Presse

24. May 2013

In eigener Sache: ALEA führt Versandhandelslösung ein

Normalerweise gibt es hier im Happy Arts Blog keine Pressemitteilungen. Doch diese Pressemitteilung veröffentliche ich gern, da ich für dieses Projekt bei ALEA der technische Projektleiter bin. Übrigens: ein Teil der ALEA Commerce Suite ist das integrierte Data Warehouse, für welches Matthias und ich vor einiger Zeit die technischen und konzeptionellen Grundlagen entwickelt haben. Das Foto für diese Pressemitteilung war eine der leichteren Aufgaben dieses Projekts.


Führender Kalenderversand startet mit neuer ALEA-Versandhandelssoftware

Die neue Branchensoftware für den Versandhandel, ALEA Commerce Suite, ist bei Starkalender in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der neuen Versandhandelslösung ist eine weitere Produkteinführung bei einem ALEA-Kunden planmäßig erfolgt.

Die gesamte Warenwirtschaftskette der Starkalender GmbH wird nun über die innovative Softwarelösung des Versandhandelsexperten abgewickelt.

Starkalender-Mitarbeiterin Kristin Hüttner beim Wareneingangs-Scan

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TLZ: „Sommer steht im Mittelpunkt“ oder: Wie werbe ich richtig

Vor kurzem haben wir gelernt, wie es um „Händys und Praktikanten“ bei unser Thüringer Qualitätszeitung TLZ steht. Heute erfahren wir, wie bei der TLZ eine Pressemitteilung in einen Artikel umgewandelt wird.

Das Wichtigste ist natürlich die Überschrift. In der von Nancy Dröse geschriebenen Pressemitteilung der Kulturarena lautet sie: „Kulturarena – Die Abschlusswoche“. Jegliche Spannung auf den folgenden Artikel wäre damit komplett genommen und so textet die TLZ bei regnerischem Wetter „Sommer steht im Mittelpunkt“ und trifft damit das Thema perfekt. Das hält die Spannung und gibt Hoffnung auf positive Worte in den folgenden Zeilen: „Nun bricht die letze Woche der Kulturarena an […]“ und wir hoffen, dass sie beim Anbrechen nicht vorzeitig abbricht oder gar ins Wasser fällt.

Was die TLZ aus der Jubelmeldung über die kommenden Bands macht, zeigt folgende Gegenüberstellung der Pressemitteilung und des TLZ-Artikels (nicht Dauerhaft im Netz) :

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Immerhin: Die TLZ-Version enthält mit 2 Rechtschreibfehlern einen weniger, als das Presseoriginal.

P.S. Das Happy Arts Blog berichtet mit Texten von Jens Mende und Fotos von Markus Kämmerer ausführlich über die Kulturarena.

P.P.S. Der Besuch der Kulturarena lohnt wirklich – solange nicht Bela B. spielt. Dazu später mehr.

Awanda nimmt es nicht so genau, Teil 2

Hinweis für Betroffene: Bitte alle Artikel zum Thema lesen. Die meisten Fragen sind in diesen Artikel und den dazugehörigen Kommentaren beantwortet.

Dass unberechtigte Forderungen von Awanda keine Einzelfälle sind, hat jetzt auch die Verbraucherzentrale Sachsen erkannt und eine Pressemitteilung veröffentlicht. Das Inkassobüro heißt jetzt jedoch „abilita“ und nicht mehr „accumio“ - das Prinzip scheint das Gleiche zu sein. Die Verbraucherzentrale schreibt:

„Derartige Rechnungen haben die Empfänger dieser Schreiben jedoch nie erreicht. Welche Leistung der Firma Awanda Frau F. wie auch die anderen angeblichen Schuldner, die dieses Schreiben erhielten, in Anspruch genommen haben sollen, ist ihnen erst recht nicht bewusst.“

Awanda fühlt sich zu einer Stellungnahme genötigt und schreibt:

„Awanda stößt Mahnverfahren nur in den Fällen an, in denen berechtigte Forderungen auf der Basis eines rechtsgültig abgeschlossenen Vertrages auflaufen. Awanda kann diese Verträge in jedem konkreten Fall nachweisen.“

Mein Fall scheint eine Ausnahme aus „jedem konkreten Fall“ zu sein.

Vielen Dank an Joachim Geburtig für den Hinweis.

Testspiel FC Carl Zeiss Jena gegen Hertha BSC

Der FC Carl Zeiss Jena ist ein Traditionsverein. Deshalb gab es heute im Testspiel gegen Hertha BSC auch das traditionelle Gegentor in der letzten Spielminute (exakt: 89:45) und hat damit den Spielstand auf 0:3 erhöht.

Aber noch kann alles besser werden, die Saison hat noch nicht begonnen. Jena hat fast die hälfte der Mannschaft ausgetauscht und heute drei Testspieler (John Jairo Mosquera, Sami Allagui und Kristjan Kulcar) aufs Feld geschickt, von denen zwei immerhin durch ihre Körperhöhe (Mosquera 1.86m und Alagui 1.92m) beeindruckten.

Beeindruckt war ich auch vom superschnellen Autofokus meiner neuen Canon 1D Mark III, der extrem schnell fokussierte und leider ebenso schnell ein neues Zielobjekt entdeckte. Es gibt einen Stapel Custom Functions (u.a. C.Fn III-4 und C.Fn III-8), die dem Problem Abhilfe schaffen könnten und ich beim nächsten Spiel testen werde.

Weitere Fotos von fliegenden Fußballern gibt es in der Happy Arts Galerie.

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FC Carl Zeiss Jena gegen 1. FC Kaiserslautern

Die gute Nachricht ist: Jena hat nicht verloren. Die schlechte Nachricht: Jena hat auch nicht gewonnen. Das Ergebnis: alles ist offen. Vier Mannschaften stehen jetzt mit 35 Punkten um den Abstiegsplatz herum und nächste Woche wird das letze und (mal wieder) alles entscheidende Spiel der Saison laufen. Die Hälfte der Mannschaften wird gleich zwei Ligen absteigen, die anderen bleiben in der zweiten Bundesliga. Die Zeit der Zahlenakrobaten ist jetzt endgültig gekommen, aber die Ergebnisse der letzten Wochen zeigen, das mit allem zu Rechnen ist, aber gut rechnen nicht hilft, sondern nur noch gut spielen die Mannschaft rettet. Trotzdem: wer nächste Woche verliert, steigt ab. Zumindest rein rechnerisch.

Für Jena werden nächste Woche Roland Maul (5. Gelb) und Mikheil Ashvetia (Rot heute im Spiel) fehlen, denn beide sind gesperrt. Dafür wurden heute die „Ziege“-Rufe der Fans belohnt und Torsten Ziegner durfte noch fünf Minuten den Rasen pflügen, konnte aber in dieser Zeit auch keinen Gewinn mehr herbeizaubern.

Podcast (Download) Pressekonferenz nach dem Spiel:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Weitere Bilder gibt es in der Happy Arts Galerie. Siehe auch den Bericht über Fußballfans sind keine Verbrecher …

Linktipps: Prognose für die 2. Bundesliga von Xocca und interaktiver Was-Wäre-Wenn-Rechner auf Sport1.de

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Fußballfans sind keine Verbrecher …

… skandierten die Fans zu Beginn des heutigen Spiels minutenlang in Jena (Video von Tobias Stepper auf YouTube, weiteres Video auf myvideo.de, weitere Videos zum Download) und erklären das nicht etwa den Politikern, sondern diesmal den Medien. Auslöser sind die Ereignisse am Schluss des Fußballspiels Burghausen gegen FC Carl Zeiss Jena letzte Woche in Burghausen.

Den vielen (weitestgehend übereinstimmenden) Augenzeugenberichten zu Folge war der eigentliche Auslöser ein Ordner, der einen Fan, welcher zum Spielende auf den Zaun geklettert war, von dort gewaltsam herunterholte. Der Ordner soll schon während des Spieles als aggressiv aufgefallen sein. Es wurde berichtet, dass danach eine Gruppe von 20 Polizisten und Ordnern im Gästeblock mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen die Fans vorgegangen ist. Das extrem harte und unnötige Eingreifen wurde von vielen Seiten, insbesondere aber den Fans auf das schärfste verurteilt.

Ergebnis der Schlacht waren über 20 verletze Jenaer (8 wurden im Krankenhaus behandelt, 2 erst am nächsten Tag entlassen), 4 verletzte Polizisten, ein verletzter Ordner und ein tiefer Graben zwischen Fans und Ordnern sowie der Polizei. Für alle Seiten ist das eine denkbar schlechte Bilanz.

An der schlechten Bilanz haben jedoch auch die Medien ihren Anteil. Insbesondere die Live-Berichterstattung des DSF wurde als einseitig und reißerisch verurteilt. In den Medienberichten wurde von Glasflaschen und sogar Metallteilen gesprochen, welche die Fans geworfen haben sollen. Die Kontrollen zum Gästeblock waren jedoch nach Aussage der Fans so gründlich, dass es gar nicht möglich war, Glasflaschen mit in den Block zu nehmen. Die weiteren Berichte sind ebenso einseitig: der Kicker berichtet von Randalen und die Bayrische Polizei hat auch ihre Sicht der Dinge. Ein Lob gilt hier der MDR Sportberichterstattung: Als eine der wenigen Medien haben sie auf die deutliche Diskrepanz der Berichte hingewiesen und lassen beide Seiten zu Wort kommen. So sollte Berichterstattung eigentlich immer aussehen – aber im Fußball sind die Feinbilder schon lange geklärt und die Medien brauchen Feindbilder zum überleben.

Der Verein FC Carl Zeiss Jena hat zu den Ereignissen eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht, die das „aus unserer Sicht völlig überzogen und das rücksichtslose Vorgehen einiger Polizeibeamter“ aufs schärfste kritisiert. Ein wichtiger und mutiger Schritt. Der Schaden für alle wird jedoch bleiben.

Nachwort:

Vor kaum einem halben Jahr war ich das erste mal in einem Fußballstadion. Heute war da achte Spiel für mich. Das ist kein großer Erfahrungsschatz, aber es ist definitiv ein prägendes Erlebnis, am Eckpfosten zu sitzen, mitten zwischen 12.500 Zuschauer, die lautstark ihre Mannschaft anfeuern. Dabei habe ich eines gelernt: Fußball ist Emotion. Pure Emotion. Und normalerweise gezielte Emotion. Direkt auf den Rasen, auf die Spieler – mit den anderen Fans zusammen. Diesen Emotionen ein Ziel zu geben ist wichtig, denn die dahinterstehende Kraft ist beeindruckend und darf nie in die ‚falschen Hände‘ geraten. Dafür sind wir alle, die Fans, die Spieler, die Vereine, die Ordner, die Polizisten und die Medien verantwortlich. Jeder für sich und alle zusammen.

Update 15.05.07: Artikel von Peter Poser in der OTZ “Nach dem Schlusspfiff Kein Burghausen”. St. Paul Fans solidarisieren sich mit Jena (Quelle).

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Banner der Fans: “Wer Polizeigewalt ignoriert, hat die pressefreiheit umfunktioniert! Gegen Medienhetze und Falschberichterstattung!!”

WAZ mit Kodex: Ab jetzt „Glaubwürdig und verlässlich“?

Die WAZ Gruppe feiert sich selbst für die Unterschrift unter den selbst erstellten Verhaltenskodex, der hauptsächlich das regelt, was der Pressekodex für Journalisten ohnehin vorschreibt. Das sieht Lutz Tillmanns, Geschäftsführer des Deutschen Presserates laut OTZ anders: „Der WAZ-Kodex sei keine Konkurrenz und auch kein Ersatz für den Pressekodex des Deutschen Presserates, sondern konkretisiere und ergänze ihn durch hausinterne Bindung.“

Hans Hoffmeister schreibt:

„Wer Regionalzeitungen wie die TLZ liest, darf generell auf deren Glaubwürdigkeit vertrauen.“

Das ist ein sehr hoher Anspruch, den Hans Hoffmeister, TLZ-Chefredakteur und Herausgeber einer 15-bändigen Edition über Villen in Thüringen formuliert. Dass Anspruch und Wirklichkeit mitunter schwierig vereinbar sind, zeigen die beiden Artikel Ärztedemo in den Jenaer Medien (Teil II).

Doch schon die Verbreitung der Zeitungen OTZ, TLZ und TA (alle Zeitungsgruppe Thüringen, die zur WAZ Mediengruppe gehören) zeigt, wie schwierig Unabhängigkeit ist. Laut Eigenwerbung „Dynamik in Zahlen“ hat die ZGT in Thüringen eine Reichweite von knapp 50% und bei den Abonnenten einen Marktanteil von meist 95-99%. Kein Wunder, es gibt in den meisten Städten und Kreisen keine weitere Tageszeitung (mehr). Im Altenburger Land gibt es sie noch: die Osterländer Volkszeitung. Dort liegt der Marktanteil der ZGT plötzlich bei nur 23,2%. Was die „Dynamik in Zahlen“ verschweigt: Die Abonnenten–Auflage der OTZ+TLZ (wird nur zusammen gemessen) ist in zwei Jahren um 8,2% gesunken (QI/2005: 25.978, QI/2007: 24.005, Quelle: IVW). Wie die „Gefahr für die Pressevielfalt im Osten des Ruhrgebiets ” durch die WAZ-Gruppe aussieht, durfte die Bunderegierung in einer kleinen Anfrage (PDF) beschäftigen.

Doch sinkende Auflage und monopolartige Stellung allein sind noch kein Merkmal der Qualität. Ein Blick in den Verhaltenskodex unter “Ergänzende Erklärungen” verrät:

„Die WAZ-Mediengruppe hält sich an geltende Tarifverträge.“

Schon ein Blick in die Liste der „Tarifumgehung der Verlage“ des Deutschen Journalistenverband DJV holt uns in die Realität zurück: „Die Volontäre sind Schüler der Journalistenschule Ruhr und werden untertariflich bezahlt.“ (Hintergrund: „WAZ bittet zur Kasse“ in die tageszeitung). Weitere Hinweise auf den Umgang mit den Tarifverträgen befinden sich in der kleinen Anfrage an den Bundestag (Download PDF)

Auch die eigene Erfahrung zeigt eine “besondere” Realität. Als Fotojournalist war ich bei einer mehrtägigen lokalen Veranstaltung tätig. Von einem freien Redakteur wurde ich angesprochen, ob ich ein Bild liefern könnte. Die Bezahlung beträgt laut MFM, der Tarifliste der Fotografen mindestens 40 €/Bild (Einspalter), bei OTZ/TLZ werden jedoch nur ca. 8 €/Bild gezahlt. Doch auch das war zu viel: da der Veranstalter kostenlos Bilder liefern konnte, werden diese bevorzugt. Publizistische Freiheit sieht anders aus.

Der DJV „bejubeltbegrüßt den Kodex der WAZ“, fragt sich aber nicht, was davon in der Realität übrig bleibt.

Weitere Presseberichte:

die tageszeitung: „Drei Damen im Bild“ Die WAZ-Mediengruppe gibt sich einen Kodex für unabhängigen Journalismus. Warum nur? Warum jetzt?

ZEIT online: Medien und Werbung: Was dürfen Journalisten?

kress packt das Thema zum Tag der Pressefreiheit sportlich an: Trendthema Pressekodex – was soll unbedingt rein? Über 30% wünschen sich „Schnaps erst nach der Morgen-Konferenz.“

Die persönlichen Beziehungen der Redakteure mit lokaler Politik und Wirtschaft kann der Kodex nicht verhindern. Aber zum Glück gibt es Blogger.

P.S. Es wäre spannend zu erfahren, wie mit den Pressekonditionen konkret umgegangen wird.

OTZ und TLZ widmen dem Thema jeweils gut eine halbe Zeitungsseite. Ausriss der heutigen Ausgaben:

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Blogs zum Thema Konzert-, Presse- und Eventfotografie

Es gibt sehr viele Blogs über Fotografie und ebenso echte Fotoblogs, wie das sehr gute Blog von tageausglas. Leider gibt wenige Themen-Blogs, welche sich mit Konzertfotografie, Fotojournalismus und dem Bildmarkt beschäftigen. Die folgenden Blogs lese ich schon länger. Weitere thematisch passende Blogs, insbesondere zum Thema Konzertfotografie dürfen gern in den Kommentaren ergänzt werden.

Photopoolblog

Thomas Geiger u.a. über Photopool.de, Bildjournalisten, Fotografen, Bildredakteure und die Fotoszene als Solche. Leider wurde das Blog jetzt länger nicht aktualisiert.

Bildjournalisten

Das Blog wird von Michael Hirschler vom Deutschen Journalisten-Verband betrieben und richtet sich an alle Bildjournalisten.

Die Welt in meinem Sucher

In diesem Blog schreibt der Pressefotografen Horst Welke über „Bildjournalismus und Fotografie aus Leidenschaft“. Es gibt viele klassische Pressebilder mit Hintergrundinformationen zu sehen.

ISO 800

Das Blog von Fabian Mohr berichtet hauptsächlich aus Bereichen der Foto-Reportage und zeigt regelmäßig sehr gute Bilder.

Journal Of A Photographer

Das englischsprachige Blog widmet sich mehr den künstlerischen Aspekten der Fotografie, aber auch dem klassischen Fotojournalismus.

Der Bildredakteur

Der Bildredakteur ist ein Gemeinschaftsblog dreier Schweizer Autoren. Der gut gemachte Themenmix betrifft den Bildermarkt allgemein.

Dysternis „the blog of harm and appletrees�

Der Fotograf Thomas Mellenthin fotografiert eine fast unendliche Menge von Metal-Konzerten und setzt dabei sein 50er Objektiv scheinbar genauso gern ein wie ich.

Vor ein paar Jahren sind im Rosenkeller in Jena bei einem Konzert von Disillusion, Cryptic Wintermoon und Disbelief auch ein paar ähnliche Bilder entstanden. Damals noch auf echtem Film. Hier mein persönliches Highlight und mehr in der Happy Arts Galerie.

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FC Carl Zeiss Jena gegen FC Erzgebirge Aue 2:1

Ob Jena trotz oder wegen des neuen Trainers Frank Neubarth wieder richtigen Fußball spielt, werden wir nie genau erfahren. Über die drei Punkte im Abstiegskampf freuen sich trotzdem alle. Der FCC teilt jetzt die Zahl von 29 Punkten mit Rot-Weiss Essen und SpVgg Unterhaching und muss sich wegen dem schlechten Torverhältnis von 30:49 mit dem 16 Platz (2. Abstiegsplatz) zufriedengeben. Damit gibt es wieder reelle Chancen, die untersten vier Ränge zu verlassen und die Liga zu halten.

Derweil tritt der neue Trainer aus dem Schatten des Präsidenten Rainer Zipfel und bedankt sich brav bei den Jenaern für die herzliche Aufnahme.

Podcast (Download) Pressekonferenz nach dem Spiel:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Weitere Bilder gibt es in der Happy Arts Galerie.

Presseberichte: Liveticker auf Jenakompakt, TLZ “Hoffnungsfunke glimmt weiter”, SpOn “Gelungener Einstand für Neubarth in Jena”

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Frank Neubarth war der Liebling der Fotografen
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Der erste Sieg für den neuen Trainer

Voreröffnung der BUGA 2007

Die Bundesgartenschau BUGA 2007 eröffnet am 27. April in Gera und Ronneburg. Um die Journalisten auf das kommende Event vorzubereiten und zu demonstrieren, das wirklich alles rechtzeitig fertig wird, hat die BUGA am Donnerstag ein Pre-Opening für die Medienvertreter veranstaltet. Der Einladung sind 150 Journalisten aus ganz Deutschland gefolgt.

Wir hatten die Gelegenheit, alle wichtigen Stationen der beiden großen Gelände in Gera und Ronneburg zu besichtigen und den Verantwortlichen ein paar Portraits und O-Töne abzunehmen. Das ganze dann jeweils mit dem grünen Maskottchen Bugalou.

Für die BUGA wurde viel bewegt – nicht nur Erde für die „Neue Landschaft Ronneburg“. Die Innenstadt von Gera vom Bahnhof beginnend bis zum Untermhaus ist nicht mehr wiederzuerkennen. Wo früher eines Bundesstraße entlang lief, ist jetzt ein großzügiges Parkgelände, an und in dem sich die Geraer sicher noch Jahrzehnte nach der BUGA erfreuen werden.

Die ersten Bilder befinden sich in der Happy Arts Galerie. Weitere Bilder werden im Verlauf der BUGA folgen.

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Das Interesse der Medienvertreter war groß
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Blick auf die Orangerie in Gera
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Die Journalisten pflanzen eine Pappel
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Heike Drechlser, Buga-Botschafterin, Simone Hartung, BUGA-Königin, Heinz Herker, Präsident Zentralverband Gartenbau (ZVG), Maskottchen Bugalou