2009 August

18. May 2012

SprachKulTour-Fest mit Frank-Walter Steinmeier

Bundesaußenminister Steinmeier eröffnete am Freitag den 07.08.2009 gegen 18:00 Uhr das „SprachKulTour-Fest – Deutsch verbindet uns“ in Jena. Auf dem Marktplatz sprach er vor ca. 500 Deutschlehrern im Ausland, Schülern von PASCH-Schulen, Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) und Jenaer Schülern. Während des Fests diskutiert der Bundesminister mit den Schriftstellern María Cecilia Barbetta, Tanja Dückers und Zafer Senocak über die Bedeutung der deutschen Sprache. Zu dieser Veranstaltung hat der Veranstalter des Deutschlehrerkongresses, Jenakultur und der deutsche Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier eingeladen.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie und zum Kauf in den Bildportalen.

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Curtis Stigers in der Kulturarena

Nicht alles, was auf der Bühne passiert lässt sich planen. So auch die Biene, welche unbedingt Teil der musikalischen Darstellung werden wollte. Sogar eine kurze Unterbrechung war nötig. Doch ein richtiger Profi wie Curtis Stigers lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und dichtete den nächsten Song kurzerhand etwas um und gab eine summende Showeinlage. Die Biene verschwand zufrieden und das Publikum hatte viel Spaß – nicht nur bei diesem Song. Damit mir diese Geschichte auch jeder glaubt, habe ich ein Foto der Biene mitgebracht.

Die Kulturarena textet zum Konzert: “Es gibt wohl kaum jemanden, der ihn nicht kennt. Denn auch wer kein Album von Curtis Stigers in seinem CD-Regal stehen hat, kam Anfang der 90er kaum vorbei an wahrhaft unsterblichen Balladen wie „I Wonder Why“ oder „You’re All That Matters To Me“. Mittlerweile ist der sympathische Amerikaner weit jazziger als damals, mit leicht angerauter Stimme und profundem Jazzsaxophon gibt er sich aber keinesfalls losgelöst von seiner poppigen Vergangenheit. Zu kämpfen hatte Curtis Stigers an diesem Abend jedenfalls eher mit lästigen Bienen, als mit den rund 1900 Besuchern, die lagen ihm allesamt ehrfürchtig zu Füßen.”

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de. Homepage des Künstlers: http://www.curtisstigers.com/

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Besetzung:

Curtis Stigers – Saxophon, Gesang
Matthew Fries – Piano
Cliff Schmidt – Bass
John Snieder- Trompete
Keith Hall – Schlagzeug

Ray Lema in der Kulturarena

“Mit Musikern ist es manchmal ein bisschen wie mit Lehrern, manche verstehen sich hervorragend in ihrem Fach, schaffen es aber nicht, eine Beziehung zu ihren Schülern aufzubauen (oder andersherum). Auch Musiker sind vor diesem Dilemma nicht gefeit. Bei Ray Lema und seiner Band bestand diese Gefahr allerdings keinen Moment. Gleich am Anfang machte sich der sympathische Musiker aus dem Kongo erst einmal sorgen um die Ohren der Kleinsten, die hier schaden nehmen könnten. Seine Musik ist eine Rückübertragung ursprünglich afrikanischer Klänge aus der Karibik, eine kongolesische Rumba, die bei den rund 1000 Besuchern vor allem vor allem gute Laune und ein schönes Sommergefühl hinterlässt.” berichtet die Kulturarena über das Ray Lema Konzert.

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Besetzung:

Ray Lema – Keybaord / Gesang
Etienne Mbappe – Bass
Francis Lassus – Schlagzeug
Sully Chamand – Gitarre
Thibault Renard – Trompete
Jerry Edwards – Posaune
François Ballou – Gesang
Luciana Demingongo – Gesang

Anne Clark in der Kulturarena

Wenn es wohl eine generationsübergreifene musikalische Diskoerinnerung gibt, dann ist es die an Anne Clark. Immerhin wandert die Britin seit den 80er Jahren über die Plattenteller der DJ’s im Lande. Der markante Spoken-Word-Stakkatogesang ist dabei ihr Markenzeichen, der sich wie ein roter Faden durch ihre Musik zieht und durch den man ihre Stimme wohl unter Tausenden herausfinden könnte. Unter den rund 2650 Besuchern auf den Arenavorplatz gibt es dann wahrscheinlich auch nur wenige, die sich hier heute musikalisch haben überraschen lassen. Anne Clark ist eine Ikone der Dark-Wave-Generation, von Synthiepopanhängern, ja auch der Lesben- und Feministinnenbewegung. Dem dementsprechend bunt geht es auch auf der Kulturarena zu. Musikalisch hat Anne Clark zumindest allen etwas zu bieten. Ihr Konzert ist ein Wechselspiel zwischen Folk, elektronischen Beats, Rock, und Danceelementen. Da brauchte es nur noch ihren abschließenden Hit „Our Darkness“ um das Publikum letztlich in Erinnerungen schwelgen zu lassen.

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Besetzung:

Anne Clark – Gesang
Rainer von Vielen – electronics, Akkordeon, Gesang
Xabec – electronics, Gesang
Jeff Aug – Gitarre
Murat Parlak – piano, Gesang
Jann Michael Engel – cello
Niko Lai – percussion, Schlagzeug

Roberto Fonseca in der Kulturarena

“Vor zwei Jahren feierte man Roberto Fonseca noch als nächste Generation kubanischer Musik im Arenarund. Heute zeigt sich der Pianist längst gelöst von dem Erbe des Buena Vista Social Clubs. Und doch ist es noch da, dieses kubanische Feeling. Seine musikalisch afro-kubanischen Wurzeln tragen Elemente der Pop- und Jazzmusik zu einem intensiven energetischen Mix, der sich mal fließend leicht, mal energetisch dominant ausbreitet. Über 1800 Besuchern zeigten sich begeistert von Fonseca, der wie auch sein Bandkollegen die Liebe zur Musik und vor allem zu seinem Instrument frenetisch zum Ausdruck bringt.”

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Besetzung:

Roberto Fonseca – Piano & Keyboard
Joel Hierrezuelo – Percussion
Javier Zalba – Klarinette, Flöte, Saxophon
Ramsés Rodriguez – Schlagzeug
Omar Gonzáles – Bass

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“So ungewöhnlich wie der Bandname, der sich aus dem Postleitzahlcode des Barceloner Künstlerviertels Ravel herleitet, ist auch die Musik, die die Band vor den rund 1100 Besuchern der Kulturarena zeigt. Untermalt von arabisch klingenden Sounds und mehrsprachigen Texten bringen sie den originären Raval-Sound ins Arenarund und der liegt irgendwo zwischen Dub, Reggae, Hip Hop, Soul, Tanz und Sommer.”

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Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

Besetzung:

Julian Urigoitia (Spanien) – Gründer & Produzent
Carlos López (Spanien) – Schlagzeug
Francisco Guisado (Spanien) – Gitarre
Abdelaziz Arradi (Marokko) – Gesang
Fouad El Hayani (Marokko) – Gesang
Clarence Bekker (Holland) – Gesang
Nikol Ann Kollars (USA) – Gesang
Matilde Gonzales (Spanien) – Gesang
Christian Callens (Argentinien) – Bass

Sophie Hunger in der Kulturarena

Nancy berichtet vom Konzert: “Auf den ersten Blick ist die junge Schweizerin Sophie Hunger fast etwas unscheinbar auf der Kulturarenabühne. Aber was bedeutet schon ein Augeneindruck, wenn man solch eine Stimme hat. Denn diese nimmt die rund 2000 Besucher an diesem Mittwochabend sofort in ihren Bann. Ihre Musik geht dabei keineswegs in eine Richtung, mal ist sie ruhig und fast sphärisch, in anderen Stücken überzeugt sie durch kraftvolle und dynamische Songs, getragen durch ihr Gitarren- und Klavierspiel. Die oft so genannte Geheimentdeckung des Sommers Sophie Hunger dürfte jedenfalls gemessen am Applaus und dem Zulauf am CD-Stand diesen Status hinter sich gelassen haben.”

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de und im Akrützel.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

Die Fotografen durfen nur Lied 4 und 5 fotografieren, aber nur von Links und Rechts.:
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Der Arbeitsplatz der Fotografen: Der 'Fotograben'

Der Arbeitsplatz der Fotografen: Der 'Fotograben'

Besetzung:

Sophie Hunger – Gesang / Gitarre / Piano
Michael Flury – Posaune / Glockenspiel
Christian Prader – Flöte / Gitarre / Piano / Harmonica / Gesang
Balz Bachmann – Bass
Julian Sartorius – Schlagzeug

Emiliana Torrini in der Kulturarena

Das offizielle Dschungel-Loblied: “Mit dem Hit Jungle Drum schoss Emiliana Torrini im Mai in die Topcharts. Dabei ist das eingängige poppige Lied mit dem “Dodadoggadomm…” keineswegs maßgebend für die Isländerin. So zeigte sie auch vor dem ausverkauften Arenarund ihres ganzes Repertoire an Songs, von ihrem frühen Album „Love in Times of Science“ bis zum neusten Album „Me and Armini“ und begeisterte damit sicher auch diejenigen Besucher die sie bis dahin nur vom besagten “Dodadoggadomm…” kannten.”

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews und im Akrützel.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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