Presse

21. May 2012

Frank Neubarth ist neuer Trainer des FC Carl Zeiss Jena

Soeben wurde auf der Pressekonferenz bekanntgegeben, das Frank Neubarth ab sofort die Trainerrolle des FC Carl Zeiss Jena für die letzten 6 Spieltage übernimmt.

Pressemitteilung des FC Carl Zeiss Jena.

Auf Jenakompakt gibt es einen ausführlichen Artikel über die Hintergründe der aktuellen Situation des FCC.

Die Presse schreibt: Jenakompakt “Frank Neubarth soll’s richten”, OTZ “Frank Neubarth ist neuer Zeiss-Trainer”, TLZ: “Der Kühle aus dem Norden”, Jenakompakt “Kommentiert: Weber ist weg”

Weitere Honorarpflichtige Bilder gibt es in der Happy Arts Galerie.

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Frank Neubarth, neuer Trainer des FCC Jena
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Rainer Zipfel, Präsident des des FCC Jena, Frank Neubarth im Hintergrund

Schwere Zeiten für den FC Carl Zeiss Jena

Nach der Niederlage gegen Fürth am Ostersonntag liegen die Nerven in Jena blank und die Gerüchteküche brodelt gewaltig. Es wird sogar über den Kopf des Trainers Heiko Weber spekuliert. Aber ein Auswechseln des Trainers in den letzten 6 Spieltagen wäre höchstens ein Bauernopfer, würde aber nicht die lang ersehnten Punkte einspielen. Das können nur die Spieler auf dem Platz.

Die aktuelle Presse malt der Lage entsprechend ein düsteres Bild. In der OTZ werden 12 Punkte ersehnt und auch die TLZ macht sich Gedanken um die Zukunft des FCC. Von der „großen Keule“, die Weber jetzt auspackt spricht Bild.

Einen besonnenen Artikel schrieb Jens Mende auf Jenakompakt. Er fragt „Was ist los beim FCC?“ und findet eine ausführliche und detailreiche Antwort auf die Frage, die sich viele Fans gerade stellen.

Definitiven Antworten gibt es beim nächsten Spiel am Montag, den 16. April um 20:15 Uhr gegen FC Erzgebirge Aue. Das Spiel wird live im DSF übertragen. Noch ist ein neuerliches Wunder von Jena möglich.

Der FCC setzt morgen für 18 Uhr eine Pressekonferenz zur „aktuellen sportlichen Situation“ an. Doch reden wird nicht helfen – jetzt zählt nur die Leistung.

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Trainer Heiko Weber beim letzten Heimspiel gegen FC Hansa Rostock

Spiel der vergebenen Chancen: FC Carl Zeiss Jena gegen FC Hansa Rostock

Wenn die Rostocker Kogge versenkt werden soll, geht das nur mit Treffern. Jena hatte gestern im Spiel alle Chancen dazu. Aber sie haben sich bis zur 85. Minute Zeit gelassen, den frühen Vorsprung der Rostocker mit einem 1:1 auszugleichen. Die Freude über den Ausgleich war offensichtlich so groß, das die Jenaer die letzten 5+2 Minuten des Spiels vergessen wollten. Anders ist es kaum zu erklären, das innerhalb der nächsten Sekunden die Rostocker drei Chancen hatten, das Jenaer Tor zu treffen. Nachdem der Ball einmal den Pfosten und einmal die Latte begrüste, war er beim dritten mal endgültig drin und damit das Spiel quasi entschieden. In der zweiten Bundesliga reicht es nicht mehr, gut zu spielen, sondern jeder Fehler der anderen wird gnadenlos ausgenutzt. Rostock hatte diese Chance bekommen und genutzt. Die Jenaer müssen hier noch an professionalität gewinnen und bis zu Ende spielen. Solche Spiele wie gegen 1860 München gibt es eben nicht oft.

Weitere Bilder in der Happy Arts Galerie

Podcast (Download) Pressekonferenz nach dem Spiel:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Weitere Spielberichte: Live-Bericht von Jens Mende, Spielbericht “Tolles Spiel und dämliches 1:2″ in der TLZ

Tore:
0:1 Silva Menezes (38.)
1:1 Mikheil Ashvetia (85.)
1:2 Djordjije Cetkovic (86.)

Schiedsrichter: Georg Schalk (Augsburg)
Zuschauer: 12.500 (ausverkauft)

Aufstellung von Jena: 35 Georgi Lomaia, 32 Leendert van Steensel, 3 Alexander Voigt, 15 Toni Wachsmuth, 27 Ronald Maul (C), 14 Kevin Schlitte, 36 Filip Tapalovic, 13 Christian Fröhlich, 6 Sven Günther , 34 Mikheil Ashvetia, 11 Mark Zimmermann

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23 Spieler beim Spiel FC Carl Zeiss Jena gegen den Karlsruher SC

Der FC Carl Zeiss Jena hat heute gegen den Tabellenführer Karlsruher SC mit 1:3 verloren. Doch beim heutigen Spiel hat nicht nur der FCC verloren, sondern auch die Fans, denn sie mussten die zahlreichen, zumindest zweifelhaften Entscheidungen des Schiedsrichters Dr. Felix Brych (München) mit ansehen. Beispielhat war die Situation vor dem 1:3 – ich hab den Ball über der Linie gesehen, die Jenaer offenbar auch, diese warteten auf die Schiri-Entscheidung und währenddessen schoss der KSC das Tor, welches der Meinung einiger Zuschauer wegen einem Abseitsspiel nicht hätte zählen dürfen.

Die 10.493 anwesenden Fans wurden wenigstens durch zahlreiche Torchancen der Jenaer getröstet. Einen Live-Spielbericht und eine Spiel-Auswertung gibt es auf Jenakompakt, die Stimmen zum Spiel auf der FCC Homepage und ein Interview mit Sercan Güenisik bei der TLZ.

Weitere Bilder befinden sich in der Happy Arts Galerie und im APIS Netzwerk auf apis.photopool.net.

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Heiko Weber vor dem Spiel
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Media Markt gegen Media-Blöd.de: Das Geld gewinnt

Meine Frage „Ist Pressefreiheit in Deutschland die Freiheit der Anwälte?“ bekommt wieder eine neue Antwort: Media-Blöd.de akzeptiert die Abmahnung des Media Marktes – weil das Geld fehlt, für das eigene Recht zu kämpfen.

media-bloed-sidebar.jpgRainer Kohnen, der Betreiber von Media-Blöd.de wird nicht gegen die Abmahnung des Media-Markt gegen seine Media-Blöd-Satire (Hintergründe: Media-Blöd Abmahnung durch Mediamarkt-Steinhöfel/Höbelt und Media-Blöd: Gegen den Mediamarkt prozessieren oder aufgeben?) vorgehen, da er mit Kosten von 4.000 € bis 40.000 € rechnen muss, um den Prozess zu führen. Zwar müssen diese Kosten im Falle einer Niederlage des Media Markt von diesem übernommen werden, das Prozessrisiko bleibt jedoch. Die Chancen für den Prozess stehen allerdings sehr gut für media-blöd.de: mehrere Beobachter analysierten den Fall unabhängig voneinander (z.B. Media-Markt Abmahnung gegen Media-bloed.de und fettisch.de und J!Cast 26 Media-bloed – Was darf Satire) und sagten einen positives Ergebnis für Media-Blöd.de voraus.

Doch ein solcher Prozess muss erst einmal finanziert und geführt werden. Durch die einstweilige Verfügung des Media Marktes wurden die nötigen Prozesskosten weiter in die Höhe geschraubt.

Rainer von Media-Blöd.de hatte sich mehr öffentliche Unterstützung erhofft. Weder die Spendengelder von 170 €, noch Unterstützung durch die Blogosphäre und die Medien (trotz Spiegel Online Artikel) waren seiner Meinung nach ausreichend. Er hat jetzt Banner erstellt, die auf eigenen Webseiten veröffentlicht werden können und verkauft passende T-Shirts. Das soll unter anderem helfen, seine jetzigen Kosten von 2000-3000 € wenigstens teilweise zu decken und das Thema in der Öffentlichkeit zu halten.

Rainer gibt sich trotzdem kämpferisch:

Ich werde daher zwar nicht gegen den Media Markt prozessieren, aber ich werde auch weiterhin diese Zustände anprangern und Parodien und Satire auf Media-Blöd.de veröffentlichen.

Und ich werde nicht aufhören, mich für Meinungsfreiheit und für die Möglichkeit Parodien und Satire im Internet veröffentlichen zu können einzusetzen. Deshalb bin ich dabei gemeinsam mit einigen anderen Bloggern, Forenbetreibern und anderen Interessierten einen gemeinnützigen Verein mit eben diesem Ziel zu gründen. Wenn jemand Lust hat mitzumachen, einfach eine Mail schicken!

Spannend ist vor allem die Aussage von Media Markt Rechtsanwalt Steinhöfel. Rainer schreibt:

Ich habe darum auch bei Herrn Rechtsanwalt Steinhöfel angefragt, ob er evtl. bereit wäre auf Grund meiner finanziellen Situation auf einen Teil seines Honorars zu verzichten.
Herr Steinhöfel hat sich zwar die Zeit genommen, die unterschiedlichen Aspekte der Situation mit mir zu erörtern, auf einen Teil seines Honorars zu verzichten lag ihm jedoch fern, unter anderem aus dem Grund daß ich seiner Meinung nach uneinsichtig sei, da ich Kontakt zu den Medien gesucht hatte.
Im Übrigen vertrat er den Standpunkt daß es einem schon etwas wert sein sollte für die Meinungsfreiheit als hohes Gut der Demokratie einzutreten, und dass 40.000 € sicher kein zu hoher Preis dafür wären.
Womit er ja irgendwie Recht hat, oder! Schade nur, daß er die Summe nicht spenden wollte.

Insgesamt ist es erschreckend zu beobachten, wie die Presse- und Satirefreiheit in Deutschland weiter eingeschränkt wird. Besonders für die Kleinen ist es schwierig eigene Rechte gegenüber ‚den Großen‘ durchzusetzen, da fast jede Art der Berichterstattung mit dem Mittel der Abmahnung erst einmal wirkungsvoll unterdrückt werden kann. Dagegen vorzugehen benötigt eine große Menge Zeit und Geld und setzt damit die Hürden für freie Berichterstattung immer höher. Hier ist die Blogosphäre aufgerufen, auf diese Missstände aufmerksam zu machen und entsprechenden Themen mit Hilfe ihrer exzellenten Vernetzung den richtigen Spin zu geben um dann in den klassischen Medien entsprechende Beachtung zu finden.

In meinem Vortrag „Rechte und Pflichten im Web: Abmahnungen oder warum ein Brötchen 6000 Euro wert ist“ beim vierten WebMonday werde ich über diesen Fall berichten und damit hoffentlich auch einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit der Blogosphäre leisten.

Update: Haben die vielen Proteste Wirkung gezeigt? Die FAZ titelt “Media-Saturn-Konzern sucht anderes Image” und berichtet, das der Anwalt Steinhöfel nicht mehr für den Media Markt arbeiten wird.

Vorbesprechung Spiel FC Carl Zeiss Jena – TSV 1860 München

Für den FC Carl Zeiss Jena geht es diesen Freitag um 18.00 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld beim Spiel gegen den TSV 1860 München wieder um drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Bis Mittwoch Morgen wurden schon 7300 Karten für dieses Spiel verkauft.

Für das nachfolgende Auswärtsspiel gegen Unterhaching wird der FCC mit seinem Hauptsponsor für den Preis von 5 Euro inkl. Ticket 12 Busse zur Verfügung stellen. Weitere 1500 Karten stehen für die individuell anreisende Fans bereit.
Update 23.02.07: Die Details stehen jetzt auf der offiziellen FCC Homepage bereit.

Ausführliche Informationen der heutigen Pressekonferenz zu diesem Spiel hat Jens Mende in den Artikeln „Die Löwenbändiger sind heiß“ und „Kevin Schlitte: Vertrag bis 2009 verlängert“ zusammengefasst.

sonyecm.jpgDas zweite Happy Arts Podcast hat jetzt schon eine etwas bessere Soundqualität, als der erste Mitschnitt der Pressekonferenz. Für die Aufnahmen habe ich ein Sony ECM-DS 70 P Stereo-Mikrofon an meinem iAudio U3 MP3 Player eingesetzt. Das Mikrofon ist so klein, das es direkt am MP3-Player angeschlossen wird.

Podcast (Download) der Pressekonferenz

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Heiko Weber, Foto: Markus Kämmerer

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Kevin Schlitte bei der Vertragsunterzeichnung, Foto: Markus Kämmerer

MediaMarkt findet Satire nicht lustig und mahnt ab

„Ist Pressefreiheit in Deutschland die Freiheit der Anwälte?“ fragte ich vor einer Woche zum Thema „Mein Parteibuch“. Eine weitere Antwort auf diese Frage liefert uns unfreiwillig das Weblog http://media-bloed.de. Der Autor des Weblogs veröffentlichte eine Satire zum Thema Media blöd. Media Markt fand das offensichtlich nicht lustig und mahnte das Weblog kostenpflichtig ab (ausführlich in Spiegel Online) . Der Forderung wurde noch etwas Druck verliehen, in dem die gleiche Abmahnung noch von einem zweiten Media Markt versendet wurde – natürlich mit weiteren Kosten. Als die Bilder nicht entfernt wurden, beantragte Media Markt eine einstweilige Verfügung vor Gericht. Werden die Bilder nicht entfernt, droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro.

Der Autor plant jetzt den Gegenangriff. Er sprach mit fünf verschiedenen Anwälten, die unabhängig voneinander meinten, dass der Prozess mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit durch alle Instanzen zu gewinnen ist. Es bleibt das große “Aber”. Er schreibt:

Es bleibt das Risiko, auf den gesamten oder einem Teil der Prozesskosten sitzen zu bleiben, und die liegen schon in der ersten Instanz bei ca. 5000,- Euro und können sich über mehrere Instanzen auf 30.000,- Euro und mehr summieren.

Und genau darin liegt die große Gemeinheit, während der Mediamarkt, der Jahr für Jahr hunderte Millionen Euro für Werbung ausgibt, diese Summe aus der Portokasse bezahlt, wäre ich bankrott und hätte für den Rest meines Lebens einen riesigen Schuldenberg abzutragen.

Ich sehe diese Aktion als einen direkten Angriff auf die Pressefreiheit. Wer das meiste Geld und den längsten Atem hat, gewinnt. Dieser Fall könnte Zeichen setzen. Deshalb sollte der Autor für sein Recht kämpfen. Damit das möglich ist, hat er ein Spendenkonto eingerichtet.

Bei den letzten Spendenaktionen, als es um Abmahnungen von Blogs ging habe ich nie mitgemacht. Der Grund ist einfach: es waren oft Abmahnungen, die zwar nicht mit der Wahl der Mittel und den entstehenden Kosten, aber dem Inhalt wenigstens halbwegs gerechtfertigt waren. Die Selbstverantwortung der Weblogs können die Spendengelder nicht abnehmen. Dieser Fall liegt jedoch anders und ist viel zu eindeutig, als das man ihn einfach übergehen könnte.

P.S. Nach Spiegel Online veröffentlichte der Media Markt Rechtsanwalt Steinhöfel Texte verschiedener Medien auf seiner Homepage, ohne dafür eine Genehmigung beim Inhaber einzuholen.

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Bild: Symbolbild mit Bild von www.media-bloed.de

Ist Pressefreiheit in Deutschland die Freiheit der Anwälte?

Das Weblog „Mein Parteibuch“ schließt und zeigt exemplarisch, dass in Deutschland Meinungsfreiheit hauptsächlich von der Möglichkeit, einen Anwalt (bzw. den passenden ‚Gegen’anwalt) zu finanzieren abhängt. Das Weblog des SPD-Mitgliedes Marcel Bartels hat allein diese Woche vier Abmahnungen erhalten. Mit der letzten Abmahnung soll vermutlich die weitere Berichterstattung über die vorausgegangene Abmahnung seines Weblogs komplett unterbunden werden. Da bekanntermaßen eine inhaltliche Prüfung einer Abmahnung erst vor Gericht stattfindet, kann es lange dauern und sehr teuer sein, für das eigene Recht zu kämpfen. Da scheint auch das neue ‚Abmahngesetz‘ nicht zu helfen.
Bartes wird seine Arbeit auf neuen, im Ausland gehosteten Webseiten weiterführen und hofft, dort der „deutschen Zensur“ zu entkommen.

Demonstration Jenaer Studenten

In einer vom „Loser Zusammenschluss aktiver Studierender“ (LZaS) organisierten Demonstration in Jena protestierten die Studenten heute Mittag gegen den Sozial- und Bildungssabbau in Deutschland. Weitere Forderungen sind das gebührenfreie Studium und die freien Entfaltungsmöglichkeiten, die nach Aussage der Studenten durch die Bachelor- und Masterstudiengänge weiter eingeschränkt werden. Interessierte Studierende sollen sich zu weiteren Absprachen immer freitags, 14 Uhr im Büro des Studentenrats treffen.

Im Verhältnis zu den 25.000 Studenten in Jena war die Demonstration noch deutlich zu klein. Außerdem scheinen sie sich etwas Sorgen um die Verwendung der Bilder zu machen, da mich ein Demonstrant nach meinem offiziellen Presseausweis fragte.

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Verkehrssicherheitstag in Jena

Heute findet auf dem Marktplatz in Jena zwischen 10 und 17 Uhr der Verkehrssicherheitstag statt. Auf die Gefahren bei einem Unfall macht ein besonderes Experiment aufmerksam: Aus 10m Höhe wird ein Auto auf einem Baumstamm fallen gelassen und trifft mit einer Geschwindigkeit von ca. 50km/h auf. Auf der Fahrerseite befindet sich ein Dummy, der von der Feuerwehr gerettet wird. Bilder der Rettungsaktion befinden sich in der Happy Arts Galerie. Heute Nachmittag 15 Uhr wird das Experiment nochmals wiederholt.

Ein Video steht in der ThüringerBlogZentrale bereit.

Crash auf Jenaer Marktplatz