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><channel><title>Happy Arts Blog &#187; Technik</title> <atom:link href="http://blog.happyarts.de/tag/technik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://blog.happyarts.de</link> <description>Journalismus, Medien, Fotografie, Konzerte, Technik und Lokales in Jena und dem Rest der Welt</description> <lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2011 12:48:31 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Welche Kamera passt zu mir?</title><link>http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung</link> <comments>http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:02:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/?p=4067</guid> <description><![CDATA[Sehr häufig werde ich gefragt, welche Fotokamera ich empfehlen kann. Natürlich gibt es darauf keine einfache Antwort, denn diese hängt von den eigenen Wünschen, Ansprüchen und dem Geldbeutel ab. Aber es gibt ein paar Regeln, welche die Auswahl der Kameras enorm erleichtern, die Auswahl einschränken und eine Entscheidungshilfe für den Kauf der neuen Kamera sind. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung"></g:plusone></div><div
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/> </a></div><p>Sehr häufig werde ich gefragt, welche Fotokamera ich empfehlen kann. Natürlich gibt es darauf keine einfache Antwort, denn diese hängt von den eigenen Wünschen, Ansprüchen und dem Geldbeutel ab. Aber es gibt ein paar Regeln, welche die Auswahl der Kameras enorm erleichtern, die Auswahl einschränken und eine Entscheidungshilfe für den Kauf der neuen Kamera sind.</p><p>Bei der Auswahl der Kamera sind folgende Punkte enorm wichtig: Funktionen, Flexibilität, Sensorgröße und Objektiv. Andere Kriterien treten hinter diesen Punkten in der Bedeutung zurück, da diese Details nur hilfreich sind, wenn die genannten ersten vier Punkte wirklich passen.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003LR7WSW/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon300.jpg" alt="" title="canon300" width="160" height="120" class="alignright size-full wp-image-4073" /></a>Wer keine speziellen Ansprüche an seine Kamera und die resultierenden Fotos hat und sich auch nicht mit dem Thema weiter beschäftigen möchte, hat es am einfachsten: einfach aus den rund 2000 verfügbaren Kompaktkameras bis 200 € diejenige aussuchen, die einem am besten gefällt. Wer in diesem Bereich mehr ausgibt, erhält meist mehr Funktionen und mit etwas Glück auch ein bisschen mehr Bildqualität. Kurztipps: möglichst nicht mehr als 10 Megapixel (der Rest ist nur hochauflösendes Rauschen) und nicht unbedingt das flachste Modell. Die bauartbedingten Kompromisse reduzieren ohnehin schlechte Bildqualität weiter. Wer sich jetzt nicht entscheiden kann, nimmt die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003LR7WSW/oxp-21">Canon IXUS 300 HS</a> (Test auf <a
href="http://www.dpreview.com/reviews/canonsd4000is/page10.asp">dpreview.com</a>) und liegt mit ca. 270 € schon über dem Preislimit.</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00402S4YS/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canons95.jpg" alt="" title="canons95" width="160" height="120" class="alignleft size-full wp-image-4075" /></a>Wer Anspruch an die Bildqualität hat oder nicht mehr nur Knipsen möchte, benötigt zwingend eine Kamera, die auch manuelle Einstellungen ermöglicht. Die klassischen Oma-Programme (mit diesem Begriff lästern die Profi-Fotografen über die Automatikprogramme mit eingebauter Lächelautomatik und Motivfinder &#8211; trotz allem sind sie oft sehr hilfreich) reichen nicht aus. Deshalb fällt die Wahl auf eine anspruchsvolle Kompaktkamera. Diese ist noch so klein, das man sie immer bei sich tragen kann. Sie hat alle gängigen Automatikfunktionen und zusätzlich können alle Details von Hand kontrolliert und eingestellt werden. Eine gute Wahl ist hier die neue <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00402S4YS/oxp-21">Canon PowerShot S95</a> (Test vom Vorgänger S90 auf <a
ref="http://www.dpreview.com/reviews/canons90/page19.asp">dpreview.com</a>). Mit dem riesigen 1/1.7&#8243; CCD Sensor, den 10 Megapixel und einem ordentlichen Objektiv mit Blende f2  sowie 28mm Weitwinkel liefert sie im Vergleich zu den kleineren Kompakten eine deutlich bessere Bildqualität. Der Unterschied ist so groß, dass ihn auch ein Laie bei einem 10&#215;15 Abzug sofort erkennt. Ab dieser Klasse macht fotografieren wirklich Spaß.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0042X04L6/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canong12.jpg" alt="" title="canong12" width="160" height="120" class="alignright size-full wp-image-4076" /></a>Die nächstbeste Kameraklasse beschreibt die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0042X04L6/oxp-21">Canon PowerShot G12</a>. Mit dem gleichen Sensor der S95 verfügt sie über sehr gute Bildqualität. Im Vergleich zur kleineren Schwester kommen hauptsächlich der bessere Bildstabilisator, das 5fach Zoom (28-140mm) und ein robusteres Gehäuse hinzu. Diese Vorteile erkauft man sich mit dem fast doppelten Gewicht der S95. Wirklich lohnt die G12 im Vergleich zur S95 eigentlich nur, wenn man den externen Blitzanschluss nutzt. Gerade auf Partys möchte ich nicht immer meine Canon 1D mitschleppen und nehme lieber die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B002M3KJ2C/oxp-21">Canon PowerShot G11</a> mit dem Blitz 580EX. Diese fällt weniger auf, ist halb so schwer und macht trotzdem hervorragende Bilder.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00422FAIE/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/sonyalpha290.jpg" alt="" title="sonyalpha290" width="160" height="146" class="alignleft size-full wp-image-4084" /></a>Wer jetzt sagt: „für fast 500 € bekomme ich schon eine kleine System-  oder sogar Spiegelreflex (SLR)-Kamera mit Wechselobjektiv“ (Beispiel <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003QTENNW/oxp-21">Sony DSLR A290L</a>)<br
/> hat zwar recht, übersieht aber einige weniger offensichtliche, aber bedeutende Unterschiede (Details im Artikel <a
href="http://www.scandig.info/Suchertechnologien.html">Suchertechnologien</a>). Die billigeren Systemkameras (das sind meist etwas besser ausgestattete Kompaktkameras mit Wechselobjektiven) verbinden jedoch nur die Nachteile der Kompakten mit denen der SLRs. Während die guten Kompakten mit klar aufeinander abgestimmte Komponenten einen genau begrenzten Einsatzzweck haben, versuchen die kleinsten Systemkameras eine Flexibilität vorzutäuschen, die sie nicht in der erwarteten Qualität liefern können. Diese Kameras besitzen einen elektronischen Livesucher und das Systemprinzip wird EVIL – „Electronical Viewfinder Interchangeable Lenses“ genannt. Die mitgelieferten Kit-Objektive sind meist nur für einen Zweck gut: sie baldmöglichst auszutauschen. Selbst das preiswerteste gute Objektiv kostet mehr als Kamera+Kit-Objektiv zusammen. Die kleinen Systemkameras haben zwar einen größeren Sensor (meist APS-C), erreichen aber nicht annähernd die Qualität der erwachsenen Kameras.</p><p>Doch zwei Punkte wiegen noch schwerer: der fehlende optische Sucher und der gute Autofokus. Beides sind systembedingte Hauptvorteile des Spiegelreflex-Systems. Die elektronischen Sucher sind aktuell noch nicht soweit, dass sie ernsthaft einen optischen Sucher ersetzen könnten. Das kann sich die nächsten Jahre ändern.</p><p>Beim Autofokus wird prinzipbedingt auf den billigen Kontrastautofokus zurückgegriffen. Dieser arbeitet relativ langsam und benötigt viel Licht. Bei der dauerhaften Benutzung für das Livebild und den Autofokus erwärmt sich zusätzlich der Sensor, was das Rauschen weiter verstärkt. Die Spiegelreflex-Systeme haben einen dedizierten Phasenvergleichs-Autofokus, welcher deutlich schneller ist und auch bei schlechten Lichtverhältnissen arbeitet.</p><p>Sony hat mit der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0040JHNBG/oxp-21">Alpha 33</a> und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0040JHNCA/oxp-21">Alpha 55</a> (Artikel zum <a
href="http://www.photoscala.de/Artikel/Sony-erfindet-eine-neue-Kameraklasse">Funktionsprinzip</a>) versucht, die Vorteile beider Kameratypen ein Stück weit zu vereinen: Diese beiden Kameramodelle verwenden einen teildurchlässigen Spiegel, um den Einbau eines Phasenvergleichs-Autofokus zu ermöglichen. Als Marketingbegriff wurde dafür SLT –„ single lens translucent“ eingeführt. Auf Kosten der Lichtstärke wird das Autofokusproblem entschärft. Die Abgrenzung zur Spiegelreflex-Kamera bleibt aber aufgrund des fehlenden optischen Suchers erhalten.</p><p>Deshalb mein Rat: Wer in die ambitionierte Fotografie einsteigen möchte, sollte beim Kamera-Kauf eine gewisse Mindesthürde überspringen und hat dafür dann richtig Spaß mit seinem Equipment. Umkehrt ist mehr auch nicht unbedingt nötig, denn alles Teurere in diesem Bereich hilft nur noch in den 5% der Spezialfälle (Sport, Konzerte und vergleichbare Situationen) oder bei den letzen Quäntchen der Bildqualität. Bessere Fotos macht das bessere Equipment dann nicht mehr von allein – im Gegensatz zu den besseren Kompakten im Vergleich zur Grabbeltischkamera.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0020MLHXA/oxp-21"><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon500d.jpg" alt="" title="canon500d" width="160" height="121" class="alignright size-full wp-image-4078" /></a>Wer ernsthaft in dem Bereich der Spiegelreflex-Fotografie einsteigen möchte, kann mit einer <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0020MLHXA/oxp-21">Canon EOS 500D</a> beginnen und durchaus Jahre damit verbringen, diese Kamera auszureizen. Ab dieser Klasse Technik ist nicht mehr die Kamera selbst der limitierende Faktor, sondern die Person hinter dem Auslöser. Da diese Kameras auch die gängigen Oma-Programme bieten, darf auch geknipst werden. Das hilft für den Einstieg und den Umstieg. Doch Spaß macht es erst, wenn man die vielen fotografischen Möglichkeiten selbst erprobt und eigene Erfahrungen sammelt.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000V9F3AW/oxp-21 "><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon18-55.jpg" alt="" title="canon18-55" width="160" height="124" class="alignleft size-full wp-image-4079" /></a>Die meisten Spiegelreflexkameras werden mit einem oder zwei Kit-Objektiven geliefert. Selbst das bei den meisten Canon Kameras preiswert mitgelieferte <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000V9F3AW/oxp-21">Canon EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS</a> (Testbericht bei <a
href="http://www.slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/1114/cat/11">slrgear.com</a>) ist besser, als der allgemeine Ruf der Kit-Objektive vermuten lässt. Natürlich kommt es nicht an die oft 10fach teureren L-Objektive heran, aber die meisten werden mit einem solchen Objektiv glücklich werden. Ich empfehle, nur ein Kit-Objektiv zukaufen und von Bundles wie dem EF-S 18-55mm IS+ EF-S 55-250mm beim Erstkauf abzusehen. Die eigenen Ansprüche kann jeder nur mit hinreichend Erfahrung kennenlernen. Zum Sammeln dieser Erfahrungen reicht das 18-55mm. Danach wird jeder individuell entscheiden, ob und welche Objektive noch nötig und sinnvoll sind. Ein Superzoom wie das Canon EF-S 18-200mm (Test auf <a
href="http://www.slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/1219/cat/11">slrgear.com</a>) gehört nicht in die Tasche eines ambitionierten Fotografen. Da ist selbst die Alternative Kit-Bundle EF-S 18-55mm IS+ EF-S 55-250mm besser und billiger. In einem eigenen Artikel werde ich dazu noch ein paar Tipps geben.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0037KM2II/oxp-21 "><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/canon550d.jpg" alt="" title="canon550d" width="160" height="120" class="alignright size-full wp-image-4081" /></a>Noch ein paar Worte zum Nachfolger der 500D, der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0037KM2II/oxp-21">Canon EOS 550D</a> (Vergleich der Spezifikation bei <a
href="http://www.dpreview.com/reviews/canoneos550d/page21.asp">dpreview.com</a>). Ob es sich lohnt, den Aufpreis von rund 150 € hinzulegen, sollte sich jeder gut überlegen. Der Unterschied zwischen beiden Kameras liebt hauptsächlich im Video-Bereich und bei ISO-Zahlen ab 1600 im verbesserten Rauschverhalten (Vergleich in <a
href="http://www.dpreview.com/reviews/canoneos550d/page24.asp">Beispielfotos</a>). Nicht umsonst bietet Canon beide Kameras parallel an. Bei der 550D kauft man hauptsächlich das Gefühl, das aktuelle Model zu besitzen. Das Geld ist auf dem Konto oder in einem Objektiv besser aufgehoben. Während sich die Kameratechnik aller paar Monate ändert, ist ein gutes Objektiv ein bleibender Wert und eine Wertanlage, die auch bei dem nächsten Kameramodell noch einen Vorteil bringt. Aus diesem Grund ist es überlegenswert, das Gehäuse auf dem Gebrauchtmarkt zu erwerben. Die ‚alten‘ Gehäuse werden nach kurzer Zeit so preiswert, dass fast nichts schief gehen kann. Wer sich Sorgen um die Investitionssicherheit macht, kauft ein gebrauchtes Gehäuse etwas teuerer beim lokalen Händler und hat dafür mindestens 12 Monate Gewährleistung und einen Ansprechpartner, mit dem man sich auch persönlich unterhalten kann. Bei Problemfällen ist das oft ein großer Vorteil für beide Seiten.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00422FAIE/oxp-21 "><img
src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/sandisk16gb.jpg" alt="" title="sandisk16gb" width="132" height="160" class="alignleft size-full wp-image-4082" /></a>Jede der genannten Kameras benötigt eine Speicherkarte. Die kurze Empfehlung lautet: jede Speicherkarte eines bekannten Markenherstellers mit mindestens 15 MB/Sekunde ist hervorragend geeignet. Unter 8 GB Größe lohnt sich nicht mehr, sie zu kaufen. Beispiele sind <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000QUUFRM/oxp-21">SanDisk SDHC Ultra 8GB SD</a> für ca. 17 € und die doppelt so große <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00422FAIE/oxp-21">16 GB Version</a> für rund den doppelten Preis. Aus Sicherheitsgründen habe ich immer mindestens zwei Karten einstecken. Ein deutlicher Aufpreis für eine schnellere Karte wie die SanDisk SDHC Extreme 8 GB lohnt nur bei der großen Spiegelreflexkamera, da hier ausreichende Datenmengen (bis 15 MB/Foto) in entsprechender Geschwindigkeit anfallen (3,7 Bilder/Sekunde). Bei allen anderen Kameras reicht der kamerainterne Puffer fast immer aus. Details in meinem älteren Artikel <a
href="http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras">„Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“</a></p><p>Hinweis: Alle Links auf Kameras in diesem Artikel sind Amazon Affiliate Links. Während der Käufer den gleichen Preis bezahlt, erhalte ich eine kleine Provision. Dass ich hier nur Canon-Kameras empfehlen werde, liegt an dem kompletten Sortiment, welches kaum ein anderer Anbieter vorweisen kann. Zusätzlich besitze ich nur bei Canon ausreichend eigene Erfahrungen, um Empfehlungen geben zu können. Wer vergleichbare Kameras von anderen Herstellern kennt, kann diese gern in den Kommentaren ergänzen.</p><p>Linktipps: <a
href="http://www.michael-gelfert.de/blog/meinung/must-have-kamera/">must-have: Kamera</a> bei Licht(in)former</p><p>Der Artikel wurde am 3.11.2010 nach Hinweis in den Kommentaren in einigen Absätzen komplett überarbeitet.</p><p><script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=openxpprojekt&#038;o=3"></script><br
/> <noscript><br
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src="http://vg05.met.vgwort.de/na/aa3f8702d9324201b09d146b9db33d1e" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/4067/welche-kamera-kaufen-empfehlung/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Adobe Lightroom: sRGB vs. ProPhoto RGB</title><link>http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb</link> <comments>http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 14:38:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Farbraum]]></category> <category><![CDATA[Lightroom]]></category> <category><![CDATA[RAW]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/09/11/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb</guid> <description><![CDATA[Ein RAW-Foto, wie es aus der Kamera kommt, besitzt nur den kameraspezifischen Farbraum, der bei der Entwicklung des RAW-Bildes in einen Standardfarbraum gewandelt wird. Dies ist in den meisten Fällen sRGB, denn dieser Farbraum wird von den fast allen Monitoren, im Web und den preiswerten Druckern genutzt. Er stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser völlig [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> </a></div><p>Ein RAW-Foto, wie es aus der Kamera kommt, besitzt nur den kameraspezifischen Farbraum, der bei der Entwicklung des RAW-Bildes in einen Standardfarbraum gewandelt wird. Dies ist in den meisten Fällen sRGB, denn dieser Farbraum wird von den fast allen Monitoren, im Web und den preiswerten Druckern genutzt. Er stellt den kleinsten gemeinsamen Nenner dieser völlig verschiedenen Ausgabegeräte dar. Es sind nur Farben enthalten, welche alle dieser Geräte auch darstellen können.</p><p>Neulich habe ich mit dem Fotografen <a
HREF="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/699729">Thomas Lorbeer</a> das Thema Farbraum diskutiert und überlegt, ob eine Konvertierung der RAW-Dateien in einen anderen Farbraum als sRGB Vorteile bei der Weiterverarbeitung bringt. Das Ergebnis war eindeutig:</p><p>Bei einer Ausgabe auf einen Drucker oder ein Medium, welches mehr als den kleinen sRGB Farbraum nutzt, lohnt es sich, einen größeren Farbraum zu nutzen. Würde das RAW in sRGB konvertiert und dann ausgegeben, wird nicht der komplette mögliche Farbumfang des Druckers genutzt, denn dieser kann mehr Farben darstellen, als es typische Monitore können.</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p>Spannend ist, wie sich der verwendete Farbraum auswirkt, wenn das Foto nur auf dem Monitor im sRGB Farbraum ausgegeben wird. Hierzu habe ich ein RAW-Foto mit Adobe Lightroom sowohl als sRGB Bild als auch in das ProPhoto RGB in das 16 Bit TIFF Format exportiert. Beide Bilder durchliefen meinen normalen Workflow, den ich zur Bildnachbearbeitung anwende. Zuerst wird das Rauschen entfernt, dann das Bild entsprechend der Auflösung der Digitalkamera vorgeschärft (Preshapring-Prozess nach Bruce Frasers Buch <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0321449916/openxpprojekt">„Real World Image Sharpening“</a>), verkleinert und erst jetzt in den Zielfarbraum sRGB gewandelt. Erst im letzen Schritt wird das 16 Bit Foto auf 8 Bit heruntergerechnet und als JPG gespeichert.</p><p>Eigentlich wäre kein deutlicher Qualitätszuwachs im Bild zu erwarten, da der Farbraum des Endproduktes in diesem Fall nach wie vor sRGB ist, nur die Konvertierung auf den kleinen Farbraum nach der Rauschentfernung und Schärfung des Bildes verlagert wird. Doch in der Praxis ist der Unterschied sichtbar: verlaufende Farbflächen fransen weniger aus und sind gleichmäßiger. Das resultierende JPG ist bei gleichen Einstellungen ca. 5-10% kleiner, da sich die weichen Verläufe besser komprimieren lassen.</p><p>Untenstehendes Beispiel soll den Unterschied verdeutlichen: Das erste Foto wurde sofort beim RAW Export von Lightroom in ein 16 Bit sRGB gewandelt. Das zweite Foto wurde als ProPhoto RGB exportiert und erst vor dem Speichern des JPEG in sRGB konvertiert. Sehr gut lässt sich der Unterschied am hellblauen Streifen über dem Kopf des Tänzers beobachten: Bei der ProPhoto-Variante des Bildes ist der Verlauf deutlich gleichmäßiger. Insgesamt hat das Bild in den Flächen ein geringeres Rauschen.</p><p>Fotos: Tanzpaar Eugen Khod &amp; Ksenia Yuzhakova-Khod beim MDR Sommernachtsball, (c) Markus Kämmerer/Happy Arts.<br
/> Technische Daten: Canon 1D Mark III, ISO 3200, 1/300s bei f/4, Canon 70-200/2.8L bei 144mm</p><p><a
TITLE="hg4×0874-srgb.jpg" HREF="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-srgb.jpg"><img
ALT="hg4×0874-srgb.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-srgb.thumbnail.jpg" /></a><br
/> Das Foto als sRGB. Deutlich sind die unruhigen Flächen erkennbar.<br
/> <a
TITLE="hg4×0874-prophoto.jpg" HREF="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-prophoto.jpg"><img
ALT="hg4×0874-prophoto.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/hg4x0874-prophoto.thumbnail.jpg" /></a><br
/> Das gleiche Foto im ProPhoto RGB Farbraum exportiert und erst später in sRGB konvertiert.<br
/> <img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/099edf3c2b58bcbe3749f478d9ec60" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/879/adobe-lightroom-srgb-vs-prophoto-rgb/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Neue Canon-Kameras IXUS 70/75 und PowerShot A560 und A570 IS</title><link>http://blog.happyarts.de/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is</link> <comments>http://blog.happyarts.de/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Feb 2007 23:22:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category> <category><![CDATA[Ixus]]></category> <category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category> <category><![CDATA[PowerShot]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/02/26/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is</guid> <description><![CDATA[Die Bits, mit denen die letzten Artikel (IXUS-Serie, PowerShot-Serie) über Canon Digitalkameras geschrieben wurden, sind noch nicht ganz trocken und schon gibt es Nachschub: Canon hat die IXUS 70/75 und die A560 und A570 IS vorgestellt. Grund genug, die Empfehlung für die IXUS-Serie und die PowerShot-Serie zu aktualisieren. Die gute Nachricht vornweg: Die Anzahl der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F569%2Fneue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F569%2Fneue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Ixus,Kompaktkamera,PowerShot,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Die Bits, mit denen die letzten Artikel (<a
HREF="http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle">IXUS-Serie</a>, <a
HREF="http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie">PowerShot-Serie</a>) über Canon Digitalkameras geschrieben wurden, sind noch nicht ganz trocken und schon gibt es Nachschub: Canon hat die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt">IXUS 70</a>/<a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt">75</a> und die A560 und A570 IS vorgestellt. Grund genug, die Empfehlung für die IXUS-Serie und die PowerShot-Serie zu aktualisieren.</p><p>Die gute Nachricht vornweg: Die Anzahl der Pixel wurde nicht weiter erhöht und der Sensor (1/2.5″ bei allen hier vorgestellten Modellen) wurde nicht weiter verkleinert. Damit besteht endlich wieder die Chance, dass neue Modelle der kompakten Digitalkameras nicht eine schlechtere Bildqualität wie ihre Vorgänger haben.</p><p>Die beiden neuen Modelle haben viele Gemeinsamkeiten: 7,1 Megapixel, das klassische Design, den neuen DIGIC-III-Bildprozessor, neue Motivprogramme und Gesichtserkennung. Bei allen neuen Modellen wurde die Rauschunterdrückung verbessert und der ISO 1600 Modus erstmals bei den kompakten Canon-Kameras freigeschaltet. Das ermöglicht endlich stimmungsvolle Party-Aufnahmen ohne Blitz-Einsatz. Die neue Auto ISO Shift Funktion sorgt in Zusammenhang mit den 17 Motiv-Programmen dafür, das auch weniger erfahrene Benutzer eine passende Einstellung erhalten. Die Gesichtserkennung halte ich zwar in den meisten Fällen für eine Spielerei, aber sie ist durchaus geeignet, die Bildqualität zu verbessern, da der Autofokus, die Belichtung und die Blitzstärke abhängig von den erkannten Gesichtern korrigiert werden. Vielleicht sind dann totgeblitze und damit kreideweiße Portraits endlich Vergangenheit.</p><p>Die sonstigen technischen Werte entsprechen dem aktuellen Standard und bringen wenig Neues. Der Zoombereich von 35-105 mm (äquivalent zu KB) bei einer Blende von F2.8-F4.9 ist nicht optimal, aber durchaus praxisgerecht. Die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt">IXUS 70</a> und <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt">75</a> unterscheiden sich nur im Design und dem verwendeten Display. Während die IXUS 70 einen 2.5″ Polysilizium-TFT-Display mit der hervorragenden Auflösung von 230.000 Pixel verwendet, ist das PureColor-Display der IXUS 75 sogar 3″ groß. Canon wirbt für dieses Display mit der Anzeige von 30 Prozent mehr Tonwerten und einer besonders lebendigen und brillanten Farbwiedergabe. Außerdem ist der Betrachtungswinkel größer und eine Anti-Reflex-Beschichtung verbessert die Sichtbarkeit besonders bei hellem Umgebungslicht. Dafür entfällt der optische Realbild-Zoomsucher. Die IXS 75 bietet ein Touch-Control-Wählrad mit direktem Zugriff auf die Motivprogramme. Außerdem ist bei ihr der direkte Wechsel in den Wiedergabemodus möglich.</p><p>Vorbehaltlich der ausführlichen Tests der Bildqualität ist löst die 125 Gramm schwere <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt">IXUS 70</a> damit die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJ8/openxpprojekt">IXUS 60</a> (170 Gramm) als meine Kamera-Empfehlung ab. Die <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt">IXUS 75</a> kostet ca. 30 Euro mehr und hat der kleineren Schwester ein paar weiteren Tasten und das bessere Display voraus.</p><p>Die neuen Kameras der PowerShot-Serie <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRB5MW/openxpprojekt  ">A560</a> und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRCSH8/openxpprojekt">A570 IS</a> erben mit dem DIGIC-III-Prozessor viele Features der IXUS-Modelle, wie die Gesichtserkennung und verbessere Rauschunterdrückung sowie die Höchstempfindlichkeit von ISO 1600. Der Zoombereich von 35-105 mm (äquivalent zu KB) bei einer Blende von F2.6-F5.5 ist von den alten A-Modellen bekannt. Hier wäre ein etwas weitwinkliger Bereich von 28mm beginnend besser. Unverständlich ist, warum das 2.5″ große Display nur eine Auflösung von 115.000 Pixel besitzt. Der Bildstabilisator, der im Vergleich zur A560 etwas 50 Euro teureren A570 IS dürfte viele Fotosituationen retten oder zumindest die Bildqualität verbessern. Auf ihn würde ich beim Kauf einer PowerShot-Kamera nicht verzichten.</p><p><a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt"><img
ALT="ixus70s_fsr_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus70s_fsr_hor.jpg" ID="image571" /></a><br
/> <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NREP9C/openxpprojekt"><img
ALT="ixus70s_bck_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus70s_bck_hor.jpg" ID="image570" /></a><br
/> <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt"><img
ALT="ixus75b_fsr_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus75b_fsr_hor.jpg" ID="image573" /></a><br
/> <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000NRG8ME/openxpprojekt"><img
ALT="ixus75b_bck_hor.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/ixus75b_bck_hor.jpg" ID="image572" /></a><br
/> <img
ALT="powershot_a570is_fsr.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/powershot_a570is_fsr.jpg" ID="image575" /><img
ALT="powershot_a570is_bck.jpg" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/powershot_a570is_bck.jpg" ID="image574" /><br
/> <img
src="http://vg01.met.vgwort.de/na/2e217d20b68dfbd130b2f52000599a" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/569/neue-canon-kameras-ixus-7075-und-powershot-a560-und-a570-is/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>MaxData Notebook 8100 IWS: Lüfter endlich leise!</title><link>http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise</link> <comments>http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 14:45:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Dr. Matthias Leonhardt</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[8100IWS]]></category> <category><![CDATA[MaxData]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/23/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise</guid> <description><![CDATA[Nach knapp 4 Monaten Leidens unter der Lautstärke meines MaxData Pro 8100 IWS hatte ich heute mal wieder ein kurzes Telefonat mit dem MaxData Support, ob es zum Abstellen des Lärms etwas neues gibt. Der durchweg mit mindestens mittlerer Lüfterdrehzahl laufende Rechner ließ sich mit keinerlei Treibern oder Tools leise machen. Ich hatte mir angewöhnt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F515%2Fmaxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=8100IWS,MaxData,Technik&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/pro_8100_iws_ms_shadow_big1.jpg" title="MaxData Notebook PRO 8100 IWS"><img
align="right" id="image364" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/pro_8100_iws_ms_shadow_big.thumbnail1.jpg" alt="MaxData Notebook PRO 8100 IWS" /></a>Nach knapp 4 Monaten Leidens unter der Lautstärke meines <a
href="http://blog.happyarts.de/365/maxdata-notebook-pro-8100-iws-verfugbar">MaxData Pro 8100 IWS</a> hatte ich heute mal wieder ein kurzes Telefonat mit dem MaxData Support, ob es zum Abstellen des Lärms etwas neues gibt. Der durchweg mit mindestens mittlerer Lüfterdrehzahl laufende Rechner ließ sich mit keinerlei Treibern oder Tools leise machen. Ich hatte mir angewöhnt, regelmäßig einmal im Monat bei MaxData anzurufen. Jedesmal erhielt ich eine andere Erklärung zu diesem Problem. Einmal hieß es &#8211; ja, das Problem ist bekannt und ist designbedingt nicht lösbar &#8211; schließlich ist ja ein High-End Prozessor und eine High-End Graphikkarte (ATI X1600 mobile) drin. Ein anderes Mal meinte ein anderer Supportmitarbeiter, dass man auf eine Lösung hofft &#8211; vielleicht ein BIOS Update&#8230;</p><div
style="margin-left:auto; margin-right:auto; text-align:center;"><script type="text/javascript">sr_adspace_id=1000004180107;sr_adspace_width=300;sr_adspace_height=250;sr_ad_new_window=true;sr_adspace_type="graphic";</script><script type="text/javascript" src="http://ad.afy11.net/srad.js?azId=1000004180107"></script></div><p>Heute hat mir MaxData etwas konkretes in die Hand gegeben, womit sich das Problem tatsächlich lösen lässt. Der Support schickte ein BIOS-Update (Nero CD Bootimage) mit dem neuen BIOS PRO8100IWS_EC_V108. Der Clou &#8211; sofort nach dem Einspielen des BIOS, noch vor dem Rebooten ist der Notebook flüsterleise und bleibt es seitdem.</p><p>Das hätte man sich schon vom ersten Tag an gewünscht! Bis jetzt ist das BIOS noch nicht auf der Webseite verfügbar. Deshalb habe ich es zum Download auf unseren ftp-Server gestellt: <a
href="http://ftp.happyarts.de/tools/PRO8100IWS_EC-Bios_Update_108.nrg" title="MaxData PRO 8100 IWS Bios Update">8100IWSBIOSUpdate<br
/> </a></p><p>Zum Flashen des BIOS folgende Hinweise beachten:</p><p>1) Das beigefügte Image auf CD (am besten CD-RW, damit man das später löschen kann) mit Nero Software brennen,<br
/> 2) Beim Booten von PRO 8100 IWS F11 drücken<br
/> 3) Booten von CD auswählen,<br
/> 4) Das EC-Bios Update mit einer Taste bestätigen,<br
/> 5) Notebook neu booten</p><p>Wir können für die korrekte Funktion des Flashtools sowie des BIOS keine Haftung übernehmen.<br
/> In dem ZDNet.de Artikel <a
href="http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,39024706,39149321,00.htm">&#8220;Schnelles Notebook mit zu hoher Lautstärke: Maxdata Pro 8100 IWS Select&#8221;</a> wurde das Problem des zu laufen Lüfters ebenfalls bemängelt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/515/maxdata-notebook-8100-iws-luefter-endlich-leise/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> <item><title>Test: AVM FRITZ!Fon 7150</title><link>http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150</link> <comments>http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Jan 2007 09:49:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[AVM-7150]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/18/507/test-avm-fritzfon-7150</guid> <description><![CDATA[Heute ist von AVM das lang erwartete AVM FRITZ!Fon 7150 (Pressemeldung) eingetroffen und sogleich angetreten, den Draytek-Router, die Siemens Gigaset-Telefonanlage und das alte DECT-Mobilteil sowie das Kabelwirrwar hinter dem Schreibtisch abzulösen. Das hat sogar funktioniert. Das neue AVM-Gerät ist nicht nur ein DSL-Router mit kleiner Telefonanlage, sondern gleichzeitig eine DECT-Mobilstation mit Mobilteil. Damit sind endlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Heute ist von AVM das lang erwartete <a
HREF="http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZBox/FRITZ_Fon/index.html">AVM FRITZ!Fon 7150</a> (<a
HREF="http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2006/2006_11_21.php3">Pressemeldung</a>) eingetroffen und sogleich angetreten, den Draytek-Router, die Siemens Gigaset-Telefonanlage und das alte DECT-Mobilteil sowie das Kabelwirrwar hinter dem Schreibtisch abzulösen.</p><p>Das hat sogar funktioniert. Das neue AVM-Gerät ist nicht nur ein DSL-Router mit kleiner Telefonanlage, sondern gleichzeitig eine DECT-Mobilstation mit Mobilteil. Damit sind endlich die Geräte integriert, die schon lange zusammengehören. Was dahinter steckt, berichtet dieser kleine Test.</p><p><img
ALT="AVM FRITZ!Fon 7150" SRC="http://blog.happyarts.de/wp-content/fritzfon_7150.jpg" ID="image508" /><br
/> <small>Bild: AVM FRITZ!Fon 7150, AVM Berlin</small></p><p><strong>Installation.</strong> Schon beim auspacken fällt ein Zettel entgegen, der den Hinweis gibt, das man zur einfachen Installation am besten zuerst die CD einlegen soll. Das Setup zeigt mit vielen Bildchen ausführlich, wie das FRITZ!Fon angeschlossen wird. Die Verbindung kann hier entweder über einen LAN-Anschluß oder über das WLAN erfolgen. Mit einem FRITZ!WLAN USB Stick ist die Installation des WLAN am einfachsten: man steckt den Stick in den USB-Port des FRITZ!Fon, drückt eine Taste, steckt den Stick in den Rechner und das Setup erledigt Installation und Schlüsselübertragung automatisch. Das Setup hilft auch, wenn der WLAN-Zugang nicht automatisch konfiguriert werden kann und gibt ausführliche Hilfestellung, wie unter Windows XP entweder mit der mitgelieferten oder dem WLAN-Treiber der Zugang eingerichtet wird. Ist das FRITZ!Fon erreichbar, werden noch die DSL-Zugangsdaten abgefragt. Für T-Online gibt es einen eigenen Menüpunkt, sodass niemand den Connection-String selbst zusammenbauen muss. Das Mobilteil ist automatisch angemeldet und man braucht nur mit der Hilfe eines Wizards die eigenen MSN eintragen. Die Installation war damit hier in weniger als 10 Minuten komplett abgeschlossen. Dass sich jemand Gedanken gemacht hat, merkt man auch an kleinen Dingen: es führt nur ein (mit 4.25m ausreichend langes und farbig codierte) Kabel mit einem Y-Adapter von der Box zum NTBA und dem DSL-Splitter. Das spart ein Kabel vom Telefonanschluss zur Box.</p><p><strong>DECT.</strong> Das FRITZ!Fon ist der erste AVM-Router mit einem DECT-GAP-Modul. Wie bei DECT-Basisstationen üblich, können bis zu sechs Mobilteile angemeldet werden. Da die Box sowohl an analog, als auch ISDN-Anschlüssen verwendet werden kann, unterscheiden sich die verfügbaren Leistungsmerkmale an den Mobilteilen entsprechend. Die Gespräche können auch bei ausgeschaltetem Rechner transparent über VoIP geführt werden. Ist der VoIP-Server nicht erreichbar, wird automatisch ein Fallback auf das Festnetz durchgeführt. Bei der Vorstellung auf der CeBIT 2006 wurde ein <a
HREF="http://www.teltarif.de/arch/2005/kw50/s19767.html">strahlungsarmes</a> DECT-Modul  angekündigt, aber scheinbar in dem Gerät nicht umgesetzt.</p><p><strong>Mobilteil. </strong>Der Router ist gleichzeitig die Ladeschale für das mitgelieferte Mobilteil. Das Mobilteil besitzt eine beleuchtete Tastatur und ein großes, farbiges Display. Die Qualität ist zwar ausreichend, aber im Vergleich zu aktuellen Handy-Displays zu dunkel, nicht hochauflösend genug und zu wenig kontrastreich. Die Bedienung ist komplett selbsterklärend. Praktisch ist das Menü, welches die entgangenen Anrufe, SMS und Anrufbeantworternachrichten (20 Min. Kapazität) pro MSN verteilt anzeigt. Das interne Telefonbuch umfasst 200 Einträge und kann vom Rechner aus gefüllt werden. Eine Synchronisation mit Outlook wäre zwar technisch möglich, existiert aber leider nicht. Beim Aufruf von verschiedenen Menüs erscheint regelmäßig eine Sanduhr und man muss zwei bis drei Sekunden warten. Das Mobilteil ist zwar völlig ausreichend, aber nicht auf dem aktuellsten technischen Stand.</p><p><strong>USB-Port.</strong> Der USB-Port des AVM ist nicht nur ein normaler USB-Slave, wie an vielen anderen Routern, sondern ein USB-Host. Deshalb bietet der USB-Port Anschluss für USB-Zubehör wie Drucker und Massenspeicher (maximal 2 USB-Massenspeicher und 1 USB-Drucker oder 3 USB-Massenspeicher). Die Massenspeicher können im LAN, WLAN und im Internet freigegeben werden. Der Status der angeschlossenen Geräte wird übersichtlich auf der Weboberfläche angezeigt. Für angeschlossene Drucker wird vom FRITZ!DSL automatisch ein entsprechender Port konfiguriert, der in der Druckerkonfiguration ausgewählt werden kann.</p><p><strong>DSL.</strong> FRITZ!Fon enthält nicht nur den klassischen DSL-Router, sondern auch ein zu 1TR112/U-R2 und ADSL 2+ kompatibles DSL-Modem. Das vom DSL-Anbieter gelieferte Modem wird damit nicht mehr benötigt. Die Firmware des DSL-Modems wurde nicht eingekauft, sondern von AVM selbst entwickelt. Dadurch ist es z.B. möglich, die Energieaufnahme des ADSL-Modems dynamisch mit der ADSL-Bitrate anzupassen und so Strom zu sparen (<a
HREF="http://www.avm.de/labor">http://www.avm.de/labor</a>) oder die Geschwindigkeit mit einem Firmwareupdate zu verbessern. Der DSL-Teil bietet alle gängigen Features der anderen AVM-Router, inkl. dem Bandbreitenmanagement DSL Traffic Shaping. Eine interessante Funktion ist die Möglichkeit, die Zwangstrennung durch den Anbieter auf einen bestimmten Zeitbereich des Tages festzulegen.</p><p><strong>WLAN. </strong>Der integrierte WLAN Access Point nach 802.11b, g und g++ entspricht ebenso dem der aktuellen AVM-Router.</p><p><strong>VoIP. </strong>Der VoIP-Teil arbeitet weitgehend transparent, wenn der SIP-Zugang einmal eingerichtet ist. Die Codecs werden automatisch ermittelt und per QoS entsprechende Bandbreite freigeschaufelt.</p><p><strong>FAX.</strong> Um über ISDN/DSL zu faxen, ist ein spezielles Tool nötig. <a
HREF="http://www.avm.de/files/fritz.box/tools/fax4box/fritz!fax_3_06.exe">AVM FRITZ!fax für FRITZ!Box</a> ist ein supportfreies Programm, welches einen FAX-Drucker einrichtet und komfortables FAXen aus allen Anwendungen ermöglicht. Die Software kann auf jedem der im Netz vorhandenen Rechner installiert werden und funktioniert auch über WLAN.</p><p><strong>Preis und Garantie. </strong>Das AVM FRITZ!Fon hat einen empfohlenen Verkaufspreis von 249 € und soll ab Ende Januar frei verfügbar sein. Der Straßenpreis wird vermutlich unter 200 € liegen. AVM bietet 5 Jahre Garantie und kostenlosen Support.</p><p>Update 16.02.07: Das Gerät ist <a
HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000MTFD24/openxpprojekt">jetzt verfügbar</a> und wie erwartet liegt der Preis bei ca. 200 €.<br
/> <img
src="http://vg04.met.vgwort.de/na/cd3184d40009666d207246cc6fd64e" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/507/test-avm-fritzfon-7150/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>3. WebMonday in Jena</title><link>http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena</link> <comments>http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 21:51:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2007/01/16/505/3-webmonday-in-jena</guid> <description><![CDATA[Lars Zapf kündigt in seinem Weblog den nächsten WebMonday 03 in Jena an. Er findet am 29. Januar 2007, 19:30 Uhr im Multimediazentrum der FSU Jena (Ernst-Abbe-Platz) statt. Der neue Veranstaltungsort ist weniger spektakulär, als die 29. Etage im Intershop-Tower, dafür technisch hervorragend ausgestattet und etwas günstiger (1-2 € Unkostenbeitrag mitbringen). Folgender Ablauf ist geplant: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F505%2F3-webmonday-in-jena"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F505%2F3-webmonday-in-jena&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Jena,Technik,Vortrag,Web-2.0,WebMonday&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p><a
href="  http://larszapf.blogspot.com/2007/01/webmonday-03-in-jena-am-29-januar-2007.html ">Lars Zapf kündigt in seinem Weblog</a> den <a
href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=jena">nächsten WebMonday 03 in Jena</a> an. Er findet am 29. Januar 2007, 19:30 Uhr im Multimediazentrum der FSU Jena (Ernst-Abbe-Platz) statt. Der neue Veranstaltungsort ist weniger spektakulär, als die 29. Etage im Intershop-Tower, dafür technisch hervorragend ausgestattet und etwas günstiger (1-2 € Unkostenbeitrag mitbringen).</p><p>Folgender Ablauf ist geplant:</p><ul><li>.NET Vortragsreihe: ASP.NET &#038; ASP.NET AJAX Extention (<a
href="http://www.orschel.info/">Nico Orschel</a>)</li><li>Die Fon-Community (<a
href="http://www.nuspirit.de/">Harald Amelung</a>)</li><li>Die weltweite Bloglandschaft (S. Oelsner, <a
href="http://www.thueringerblogzentrale.de/">TBZ</a>)</li><li>Weiterhin geplant: Kurze Live Schaltung per Skype Video zum parallelen WebMonday in Frankfurt/Main</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/505/3-webmonday-in-jena/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Test: Kopfhörer für MP3-Player</title><link>http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player</link> <comments>http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 16:07:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Creative-EP-630]]></category> <category><![CDATA[Kopfhörer]]></category> <category><![CDATA[KOSS]]></category> <category><![CDATA[Sony-MDR-EX-90]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/22/481</guid> <description><![CDATA[10 Jahre hat mir der KOSS KSC35 die Stille vertrieben – jetzt ist es wieder still. Einige Operationen mit Lötkolben und Heißkleber hatten sein Leben verlängert, doch jetzt rettete ihn auch eine letzte Notoperation nicht mehr. Es gilt, einen würdigen Nachfolger zu finden. Die Rezensionen der Käufer bei Amazon.de bieten einen guten Anhaltspunkt bei der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F481%2Ftest-kopfhorer-fur-mp3-player"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F481%2Ftest-kopfhorer-fur-mp3-player&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Creative-EP-630,Kopfh%C3%B6rer,KOSS,Sony-MDR-EX-90,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>10 Jahre hat mir der <a
href="http://www.koss.com/koss/kossweb.nsf/p?openform&#038;pc^sc^KSC35">KOSS KSC35</a> die Stille vertrieben – jetzt ist es wieder still. Einige Operationen mit Lötkolben und Heißkleber hatten sein Leben verlängert, doch jetzt rettete ihn auch eine letzte Notoperation nicht mehr. Es gilt, einen würdigen Nachfolger zu finden.</p><p>Die Rezensionen der Käufer bei Amazon.de bieten einen guten Anhaltspunkt bei der Auswahl eines neuen Kopfhörers. Für mich kamen drei Produkte in die engere Wahl. Sie bekamen eine Chance, die Stille zu vertreiben.</p><p>Der KOSS KSC 35 ist in Deutschland nicht mehr erhältlich. Mit ähnlicher Optik und sehr günstigem Preis ist jedoch der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007RB4BU/openxpprojekt">KOSS KSC 75</a> verfügbar. Eine weitere Alternative mit einem Kopfbügel statt der Ohrklemmen ist der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00001P4ZH/openxpprojekt">KOSS Porta Pro</a>. Die technischen Daten aller drei Modelle sind identisch.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007RB4BU/openxpprojekt"><img
id="image485" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/ksc75_1.thumbnail.jpg" align="right" alt="KOSS KSC 75" /></a>Die offene Konstruktion des KSC 75 hat Vor- und Nachteile. Die Umgebungsgeräusche werden nicht komplett eliminiert, so dass ich nicht jedes Mal erschrecke, wenn plötzlich jemand hinter mir auftaucht. Andererseits kann sich &#8211; je nach Lautstärke &#8211; die ganze Umgebung einen Eindruck von meinem Musikgeschmack machen. Durch die Bügel werden die Muscheln gut am Ohr gehalten. Unter einem Fahrrad- oder Motorradhelm lassen sie sich KOSS nicht gut tragen &#8211; abgesehen davon ist es zu Recht verboten, also bitte nicht ausprobieren! Meine Freundin findet, das ich furchtbar aussehe, wenn ich ‚die Dinger’ trage. Die große Membran sieht vielleicht nicht gut aus, aber sorgt dafür, dass der KOSS ein eindrucksvolles Bassfundament liefert. Die Bässe des aktuellen Modells sind noch etwas knackiger und druckvoller, als die meines alten KOSS und für meinen Geschmack deutlich überbetont. Die Mitten und Höhen klingen weniger betont. Es fehlt die Differenzierungsfähigkeit in der Musik, die teurere Kopfhörer bieten. Bei aller Kritik: Der KOSS klingt besser als 90% der bei den MP3-Playern mitgelieferten Ohrstöpsel. Für 20 € finden sich kaum bessere Schallwandler. Wer allerdings einen linearen Frequenzgang erwartet oder Klassik höhren möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen. Liebhabern satter Bässe geht mit den KOSS ein Ohr auf.</p><p>In-Ear-Kopfhörer arbeiten mit einem anderen Konstruktionsprinzip. Sie sitzen nicht wie normale Kopfhörer direkt auf der Ohrmuschel oder wie die meisten mitgelieferten Modelle am Rand des Gehörgangs, sondern gehen je nach Ausführung tief in den Gehörgang hinein und schließen diesen im Idealfall nach außen hin komplett ab. Die Umgebung verschwindet dadurch komplett aus der Wahrnehmung. Beim Fahrradfahren hört man mit diesem Modell gerade noch die Sirene der Polizei, wenn sie neben einem fährt. Und gleich noch eine Warnung: da der Schall nahezu direkt auf das Trommelfall geleitet wird, ist es ohne weiteres möglich, das eigene Gehör dauerhaft zu schädigen. Das geht schneller, als die meisten denken und für viele ist es wohl schon zu spät (Rettung für alle anderen gibt es im SonicShop http://www.sonicshop.de/De/index.htm). Für ein geschultes und geschontes Gehör jedoch öffnen sich neue Klangwelten.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009G6FQI/openxpprojekt"><img
id="image484" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009g6fqi03_ss500_sclzzzzzzz_v1119302951_.thumbnail.jpg" align="right"  alt="Creative EP 630" /></a>Leider verwehrt mir der zweite getestete Kopfhörer die erwarteten neuen Klangwelten. Der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009G6FQI/openxpprojekt">Creative EP 630</a> Ohrhörer wird auf Amazon über jede Schallwelle gelobt und enttäuscht umso mehr. Ray Wilson klingt ab sofort wie eine der unzähligen quäkenden Deutschpopsängerinnen und selbst die Oma-kompatible Stimme von Chris de Burgh schmerzt im Ohr, als würde Michelle Hunziker persönlich in selbiges flüstern. Die Mitten zu betonen, hilft der Sprachverständlichkeit und allen Gehörgeschädigten, die schon etwas mehr Druck in diesem Bereich brauchen. Doch hier ist es eindeutig zu viel des Guten und selbst mit einem EQ nicht mehr zu reparieren. Die Bässe sind abhängig von der Position der Stöpsel im Ohr kaum vorhanden oder gerade noch ausreichend. Im oberen Frequenzbereich klingt er brauchbar, so wie man es bei einem Ohrhörer für über 30 € auch erwarten kann. Insgesamt eine sehr enttäuschende Vorstellung.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000FKNZOI/openxpprojekt"><img
id="image483" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000fknzoi01_ss500_sclzzzzzzz_v60988741_.thumbnail.jpg" align="right" alt="Sony MDR-EX 90" /></a>Eigentlich hatte ich nicht geplant, mehr als 30 € für einen Ohrhörer auszugeben. Der Versuchung, ein etwas teureres Modell zu bestellen, konnte ich nicht widerstehen und habe den <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000FKNZOI/openxpprojekt">Sony MDR-EX 90</a> getestet &#8211; und behalten. Er spielt in einer ganz anderen Liga. Das merkt man nicht nur am Preis von ca. 75 €, sondern vor allem beim Klang. Die Grundkonstruktion besteht aus zwei Teilen: ein Teil ragt mit einem auswechselbaren Gummistöpsel in den Gehörgang hinein und schließt diesen nach außen ab. Die Membran selbst befindet sich außerhalb des Gehörgangs und ist mit einem Durchmesser von 13,5mm größer als bei ähnlichen Modellen. Die Bässe sind sehr präzise, angenehm druckvoll, aber nicht extrem hart. Durch die Wahl der Position im Ohr und die Größe der Gummistöpsel lässt sich der Klang der Bässe deutlich beeinflussen. Im direkten Vergleich liefert der KOSS das größere Bassfundament, der Sony klingt jedoch bei tiefen Frequenzen wesentlich sauberer. Auch die anderen Frequenzbereiche werden sehr fein differenziert  wiedergegeben. Diese Detailauflösung wird von keinem anderen Ohrhörer bis zu dieser Preisklasse auch nur annähernd erreicht. Damit spielt er seine Stärken besonders bei anspruchsvoller Musik und hochwertigen Aufnahmen voll aus. Selbst bei einigen Arch Enemy Alben, die leider nicht gut aufgenommen und gemischt sind, öffnen sich Details in der Musik, die vorher einfach im Einheitsbrei der Geräuschkulisse untergegangen sind.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000CE1UO/openxpprojekt"><img
id="image482" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0000ce1uo03_ss400_sclzzzzzzz_v1128610783_.thumbnail.jpg" align="right" alt="Shure E2c" /></a>Alle, die einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer mobilen HiFi-Anlage haben und die der Kaufpreis nicht abschreckt erhalten hier eine ordentliche Alternative zu den normalen Chinabrüllstöpseln, die den Geräten meistens beiliegen. Im Gespräch über diesen Test lobten einige Rockmusiker den <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000CE1UO/openxpprojekt">Shure E2c</a>. Dieser liegt im gleichen Preisbereich wie der Sony und besitzt eine ähnliche Bauform. Einen Test werde ich nachreichen, sobald ein Testexemplar zur Verfügung steht.</p><p>Fazit: Der Kauf von Ohrhörern ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Jeder hat andere Vorlieben und hört andere Musik. Deshalb ist es schwierig, eine allgemeine Empfehlung zu geben. Bei den In-Ear-Modellen ist der Sitz im Gehörgang für einen Großteil der wahrgenommenen Qualität verantwortlich. Hier hilft nur ausprobieren. Die beiden Ohrhörer, die ich nicht behalten habe, hat Amazon ohne Probleme zurückgenommen und sogar den Versand bezahlt, da der Warenwert insgesamt über 40 € lag. Optimal wäre ein Fachhändler, bei dem man verschiedene Modelle im direkten Vergleich testen kann. Leider ist mir in Jena kein Händler bekannt, der eine ausreichende Anzahl höherwertige Modelle auf Lager hat und diese vor dem Kauf testen lässt.</p><p><img
src="http://vg00.met.vgwort.de/na/5be1b992c36ea4ac39d7" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/481/test-kopfhorer-fur-mp3-player/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>MaxData Port-Replikator für 600 IW und 6100 IW</title><link>http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw</link> <comments>http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Nov 2006 00:11:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[6100IW]]></category> <category><![CDATA[8100IWS]]></category> <category><![CDATA[MaxData]]></category> <category><![CDATA[Notebook]]></category> <category><![CDATA[Port-Replikator]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/22/478</guid> <description><![CDATA[Der Port-Replikator (139 €) für die MaxData Notebooks 600 IW und 6100 IW bietet viele Anschlussmöglichkeiten. Unter anderem ist ein VGA-Ausgang vorhanden, den es am Notebook nicht gibt. Damit können theoretisch maximal drei Displays (intern, DVI und VGA) gleichzeitig angesteuert werden. Die interne Grafikkarte unterstützt jedoch nur zwei Ausgänge gleichzeitig. Leider schaltet der Port-Replikator den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw"></g:plusone></div><div
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/> <img
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/> </a></div><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/261740_portreplikator_pro600iw_6000i_6100iw_gr.jpg" title="MaxData Port Replikator"><img
id="image479" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/261740_portreplikator_pro600iw_6000i_6100iw_gr.thumbnail.jpg" align="right" alt="MaxData Port Replikator" /></a>Der <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product.jsp?node=59&#038;artnr=261745">Port-Replikator</a> (139 €) für die MaxData Notebooks 600 IW und 6100 IW bietet viele Anschlussmöglichkeiten. Unter anderem ist ein VGA-Ausgang vorhanden, den es am Notebook nicht gibt. Damit können theoretisch maximal drei Displays (intern, DVI und VGA) gleichzeitig angesteuert werden. Die interne Grafikkarte unterstützt jedoch nur zwei Ausgänge gleichzeitig. Leider schaltet der Port-Replikator den DVI-Ausgang des Notebooks ab, sobald er angeschlossen ist. Ich konnte keine Möglichkeit finden, dieses Verhalten zu verhindern und den DVI-Ausgang weiter zu nutzen. Damit ist der Port-Replikator für mich komplett unbrauchbar. MaxData hat ihn wieder zurückgenommen und den Kaufpreis gutgeschrieben. Wie sich die <a
href="http://www.maxdata.de/Onlineshop/product.jsp?node=59&#038;artnr=267009">Dockingstation</a> (239 €) für das Notebook 8100 IWS in diesem Punkt verhält, wird getestet, sobald diese lieferbar ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/478/maxdata-port-replikator-fur-600-iw-und-6100-iw/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Zweiter WebMonday in Jena war gut besucht</title><link>http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht</link> <comments>http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Nov 2006 09:34:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Vortrag]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[WebMonday]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/21/470</guid> <description><![CDATA[Gestern fand der zweite WebMonday in Jena statt. Mit über 60 anwesenden Gästen war die Veranstaltung weiterhin sehr gut besucht. Folgende vier Kurzvorträge wurden gehalten. Die Folien werden auf der Wiki-Seite des WebMontag zur Verfügung stehen. Prof. Stein aus Weimar informierte über die aktuellen Projekte seines Lehrstuhls zum Thema Web und insbesondere der Thematik Information [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
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/> </a></div><p>Gestern fand der zweite <a
href="http://webmontag.de/doku.php?do=show&#038;id=jena">WebMonday in Jena</a> statt. Mit über 60 anwesenden Gästen war die Veranstaltung weiterhin sehr gut besucht. Folgende vier Kurzvorträge wurden gehalten. Die Folien werden auf der Wiki-Seite des WebMontag zur Verfügung stehen.</p><p><img
id="image468" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8624.jpg" alt="hg4x8624.jpg" /></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8632.jpg" title="hg4x8632.jpg"><img
id="image472" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8632.thumbnail.jpg" align="left" alt="hg4x8632.jpg" /></a><a
href="http://www.uni-weimar.de/cms/Home.92.0.html">Prof. Stein aus Weimar </a>informierte über die aktuellen Projekte seines Lehrstuhls zum Thema Web und insbesondere der Thematik Information Retrieval und knüpfte damit an den Vortag des ersten WebMonday an. Der aktuelle Stand der Forschung zeigt, in welche Richtung sich das Web in den nächsten Jahren entwickeln könnte.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8639.jpg" title="hg4x8639.jpg"><img
id="image473" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8639.thumbnail.jpg" align="right"  alt="hg4x8639.jpg" /></a>Matthias Leonhardt von <a
href="http://www.happyarts.de">Happy Arts</a> hielt den <a
href="http://ftp.happyarts.de/webmonday/WebMonday%20DOTNET%201%20Einf%fchrung.ppt">ersten Vortrag</a> einer ganzen Vortragsreihe über .NET. Ziel war es, die technischen Grundlagen für weitere Vorträge zu diesem Thema zu erarbeiten. Die nächsten Vorträge werden sich um Themen wie ASP.NET und dem AJAX-Framework handeln.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8647.jpg" title="hg4x8647.jpg"><img
id="image474" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8647.thumbnail.jpg" align="left" alt="hg4x8647.jpg" /></a>Der Vortrag von <a
href="http://www.docsintime.com/en/">Ryan Orrock</a> befasste sich mit dem Thema Lokalisierung und Übersetzung  im Web. Er zeigte, dass eine Lokalisierung mehr ist, als das reine Übersetzen der einzelnen Strings.</br></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8653.jpg" title="hg4x8653.jpg"><img
id="image475" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8653.thumbnail.jpg" align="right" alt="hg4x8653.jpg" /></a><a
href="http://www.schmidt-beratung.com">Karsten Schmidt</a> sprach über erfolgreiches Networking mit openBC/XING. Die Möglichkeiten und Bedeutung des Networking werden offenbar weiterhin von vielen unterschätzt. Karsten Schmidt bewies Gespür für die entscheidenden Details, als er uns zwei Visitenkartenboxen- und Mappen zeigte, die sich besonders gut für das Networking eignen.</p><p><img
id="image476" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8667.jpg" alt="hg4x8667.jpg" /><br
/> Etwa <a
href="http://www.thueringerblogzentrale.de/2006/11/20/heute-1900-uhr-webmontag-im-uniturm/">jeder dritte Anwesende</a> hat selbst ein Weblog. So wurde der WebMonday zu einem kleinen Bloggertreffen. (v.l. JaBB (<a
href="http://blog.subnetmask.de/">Subnetmask</a>), Sapere Aude (Sven, <a
href="http://www.thueringerblogzentrale.de">TBZ</a>), Sven (<a
href="http://remote.org/sven/podcast/">Podcaster</a>), Christine (<a
href="http://littlesirius.mleo.net">Littlesirius</a>),<br
/> JoJo (<a
href="http://blog.beetlebum.de/">Beetlebum</a>), Gonzo)</p><p>Weitere Bilder befinden sich in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=28255">Happy Arts Galerie</a>. Sie dürfen mit Namensnennung für private Zwecke frei verwendet werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/470/zweiter-webmonday-in-jena-war-gut-besucht/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Fotos FC Carl Zeiss Jena &#8211; Greuther Fürth</title><link>http://blog.happyarts.de/459/fotos-fc-carl-zeiss-jena-greuther-furth</link> <comments>http://blog.happyarts.de/459/fotos-fc-carl-zeiss-jena-greuther-furth#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Nov 2006 21:19:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Lokales]]></category> <category><![CDATA[FCC-Jena]]></category> <category><![CDATA[Fotos]]></category> <category><![CDATA[Greuther-Fürth]]></category> <category><![CDATA[Jena]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/09/459</guid> <description><![CDATA[Gestern war ich das erste Mal bei einem Fußballspiel. Der FC Carl Zeiss Jena spielte gegen Greuther Fürth. Das 1:0 für den FCC Jena hat 99% der Besucher im Stadion sehr gefreut, zumindest war das deutlich zu hören. Umso trauriger waren die gleichen Besucher, als es in der Verlängerung zum 1:1 Ausgleich kam. Das sind [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/459/fotos-fc-carl-zeiss-jena-greuther-furth"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F459%2Ffotos-fc-carl-zeiss-jena-greuther-furth&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=FCC-Jena,Fotografie,Fotos,Greuther-F%C3%BCrth,Jena,Technik&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Gestern war ich das erste Mal bei einem Fußballspiel. Der FC Carl Zeiss Jena spielte gegen Greuther Fürth. Das 1:0 für den FCC Jena hat 99% der Besucher im Stadion sehr gefreut, zumindest war das deutlich zu hören. Umso trauriger waren die gleichen Besucher, als es in der Verlängerung zum 1:1 Ausgleich kam. Das sind zwei leichtsinnig vergebene Punkte, die möglicherweise am Ende fehlen.</p><p>Während der ersten Halbzeit war meine Fotoposition auf der Seite des gegnerischen Tors noch optimal. In der zweiten Halbzeit war der FCC Jena leider viel seltener vor dem gegnerischen Tor anzutreffen. Spätestens jetzt war klar, dass ich mit meinem <a
href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/EF_Lenses/Image_Stabilization_Lenses/EF_70_200mm_1_2_8L_ISUSM/index.asp">Canon 70-200/2.8L</a> Objektiv beim Fußball nur wenig ausrichten kann. Ein 1,4 oder 2fach-Konverter verlängert zwar die Brennweite, aber die Belichtungszeiten unter Flutlicht sind mit 1/300-1/500 Sekunde bei Blende F2.8 und ISO 1600 gerade noch ausreichend. Mit dem 1,4er Konverter reichen die Belichtungszeiten nicht immer und der Fokus wird nicht ausreichend schnell nachgeführt. Es hat also seinen Grund, das die Kollegen von dpa &#038; Co mit einem <a
href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/EF_Lenses/Image_Stabilization_Lenses/EF_600mm_f4LIS_USM/index.asp?specs=1">600/4L IS</a> arbeiten. Das Objektiv wiegt 5,3kg und ist mit fast 8000 € nicht ganz billig. Zum Transport liefert Canon eine große Metallkiste mit, auf die man sich während des Spiels setzen kann und sich so den extra Hocker spart …</p><p>Weitere Impressionen des Spiels befinden sich in der <a
href="http://www.happyarts.de/component/option,com_gallery2/Itemid,101/?g2_view=core.ShowItem&#038;g2_itemId=28179">Happy Arts Fotogalerie</a>. Jens Mende von Jenakompakt.de hat wieder <a
href="http://jenakompakt.de/?action=news/archiv_db&#038;id=1081">live vom Spiel berichtet</a> und eine <a
href="http://jenakompakt.de/?action=news/archiv_db&#038;id=1082">Zusammenfassung</a> geschrieben.</p><p><img
id="image461" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7975.jpg" alt="FCC Jena"/><img
id="image460" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x7950.jpg" alt="FCC Jena"/><img
id="image462" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8064.jpg" alt="FCC Jena"/><img
id="image463" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8109.jpg" alt="FCC Jena"/><img
id="image464" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/hg4x8228.jpg" alt="FCC Jena"/></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/459/fotos-fc-carl-zeiss-jena-greuther-furth/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras</title><link>http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras</link> <comments>http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Nov 2006 20:55:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[SD]]></category> <category><![CDATA[Speicherkarte]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/07/453</guid> <description><![CDATA[Die meisten aktuellen Digitalkameras nutzen SD-Speicherkarten. Beim Kauf ist jedoch einiges zu beachten. Bei den aktuellen Preisen ist der Kauf einer Speicherkarte mit weniger als 1 GB Größe nicht mehr sinnvoll. Mehr als 2 GB sprechen die aktuellen Kameras nicht an. Neben der Speichergröße ist noch die Geschwindigkeit entscheidend. Die meisten einfachen Karten schreiben mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F453%2Fempfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=SD,Speicherkarte,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Die meisten aktuellen Digitalkameras nutzen SD-Speicherkarten. Beim Kauf ist jedoch einiges zu beachten. Bei den aktuellen Preisen ist der Kauf einer Speicherkarte mit weniger als 1 GB Größe nicht mehr sinnvoll. Mehr als 2 GB sprechen die aktuellen Kameras nicht an. Neben der Speichergröße ist noch die Geschwindigkeit entscheidend. Die meisten einfachen Karten schreiben mit maximal 2-3 MB/Sekunde. Selbst für kleine Kameras ist das zu wenig. Mit der zunehmenden Pixelzahl aktueller Kameras kann ein Bild bis zu 5 MB groß werden. Im Serienbildmodus ist der interne Speicher schnell voll und das schreiben dauert zu lange. Bei Videos mit höheren Auflösungen reicht die Geschwindigkeit meist ebenso nicht mehr. Eine hohe Lesegeschwindigkeit ist auch von Vorteil, denn das reduziert die Wartezeiten beim Anschauen der Bilder auf der Kamera und beim kopieren der Bilder auf den PC. Optimal sind Karten, die mind. 10 MB/Sekunde beim Lesen und 5 MB/Sekunde beim Schreiben schaffen. Schnellere (und damit teurere) Karten wiederum werden bei kompakten Digitalkameras nicht ausgenutzt.</p><p>Passende Kameras werden in den Artikeln <a
href="http://blog.happyarts.de/429">„Überblick und Empfehlung Canon IXUS Modelle“</a> und <a
href="http://blog.happyarts.de/433">„Vergleich der Canon PowerShot A-Serie“</a> beschrieben.</p><p>Folgende Speicherkarten aus dem aktuellen Amazon-Angebot sind nach meiner Erfahrung empfehlenswert. Alle, die sich nicht für die technischen Daten interessieren, sollten sich einfach eine der beiden ersten Transcend Karten aussuchen.</p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpg" title="b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpg"><img
align="left" id="image457" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.thumbnail.jpg" alt="b0009i6kca01_ss400-v39610626__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009I6KCA/openxpprojekt">Transcend Secure Digital (SD) Speicherkarte 80x 1 GB</a>, 29,45 €<br
/> Preiswerte und schnelle Karte mit 1 GB Größe.<br
/> <br/><br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpg" title="b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpg"><img
align="left" id="image454" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000arloe401_ss500-v40457550__2.thumbnail.jpg" alt="b000arloe401_ss500-v40457550__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ARLOE4/openxpprojekt">Transcend Secure Digital (SD) Speicherkarte 150x 2 GB</a>, 49,99 €<br
/> Hervorragende Geschwindigkeit von 19,6 MB/Sekunde beim Lesen und 12,6 MB/Sekunde beim Schreiben laut c’t 23/2006, Seite 153.<br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009t8tve03_aa200-_2.jpg" title="b0009t8tve03_aa200-_2.jpg"><img
align="left"  id="image458" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0009t8tve03_aa200-_2.thumbnail.jpg" alt="b0009t8tve03_aa200-_2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0009T8TVE/openxpprojekt">Corsair Secure Digital (SD) 1GB (1024MB) High Speed 60x Speicherkarte</a>, 26,51 €<br
/> Preiswerter Einstieg in die schnellen Karten<br
/> <br/><br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpg" title="b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpg"><img
align="left"  id="image456" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.thumbnail.jpg" alt="b0007qu7ku03_ss500-v1122631187__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007QU7KU/openxpprojekt">SanDisk Secure Digital Ultra II (SD) Speicherkarte 1GB</a><br
/> SanDisk ist nach wie vor der Name bei Speicherkarten. Bei diesen Karten kann man sich auf die angegebenen Geschwindigkeiten verlassen: 10 MB beim Lesen und 9 MB beim Schreiben schafft diese Karte pro Sekunde. 28,99 €, im Moment 1-2 Wochen Lieferzeit.<br
/> <br/></p><p><a
class="imagelink" href="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpg" title="b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpg"><img
align="left" id="image455" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.thumbnail.jpg" alt="b000e6gytq01_ss400-v37568975__2.jpg"/></a><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000E6GYTQ/openxpprojekt">Extrememory Secure Digital (SD) Highspeed Speicherkarte 2GB 133x</a><br
/> Diese mit 34,99 € äußerst preiswerte Karte. Die angegebenen Geschwindigkeiten von 20 bzw. 15 MB/Sekunde für Lesen und Schreiben sind als absolute Maximalwerte zu verstehen. In der Praxis bleibt von der Geschwindigkeit nicht mehr viel übrig. Meine Karte schafft nur 5 MB/Sekunde beim Lesen und 2,4 MB/Sekunde beim Schreiben. Für aktuelle Kameras definitiv zu langsam.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/453/empfehlung-sd-speichkarte-fur-digitalkameras/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Vergleich der Canon PowerShot A-Serie</title><link>http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie</link> <comments>http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Nov 2006 12:23:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category> <category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category> <category><![CDATA[PowerShot]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/05/433</guid> <description><![CDATA[Die PowerShot-Serie umfasst Canons Kompaktkameras, die etwas größer und leistungsfähiger, als die der IXUS Serie sind. Während bei der IXUS besonders auf das Design und einfachste Bedienung Wert gelegt wird, hat die PowerShot ein eher klassisches Design und mehr manuelle Einstellmöglichkeiten. Außerdem werden meist zwei AA-Batterien anstatt LiIonen-Akkus genutzt. Die PowerShot-Modellpalette ist groß und unübersichtlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F433%2Fvergleich-der-canon-powershot-a-serie"><br
/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F433%2Fvergleich-der-canon-powershot-a-serie&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Kompaktkamera,PowerShot,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Die PowerShot-Serie umfasst Canons Kompaktkameras, die etwas größer und leistungsfähiger, als die der <a
href="http://blog.happyarts.de/429">IXUS Serie</a> sind. Während bei der IXUS besonders  auf das Design und einfachste Bedienung Wert gelegt wird, hat die PowerShot ein eher klassisches Design und mehr manuelle Einstellmöglichkeiten. Außerdem werden meist zwei AA-Batterien anstatt LiIonen-Akkus genutzt.<br
/> Die PowerShot-Modellpalette ist groß und unübersichtlich geworden. Die Unterschiede zwischen den Kameras liegen oft in einem Detail, welches nicht sofort ersichtlich (z.B. Sensorgröße 1/1.8&#8243; bei der A620/A630), aber für die Kaufentscheidung wichtig ist. Die folgende Übersicht zeigt diese Unterschiede. Auf die vielen Marketing-Features wird nicht eingegangen, da sie in der Praxis meist nur geringe Bedeutung besitzen und von den meisten Anwendern weder gebraucht noch benutzt werden. Käufer einer PowerShot wollen einfach gute Bilder mit einer ‚Immer-Dabei-Kamera’; wer mehr möchte, greift zum Beispiel zu einer <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ISKLNU/openxpprojekt">PowerShot G7</a> oder einer <a
href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_1D_Mark_II_N/index.asp">1D Mark II</a>.</p><p><strong>Zusammenfassung</strong> der Kaufempfehlung ohne technische Details: Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4FGU2/openxpprojekt">A630</a> für 257 € hat ein optimales Preis/Leistungsverhältnis und geringes Rauschen. Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1OI/openxpprojekt">A540</a> ist die preiswerte Alternative für 179 €. Tipps für den Kauf der passenden Speicherkarte gibt der Artikel <a
href="http://blog.happyarts.de/453">„Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“</a>.</p><p>Die PowerShot A420 und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJI/openxpprojekt">A430</a> sind die mit rund 100 € preiswertesten PowerShot-Kameras. Deshalb fehlt es an allem Wichtigem: der Sensor ist mit 1/3&#8243; viel zu klein, 4 Megapixel bieten keine Reserven, der Zoombereich geht erst bei 39 mm (äquivalent zu Kleinbild) los und endet bei der A420 bei 125mm (F5.1), bei der A430 bei 156 mm (F5.8). Der nur 1.8&#8243; große Sucher löst nur 77.000 Pixel auf.</p><p>Bei der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPBDXE/openxpprojekt">A530</a> (5 Megapixel, 139 €) und der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1OI/openxpprojekt">A540</a> (6 Megapixel, 179 €) fängt aktuelle Technik an. Der 1/ 2.5&#8243; große Sensor ist klassenüblich, der Brennweitenbereich von 35-140mm bei Blende F2.6-F5.5 ausreichend. Die A540 hat ihrer kleinen Schwester den größeren Sucher (2.5&#8243; mit 88.000 Pixel statt 1.8&#8243; mit 77.000 Pixel) und die ISO 800 Einstellung voraus.</p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4FGU2/openxpprojekt"><img
id="image434" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/powershot_a630_product_04.jpg" alt="Canon PowerShot A630" /></a><br
/> Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000B4SMHS/openxpprojekt">A620</a> (7.1 Megapixel, 248 €) wird gerade von der <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4FGU2/openxpprojekt">A630</a> (8 Megapixel, 257 €) und <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4CE1Q/openxpprojekt">A640</a> (10 Megapixel, 319 €) abgelöst. Alle drei Kameras haben einen großen Vorteil: Der 1/1.8&#8243; große Sensor. Dieser sorgt für geringes Rauschen und angenehme Hintergrundunschärfe bei Portraits. Der Zoombereich liegt zwischen 35 und 140 mm und ist ausreichend praxisnah. Bei einer Blende von F2.8-F4.1 gelingen auch in kritischen Lichtsituationen noch gute Bilder. Bei Offenblende und einer Brennweite von 1400mm fällt mehr als doppelt so viel Licht auf den Sensor wie bei einer A540. Im Vergleich kann auch eine 710 IS mit dem Bildstabilisator nur in speziellen Situationen mithalten. Licht auf dem Sensor ist auch mit Bildstabilisatoren nicht zu ersetzen. Die A620 ist nicht mehr zu empfehlen, denn die A630 bietet zum gleichen Preis mehr Leistung. Die A630 und A640 haben einen 2.5&#8243; großen Sucher mit einer hohen Auflösung von 115.000 Pixel. Die A640 unterscheidet sich von der A630 nur im höheren Preis und durch die 10 statt 8 Megapixel. Die enormen Pixelzahlen sind bei dieser Kameraklasse fast nur noch ein Marketinginstrument. Kein bezahlbares Objektiv liefert genügend Informationen auf den Sensor, so dass die Bilder der A640 zwar größer, aber kaum schärfer werden dürften. Da jeder einzelne Bildpunkt bei gleicher Sensorgröße kleiner werden muss, steigt bei der A640 automatisch das Rauschen gegenüber der A630. Die Kaufentscheidung ist klar: den Aufpreis kann man sich sparen und zur A630 greifen.</p><p>Die A700 bietet gegenüber der A630 nur den kleineren Sensor und das mit 210mm ungewöhnliche lange Teleobjektiv. Dieser Brennweitenbereich wird in der Praxis kaum Bedeutung haben. Wer bei 210mm und Blende F4.8 noch ein gutes Bild machen will, braucht eine ruhige Hand und sehr viel Licht. Oder eine dafür geeignete Kamera, die mindestens das Dreifache kosten und wiegen wird.</p><p>Das neue Flagschiff der Canon PowerShot A-Serie <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000I4AQ8Y/openxpprojekt">A710 IS</a> hat einen Bildstabilisator und 7.1 Megapixel, einen großen Brennweitenbereich von 35-210mm und einen 1 / 2.5&#8243; großen Sensor. Das ist viel Leistung für 285 €, aber bringt im täglichen Einsatz wenig Vorteile und einige Nachteile gegenüber einer A630. Die A710 IS ist optimal für alle, die gern mit einem langen Tele arbeiten. Für die Party im dunklen Zimmer ist die A630 besser.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/433/vergleich-der-canon-powershot-a-serie/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Überblick und Empfehlung Canon IXUS Modelle</title><link>http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle</link> <comments>http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Nov 2006 14:28:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Markus Kämmerer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Fotografie]]></category> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[Canon]]></category> <category><![CDATA[Ixus]]></category> <category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category> <category><![CDATA[Test]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.happyarts.de/2006/11/04/429</guid> <description><![CDATA[Seit der letzten Empfehlung für kleine, digitale Kompaktkameras ist fast ein halbes Jahr vergangen. Die getesteten Modelle sind zum Teil nicht mehr verfügbar. Deshalb folgt ein Überblick über die aktuellen Kameras der besonders kleinen und leichten IXUS Serie von Canon. Alle im ersten Artikel enthaltenen Hinweise zur Sensorgröße und Anzahl der Megapixel gelten weiterhin. Durch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="plus-one-wrap"><g:plusone href="http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle"></g:plusone></div><div
class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"> <a
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/> <img
src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.happyarts.de%2F429%2Fuberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle&amp;source=happyarts&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_4ef18f7fd3ae094f8cf6185f17c2ec17&amp;hashtags=Canon,Ixus,Kompaktkamera,Technik,Test&amp;b=2" height="61" width="50" /><br
/> </a></div><p>Seit der <a
href="http://blog.happyarts.de/122">letzten Empfehlung</a> für kleine, digitale Kompaktkameras ist fast ein halbes Jahr vergangen. Die getesteten Modelle sind zum Teil nicht mehr verfügbar. Deshalb folgt ein Überblick über die aktuellen Kameras der besonders kleinen und leichten IXUS Serie von Canon. Alle im <a
href="http://blog.happyarts.de/122">ersten Artikel</a> enthaltenen Hinweise zur Sensorgröße und Anzahl der Megapixel gelten weiterhin. Durch die gestiegene Pixelzahl ist das Thema noch bedeutender als damals.</p><p>Siehe auch Artikel zum <a
href="http://blog.happyarts.de/433">„Vergleich der Canon PowerShot A-Serie“</a>. Tipps für den Kauf der passenden Speicherkarte gibt der Artikel <a
href="http://blog.happyarts.de/453">„Empfehlung SD-Speicherkarte für Digitalkameras“</a>.</p><p>Alle hier vorgestellten Kameras haben einen 1 / 2.5&#8243; großen Sensor, ebenso wie die alten IXUS 50/55. Die IXUS 60, 65 und 800 IS haben 6 Megapixel, die 850 IS löst 7.1 Megapixel auf.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJ8/openxpprojekt"><img
id="image428" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus60fsrhor.jpg" alt="Canon Ixus 60"/></a></p><p><a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP9AJ8/openxpprojekt">Canon IXUS 60</a>. Mit 213 € ist die Kamera sehr preiswert und eine gute Wahl für alle, die eine kleine und einfach zu bedienende Kamera brauchen. Der 2.5&#8243; große Sucher löst 173.000 Bildpunkte auf. Ein optischer Sucher ist vorhanden. Der Brennweitenbereich von 35-105 mm (äquivalent zum Kleinbildformat) bei einer Blende von F2.8-F4.9 ist günstig, aber nicht optimal. Die Kamera wiegt 170g.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1NY/openxpprojekt"><img
id="image430" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus65fsrhor.jpg" alt="Canon Ixus 65"/></a></p><p>Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EPD1NY/openxpprojekt">Canon IXUS 65</a> ist der große Bruder der IXUS 60 und kostet mit 252 € deutlich mehr. Der einzige Unterschied ist der 3&#8243; große Sucher, der allerdings die gleiche Auflösung wie bei der IXUS 60 hat. Damit ist das Bild zwar größer, aber nicht schärfer. Mit dem fehlenden optischen Sucher und dem Aufpreis wird der Nachteil des großen Sucherbildes teuer erkauft. Ich empfehle, lieber die preiswertere IXUS 60 zu kaufen.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP7ED2/openxpprojekt"><img
id="image431" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus800isfsrhor.jpg" alt="Canon Ixus 800 IS"/></a></p><p>Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000EP7ED2/openxpprojekt">Canon IXUS 800 IS</a> (308 €) ist Canons erste kompakte digitale Kamera mit eingebautem optischen Bildstabilisator. Beim Fotografieren mit wenig Licht hilft der Bildstabilisator, verwacklungsfreie Bilder zu schießen. Wenn sich das Objekt selbst bewegt, kann das der Stabilisator aber auch nicht ausgleichen. Der Brennweitenbereich beträgt 35-140 mm bei einer Blende von F2.8–F5.5. Der Sucher ist wie bei der IXUS 60 2.5&#8243; groß und hat mit 173.000 Bildpunkten die gleiche Auflösung. Die Kamera wiegt 195 Gramm. Ob der Aufpreis von gut 100 € gegenüber der IXUS 60 gerechtfertigt ist, kommt auf den Einsatzzweck an. Der Bildstabilisator ist sinnvoll, sorgt aber für eine geringer Lichtstärke und höheres Gewicht. Es lohnt sich, ein Blick auf das Nachfolgemodell zu werfen.</p><p><br/><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ISNWMM/openxpprojekt"><img
id="image432" src="http://blog.happyarts.de/wp-content/uploads/digitalixus850is_product02.jpg" alt="Canon Ixus 850 IS"/></a></p><p>Da die Anzahl der Pixel nach wie vor für die meisten ein Kaufargument darstellt, zieht auch Canon nach und legt bei fast jedem neuen Modell ein paar Pixel drauf. Die <a
href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000ISNWMM/openxpprojekt">Canon IXUS 850 IS</a> liefert 7,1 Megapixel, kostet 410 € und wiegt 195 Gramm. Dafür bietet die Kamera im Vergleich zur IXUS 800 IS einige wirkliche Vorteile: der Brennweitenbereich von 28-105mm ist für eine Kompaktkamera fast optimal, nur die Lichtstärke sinkt leicht auf F2.8-F5.8. Der Sucher ist mit 2.5&#8243; ausreichend groß, löst aber jetzt 207.000 Bildpunkte auf. Das bedeutet einen Schärfegewinn und ist sinnvoller, als die ganze Rückwand der Kamera mit einem extra großen, aber unscharfen Sucher auszustatten (siehe IXUS 65). Die Kamera bietet erstmals eine Einstellung für 1600 ISO an. Ob die Bilder bei dieser Einstellung noch brauchbar sind, wird erst ein ausführlicher Test zeigen.<br
/> <img
src="http://vg02.met.vgwort.de/na/a81b32c07cdba8b7543c4eba28e23b" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.happyarts.de/429/uberblick-und-empfehlung-canon-ixus-modelle/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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