2006 November

18. May 2012

Thüringer Verdienstorden für Präsident des Thüringer Oberlandesgerichtes a.D.

Der langjährige Präsident des Thüringer Oberlandesgerichts Dr. h.c. Hans-Joachim Bauer hat heute vom Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus den Thüringer Verdienstorden verliehen bekommen. Der Festakt fand im Hotel Esplanade in Jena statt.

Fast 200 Vertreter der ersten und dritten Macht im Staate trafen sich, um dem gemeinschaftlichen Schulterklopfen Festakt den würdigen Rahmen zu verleihen. Die Begrüßungsgirlande sollte nicht zu lang werden, versprach der erste Redner und hielt Wort: nach zwanzig Minuten war fast jeder im Raum mit Namen genannt. Die Vertreter der Medien wurden ebenso (und nicht als letztes) begrüßt. Die irrtümliche Feststellung, dass niemand vom Fernsehen anwesend war verzieh ich ihm, da ich als Fotograf nur schwer als Vertreter dieses Mediums erkennbar war. Das Programm bestand aus einer Begrüßung, einer Laudatio und Preisverleihung, Dankesworten, einem weiteren Grußwort, einer Festansprache, dem letzten Grußwort und einem Schlusswort. Die drei musikalischen Einlagen eines Quartetts der Musikhochschule Weimar waren wirklich hörenswert. Die Redner informierten unter anderem über die Hobbys des alten und neuen Präsidenten des OLG und verfolgten die Geschichte der verschiedenen Gerichtsbarkeiten von 1849 an. Das folgende Buffet wurde von den Rednern mehrfach angekündigt und hatten sich die Vertreter der beiden Staatsgewalten nach 2½ Stunden aufmerksamen Zuhörens sicherlich verdient.

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Dr. h.c. Hans-Joachim Bauer und Dieter Althaus

Fotos FC Carl Zeiss Jena – Greuther Fürth

Gestern war ich das erste Mal bei einem Fußballspiel. Der FC Carl Zeiss Jena spielte gegen Greuther Fürth. Das 1:0 für den FCC Jena hat 99% der Besucher im Stadion sehr gefreut, zumindest war das deutlich zu hören. Umso trauriger waren die gleichen Besucher, als es in der Verlängerung zum 1:1 Ausgleich kam. Das sind zwei leichtsinnig vergebene Punkte, die möglicherweise am Ende fehlen.

Während der ersten Halbzeit war meine Fotoposition auf der Seite des gegnerischen Tors noch optimal. In der zweiten Halbzeit war der FCC Jena leider viel seltener vor dem gegnerischen Tor anzutreffen. Spätestens jetzt war klar, dass ich mit meinem Canon 70-200/2.8L Objektiv beim Fußball nur wenig ausrichten kann. Ein 1,4 oder 2fach-Konverter verlängert zwar die Brennweite, aber die Belichtungszeiten unter Flutlicht sind mit 1/300-1/500 Sekunde bei Blende F2.8 und ISO 1600 gerade noch ausreichend. Mit dem 1,4er Konverter reichen die Belichtungszeiten nicht immer und der Fokus wird nicht ausreichend schnell nachgeführt. Es hat also seinen Grund, das die Kollegen von dpa & Co mit einem 600/4L IS arbeiten. Das Objektiv wiegt 5,3kg und ist mit fast 8000 € nicht ganz billig. Zum Transport liefert Canon eine große Metallkiste mit, auf die man sich während des Spiels setzen kann und sich so den extra Hocker spart …

Weitere Impressionen des Spiels befinden sich in der Happy Arts Fotogalerie. Jens Mende von Jenakompakt.de hat wieder live vom Spiel berichtet und eine Zusammenfassung geschrieben.

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Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras

Die meisten aktuellen Digitalkameras nutzen SD-Speicherkarten. Beim Kauf ist jedoch einiges zu beachten. Bei den aktuellen Preisen ist der Kauf einer Speicherkarte mit weniger als 1 GB Größe nicht mehr sinnvoll. Mehr als 2 GB sprechen die aktuellen Kameras nicht an. Neben der Speichergröße ist noch die Geschwindigkeit entscheidend. Die meisten einfachen Karten schreiben mit maximal 2-3 MB/Sekunde. Selbst für kleine Kameras ist das zu wenig. Mit der zunehmenden Pixelzahl aktueller Kameras kann ein Bild bis zu 5 MB groß werden. Im Serienbildmodus ist der interne Speicher schnell voll und das schreiben dauert zu lange. Bei Videos mit höheren Auflösungen reicht die Geschwindigkeit meist ebenso nicht mehr. Eine hohe Lesegeschwindigkeit ist auch von Vorteil, denn das reduziert die Wartezeiten beim Anschauen der Bilder auf der Kamera und beim kopieren der Bilder auf den PC. Optimal sind Karten, die mind. 10 MB/Sekunde beim Lesen und 5 MB/Sekunde beim Schreiben schaffen. Schnellere (und damit teurere) Karten wiederum werden bei kompakten Digitalkameras nicht ausgenutzt.

Passende Kameras werden in den Artikeln „Überblick und Empfehlung Canon IXUS Modelle“ und „Vergleich der Canon PowerShot A-Serie“ beschrieben.

Folgende Speicherkarten aus dem aktuellen Amazon-Angebot sind nach meiner Erfahrung empfehlenswert. Alle, die sich nicht für die technischen Daten interessieren, sollten sich einfach eine der beiden ersten Transcend Karten aussuchen.

b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpgTranscend Secure Digital (SD) Speicherkarte 80x 1 GB, 29,45 €
Preiswerte und schnelle Karte mit 1 GB Größe.



b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpgTranscend Secure Digital (SD) Speicherkarte 150x 2 GB, 49,99 €
Hervorragende Geschwindigkeit von 19,6 MB/Sekunde beim Lesen und 12,6 MB/Sekunde beim Schreiben laut c’t 23/2006, Seite 153.

b0009t8tve03_aa200-_2.jpgCorsair Secure Digital (SD) 1GB (1024MB) High Speed 60x Speicherkarte, 26,51 €
Preiswerter Einstieg in die schnellen Karten



b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpgSanDisk Secure Digital Ultra II (SD) Speicherkarte 1GB
SanDisk ist nach wie vor der Name bei Speicherkarten. Bei diesen Karten kann man sich auf die angegebenen Geschwindigkeiten verlassen: 10 MB beim Lesen und 9 MB beim Schreiben schafft diese Karte pro Sekunde. 28,99 €, im Moment 1-2 Wochen Lieferzeit.

b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpgExtrememory Secure Digital (SD) Highspeed Speicherkarte 2GB 133x
Diese mit 34,99 € äußerst preiswerte Karte. Die angegebenen Geschwindigkeiten von 20 bzw. 15 MB/Sekunde für Lesen und Schreiben sind als absolute Maximalwerte zu verstehen. In der Praxis bleibt von der Geschwindigkeit nicht mehr viel übrig. Meine Karte schafft nur 5 MB/Sekunde beim Lesen und 2,4 MB/Sekunde beim Schreiben. Für aktuelle Kameras definitiv zu langsam.

Mister und Miss Mitteldeutschland gewählt

In der Goethegalerie Jena wurde heute Sandra Börner als Miss Mitteldeutschland und Andreas Wünsch als Mister Mitteldeutschland gewählt. Ein paar Impressionen:

Mister und Misses Miteldeutschland
Mister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses MiteldeutschlandMister und Misses Miteldeutschland
Mister und Misses Miteldeutschland

Vergleich der Canon PowerShot A-Serie

Die PowerShot-Serie umfasst Canons Kompaktkameras, die etwas größer und leistungsfähiger, als die der IXUS Serie sind. Während bei der IXUS besonders auf das Design und einfachste Bedienung Wert gelegt wird, hat die PowerShot ein eher klassisches Design und mehr manuelle Einstellmöglichkeiten. Außerdem werden meist zwei AA-Batterien anstatt LiIonen-Akkus genutzt.
Die PowerShot-Modellpalette ist groß und unübersichtlich geworden. Die Unterschiede zwischen den Kameras liegen oft in einem Detail, welches nicht sofort ersichtlich (z.B. Sensorgröße 1/1.8″ bei der A620/A630), aber für die Kaufentscheidung wichtig ist. Die folgende Übersicht zeigt diese Unterschiede. Auf die vielen Marketing-Features wird nicht eingegangen, da sie in der Praxis meist nur geringe Bedeutung besitzen und von den meisten Anwendern weder gebraucht noch benutzt werden. Käufer einer PowerShot wollen einfach gute Bilder mit einer ‚Immer-Dabei-Kamera’; wer mehr möchte, greift zum Beispiel zu einer PowerShot G7 oder einer 1D Mark II.

Zusammenfassung der Kaufempfehlung ohne technische Details: Die A630 für 257 € hat ein optimales Preis/Leistungsverhältnis und geringes Rauschen. Die A540 ist die preiswerte Alternative für 179 €. Tipps für den Kauf der passenden Speicherkarte gibt der Artikel „Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“.

Die PowerShot A420 und A430 sind die mit rund 100 € preiswertesten PowerShot-Kameras. Deshalb fehlt es an allem Wichtigem: der Sensor ist mit 1/3″ viel zu klein, 4 Megapixel bieten keine Reserven, der Zoombereich geht erst bei 39 mm (äquivalent zu Kleinbild) los und endet bei der A420 bei 125mm (F5.1), bei der A430 bei 156 mm (F5.8). Der nur 1.8″ große Sucher löst nur 77.000 Pixel auf.

Bei der A530 (5 Megapixel, 139 €) und der A540 (6 Megapixel, 179 €) fängt aktuelle Technik an. Der 1/ 2.5″ große Sensor ist klassenüblich, der Brennweitenbereich von 35-140mm bei Blende F2.6-F5.5 ausreichend. Die A540 hat ihrer kleinen Schwester den größeren Sucher (2.5″ mit 88.000 Pixel statt 1.8″ mit 77.000 Pixel) und die ISO 800 Einstellung voraus.

Canon PowerShot A630
Die A620 (7.1 Megapixel, 248 €) wird gerade von der A630 (8 Megapixel, 257 €) und A640 (10 Megapixel, 319 €) abgelöst. Alle drei Kameras haben einen großen Vorteil: Der 1/1.8″ große Sensor. Dieser sorgt für geringes Rauschen und angenehme Hintergrundunschärfe bei Portraits. Der Zoombereich liegt zwischen 35 und 140 mm und ist ausreichend praxisnah. Bei einer Blende von F2.8-F4.1 gelingen auch in kritischen Lichtsituationen noch gute Bilder. Bei Offenblende und einer Brennweite von 1400mm fällt mehr als doppelt so viel Licht auf den Sensor wie bei einer A540. Im Vergleich kann auch eine 710 IS mit dem Bildstabilisator nur in speziellen Situationen mithalten. Licht auf dem Sensor ist auch mit Bildstabilisatoren nicht zu ersetzen. Die A620 ist nicht mehr zu empfehlen, denn die A630 bietet zum gleichen Preis mehr Leistung. Die A630 und A640 haben einen 2.5″ großen Sucher mit einer hohen Auflösung von 115.000 Pixel. Die A640 unterscheidet sich von der A630 nur im höheren Preis und durch die 10 statt 8 Megapixel. Die enormen Pixelzahlen sind bei dieser Kameraklasse fast nur noch ein Marketinginstrument. Kein bezahlbares Objektiv liefert genügend Informationen auf den Sensor, so dass die Bilder der A640 zwar größer, aber kaum schärfer werden dürften. Da jeder einzelne Bildpunkt bei gleicher Sensorgröße kleiner werden muss, steigt bei der A640 automatisch das Rauschen gegenüber der A630. Die Kaufentscheidung ist klar: den Aufpreis kann man sich sparen und zur A630 greifen.

Die A700 bietet gegenüber der A630 nur den kleineren Sensor und das mit 210mm ungewöhnliche lange Teleobjektiv. Dieser Brennweitenbereich wird in der Praxis kaum Bedeutung haben. Wer bei 210mm und Blende F4.8 noch ein gutes Bild machen will, braucht eine ruhige Hand und sehr viel Licht. Oder eine dafür geeignete Kamera, die mindestens das Dreifache kosten und wiegen wird.

Das neue Flagschiff der Canon PowerShot A-Serie A710 IS hat einen Bildstabilisator und 7.1 Megapixel, einen großen Brennweitenbereich von 35-210mm und einen 1 / 2.5″ großen Sensor. Das ist viel Leistung für 285 €, aber bringt im täglichen Einsatz wenig Vorteile und einige Nachteile gegenüber einer A630. Die A710 IS ist optimal für alle, die gern mit einem langen Tele arbeiten. Für die Party im dunklen Zimmer ist die A630 besser.

Überblick und Empfehlung Canon IXUS Modelle

Seit der letzten Empfehlung für kleine, digitale Kompaktkameras ist fast ein halbes Jahr vergangen. Die getesteten Modelle sind zum Teil nicht mehr verfügbar. Deshalb folgt ein Überblick über die aktuellen Kameras der besonders kleinen und leichten IXUS Serie von Canon. Alle im ersten Artikel enthaltenen Hinweise zur Sensorgröße und Anzahl der Megapixel gelten weiterhin. Durch die gestiegene Pixelzahl ist das Thema noch bedeutender als damals.

Siehe auch Artikel zum „Vergleich der Canon PowerShot A-Serie“. Tipps für den Kauf der passenden Speicherkarte gibt der Artikel „Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“.

Alle hier vorgestellten Kameras haben einen 1 / 2.5″ großen Sensor, ebenso wie die alten IXUS 50/55. Die IXUS 60, 65 und 800 IS haben 6 Megapixel, die 850 IS löst 7.1 Megapixel auf.



Canon Ixus 60

Canon IXUS 60. Mit 213 € ist die Kamera sehr preiswert und eine gute Wahl für alle, die eine kleine und einfach zu bedienende Kamera brauchen. Der 2.5″ große Sucher löst 173.000 Bildpunkte auf. Ein optischer Sucher ist vorhanden. Der Brennweitenbereich von 35-105 mm (äquivalent zum Kleinbildformat) bei einer Blende von F2.8-F4.9 ist günstig, aber nicht optimal. Die Kamera wiegt 170g.



Canon Ixus 65

Die Canon IXUS 65 ist der große Bruder der IXUS 60 und kostet mit 252 € deutlich mehr. Der einzige Unterschied ist der 3″ große Sucher, der allerdings die gleiche Auflösung wie bei der IXUS 60 hat. Damit ist das Bild zwar größer, aber nicht schärfer. Mit dem fehlenden optischen Sucher und dem Aufpreis wird der Nachteil des großen Sucherbildes teuer erkauft. Ich empfehle, lieber die preiswertere IXUS 60 zu kaufen.



Canon Ixus 800 IS

Die Canon IXUS 800 IS (308 €) ist Canons erste kompakte digitale Kamera mit eingebautem optischen Bildstabilisator. Beim Fotografieren mit wenig Licht hilft der Bildstabilisator, verwacklungsfreie Bilder zu schießen. Wenn sich das Objekt selbst bewegt, kann das der Stabilisator aber auch nicht ausgleichen. Der Brennweitenbereich beträgt 35-140 mm bei einer Blende von F2.8–F5.5. Der Sucher ist wie bei der IXUS 60 2.5″ groß und hat mit 173.000 Bildpunkten die gleiche Auflösung. Die Kamera wiegt 195 Gramm. Ob der Aufpreis von gut 100 € gegenüber der IXUS 60 gerechtfertigt ist, kommt auf den Einsatzzweck an. Der Bildstabilisator ist sinnvoll, sorgt aber für eine geringer Lichtstärke und höheres Gewicht. Es lohnt sich, ein Blick auf das Nachfolgemodell zu werfen.



Canon Ixus 850 IS

Da die Anzahl der Pixel nach wie vor für die meisten ein Kaufargument darstellt, zieht auch Canon nach und legt bei fast jedem neuen Modell ein paar Pixel drauf. Die Canon IXUS 850 IS liefert 7,1 Megapixel, kostet 410 € und wiegt 195 Gramm. Dafür bietet die Kamera im Vergleich zur IXUS 800 IS einige wirkliche Vorteile: der Brennweitenbereich von 28-105mm ist für eine Kompaktkamera fast optimal, nur die Lichtstärke sinkt leicht auf F2.8-F5.8. Der Sucher ist mit 2.5″ ausreichend groß, löst aber jetzt 207.000 Bildpunkte auf. Das bedeutet einen Schärfegewinn und ist sinnvoller, als die ganze Rückwand der Kamera mit einem extra großen, aber unscharfen Sucher auszustatten (siehe IXUS 65). Die Kamera bietet erstmals eine Einstellung für 1600 ISO an. Ob die Bilder bei dieser Einstellung noch brauchbar sind, wird erst ein ausführlicher Test zeigen.

5. Lichtbildarena eröffnet

Heute um 17:30 Uhr wurde mit der ersten Dia-Show die 5. Jenaer Lichtbildarena von Jenas Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter und dem Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Prof. Klaus Dicke offiziell eröffnet. Die Lichtbildarena zeigt dieses Wochenende Dia-Vorträge, darunter vier Premieren, ein ‘Visuelles Live-Konzert’ am Samstagabend und interessanten populär-wissenschaftlichen Beiträge. Weitere Information über das Programm und die Möglichkeit online Karten zu bestellen befinden sich auf http://www.lichtbildarena.de.

Lichtbildarena Jena
Schröter und Dicke erhielten von den Organisatoren der Lichtbildarena als Gastgeschenk einen Krummdolch …
Lichtbildarena Jena
… und probierten diesen sogleich aus. Keiner der Anwesenden wurde dabei verletzt.

Kamingespräch mit Jenaer OB Schröter

Die Wirtschaftsjunioren Jena begrüßten den Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter am 1. November im Hotel Esplanade in Jena zu einem Kamingespräch. Nachdem Anfang des Jahres bereits ein Gespräch aller Oberbürgermeisterkandidaten stattfand wurde jetzt für die ersten 100 Tage der Regierungszeit Bilanz gezogen und die Strategie für die kommenden knapp sechs Jahre angesprochen. Der Oberbürgermeister lobte besonders Jenas Innovationskraft und den überdurchschnittlich hohen Zuwachs an Gewerbesteuereinnahmen. Diese werden unter anderem zum Schuldenabbau genutzt. Durch eine Corporate Identity und Imagemarketing soll die Stadt bekannter gemacht werden und neue Investoren nach Jena locken. Um dieses Ziel zu erreichen, ist „kleinteiliges Denken nicht mehr zeitgemäß“, sagte Schröter und warb gleichzeitig für die Region Mitteldeutschland. Der Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter wurde von den Wirtschaftsjunioren zur Mitteldeutschen Regionalkonferenz Mirko7 im April 2007 eingeladen. Das informative und offene Gespräch soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden um beiden Seiten Anregungen zu geben und positive Synergieeffekte für die Region Jena zu erzielen.

Wirtschaftsjunioren Jena
Wirtschaftsjunioren Jena