Sunday, March 14th, 2010

Zum sechsten Mal spielen im F-Haus Jenaer Bands für einen guten Zweck. Wo die 6 € Mindestspende diesmal gelandet sind, war leider nicht zu erfahren. Neben den bekannten Bands ROSA, Biba & die Butzemänner und Swagger spielte „prime inc.“ aus Jena. Die Band spielte eigenen, handwerklich gut gemachten Indie-Rock mit sichtlichem Spaß am musizieren. Damit brachte die Band ein paar neue Impulse in das jährliche Benefizkonzert-Format. Damit das Format auf Dauer überstehen kann, braucht es dringend Impulse, denn dieses Jahr waren im halb gefüllten F-Haus hauptsächlich die Fans der auftretenden Bands.

Alle Fotos in der Happy Arts Galerie. Links zu weiteren Artikeln:

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Die Spieler des FC Carl Zeiss Jens lassen sich meist Zeit mit dem Verlieren. Manchmal müssen sich die Fans bis in die Verlängerung gedulden, bis das Gegentor fällt oder der Vorsprung endgültig verspielt ist. Doch im Derby gelten bekanntlich andere Regeln: die Fans durften 88 Minuten beim 0:0 frieren. Rund 13 Eckbälle wärmten die 7200 Zuschauer ein wenig, bis Sebastian Hänge einen Kopfball ins Tor versenkte. Kalt war es jetzt nicht mehr, aber das Zittern der Fans begann jetzt erst richtig, spätestens als Aue nur eine Minute später das Tor nur knapp verfehlte. Schiedsrichter Karl Valentin setze dem Spiel ein pünktliches Ende und Jena ist mit dem 9. Platz in der Tabellenmitte gelandet.

Pressekonferenz als Podcast:

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Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Chancen sind das Salz in der Fußballsuppe. Zu viele davon, ohne sie zu nutzen, verdirbt das ganze Spiel. Wenn dabei noch der Oberaufseher kräftig pfeifend in das Geschehen auf dem Platz eingreift, entsteht ein typisches FC Carl Zeiss Jena-Spiel mit dem ebenso typischen Spielergebnis 1:0. Im Spiel selbst dominierten vor allem die Showeinlagen. Im Fotofinish ist immer wieder zu sehen, wie die Spieler schon vor der eigentlichen Berührung des Gegners mit schmerzverzerrtem Gesicht den gleich folgenden Niedergang auf die Rasenheizung vorbereiteten. Schiedsrichter Dr. Manuel Kunzmann (Bad Hersfeld) hat sich davon nicht beeindrucken lassen und auch dann gepfiffen, wenn Berührung und Showeinlage fehlten. Die darauf folgende Geste in Richtung des ein oder anderen Tors hat meist für Pfiffe der 5513 FCC oder ca. 15 Sandhausen Fans und nicht selten beiden gleichzeitig gesorgt. Dafür durften sich die (wirklich) verletzen Spieler unter der Leitung von Schiedsrichter Kunzmann oft minutenlang an der Rasenheizung wärmen, denn in diesen Situationen wurde das Spiel nicht unterbrochen. Die verwunderten Fans beobachteten, wie der medizinische Eingreiftrupp deshalb eine halbe Stadionrunde laufen durfte. Apropos Rasenheizung: der Versuch, mir meine kalten Füße an Selbiger zu wärmen ist kläglich gescheitert, wie ein auf Twitter gesendetes BlackBerry-Foto unscharf dokumentiert.

Pressekonferenz als Podcast:

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Weitere Links: Happy Arts Galerie, Artikel auf Jenanews.de “Flächenbrand im Paradies?”

FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Fans SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Orlando Smeekes Orlando Smeekes Jens Truckenbrod Fans in der Südkurve FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Orlando Smeekes FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Thorsten Kirschbaum Gerd Dais, Trainer SV Sandhausen FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen Thorsten Kirschbaum Orlando Smeekes Gerd Dais, Trainer SV Sandhausen Rene van Eck, Trainer FC Carl Zeiss Jena

„Mit 66 Jahren da fängt das Leben an“, sang einst Schlagerstar Udo Jürgens. Beobachtet man den 80jährigen Paul Kuhn da auf der Bühne der Kulturarena, möchte man fast hinzufügen: und es hört noch lange nicht auf. Seine Musik und das Spiel am Klavier sind scheinbar Lebenselixiere des Musikers, der seit nahezu sechs Jahrzehnten die Jazzkultur und Unterhaltungsmusik in Deutschland prägt. Rund 1100 Besucher trotzen denn auch dem nasskalten Wetter und feiern ihr „Paulchen“ und dessen musikalische Unterstützung mit dem passenden Namen The Best.

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Konzertbericht auf Jenanews.de, Kulturarena-Programm

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Besetzung:

Paul Kuhn – Gesang / Piano
Martin Gjakonovski – Bass
Willy Ketzer – Schlagzeug
Ack van Rooyen – Trompete
Claus Reichstaller – Trompete
Peter Weniger – Saxophon
Gustl Mayer – Saxophon
Jiggs Whigham – Posaune
Tom Wohlert – Gitarre

“In der Pressemeldung von Nils Wülker heißt es: „Nils Wülker, dem “jungen deutschen Jazzstar”, als den ihn Spiegel, Die Welt und etliche mehr erkennen, der mit seinen “raffiniert arrangierten Eigenkompositionen” (3sat Kulturzeit) “die Schwerkraft ein Stück weit aufhebt” (arte) und einen “einzigartigen melancholischen Atmosphärenzauber” (STEREO) entfacht, gelingt dieses Kunststück immer wieder.“ Was soll man dazu noch sagen, außer dass dieses Kunststück rund 1000 Besucher auf die Kulturarena lockte.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Kulturarena-Programm, Offizielle Homepage, Nils Wülker auf MySpace, Galerie auf tillate.com

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Besetzung:

Nils Wülker – Trompete, Flugelhorn
Jan von Klewitz – Saxophon
Lars Duppler – Piano, Fender Rhodes
Dietmar Fuhr – Double Bass
Jens Dohle – Schlagzeug

“Wie viele viele Künstler vor ihm, bestreitet nun auch Thomas D den Solopfad. Der Weg ist für das Bandmitglied der Fantastischen Vier sicher nicht neu, brachte er doch in diesem Jahr mit „Kennzeichen D“ sein bisher drittes eigenes Album heraus. Neu ist allerdings, dass er nun endlich seine Solostücke aus den letzten Jahren auch live auf die Bühne bringt. Auf der Jenaer Kulturarena danken ihm rund 3000 Besucher diesen Schritt mit einem synchronen Tanz gen Himmel gestreckter Arme und frenetischem Applaus.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de, Kulturarenaprogramm, Thomas D Homepage , Thomas D auf Myspace/a>, Galerie auf tilllate.com

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“„Jazzanova gibt’s jetzt auch live“ kündigt am Anfang des Konzertes auf der Kulturarena der Tourbegleiter der Band lautstark an. Das klingt nach einem Versprechen, nach guter Clubmusik, die sonst auf den Plattentellern der DJ’s tanzt und nun mit viel Instrumentalklang und Gesang auf die Bühne kommt. Und endlich können sich die sechs Herren ihren Applaus auch persönlich von den rund 2100 Besuchern abholen.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie, Info der Kulturarena, www.jazzanova.net, www.myspace.com/jazzanovask

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Besetzung:

Paul Randolph – Gesang, Bass
Clara Hill – Gesang
Sebastian Studnitzky – Keyboard
Arne Jansen – Gitarre
Paul Kleber – Bass
Thomas Pfirmann – Schlagzeug, Percussion
Sebastian Borkowski – Woodwinds
Stefan Ulrich – Posaune, Gesang
Axel Reinemer – Decks / Percussion
Stefan Leisering – Congas

“D’ici et d’ailleurs” (“Von hier und woanders”) heißt das abwechslungsreiche Debütalbum der französischen Sängerin Soha und von hier und woanders sind auch die Songs, welche die feinsinnige Künstlerin, mit der klaren Stimme auf der Kulturarena besingt. Das Spektrum reicht dabei vom Reggaebeat “On ne saura jamais”, zum klassischen französischen Chanson “C’est bien comme ca” zur jazzigen Ballade “Vu de là-bas” und Liedern im Bosa-Rhythmus wie “Rue de la Croix Nivert” oder der Ohrwurm Cafe bleu. Dabei singt sie meist auf Französisch, wechselt aber auch zu Englisch und Spanisch.”

Links: Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie., Info der Kulturarena und Homepages von Soha: www.soha.fr und www.myspace.com/sohamusic.

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Besetzung

Soha – Gesang
Jean M’Ba N’gguema – Gitarre
Mike Clinton – Bassgitarre
Pascal Pallisco – Akkordeon
Julien Tekeyan – Schlagzeug

“Er ist wahrlich der King des Soul. Solomon Burke thront wortwörtlich vor rund 2800 Besuchern der Kulturarena in einem goldenen Königsstuhl. Sein Hofstaat besteht neben jeder Menge erstklassiger Musiker auch aus vier in Gold gekleideten Damen, die dem König abwechselnd mit Backroundgesang, als Streicherinnen und Assistentinnen dienen. Dem Publikum oder besser gesagt seinem Hofstaat beschenkt der König indes mit roten Rosen, glitzernden Ketten und einem wahren Feuerwerk an guten Coversongs und eigenen Bestsellern wie seinen Hit Everybody Needs Somebody to Love.”

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de. Links: Programmhinweis der Kulturarena, Offizielle Webseite von Solomon Burke

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Besetzung

Solomon Burke – Gesang
Mandale McGee – Schlagzeug
TBA – Bass
Sam Mayfield – Gitarre
John Wargo – Gitarre
Keith Ladinsky – Piano
Rudy Copeland – Hammond B-3
Carle Vickers – Horn
Dannie Hofmann – Horn
Candy Burke – Backing Vocals
TBA – Backing Vocals
Simona Mana – Streicher
Raffaella Stirpe – Streicher

“Fast hätte man die Kulisse des Eröffnungsspektakels Tell noch einmal aufgebaut wissen wollen. Aber zumindest musikalisch versetzte der Österreicher Hubert von Goisern sein Publikum zünftig ins Alpenländle. Der durch seinen zu E-Gitarre und Ziehharmonika gejodelten Liedern berühmt gewordene Musiker, gibt auf der Bühne der Kulturarena alles: vom burschikosen Alpenrocker, zum Frauencharmeur, sensiblen Weltmusiker und folklorigen Geschichtenerzähler. Und das alles ganze drei Stunden lang. Dabei ist kein Lied wie das andere. Von Goisern beeindruckt die rund 3000 Besucher mit einer absolut vielseitigen Stimme, die er – unterstützt von seiner Band sowie dem weiblichen Trio Mario Molling, Elisabeth und Marlene Schuen – abwechselnd in jazzige Passagen, klassischen Gesang und alpinen Jodel taucht.”

Einen ausführlichen Konzertbericht gibt es auf Jenanews.de.

Weitere Fotos in der Happy Arts Galerie.

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Besetzung

Hubert von Goisern – Gesang, Ziehharmonika, Gitarre, Mundharmonika, Trompete, Horn
David Lackner – Keyboard
Maria Molling – Percussion, Gesang
Alex Pohn – Schlagzeug
Helmut Schartlmüller – Bass
Elisabeth Schuen – Violine, Gesang
Marlene Schuen – Violine Gesang
Severin Trogbacher – Gitarre

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