2007 April

7. February 2012

FC Carl Zeiss Jena gegen MSV Duisburg 3:3

Der Anschlag auf die Fotografen war geplant. Von allen. Die Jenaer wollten den Adrenalinspiegel von uns und den Zuschauern explodieren lassen. Anders ist es nicht zu erklären, wie Jena in der 39. Minute schon 3:0 gegen MSV Duisburg führt um dann in der 68., 82. und 84. Minute noch drei Gegentreffer zu kassieren. Sowas darf einfach nicht passieren, denn so können wir Fotografen unsere Arbeit nicht machen. Die erste Halbzeit war noch gut erträglich, das Stativ konnte meinen Adrenalinspiegel dämpfen, die Bilder sind auch dank des guten Lichts noch scharf. Nur die Windböen, die durch die Rufe der Fans entstanden, kühlten das sommerliche Wetter etwas ab. Die zweite Halbzeit war jedoch definitiv nicht mehr Einbeinstativtauglich. So viel Spannung auf einem Bein, das hält kein Stativ mehr aus. Ein Fotograf neben mir hat die letzten 20 Minuten die Kamera streckenweise beiseitegelegt und das Geschehen mit erstarrtem Gesicht über sich ergehen lassen. Liebe Jenaer, bitte haltet die nächsten Spiele euren Vorsprung, sonst gibt es von der zweiten Halbzeit nur noch schweißgebadete und verwackelte Digitalbilder.

Wir sehen uns am Sonntag den 13. Mai zum letzen Heimspiel der Saison gegen den 1. FC Kaiserslautern. Nur die Fans können uns dann noch retten.

Podcast (Download) Pressekonferenz nach dem Spiel:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Weitere Bilder gibt es in der Happy Arts Galerie.

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Feueralarm im Intershop-Tower

Der Weg ins Büro ist manchmal schwierig zu erreichen. Ich stand gerade mit einem Fuß im Nebeneingang des Turms, da bimmelt der Feueralarm los. Ein tieferer Blick in das Gebäude bestätigte die Vermutung: der Turm wird evakuiert. Etagenweise. Normalerweise läuft das so ab: Auf der Etage piept es nervig (klingt etwa wie ein kaputter C64). Die Kollegen schauen sich an, schimpfen ob der Lärmbelästigung und überlegen, ob und was zu tun ist. Einige Minuten später geht die aufgeschreckte Sekretärin durch alle Räume und erklärt jedem einzelnen, das dieser Sound Feueralarm bedeutet und der Weg zur Treppe der einzig richtige ist. Meist wird noch der Laptop und das Portemonnaie geschnappt. Jetzt heißt es laufen: in unserem Fall 14 Etagen. Die Kollegen von Intershop sitzen in der 23.-26. Etage, sie dürfen am meisten laufen. Es gibt einen beeindruckenden Sound, wenn eine dreistellige Zahl von Menschen in einem schmalen Treppenhaus gleichzeitig nach unten poltert. Die Rauchvergiftung hat man sich spätestens jetzt geholt – ob es brennt oder nicht, denn die Hausflure sind die einzigen Zufluchtsorte der Raucher.

Am Fuße der Keksrolle – so nennen wir Jenaer unser Wahrzeichen liebevoll – trifft jetzt auch die Feuerwehr ein. Mit fünf Wagen und mehr Krach, als der ganze Turm gemacht hat. Ich habe zufällig die Kamera dabei und mache gleich ein paar Bilder, nur unterbrochen vom Kollegen, der mir die ausgesuchte Kaffee-Trink-Location durchgibt. Fünf Feuerwehrmänner in kompletten Schutzanzügen und mit Sauerstoffversorgung springen aus dem Wagen und in den Turm. Sie müssen auch laufen. Nach oben. Zu Fuß. Ich möchte nicht tauschen. Kurze Zeit später sind sie wieder da. Sport ist nichts dagegen. Der Einsatzleiter bestätigt mir, das es nichts zu bestätigen gibt: Fehlalarm. Das passiert meist einmal im Monat. Entweder jemand hat sein Aldi-Tiefkühlmittag in der Mikrowelle klein und schwarz geröstet oder es ist ein sehr lokales Feuer an einem der zahlreichen Sensoren ausgebrochen. Hoffen wir, das es nie einen anderen Grund geben wird, das die Feuerwehr uns besuchen kommt.

Der Kaffee der Kollegen ist alle. Die Cafés der Umgebung sind glücklich über die Umsatzsteigerung und alle gehen wieder zur Arbeit. In unseren Turm, in unseren Penis Jenensis.

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Blogs zum Thema Konzert-, Presse- und Eventfotografie

Es gibt sehr viele Blogs über Fotografie und ebenso echte Fotoblogs, wie das sehr gute Blog von tageausglas. Leider gibt wenige Themen-Blogs, welche sich mit Konzertfotografie, Fotojournalismus und dem Bildmarkt beschäftigen. Die folgenden Blogs lese ich schon länger. Weitere thematisch passende Blogs, insbesondere zum Thema Konzertfotografie dürfen gern in den Kommentaren ergänzt werden.

Photopoolblog

Thomas Geiger u.a. über Photopool.de, Bildjournalisten, Fotografen, Bildredakteure und die Fotoszene als Solche. Leider wurde das Blog jetzt länger nicht aktualisiert.

Bildjournalisten

Das Blog wird von Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband betrieben und richtet sich an alle Bildjournalisten.

Die Welt in meinem Sucher

In diesem Blog schreibt der Pressefotografen Horst Welke über „Bildjournalismus und Fotografie aus Leidenschaft“. Es gibt viele klassische Pressebilder mit Hintergrundinformationen zu sehen.

ISO 800

Das Blog von Fabian Mohr berichtet hauptsächlich aus Bereichen der Foto-Reportage und zeigt regelmäßig sehr gute Bilder.

Journal Of A Photographer

Das englischsprachige Blog widmet sich mehr den künstlerischen Aspekten der Fotografie, aber auch dem klassischen Fotojournalismus.

Der Bildredakteur

Der Bildredakteur ist ein Gemeinschaftsblog dreier Schweizer Autoren. Der gut gemachte Themenmix betrifft den Bildermarkt allgemein.

Dysternis „the blog of harm and appletrees?

Der Fotograf Thomas Mellenthin fotografiert eine fast unendliche Menge von Metal-Konzerten und setzt dabei sein 50er Objektiv scheinbar genauso gern ein wie ich.

Vor ein paar Jahren sind im Rosenkeller in Jena bei einem Konzert von Disillusion, Cryptic Wintermoon und Disbelief auch ein paar ähnliche Bilder entstanden. Damals noch auf echtem Film. Hier mein persönliches Highlight und mehr in der Happy Arts Galerie.

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Amoklauf im eBay Shop kaufen?

“Amoklauf” als günstige Sofort-Kaufen Angebote – was soll das? Wenn man auf www.welt.de nach “amoklauf” sucht, zeigt die eBay-Werbung, wie Werbung nicht funktioniert. Manchmal ist es wenigstens noch lustig, wie die Software völlig an den Wünschen der Kunden vorbeioptimiert, aber dieses Beispiel ist definitiv nicht lustig.

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Unabhängig vom Thema zeigt es aber auch noch eines: die Werbewirtschaft im Web steckt immer noch in den Startlöchern. Anders ist nicht zu erklären, was man angeblich bei eBay alles kaufen kann – wenn man der Google AdSense-Werbung glauben schenkt. Es wurden viele tausende Stichworte angegeben, auf welche die standardisierte eBay-Werbung anspringt und damit gigantische Streuverluste und semantischen Blödsinn produziert. Projekte wie adical oder LinkLift versuchen, solche extremen Unstimmigkeiten zu vermeiden und damit deutlich höhere Kosten der Werbung durchzusetzen.

Auf diesem Weblog habe ich schon verschiedene Werbeformen getestet. Google AdSend bringt hier auf dem Weblog weniger als $1 pro Tag und stört den Benutzer unverhältnismäßig. Außerdem sind die Links selten passend. Die einzige noch vorhandene Werbung ist ein Link von LinkLift auf der Sidebar. Der Link stört deutlich weniger und bringt einen festen Satz im Monat. Weiterhin sind verschiedene Produkte über Amazon-Links verknüpft. Der Vorteil ist, dass die Leser nicht gestört werden, keinen Nachteil haben und trotzdem ab und zu etwas Provision abfällt. Außerdem werden nur ausgesuchte Produkte verlinkt, die ich persönlich auch kaufen würde. Solche Pannen wie bei der eBay Werbung können damit nicht passieren.

Gewinner des Kurzfilmfest cellu l’art stehen fest

Der Vorhang senkt sich, das Licht geht an: das 8. cellu l’art Kurzfilmfest ist vorrüber und die Gewinner stehen fest:

1. Platz: „Hilda und Karl“
Kurzspielfilm, Deutschland, 2006
Dauer: 12:55 Minuten
Regie: Toke Constantin Hebbeln
Buch: Toke C. Hebbeln, Christian Fehling
Kamera: Felix Novo de Oliveira

2. Platz: „Rauskommen“
Kurzspielfilm, Deutschland, Holland, 2006
Dauer: 13:30 Minuten
Regie, Buch: Michael Dörfler
Kamera: Annabelle Handke

3. Platz: „Ein, zwei Dinge“
Kurzspielfilm, Deutschland 2006
Dauer: 9:30 Minuten
Regie, Buch: Anna Henckel-Donnersmarck
Kamera: Marcus Jäger

Publikumspreis: „Achterbahn“
Kurzspielfilm, Deutschland, 2006
Dauer: 17:10 Minuten
Regie, Buch: Frank Wegerhoff
Kamera: Jens Harms

Bilder gibt es in der Happy Arts Galerie.

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Jenaer Sozialdezernent Frank Schenker bei der Eröffungsfeier im Rathaus
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Cellu l’art Vorsitzende Juliane Tomat
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Open-Air Filmfest am Freitag am Faulloch in Jena
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Übergabe des symbolischen Schecks vom Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter

Grundsteinlegung für Palliativzentrum an der Jenaer Uniklinik

Heute fand die Grundsteinlegung für den Bau eines Palliativzentrums am Jenaer Universitätsklinikum statt. In unmittelbarer Nähe zum neuen Klinikkomplex in Lobeda entstehen hier in den nächsten Monaten neue Räume für die palliativmedizinische Versorgung Schwerstkranker und Sterbender. Die Deutschen Krebshilfe hat 3,2 Mill. Euro der Gesamtsumme von 4 Mill. Euro übernommen. Die Eröffnung des Zentrums ist für Sommer 2008 geplant.

Weitere honorarpflichtige Bilder befinden sich in der Happy Arts Galerie.

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Professor Dr. Walter Bauer-Wabnegg, Staatssekretär des Thüringer Kultusministeriums; Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe; Roland Richwien, Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Bau und Verkehr; Professor Dr. Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums (v.l.)

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Professor Dr. Walter Bauer-Wabnegg, Professor Dr. Dagmar Schipanski (v.l.)

Die Bundesregierung lauscht – auch bei mir?

Passend zum Eingeständnis, dass die heimliche Online-Durchsuchung von Computern schon seit 2005 stattfinden, ist der erste Bundestrojaner-Surfer wohl auch schon bei mir im Weblog vorbeigekommen – sagt zumindest Google Analytics. Da die Software noch Beta ist, brauche ich nichts zu befürchten, oder?

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P.S. Da die Browser-Version frei wählbar ist, scheint die Gefahr dann doch ehr virtuell.

Blogs, Blogger und das echte Leben

Blogger schreiben nur über sich und kochen gern im eigenen Sud. Das dieses Stereotyp beinahe wahr ist und trotzdem Spaß macht, hat die die erste Thüringer Bloglesung gezeigt.

Am Sonnabend trafen sich gut 30 Blogger und interessierte zur ersten analogen Schau ihres Könnens im Café Quirinius in Jena. Die Veranstaltung war ebenso multimedial, wie die die Blogs selbst. Es wurde gelesen, gesungen, gespielt, Videos, Fotos und Comics gezeigt und der Beamer hat das Stage-Licht bereitgestellt. Das Verhältnis von Besuchern und Spiegelreflexkamerabesitzern ist nur auf wenigen Pressekonferenzen noch extremer. Es wurde fotografiert, gepodcasted (ohgott, denglisch) und Filmchen aufgezeichnet, mit allem, was die moderne Digitaltechnik hergibt. Das wäre bei der nächsten Bloglesung nur noch mit Bühnenlicht, Feuerwerk und der obligatorischen Powerpoint-Präsentation zu überbieten. Das Café dagegen bot den passenden Old-Style-Kontrast und verhinderte, das die Veranstaltung gleich als reines Geek-Treffen abgestempelt wird.

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Doch aller neumodischer Blogger-Nerd-Multimediakram konnte nicht davon ablenken, dass es um all die schönen, traurigen und lustigen Dinge des Lebens ging. Mit dem Kolumnistenschwein startete die Lesung. Er sieht aus, wie man sich einen Blogger vorstellt, schreibt jedoch, wie man es bei einem Kolumnistenschwein erwartet. Michael, der Radio-G Podcaster aus Gera berichtete unter anderem über den Fall der Geraer Türme. Wenn man ihm die Möglichkeit raubt, im Raum auf- und abzugehen, kommt seine Erfahrung als Podcaster richtig zur Geltung. Gonzo gewinnt den Preis für das markanteste Outfit, zottelig gefolgt vom Kolumnistenschwein. Er berichtete von Reisen in Länder, die sicher nicht zu den klassischen Urlaubsregionen der Deutschen gehören. Hier wäre der Platz für die obligatorische Powerpoint-Präsentation gewesen, die den imaginierten noch ein paar reelle Bilder hinzugefügt hätte. Skurril war der Auftritt von Theodor Thornthrop, dem Beinahe-Londoner. Zwischen verbalen Links auf onlinecasino.com rezitierte er „Die Made“. Hoffentlich kommt bald der Videobeweis, sonst glaubt uns das keiner. Ich muss zugeben, das Blog von lesof habe ich wegen der furchbaren Optik mehr über- als gelesen. Doch nach diesem literarischen Highlight aus absurdistan ändert sich das auf jeden Fall. Kaum hatten wir unsere Lachmuskeln ein wenig entspannt, erzählte uns Pulsiv alle Details über sein bestes Stück und lies mit weiteren Geschichten aus seinen Leben kein Auge trocken. Basti’s Kopfzirkus entschwirren tiefgehende Gedanken über die Liebe und die Wahrheit. Den Text sollte jeder ab und zu lesen sollte, um den Realitätscheck zu machen. Marcus vom urbandesire rettete das musikalische Intro vor dem DRM-Tot. Ein spannendes Thema, über das ich auch schon ein wenig in den Zeiten von The Cures Pictures of You nachgedacht hatte. Zwischen den Lesungen spielte die Sapere Aude Memorial Band (Sven, das nächste mal borge ich dir meine Gitarre) und rahmte die Texte perfekt ein.

Die einzige Frage am Schluß: wann gibt’s die nächste?

Da alle anderen anwesenden Fotografen den Raum Blitzhell erleuchteten, wollte ich nicht das gleiche tun und meine Bilder sind mit einem 50 mm Objektiv bei Blende 1.4 (ISO 1600) unter natürlichen Lichtbedingungen entstanden. Das Zentralorgan der Thüringer Blogger stellt die Videos online.

Netzkrümel vom 20. April 2007

• Das Dr. Web Weblog hat eine Quellensammlung für die Erste Hilfe bei Abmahnungen veröffentlicht. Wenn es schon zu spät ist, ist mit Hilfe dieser Liste vielleicht wenigstens nicht alles verloren. Ein Blick auf die Abmahncheckliste sollte Pflicht sein, da ein ordentlicher Anteil der Abmahnungen nicht berechtigt sind.

• Abmahnungen, die zweite: Die TAZ titelt „Recht haben wird unbezahlbar“ und greift damit ein Problem auf, welches in der Blogosphäre schon ausführlich diskutiert wird. Das dieses Thema nicht rein akademischer Natur ist, lässt sich am Beispiel Media Markt gegen Media-Blöd.de beobachten. via Mein-Parteibuch.com

• Abmahnungen, die dritte: Der in Blogkreisen bekannte Rechtsanwalt Udo Vetter betreibt seit langem das Blog law blog, in dem er regelmäßig über die Abmahnungen von Bloggern berichtet. Die ARD Tagesschau hat ihn zu diesem Thema interviewt. Er berichtet: „Der Argwohn gegen Blogger wächst“

• Der Trainerwechsel einer 2. Bundesliga Fußballmannschaft ist für alle Fans und beteiligten ein emotionales Thema. Um so wichtiger ist der sachliche Blick auf die Situation, die uns Jens Mende im Fall des FC Carl Zeiss Jena gibt.

• Die Theorie der Schweigespirale kennt jeder Medien- oder Kommunikationswissenschaft. Ich hatte damals in Jena bei Matthias Kohring ein komplettes Seminar zu diesem Thema. Das diese Theorie auch ihren aktuellen Bezug in der Blogosphäre hat, zeigt der Kommunikationswissenschaftler und Journalist Thilo Baum in seinem Beitrag „Schweige, Spirale!“.

• Für die Geschichte von Jena interessieren sich Gonzo und JaBB auf dem neuen Videocast-Weblog JenBlog. Der erste Beitrag begibt sich auf die Suche nach dem Blinkerdenkmal.

Die Macht der Bilder

Bilder erzählen eine Geschichte. Sie erzählen manchmal mehr, als Worten sagen können. Und gute Bilder schwatzen nicht.

Die Reportage von Renée C. Byer über den langsamen Krebs-Tod eines Kindes ist der ergreifende Beweis für die Macht der Bilder und eine der besten Reportagen, die ich gesehen habe. via iso800

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Das msnbc Feature „2006 Year in Pictures“ zeigt die guten und schlechten Seiten des vergangene Jahres in vielen Bildern mit einer erfrischenden Sichtweise.

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Update: Nicht ganz so beeindruckend, aber trotzdem interessant: “Die dpa-Bilder des Jahres 2006″