Preisen im Wert bis zu 3000 € Wert belohnt. Für die gerade knapp 30 Teilnehmer des Wettbewerbes mit etwas Glück ein guter Deal. Sonderlich erfolgreich kann die Kampagne jedoch kaum sein, denn 7 Tage vor Ablauf wurde das meistgeklickte Bild weniger als neunhundertmal angezeigt. Viel Geld für eine geringe Reichweite. Ob es die letze Web 2.0 Kampagne der Firma sein wird?

Meine Antwort auf die Anfrage: Nein, Danke, ich bin nicht käuflich.

Fotografische Details

Zu viele und vor allem unwichtige Bildelemente auf einem einzigen Bild sind bekannter Anfängerfehler und ein Problem bei der Weitwinkelfotografie. In der Kurzfassung sagt der Profi „näher ran“ und benutzt meistens seinen Fußzoom oder auch den Objektivzoom.
Details zeigten eine andere, als die gewöhnliche Sicht und sind das Salz in der Suppe der Fotografie. In der Makrofotografie wird das Prinzip zum Extremen verfolgt: mit dem normalen Auge kaum sichtbare Details werden formatfüllend abgebildet und gewinnen eine neue Bedeutung.
Die folgenden Bilder sind bei der ROSA Oldienacht entstanden und zeigen im weiten Sinne Details. Bei einem der nächsten Konzerte werde ich mein Makroobjektiv mitnehmen und versuchen, dem Konzert fotografisch noch näher zu kommen.

hg4x0048.jpghg4x0050.jpghg4x0086.jpghg4x0105.jpghg4x0482.jpg

Adobe Lightroom: sRGB vs. ProPhoto RGB

Ein RAW-Foto, wie es aus der Kamera kommt, besitzt nur den kameraspezifischen Farbraum, der bei der Entwicklung des RAW-Bildes in einen Standardfarbraum gewandelt wird. Dies ist in den meisten Fällen sRGB, denn dieser Farbraum wird von den fast allen Monitoren, im Web und den preiswerten Druckern genutzt. Er stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser völlig verschiedenen Ausgabegeräte dar. Es sind nur Farben enthalten, welche alle dieser Geräte auch darstellen können.

Neulich habe ich mit dem Fotografen Thomas Lorbeer das Thema Farbraum diskutiert und überlegt, ob eine Konvertierung der RAW-Dateien in einen anderen Farbraum als sRGB Vorteile bei der Weiterverarbeitung bringt. Das Ergebnis war eindeutig:

Bei einer Ausgabe auf einen Drucker oder ein Medium, welches mehr als den kleinen sRGB Farbraum nutzt, lohnt es sich, einen größeren Farbraum zu nutzen. Würde das RAW in sRGB konvertiert und dann ausgegeben, wird nicht der komplette mögliche Farbumfang des Druckers genutzt, denn dieser kann mehr Farben darstellen, als es typische Monitore können.

Spannend ist, wie sich der verwendete Farbraum auswirkt, wenn das Foto nur auf dem Monitor im sRGB Farbraum ausgegeben wird. Hierzu habe ich ein RAW-Foto mit Adobe Lightroom sowohl als sRGB Bild als auch in das ProPhoto RGB in das 16 Bit TIFF Format exportiert. Beide Bilder durchliefen meinen normalen Workflow, den ich zur Bildnachbearbeitung anwende. Zuerst wird das Rauschen entfernt, dann das Bild entsprechend der Auflösung der Digitalkamera vorgeschärft (Preshapring-Prozess nach Bruce Frasers Buch „Real World Image Sharpening“), verkleinert und erst jetzt in den Zielfarbraum sRGB gewandelt. Erst im letzen Schritt wird das 16 Bit Foto auf 8 Bit heruntergerechnet und als JPG gespeichert.

Eigentlich wäre kein deutlicher Qualitätszuwachs im Bild zu erwarten, da der Farbraum des Endproduktes in diesem Fall nach wie vor sRGB ist, nur die Konvertierung auf den kleinen Farbraum nach der Rauschentfernung und Schärfung des Bildes verlagert wird. Doch in der Praxis ist der Unterschied sichtbar: verlaufende Farbflächen fransen weniger aus und sind gleichmäßiger. Das resultierende JPG ist bei gleichen Einstellungen ca. 5-10% kleiner, da sich die weichen Verläufe besser komprimieren lassen.

Untenstehendes Beispiel soll den Unterschied verdeutlichen: Das erste Foto wurde sofort beim RAW Export von Lightroom in ein 16 Bit sRGB gewandelt. Das zweite Foto wurde als ProPhoto RGB exportiert und erst vor dem Speichern des JPEG in sRGB konvertiert. Sehr gut lässt sich der Unterschied am hellblauen Streifen über dem Kopf des Tänzers beobachten: Bei der ProPhoto-Variante des Bildes ist der Verlauf deutlich gleichmäßiger. Insgesamt hat das Bild in den Flächen ein geringeres Rauschen.

Fotos: Tanzpaar Eugen Khod & Ksenia Yuzhakova-Khod beim MDR Sommernachtsball, (c) Markus Kämmerer/Happy Arts.
Technische Daten: Canon 1D Mark III, ISO 3200, 1/300s bei f/4, Canon 70-200/2.8L bei 144mm

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Das Foto als sRGB. Deutlich sind die unruhigen Flächen erkennbar.
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Das gleiche Foto im ProPhoto RGB Farbraum exportiert und erst später in sRGB konvertiert.

Testspiel FC Carl Zeiss Jena gegen Hertha BSC

Der FC Carl Zeiss Jena ist ein Traditionsverein. Deshalb gab es heute im Testspiel gegen Hertha BSC auch das traditionelle Gegentor in der letzten Spielminute (exakt: 89:45) und hat damit den Spielstand auf 0:3 erhöht.

Aber noch kann alles besser werden, die Saison hat noch nicht begonnen. Jena hat fast die hälfte der Mannschaft ausgetauscht und heute drei Testspieler (John Jairo Mosquera, Sami Allagui und Kristjan Kulcar) aufs Feld geschickt, von denen zwei immerhin durch ihre Körperhöhe (Mosquera 1.86m und Alagui 1.92m) beeindruckten.

Beeindruckt war ich auch vom superschnellen Autofokus meiner neuen Canon 1D Mark III, der extrem schnell fokussierte und leider ebenso schnell ein neues Zielobjekt entdeckte. Es gibt einen Stapel Custom Functions (u.a. C.Fn III-4 und C.Fn III-8), die dem Problem Abhilfe schaffen könnten und ich beim nächsten Spiel testen werde.

Weitere Fotos von fliegenden Fußballern gibt es in der Happy Arts Galerie.

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Test Canon 1D Mark III bei Rosa

Letztes Wochenende spielte die Rockband ROSA im Jembopark Jena und es war trotz des schlechten Wetters eine gute Gelegenheit, meine neue Kamera, die Canon 1D Mark III ordentlich zu testen. Weitere Praxis-Tests und Berichte werden folgen. Am Sonntag spielt der FC Carl Zeiss Jena ein Testspiel gegen Herta BSC und dort darf sich die Kamera beim Sport beweisen.

Alle Aufnahmen des Konzerts sind bei ISO 3200 entstanden und sehen beim Rauschverhalten sogar besser aus wie die Bilder der Canon 1D Mark II bei ISO 1600. Diese hohe ISO Zahl sorgt dafür, dass bei Konzerten zumindest eine kleine Reserve bei den Belichtungszeiten vorhanden ist. Mit einer Custom Function kann der ISO-Wert 6400 freigeschaltet werden, allerdings ist dann das Rauschen wesentlich deutlicher zu sehen.

Die zweite wichtigste Verbesserung der Kamera betrifft den Autofokus. Im One-Shot Modus ist der neue Autofokus exzellent. Der Autofokus funktioniert noch bei Lichtverhältnissen, bei denen die 1D Mark II schon lange aufgegeben hat. Es werden wesentlich mehr AF-Punkte gleichzeitig einbezogen und die Zielebene der Scharfstellung besser ausgewählt. Der Autofokus im AI Servo Modus ist ebenfalls wesentlich schneller. Leider springt der Fokus bei bewegten Objekten im Dunkeln sehr schnell weg, nur um ebenso schnell das Objekt wieder zu fokussieren. Der AF versucht die Bewegung des Objektes auszugleichen, schießt dabei aber über das Ziel hinaus. Der AF lässt sich durch Custom Functions weiter anpassen, was ich noch ausführlich testen werde. Es ist möglich, das meine Erfahrungen mit den allgemeinen AF-Problemen der 1D Mark III zusammenhängen. Bevor ich das abschließend bewerten kann, muss ich noch einige Bilder mit der neuen Kamera schießen, denn das Gefühl, wie der AF reagiert und wie man sich das Verhalten zu Nutze machen kann, muss ich erst noch entwickeln. Bis die Kamera als Werkzeug durchdrungen ist, wird es noch ein paar Bilder brauchen.

Das komplette Album befindet sich in der Happy Arts Galerie.

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Features Kaspersky Internet Security 7

Die aktuelle Version von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security 6.0 ist schon über ein Jahr alt. Die neue Version 7.0 steht vor der Tür und bringt wie immer neue Features, von denen einige in diesem Artikel kurz vorgestellt werden. Aktuell ist Version 7.0.0 Build 119 von Ende Mai.

Die größte Neuerung dürfte die neue Heuristische Suchengine sein. Sie basiert auf den gleichen Regeln, wie das Proactive Defense Modul, arbeitet jedoch nicht Realtime mit Events basierend auf einem Windows Kernel Mode Treiber, sondern nur beim scannen per Task. Dadurch wird die Systemgeschwindigkeit nicht verringert, aber bestimmte Schädlinge beim taskbasierenden Scan gefunden, die sonst erst bei der Ausführung erkannt würden.

Eine Rootkit-Erkennung ist auch schon in Version 6 vorhanden. Neu in dieser Version ist die Erkennung und Entfernung von versteckten Dateien. Dazu werden die Scan der Festplatte (Auf Wunsch inklusive der ADS) über die Windows API und über direkten Dateizugriff miteinander verglichen und Unterschiede gemeldet. Dies ist eine Standard-Methode für die Rootkit-Erkennung und z.B. in ähnlicher Form kostenlos mit dem RootkitRevealer von dem SysInternals-Team möglich. Weiterhin werden bekannte Rootkits und Keylogger wie Costrat, Elite Keylogger und Unreal.A erkannt.

Eine wesentlich verbesserter ausgehender Firewall Schutz wurde ebenso implementiert. Im Windows Personal Firewall Analysis Project kann der aktuelle Scanner mit einem Punktwert von 8375 ein sehr gutes Resultat vorweisen. Die Version 6 liegt bei immer noch guten 7950 Punkten.

Damit der Kaspersky arbeitsfähig bleibt, ist auch in den Vorversionen ein Selbstschutz implementiert. Neu in der Version 7 ist die Überwachung der Produktverzeichnisse und Registry-Keys auf Rechteänderungen. Das modifizieren bzw. deaktivieren des laufenden Scanners wird damit schwieriger.

In Version 7 hat Kaspersky den Netzwerktreiber komplett neu geschrieben, um die Geschwindigkeitseinbußen mit der alten Version insbesondere bei eMule und Spielen zu verringern. Der Netzwerkdurchsatz gemessen mit netcps lag nach Angaben von Kaspersky mit der Version 6 bei 48% (100% = ohne Scanner) eingehend und 35% ausgehend. Der neue Treiber ist wesentlich schneller: ein- und ausgehend werden jetzt ca. 99% des Maximaldurchsatz erreicht.

Auch in dieser Version wurde das Aussehen der Oberfläche wieder geändert, allerdings ist die neue Oberfläche von der Bedienung fast identisch. Dafür lässt sich beim Realtime Scan jetzt einigen Konfigurationsparametern die Geschwindigkeit besser beeinflussen.

Wann die endgültige Version erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Da aktuell keine neuen Builds bereitgestellt werden, wird es vermutlich noch ein paar Wochen dauern, bis die Release erscheint.

Update vom 26.06.07: Die Deutsche Version mit Buildnummer 7.0.0.123 ist jetzt erschienen. Die englische Version steht noch nicht bereit.

Amoklauf im eBay Shop kaufen?

“Amoklauf” als günstige Sofort-Kaufen Angebote – was soll das? Wenn man auf www.welt.de nach “amoklauf” sucht, zeigt die eBay-Werbung, wie Werbung nicht funktioniert. Manchmal ist es wenigstens noch lustig, wie die Software völlig an den Wünschen der Kunden vorbeioptimiert, aber dieses Beispiel ist definitiv nicht lustig.

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Unabhängig vom Thema zeigt es aber auch noch eines: die Werbewirtschaft im Web steckt immer noch in den Startlöchern. Anders ist nicht zu erklären, was man angeblich bei eBay alles kaufen kann – wenn man der Google AdSense-Werbung glauben schenkt. Es wurden viele tausende Stichworte angegeben, auf welche die standardisierte eBay-Werbung anspringt und damit gigantische Streuverluste und semantischen Blödsinn produziert. Projekte wie adical oder LinkLift versuchen, solche extremen Unstimmigkeiten zu vermeiden und damit deutlich höhere Kosten der Werbung durchzusetzen.

Auf diesem Weblog habe ich schon verschiedene Werbeformen getestet. Google AdSend bringt hier auf dem Weblog weniger als $1 pro Tag und stört den Benutzer unverhältnismäßig. Außerdem sind die Links selten passend. Die einzige noch vorhandene Werbung ist ein Link von LinkLift auf der Sidebar. Der Link stört deutlich weniger und bringt einen festen Satz im Monat. Weiterhin sind verschiedene Produkte über Amazon-Links verknüpft. Der Vorteil ist, dass die Leser nicht gestört werden, keinen Nachteil haben und trotzdem ab und zu etwas Provision abfällt. Außerdem werden nur ausgesuchte Produkte verlinkt, die ich persönlich auch kaufen würde. Solche Pannen wie bei der eBay Werbung können damit nicht passieren.

Die Bundesregierung lauscht – auch bei mir?

Passend zum Eingeständnis, dass die heimliche Online-Durchsuchung von Computern schon seit 2005 stattfinden, ist der erste Bundestrojaner-Surfer wohl auch schon bei mir im Weblog vorbeigekommen – sagt zumindest Google Analytics. Da die Software noch Beta ist, brauche ich nichts zu befürchten, oder?

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P.S. Da die Browser-Version frei wählbar ist, scheint die Gefahr dann doch ehr virtuell.